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The Maze Runner - Kein Ende in Sicht

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7 Kapitel - 3.084 Wörter - Erstellt von: Jane Austen - Aktualisiert am: 2015-10-05 - Entwickelt am: - 2.046 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Diese Geschichte spielt am Dreh von "Maze Runner - Die letzten Variablen"
Prolog-Zusammenfassung:
Nachdem Thomas und Teresa den Code eingegeben haben hat sich nicht die Tür geöffnet, sondern das Labyrinth ist reaktiviert worden.
Minho wurde neuer Anführer nach Alby's Tod und Thomas wurde der Hüter der Läufer.
Diese Geschichte beginnt etwa 2 Monate nach dem gescheiterten Fluchtversuch.
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Würde mich sowohl über gutes als auch kritisches Feedback freuen.
Außerdem würde es mich eure Meinung dazu interessieren, wie ich die Gefühle und Gedanken darstelle, weil Ich dass eigentlich nicht so gut kann.

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    Als ich die Augen aufschlug war alles so finster wie zuvor. Ich saß am Boden eines... Ja, auf was saß ich? Es fühlte sich hart und kalt an, wie Met
    Als ich die Augen aufschlug war alles so finster wie zuvor. Ich saß am Boden eines... Ja, auf was saß ich? Es fühlte sich hart und kalt an, wie Metall, aber es war zu finster um irgendwas genaueres zu erkennen. Erst jetzt bemerkte ich die andauernde Aufwärtsbewegung des Raumes. Unsicher richtete ich meinen Blick nach oben, aber ich war immer noch von vollkommener Dunkelheit umschlossen. Eigentlich hätte ich mich fürchten sollen, aber ich tat es nicht. Warum wusste ich auch nicht. Ich war eher neugierig, was passieren würde, wenn dieser Raum irgendwann anhalten würde. Aber wenn ich keine Angst hatte, dann muss das hier wohl etwas sein, was mir schonmal passiert ist. Gerade als ich versuchte mich zu erinnern, blieb der Raum mit einem Ruck stehen.
    Stille. Vollkommene Stille. Ich versuchte die Sekunden zu zählen, doch nach ca. 3 Minuten gab ich auf. Und jetzt hatte ich Angst. Tierische Angst. Fieberhaft versuchte ich mich zu erinnern, aber... aber... . Ich erinnerte mich an nichts mehr. An absolut gar nichts. Die gähnende Leere in meinem Kopf war nicht gerade hilfreich. Jane.
    Eine Stimme. Kaum zu hören aber sie war da. Jane. Wieder. Ich konnte nicht ausmachen woher sie kam. Und dann dieser Name "Jane". Wer ist Jane? Noch während ich mir den Kopf darüber zerbrach, hörte ich über mir ein lautes Ächzen. Das Schaben von Metall auf Metall. In der Decke erschien ein schmaler Schlitz durch den grelles Licht zu mir herunter schien. Der Spalt wurde immer breiter und ich konnte einige Gestalten erkennen die oben am Rand standen. Als die Öffnung schließlich still stand konnte ich erkennen, dass dort oben an die 50 Jungs standen alle ungefähr 12 bis 17 Jahre alt. Plötzlich sprang einer der Größten herunter und musterte mich. Dann blickte er wieder nach oben zu den anderen und sagte mit verheißungsvoller Stimme:"Es ist ein Mädchen." Die Jungs starrten sich entsetzt an und begannen dann lautstark miteinander zu diskutieren. Nur der Junge, der heruntergesprungen war sah mich nach wie vor skeptisch an. "Ich bin Newt", sagte er schließlich mit etwas freundlicher Stimme und reichte mir seine Hand. Ich ergriff sie und er zog mich hoch. Gemeinsam kletterten wir aus der Box, wie sie einige Jungs vorhin genannt hatten und Newt führte mich zu einer kleinen Parkbank wo wir uns erst einmal hinsetzten. Die anderen standen immer noch um die Box herum und redeten aufgeregt durcheinander. Und als wie, wenn er meine Gedanken gelesen hätte sagte Newt trocken:"Beachte sie gar nicht. Die sind gerade nur etwas verwirrt weil wir so etwas schon mal hatten." "Was hattet ihr schon mal?", fragte ich ihn während ich mit den Finger unruhig über meine Jeans fuhr. Er sah mich zuerst besorgt an, aber antwortete dann doch:"Wir sind hier eigentlich nur Jungs, wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, aber vor einiger Zeit ist schonmal ein Mädchen gekommen. Sie hatte nach ihrer Ankunft einen Zettel bei sich auf dem stand, dass sie die letzte sei, die hierher kommt. Und zwar für immer. Ihr Name war Teresa." "War?", fragte ich. "Sie ist vor zwei Monaten gestorben, als wir fliehen wollten. Von einem Griewer geschnappt worden. Seither ist niemand neues gekommen", sagte er wobei er unschlüssig seine Sneakers betrachtete. Fliehen? Griewer? Jetzt kapierte ich überhaupt nichts mehr. Als Newt meinen verwirrten Blick sah erklärte er mir die ganze Sache. Das Labyrinth, die Griewer, die Lichtung, ihre gescheiterte Flucht und so weiter. Als er fertig war brachte ich nicht mehr raus, als ein erstauntes "Wow!" Auf ein Mal sah mich Newt erschrocken an:"Wie heißt du eigentlich?" "Ich weiß es nicht. Ich kann mich an überhaupt nichts mehr erinnern. Als ich aufgewacht bin war alles weg, wie wenn jemand mein Gedächtnis ausradiert hätte.", die Worte sprudelte nur so aus mir raus und als ich den Tränen nahe aufhörte zu reden lag wieder dieser weiche Blick in Newt's Augen. "Hey, komm schon. Hier hat sich bisher noch jeder an seinen Namen erinnert", versuchte er mich aufzumuntern, was ihm aber nicht wirklich gelang. Doch ich erinnerte mich wieder an die Stimme aus der Box. Jetzt war ich mir sicher wie ich hieß:" Ich... Ich heiße Jane."

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    "Schnitt!, schallte Wes Ball´s Stimme über die Lichtung. Ich sah Thomas (also Thomas Brodie-Sangster), der neben mir auf der Bank saß verwirrt an. was war denn jetzt los? Die Szene müsste doch eigentlich noch weitergehen. Während Thomas mich ratlos ansah, joggte Wes, unser Regisseur mit grimmigem und zugleich verzweifelten Gesichtsausdruck auf uns zu. Sein Blick verhieß nichts Gutes und ich betete stumm, dass jetzt nicht wieder eine seiner unendlich langen Reden folgen würde. Aber zu unserem Glück fasste er sich ausnahmsweise mal etwas kürzer. Als er vor uns stehen blieb nickte er mir schnell zu:" Super gemacht, Bella!" dann wandte er sich an Thomas. "Oh Gott! Was soll ich nur mit dir machen? Du redest, wie wenn du den Text ablesen würdest. Das ist schon die ganze Woche so. Rede mit mehr Gefühl!", schrie Wes ihn fast an. Jetzt tat mir Thomas leid. Immerhin sind wir seit zwei Monaten zusammen und es lief echt gut. Naja... Bis vor zwei Tagen jedenfalls. Seither benahm er sich irgendwie komisch, so schweigsam und während des Drehs oft unkonzentriert. Warum wusste ich auch nicht. Aber Wes war nur der Dreh wichtig. "Nehmt euch frei", seufzte er und drehte sich dann zu Dylan und Kaya um:"Ihr beide auch. Wir sehen uns morgen um 9 Uhr im Studio wieder." Überrascht verließen wir vier die Lichtung, auf der wir den Film größtenteils drehten. Aber die Labyrinthszenen mussten wir dann doch im nahegelegenen Studio aufnehmen. Wir beschlossen uns einen gemütlichen Nachmittag in der Stadt zu machen.

    3
    Wir konnten auch noch Will Poulter und Dexter Darden überzeugen, mit uns zu kommen und sind dann in unser Lieblingscafé gegangen, wo Dylan uns allen einen Latte spendiert hat. Danach sind wir in den Park gegangen, wo wir immer noch Flaschendrehen in Zweierteams spielten.
    Will und Kaya waren ein Team, Dylan und Dexter und Thomas und ich. Kaya schnappte sich die Flasche und drehte sie schwungvoll an. Wie gebannt starrten wir alle auf das immer langsamer werdende Glas. Als es schließlich stehen blieb zeigte es mit der Öffnung direkt auf Thomas und mich. Ich grinste zu Thomas rüber, während die anderen leise miteinander flüsterten und sich eine Pflicht für uns einfielen ließen. Ich war total aufgeregt, was es wohl sein wird, und als alle vier aufstanden und gleichmäßig zu klatschen anfingen war ich etwas verwirrt. Doch auf einmal riefen sie im Takt: "Küssen, küssen!" Jetzt konnte ich mir ein Lachen nicht mehr verkneifen. Thomas hingegen wirkte verzweifelt! Was war denn mit dem jetzt wieder los? Und dann sagte er etwas, was ich nie vergessen werde: "Muss das denn sein?"
    Augenblicklich waren alle verstummt und sahen Thomas geschockt an. Ich hingegen war den Tränen so nahe, dass ich mir meine Jacke schnappte und davonstürmte. Ich hörte noch wie Kaya mir hinterherrief, dass ich bleiben sollte. Aber für mich gab es keinen Grund dort zu bleiben. Ich lief aus dem Park und suchte mir etwas abseits eine Bank, auf der ich mich zusammenkauerte. Jetzt konnte ich die Tränen nicht mehr zurückhalten, sie liefen wie kleine Bäche meine Wangen hinunter und fielen dann zu Boden. Ich konnte es immer noch nicht fassen: Thomas, der schüchterne Thomas, hatte vor all unseren Freunden mit mir Schluss gemacht. Denn wenn er es nicht so gemeint hätte, hätte er mich zurückgehalten, aber nein er war einfach sitzen geblieben und hatte mir nur blöd hinterhergeguckt. Deshalb war er in der letzten Zeit immer so still gewesen. Trotzdem konnte, oder besser gesagt, wollte ich es nicht glauben. Zum Glück ist mir keiner hinterhergelaufen, denn ich hätte ihn wahrscheinlich angeschrien, dass er mich gefälligst in Ruhe lassen soll.
    Erst nach etwa einer Stunde sah ich Kaya auf mich zukommen. Sie setzte sich stumm neben mich und ich lehnte meinen Kopf an ihren. Ich war froh, dass sie nichts sagte, sondern einfach nur neben mir saß. Als die Kirchturmuhr 7 Uhr abends schlug, sagte ich schließlich mit noch etwas brüchiger Stimme: "Wir sollten allmählich zurückgehen." Kaya nickte und wir standen auf. Auf dem Rückweg zum Drehort erzählte sie mir dann, dass Thomas wenige Minuten nach mir gegangen war, unter dem Vorwand, er würde mich suchen. Die anderen Kaya eingeschlossen waren noch etwas im Park geblieben, da sie dachten, dass Thomas bei mir ist und sie uns besser alleine lassen sollten. Als nach einer halben Stunde weder Thomas noch ich aufgetaucht war, wollte Dylan los um herauszufinden wo ich war, doch Kaya hatte ihn aufgehalten und gesagt, dass ich wahrscheinlich allein sein wollte. Womit sie vollkommen Recht hatte. Kaya ist dann mit den anderen gegangen und hat mich dann alleine gesucht. Und als sie mich gefunden hatte war ihr sofort klar, dass Thomas mich nicht gesucht hatte, sondern einfach abgehauen war.
    Als wir zurück bei den Wohnwagen waren, die rund um die Studios aufgestellt waren, fragte mich Kaya ob sie mir etwas zu Essen bringen soll. Aber ich lehnte ab und sagte ihr, dass ich gerne noch ein bisschen Zeit hätte um das zu verkraften, was heute passiert war. Und mit diesen Worten ging ich in einen der Nebenräume des Studios, wo ein altes Klavier stand. Ich spielte Klavier seit ich 6 bin und könnte mir gar nicht vorstellen irgendwann damit aufzuhören. Also schnappte ich mir einen der Ordner mit den Klavierstücken und zog das oberste Blatt heraus. Darauf stand in dicken Druckbuchstaben: Für Elise, ich mochte dieses Stück besonders gerne, weil es eins meiner ersten war und ich es eigentlich schon auswendig konnte. Ich zog mir den Hocker heran und begann leise zu spielen. Wenn ich traurig oder verzweifelt war spielte ich immer Klavier, da mich das irgendwie beruhigte. Und am liebsten würde ich nie aufhören.

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    (Zwei Wochen später)
    Mein Tagesablauf war frustrierend eintönig geworden, in meiner Freizeit verließ ich kaum noch den Klavierraum, weil ich einfach Ablenkung brauchte. Außerdem versuchte ich mich möglichst von Thomas fernzuhalten, was aber nicht so einfach war, da wir ziemlich viele Szenen zusammen haben. Seit der Trennung hatte sich unsere Clique ziemlich entzweigeteilt. Das viel besonders in der Mensa auf. Während wir uns früher immer zu acht auf einen der Tische gezwängt hatten, saßen wir jetzt in zwei vierer Grüppchen zusammen. Dylan, Kaya, Ki Hong Lee und ich waren an unserem ehemaligen Tisch geblieben, Thomas, Will, Dexter und Alexander Flores hatten sich einen am anderen Ende der Mensa geschnappt. Man konnte die dicke Luft fast spüren, auch wenn ich nicht verstand, wieso die anderen so eine große Sache daraus machen. Einmal hatte mich Thomas versehentlich angerempelt, aber Dylan ist total ausgeflippt, er hat ihn angeschrienen, dass er mich gefälligst in Ruhe lassen soll. Kaya und ich hatten die beiden gerade noch rechtzeitig auseinandergezogen, sonst hätten sie sich wahrscheinlich noch mitten in der Mensa geprügelt. Seit Thomas mit mir Schluss gemacht hatte, Tat Dylan so als müsse er mich jetzt vor ihm beschützen. Ich hatte schon mehrmals versucht ihm klarzumachen, dass ich gut auf mich selbst aufpassen kann. Aber er hatte jedes Mal nur den Kopf geschüttelt und mir mit sanfter Stimme erklärt, dass ich Thomas einfach aus dem Weg gehen sollte, wenn ich ihm einen Gefallen tun will. Danach konnte ich nie anders als einfach verwirrt zu nicken und weitergehen.

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    (Auf Grund dessen, da ich davon ausgehe, dass ihr alle wisst oder ahnt dass Bella am Ende mit Dylan zusammenkommt, schreibe ich dieses Mal aus seiner Sicht. Anbei möchte ich mich noch entschuldigen, dass ich solange nicht weitergeschrieben habe, aber mir ist irgendwie nichts eingefallen.)
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    Sie waren wieder da. Die Gefühle, die ich schon von Anfang an für sie hatte. Anfangs hatte ich mir noch Hoffnungen gemacht, dass aus uns etwas werden könnte, aber dann war sie mit Thomas zusammengekommen. Und sie war glücklich mit ihm... Ich war aber auch nicht eifersüchtig, das passte einfach nicht zu mir, im Gegenteil, ich freute mich für Thomas, denn Bella war eindeutig das netteste und schönste Mädchen dieser Welt. Und dann lässt er sie einfach stehen.... Ich wurde immer noch nicht schlau aus seinem Benehmen, da das sonst nämlich gar nicht seine Art ist, aber ich machte mir viel mehr Sorgen um Bella. Sie war kaum noch außerhalb des Sets. Sie lehnte sämtliche Einladungen zu Interviews oder Partys ab. Sie redete fast mit niemandem und war auch beim Dreh eher still. 'Ich werde sie morgen fragen, ob wir was unternehmen', beschloss ich im Stillen. Dabei wurde mir ganz warm ums Herz. Ich lies mich auf mein Bett fallen und war fast augenblicklich eingeschlafen.
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    (Sorry. Ich weiß das Kapitel ist sehr kurz, aber ich hab nächste Woche Schulaufgabe in Altgriechisch (ich gehe auf ein humanistisches Gymnasium) und da muss ich noch büffeln:/ Ich versuch aber möglichst bald weiterzuschreiben.)

    6
    Es war ziemlich genau zwölf Uhr, als Kaya und ich uns auf den Weg zur Mensa machten. Dort angelangt stellten wir fest, dass wir die ersten waren. Diesen Vorteil wollten wir natürlich ausnutzen und schnappten uns schnell je ein Tablett und gingen zur Essensausgabe. Es gab Fisch mit Reis und als Nachtisch rote Grütze. Das war zwar nicht gerade mein Lieblingsessen, aber immerhin besser als nichts. Gerade als wir uns an unseren üblichen Tisch setzten, kamen an die 30 Personen in den Raum. Alle redeten wild durcheinander, sodass man kein Wort mehr verstand. Genervt beobachteten wir sie, als Kaya meine Gedanken aussprach: "Da denkt man, man kann einmal in Ruhe essen, da wird die Mensa auch schon von Irren gestürmt." Sie musste fast brüllen, damit ich sie überhaupt noch verstand. Ich nickte nur als Antwort, da sie mich wahrscheinlich eh nicht verstanden hätte. Plötzlich saß Dylan neben mir und schwenkte seine Hand vor Gesicht hin und her. So kindisch das jetzt auch klingen mag, aber ich hatte mich zu Tode erschreckt, Kaya hingegen, die auf der anderen Seite des Tisches saß, kriegte sich gar nicht mehr ein vor Lachen. "Haha. Sehr witzig", wandte ich mich an Dylan, während sich der Lärm der Neuankömmlinge allmählich legte. Aber auch er konnte sich ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. Da musste auch ich zu Lachen anfangen. Oh Gott! Tat das gut nach so langer Zeit mal wieder zu lachen. ES war ein gutes Gefühl. Wir kicherten fast 2 Minuten vor uns hin, bevor wir wieder halbwegs normal reden konnten. Danach schlangen wir alle unser fast schon kaltes Mittagessen hinunter. Leider musste Kaya schon wieder weg, weil sie gleich eine Szene hatte. Dylan und ich hatten Glück. Wir mussten erst morgen wieder vor die Kamera. Daher begleiteten wir Kaya noch zum Studio und verabschiedeten uns von ihr. Dann war ich mit Dylan. Sofort verschwand sein Grinsen und wechselt zu einem eher schüchternen Gesichtsausdruck. Das hatte ich bei ihm schon öfters beobachtet, aber immer nur, wenn wir zu zweit waren. Doch dann fragte er mich: "Und, schon was vor heute Nachmittag?" "Nein, noch nicht. Und du?", fragte ich zurück. "Ne, aber dann könnten wir ja vielleicht, ... also, wenn du willst... ähm..., was machen?" So hatte ich Dylan nun wirklich noch nie erlebt. Verwirrt antwortete ich: "Äh, ja. Was hattest du dir denn vorgestellt?" "Naja... vielleicht ein bisschen bummeln. ich lad dich auch auf 'nen Kaffee ein"
    "Nein, das ist doch nicht nö..." Doch dann unterbrach er mich: "Oh doch!" Dann schnappte er sich einfach meine Hand und zog mich einfach mit sich. Als sich unsere Hände berührten strömte eine Wärme durch meinen Körper, die ich so noch nie gespürt hatte. Nicht einmal bei... . Nein, ich wollte nicht an ihn denken. Ich musste laufen, damit ich mit Dylan mithalten konnte, dabei joggte er nur. Er lies meine Hand erst los, als wir außerhalb der Studios waren. Und die Kälte kehrte in meinen Körper zurück. Konnte Dylan meine Gefühle so sehr beeinflussen? Aber es nicht unangenehm, es tat gut... Diese Nähe beruhigte mich und lenkte mich von den Geschehnissen der letzten zwei Wochen ab. Doch wir waren nur Freunde. Nur Freunde... . Über all das dachte ich nach, während Dylan und ich schweigend nebeneinander in die City gingen.

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1441619504
The Maze Runner - Kein Ende in Sicht
The Maze Runner - Kein Ende in Sicht
Diese Geschichte spielt am Dreh von "Maze Runner - Die letzten Variablen" Prolog-Zusammenfassung: Nachdem Thomas und Teresa den Code eingegeben haben hat sich nicht die Tür geöffnet, sondern das Labyrinth ist reaktiviert worden. Minho wurd...
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2015-09-07
406L
Maze Runner Trilogie - Die Auserwählten

Kommentare (24)

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BellaLena (16131)
vor 484 Tagen
Das sind echt super Ideen.
Ich war am Anfang nur etwas verwirrt. Ich dachte: hä? Wes Ball? Der is dich der Regisseur? Und Thomas?
Aber dann hat sich alles aufgeklärt.
Schreib bitte weiter!! Das is wirklich gut😍
Anika (94062)
vor 532 Tagen
Wow das ist echt gut geschrieben :)
Du muisst das unbedingt weiterschreiben
CeCePc (49942)
vor 642 Tagen
Wann schteibst du weiter?;)
CeCePc (34385)
vor 658 Tagen
Okay gut ;) ich lass mich überraschen
Jane Austen (35259)
vor 662 Tagen
Kurz wird das nicht. Da lass ich mir schon noch was einfallen.
CeCePc (66314)
vor 663 Tagen
aber bitte las es nicht zu schnell gehen das ist sonst etwas komisch ,)
CeCePc (66314)
vor 663 Tagen
Tolle Fortsetzung und ja das dachte ich mir schon;)
Jane Austen (08664)
vor 670 Tagen
Danke :)
Fina.16 (29529)
vor 671 Tagen
Coole Geschichte 👍
Jane Austen (99954)
vor 675 Tagen
Oh, danke für den Hinweis. Bessere ich gleich aus.
CeCePc (95864)
vor 675 Tagen
Schôn das du so schnell weiter schreibst. Abeer oben bei der auflistung wer an ihrem tisch sitzt hast du teresa statt kaya geschrieben.
CeCePc (07460)
vor 676 Tagen
Keine Ahnung viell kommen sie wieder zusammen oder einer der beiden findet wen anderes und ist glücklich
Jane Austen (84684)
vor 678 Tagen
Was meint ihr, wer am Ende der Glückliche ist?
Jane Austen (43529)
vor 679 Tagen
Danke ^^
CeCePc (72321)
vor 680 Tagen
Schönes Kapitel ;)
BlueSky (22240)
vor 680 Tagen
Unbedingt weiterschreiben!!!
Jane Austen (10831)
vor 681 Tagen
Danke ; D
CeCePc (72321)
vor 682 Tagen
Gut weiter geschrieben (^v^)
CeCePc (72321)
vor 684 Tagen
Ich lasse mich überraschen ;)
Jane Austen (84749)
vor 684 Tagen
Ach so. Bei uns ist es gerade 16 Uhr! Und im ersten Kapitel hab ich mit Absicht versucht nicht zu genau zu schreiben, denn das ist nicht die echte Geschichte. Weil ich ab dem nächsten Kapitel vom Dreh schreibe. XD Das erste Kapitel ist eine Szene vom Dreh.