Die fabelhaften Abenteuer der Fabelwesen! 2

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1 Kapitel - 761 Wörter - Erstellt von: Laerlin - Aktualisiert am: 2015-09-08 - Entwickelt am: - 350 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Bei den Jägern geht es erst später weiter. Fragt nicht wieso, es gehört zum System. Aber da mir für jetzt nichts Besseres eingefallen ist... Kapitel 2! Saphira Wolkentänzerin's Lebensgeschichte!

P.S.: Einigen wird sie bekannt vorkommen...

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    Saphira, die zu der Zeit noch nicht die Anführerin der Wächter war, spazierte gelassen durch den Jahrmarkt des goldenen Landes. Der Jahrmarkt war eine besondere Attraktion, viele Stände waren aufgebaut, Possenreißer trieben ihre Spielchen mit dem gemeinen Volk und viele andere Gestalten bauten ihre Zelte auf. So auch die alte Seherin, Misrelda. Ihr violettes Zelt mit goldenen und silbernen Verzierungen war eins der größten Zelte, denn Misrelda hatte eine besondere Begabung. Sie sah es Leuten an, wenn sie... Anders währen. Diese lud sie in ihr Zelt ein und ließ sie ihre Geschichte erzählen... Misrelda stand gebeugt und auf ihren alten, knorrigen Stab gestützt vor ihrem Zelt. Ihre kleinen, schwarzen Augen musterten die Leute die vorbeikamen ... Auf einmal fiel ihr ein junges Mädchen auf. Sie hatte lange, dunkelbraune Locken, saphirblaue Augen und zwei große weiße Schwingen. Misreldas Augen blieben an dem Engelmädchen hängen... "Mädchen! Komm hier her!", rief Misrelda ihr mit ihrer schwachen Stimme zu. Zögernd kam das Mädchen näher. "Du... Du hast etwas an dir. Wie ist dein Name?", fragte Misrelda, und ihre Augen funkelten neugierig. "Mein Name ist Saphira. Saphira Wolkentänzerin.", antwortete sie vorsichtig. "Sososo... Komm herein Saphira!", lud die alte Misrelda Saphira ein, aber anstatt eine Antwort abzuwarten, packte sie Saphira, mit erstaunlicher Kraft, am Arm und zog sie in das Zelt. Saphira setzte sich auf den alten Holzstuhl, von dem man nicht wusste wieso er überhaupt noch standhielt, und wurde von den neugierigen Zuschauern im Zelt beobachtet. "Saphira... Du bist anders. Du hast eine Geschichte. Erzähl sie uns.", sprach Misrelda in einem Ton, der zwar nicht streng war, aber dennoch keinen Widerspruch duldete. Also erhob Saphira ihre Stimme und erzählte... "Mein Name ist Saphira Wolkentänzerin... Meine Heimat ist das Mondtal. Ich fange am besten von vorne an... Vor langer Zeit, lebte ich dort mit meinen zwei Schwestern. Sie hießen Rubina...und Esmeralda. Wir drei waren unzertrennlich, wir halfen uns steht's und nie stritten wir... Drei Herzen, eine Seele. Eines Tages liefen wir fröhlich über eine wunderschöne Wiese des Mondtals, in der Nähe des Wasserfalls. Wir lachten viel... Doch dann blieb Rubina verwirrt stehen. Als Esmeralda sie fragte, was denn los sei, deutete sie nur hinter Esmeralda und mich. Mit zitternder Stimme flüsterte sie: "D-dieser Schatten... War der schon immer da?" Erschrocken drehte ich mich um... Und ein riesiger Schatten kam auf uns zu. "Lauft!", rief Rubina uns zu... Eher der Schatten sie packte und verschlang. Esmeralda zog mich weiter... Zu unserem geheimen Versteck, einem hohlen Baum unter dem wir eine unterirdische Höhle gebaut hatten. Schnell stieß sie mich hinein... Und ich wartete. Und wartete. Doch Esmeralda kam nicht nach. So verharrte ich aus lauter Angst 3 Tage in der Höhle... Bis mich der Hunger und der Drang nach Tageslicht nach oben führte... Es war alles wie früher... Aber Rubina und Esmeralda waren fort. Ich ging zum ersten Mal fort aus dem Mondtal. Ich reiste viel... Und kam irgendwann im goldenem Land an. Ich kannte das alles nicht... Einige Monate später lernte ich zu kämpfen und um mich selbst zu sorgen... Ich lief durch einen kleinen Wald am Rande des goldenen Landes, als mich etwas merkwürdiges anfiel... Eine Kreuzung. Einen Dämonenskorpion. Riesig, von seinem erhobenem Stachel tropfte grünes Gift, aus seinen Atemlöchern qualmte es und seine Augen waren Blutrot. Ich zog meinen Degen und verteidigte mich so gut ich konnte... Doch es reichte nicht. Mit einem seiner Beine schlug er meinen Degen fort und krabbelte auf mich zu... Dann wurde es gleißend hell und eine Lichtgestalt mit einem langem Speer besiegte den Dämonenskorpion mit einem Hieb. An mehr erinnere ich mich nicht mehr, mir wurde schwarz vor Augen."

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