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Jo

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1 Kapitel - 420 Wörter - Erstellt von: JK - Aktualisiert am: 2015-09-05 - Entwickelt am: - 441 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was soll man nur mit einem Kind machen dessen Mutter abgehauen ist, der Vater an der Flaschen hängt und das 3 kleine Geschwister versorgen muss.

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    "Ich bin der Meinung das meiner in diese Therapie muss!", sagte Paula Dolly: "Jo braucht Hilfe ich habe jetzt schon 3 mal gebeten ihn in eine Therapie zu schicken und nie wurde es bewilligt!" Adela Speers die Vorsitzende antwortete genervt: "Paula wir kennen Jo`s Geschichte aber sie müssen bedenken das wir hier mit staatlichen Geldern arbeiten und der Staat will nun mal investiere. Aber in diesen Jungen kann man nicht investiere er hat doch keine Perspektive er ist jahrelang nicht zur Schule gegangen! Was sollten Therapeuten mit ihm anfangen der geht dort doch über Tische und Bänke!" "Nicht wenn sie ihn beschäftigen! Und wenn er diese Therapie nicht kriegt dann will ich das die Kinder in`s Heim kommen!" "Auf welcher Grundlage?", warf Daniel Rodrick ein anderer Sozialarbeiter ein. "Der Vater schlägt seine Kinder und ein 15-jähriger schwänzt dauerhaft die Schule reicht ihnen das nicht?" Adela erwiderte: "Haben sie beweise das der Vater seine Kinder schlägt? Letztes mal hatten sie keine!" "Sie brauchen Jo nur in`s Gesicht zu sehen um das zu wissen!" "Ja nur leider reicht das nicht! Schauen sie sich Ryan Detroit an Verbrennungen zweiten und dritten Grades durch die drogenabhängige Mutter verursacht! Das sind Beweise!" konterte George Stinson ebenfalls im Sozialdienst tätig. "Gut dann geh ich halt zum Arzt mit Jo dann werden sie es ja sehen. Und das wird garantiert schlimmer als Verbrennungen sein!" Mit diesen Worten verließ Paula den Raum. Der Fall Jo Stables war enorm. Jedes mal wann der Name des Jungen fiel gingen die anderen Sozialarbeiter auf Abwehr und Jo war noch schlimmer. Er war undurchsichtig, verschlossen, wortkarg und tat nie was man ihm sagte. Die Option mit dem Heim würde er ablehnen so viel war sicher und zum Arzt gehen um die Körperliche Misshandlung durch seinen Vater zu beweisen würde er erst recht nicht. Aber sie hatte einen Plan.

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