Das Trio Grünauge mordet, spioniert und stiehlt in Mittelerde {Kapitel 4}

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1 Kapitel - 921 Wörter - Erstellt von: Laerlin - Aktualisiert am: 2015-09-05 - Entwickelt am: - 629 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Rätätätätä, das vierte Kapitel! Es ist etwas kürzer geworden... Ich wollte einen schönes Ende *grins* Bitte lasst mir doch ein Kommentar mit eurer Meinung da ^^ dann habe Motivation zum Weiterschreiben (hab ich bei anderen Ffs nicht...). Ja... Jemand wurde gefangengenommen! Bei den Valar, der Dieb und Mörder hat wieder zugeschlagen! Tja... Ich rede jetzt mal nicht viel um den heißen Brei herum,

Viel Spaß beim Lesen, Laerlin




Chaos und Erkenntnis

Erzähler Sicht:

Der Nächste Morgen

"KAAAAAAATTTTZZZZZZEEEEEE", hörte man Eowyns panische Stimme im ganzen Palast. Als sie aufwachte, wollte sie sofort Katze wecken... Doch sie war nicht mehr da. In Sekundenschnelle weckte sie Éomer, dann den Rest des Palastes, inklusive Diener, Köche, Mägde und Stallburschen. Und Aragorn... Sein Misstrauen wuchs wieder. "Abgehauen. Sie Hat die erstbeste Chance ergriffen und ist abgehauen.", sagte er abschätzig als sich alle im Thronsaal versammelten. "Das stimmt nicht! Katze haut nicht einfach so ab! Und schon gar nicht ohne uns", rief Maske empört. Nun.... Das ganze eskalierte aus. Aragorn lieferte sich mit Pippin ein Blickduell, Maske prügelte auf Éomer (mit seiner vollen Kraft!) ein, Faramir himmelte Eowyn an, Eowyn prügelte auf Legolas ein und Merry attackierte Gimli. Ja... Nun war Düster an der Reihe. Er nahm sich von der Wand ein Seil, noch niemand beachtete ihn. Dann rannte er los. Eine Schleife Links rennen, eine Schleife rechts rennen, einmal mitten durch und noch einmal außen rum: Schon saßen alle aneinander gefesselt auf dem Boden. Gelassen lehnte sich Düster gegen eine Säule: Er war eben sehr gut. Aragorn fing an zu toben, Düster solle ihn "sofort freilassen oder er würde es bereuen!" Düster beeindruckte das kein bisschen, auch ohne Vermummung konnte man ihn nicht einschüchtern. "Es war er. Der wahre Täter. Er hat Katze entführt", sprach Düster mit ruhiger Stimme und deutete auf einen dunklen Fleck auf dem Boden. Als sie genauer hinsehen, merkten sie dass es Blut war. "Katze hat den Täter vermutlich verletzen können... Oder er sie", fuhr Düster fort und hockte sich neben die kleine Blutlache. "Nein... Katzes Blut hat einen anderen Farbton.", stellte er fest. "Und wieso sollten wir euch glauben!", protestierte Aragorn. "Weil ihr keine andere Wahl habt. Wenn ihr recht haben solltet und nicht auf uns hört: Ihr hängt uns, aber Katze wär noch auf freiem Fuß und würde uns rächen. Ihr habt keine Spur des Täters. Wenn es Katze wäre, würdet ihr sie hängen. Doch damit würden die Schandtaten nicht aufhören. Ihr hättet keine Unterstützung, und der Täter wird euch alle umbringen, wenn Katze euch nicht vorher schon umgebracht hätte. Oder ihr glaubt uns: Gemeinsam holen wir Katze zurück und lassen sie berichten. Wenn wir dann nicht schon am Ziel sind, sind wir zumindest einen Schritt weiter. Und schon bald hätten wir die Krone zurück, die Königin gerächt und ihr lasst uns gehen. Alle glücklich und zufrieden. Was wäre euch lieber?", sagte Düster in einem Ton, der kein aber duldete. Aragorn knurrte, denn er wusste das Düster recht hatte. Nach einem undeutlich formulierten Einverständnis befreite Düster alle. "Dann machen wir es auf meine Art", bestätigte er. Gegen alle Erwartungen nahm er das Seil allen ab... Außer Maske und Éomer. Er band sie an einem Fuß eng aneinander sodass sie nur vorwärts kommen würden, wenn sie zusammen arbeiten. Die beiden funkelten zuerst sich, dann Düster an. "Düster! Was soll das? Wieso tust du mir das an? Angekettet neben einem Idioten... Ich dachte wir sind Freunde!", rief Maske entsetzt. "Lasst mich sofort gehen! Ich bin der König von Rohan und verdiene es nicht an einen Narren gefesselt zu sein!", protestierte Éomer lauthals. Düster ignorierte sie und wandte sich an Aragorn: "Wir müssen gucken ob es noch weitere Spuren des Täters gibt." Alle verteilten sich und suchten... Ohne jeglichen Erfolg. "Und... Was jetzt?", fragte Faramir vorsichtig. Regungslos starrten Düsters Augen auf den Blutfleck am Boden. "Ich-ich weiß nicht.", sagte er mit fast tonloser Stimme, "der Täter... Er ist ein Genie."


Zur selben Zeit an einem anderem Ort:

"Nimm ihr den Sack vom Kopf", befahl eine eiskalte, schneidende Frauenstimme. Ein dunkel gekleideter Mann zog einer jungen Frau den Sack vom Kopf... Sie war noch ohnmächtig, und man fesselte sie unsanft an einen Stuhl sodass die Seile ihr in die Haut schnitten. "Hey. Mädchen. Wach auf.", zischte die Frauenstimme. Das Mädchen rührte sich nicht. "Dann eben auf die harte Art. Hol das Brenneisen"

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