Fairy Tail FanFiction - Acnologias Schmetterling - Teil 2A

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5 Kapitel - 13.319 Wörter - Erstellt von: Sara...xD - Aktualisiert am: 2015-08-30 - Entwickelt am: - 1.992 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe den zweiten Teil in zwei Parts aufgeteilt, weil es sonst zu viel gewesen wäre. Hoffe ihr könnt euch schon mal an den ersten 5 Kapitel erfreuen.
Der Rest wird auch bald hochgeladen.

In teil 2 dieser FanFiction dreht sich alles um das verdorrte Dorf am Meer in dem unsere Protagonistin Yumi diesmal nicht nur ihren nächsten Wächter findet, sondern auch eine tragische Liebesgeschichte, welches ein ganzen Dorf untergehen lies.

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Prolog (aus der Sicht von Yumi) Ich hörte die großen, stampfenden Schritte meines Vaters schon von weitem. Mein Herz begann zu springen als zuerst s
Prolog (aus der Sicht von Yumi)

Ich hörte die großen, stampfenden Schritte meines Vaters schon von weitem. Mein Herz begann zu springen als zuerst sein Kopf und dann der Rest des großen, schwarzen Drachen aus der Höhle, welches ich schon seit zwei Jahren mein zu Hause nannte, herauskam. “Papa, Papa! Schau mal was ich gefunden habe!” Freudestrahlend streckte ich Papa eine Blume entgegen, welche genau die gleiche Farbe hatte wie er. Er betrachtete die Blume mit skeptischen, schon fast kaltem Blick und beugte sich zu mir runter. “Und was bringt dir dieses mickrige Pflänzchen jetzt?” Ich überlegte. “Naja, sie ist sehr schön!” Papa schnaubte und die Blume flog mir aus der Hand, hinter mich in das Gebüsch. Die schöne Blume.... “Diese Blume bringt dir gar nichts! Sie ist wertlos.” Ich schluckte. “Aber..Aber... sie war so schön!” Papa knurrte. “Na und? Macht sie dich stärker? Hilf sie dir dabei eine bessere Dragon Slayerin zu werden?” Ich schaute auf den Boden. Das grüne Gras unter meinen Füßen schien unter dem Knurren meines Vaters zu zittern. Es schien so, als ob selbst die Natur vor Papa Angst hatte. “Nein... tut mir leid...”, murmelte ich. “Na geht doch.”, schnaufte Papa jetzt wieder etwas besonnener. Er ging an mir vorbei, den Blick fest auf den Himmel geheftet. “Ich werde gleich eine große Runde fliegen und schauen ob alles in Ordnung ist im Wald.” Ich seufzte innerlich. Diese Runden machte er alle drei Tage und meistens war er nie vor Mitternacht wieder zu Hause. “Du wirst bis ich komme deine Übungen machen. Wenn ich wieder komme, will ich ein paar zerschmetterte Felsen und Bäume sehen, ja?” Ich schluckte. “Hast du mich verstanden, Yumi!”, hakte er nach und lies mich zittern. “I...Ich-”, mir versagte die Stimme. “Was wolltest du sagen?” Ich holte Luft. “I-Ich möchte mit dir kommen!” Nun war es raus. Nun gab es kein Entkommen mehr. “Mitkommen? MITKOMMEN!” Papa brach in schallendes Gelächter aus. “DU willst mit MIR auf einen Rundflug kommen!” Ich nickte etwas und schaute ihn peinlich berührt an. “Du weißt das wir da rüber schon mal geredet haben?” Ich nickte. “Und du weißt wie meine Antwort lautete?” Ich nickte wieder. “Dann kannst dir auch sicher denken was ich diesmal sagen werde?” Ich blieb reglos und schaute trotzig weg. “Naja, ich schätze du bist nicht dumm und kannst es dir denken.” Er drehte sich um und wollte sich gerade in die Luft erheben, als ich auf ihn zu rannte und ihn am Bein packte. “I-Ich möchte mit dir kommen! Ich möchte nicht immer allein sein! Ich möchte Papa begleiten!” Ich krallte mich fest, doch erfolglos. Papa schüttelte sein Bein so kräftig, das ich los lassen musste und fünf Meter weiter weg auf den Boden geschleudert wurde. Meine Knie brannten, genauso wie meine Hände. “DU WIRST MICH NICHT BEGLEITEN, VERSTANDEN!”, schrie Papa mich an. “DU BIST NUR EIN MICKRIGER WURM, KANNST DICH KAUM AN MEINEM BEIN FESTHALTEN! WIE WILLST DU DA BITTESCHÖN IN DER WELT DA DRAUßEN BESTEHEN!” Er drehte sich um, wollte mich gerade allein lassen, als mir eine Träne über die Wange kullerte. Eigentlich wollte ich nicht weinen. Ich wollte vor Papa stark sein. Plötzlich drehte sich dieser um und schaute mich mit funkelten Augen an. Ich dachte schon das er mich jetzt sicher wieder für meine Schwäche rügen würde, als er seufzte und auf mich zu kam. Er setzte sich neben mich und legte seinen riesigen Kopf, welcher doppelt so groß war wie ich, auf den Boden, sodass ich ihm in die riesigen, schwarzen Augen schauen konnte. “Yumi, wie weit bist du mit deinen Magie-übungen?” Ich schaute verlegen auf den Boden. “Ich bin schon viel weiter gekommen, Papa. Deshalb will ich ja jetzt mit. Ich bin stark geworden.” Mein Vater schnaufte. “Könntest du mich töten wenn ich dich hier und jetzt herausfordern würde?” Die Frage lies mich zittern. Ich würde nicht mal daran denken, Papa auch nur eine Schuppe seines wunderschönen blau-schwarzen Panzers zu krümmen. Heftig schüttelte ich den Kopf. “Dann darfst du auch nicht mit.” Mit diesen Worten erhob mein Vater sich majestätisch in die Luft und war nur Sekunden darauf verschwunden. Jedes andere Kind würde jetzt wütend auf seine Eltern sein. Ich nicht. Ich stand auf und widmete mich meinen Übungen. Ich musste stärker werden um Papa irgendwann mal zu übertrumpfen und die Welt sehen zu können.
Es war schon dunkel und Papa war immer noch nicht zu Hause. Ich lag auf dem Höhlenboden, den Höhleneingang im Rücken, wohl gebettet auf einer großen Lage riesiger Blätter mit weichem Flaum. Da ich vor Sorge nicht schlafen konnte, lies ich meine Gedanken schweifen. Warum Papa mich wohl nicht aus unserem Wald raus lies? War die Welt da draußen wirklich so grauenhaft?
Ich konnte mich nicht mehr genau an mein Leben vor Papa erinnern. Alles schien wie ein Traum den ich in jahrelangen Schlaf geträumt hatte und der mit jedem Tag mehr verblasste. Alles schien mit jeder Minute weiter Entfernt zu sein. Alles. Nur nicht meine Gefühle. Meine Gefühle waren seit zwei Jahren die gleichen wenn ich versuchte mich zu erinnern. Die schwere des Verrates hing in meinen Gedanken wie dichter Nebel um einen Sumpf. Die Menschen in dem Dorf, von welchem ich anscheinend abstammte, wollten mich töten, hatte mir Papa erzählt. Und als er gerade dabei gewesen war das Dorf zu umfliegen, hatte er mich gerettet. Wärme stieg in mir auf. Ich liebte Papa von ganzem Herzen.
”Oh, schläfst du etwa schon Yumi?” Die vertraute Stimme lies mein Herz schneller pochen. Ruckartig setzte ich mich auf und schaute in zwei ziemlich vertraute, rote Augen die mich belustigt musterten. “Zeref!” Ich stand auf, klatschte in die Hände und fiel ihm in die Arme. “Na, Schmetterling? Wie geht es dir?” Ich reichte dem schwarzhaarigen Magier mit meinen 10 Jahren gerade mal bis zum Bauchnabel und musste deshalb ziemlich weit nach oben schauen als ich ihm antwortete:” Ich mache mir Sorgen um Papa. Weißt du wo er ist?” Zeref schüttelte den Kopf. Ich biss mir auf die Lippe. Ich wusste, das Zeref die Antwort auf meine Frage kannte, verschwieg jedoch mein Kommentar. “Kommst du uns besuchen?”, fragte ich fröhlich. Er lächelte. “Ja, so sieht es wohl aus.” Ich klatschte in die Hände und lief weiter in die Höhle rein. “Schau mal was ich gefunden habe!” Als ich wieder bei Zeref war streckte ich ihm die Blumenblüte von heute Mittag entgegen. Ich hatte sie gesucht und in der Höhle an den Rand eines kleinen Wasserlaufes gelegt damit sie nicht vertrocknete. Die schwarz-blaue Blüte schimmerte im Licht des Mondes noch viel schöner wie unter dem Schein der Sonne. “Das ist aber eine schöne Blüte!”, lächelte Zeref mich an. Mein Herz begann kräftig zu schlagen und mir wurde warm. “Nicht wah? Sie ist so wunderschön! Ich wünschte sie würde für immer so bleiben!”
Und plötzlich war er wieder da. Dieser dunkle Blick den Zeref jedes Mal hatte wenn ich von bestimmten Dingen redete. Ob er wohl irgendwelche schlimmen Ereignisse hinter sich hatte. “N-Naja, auf jedenfall frag ich mich wo Papa mal wieder bleibt!”, lenkte ich vom Thema ab. Zerefs Blick wurde wieder klar und er grinste. “Er ist genau über uns!” Ich bekam einen Schreck. “Oh Gott!” Schnell legte ich mich auf meine Blätter. “Bitte sag Papa nicht das ich noch wach wa...” ich konnte meinen Satz nicht beenden, da ich schon die Flügelschläge meines Vaters hörte. Schnell schloss ich meine Augen. “Acnologia!”, hörte ich die Stimme von Zeref. “Ich bin gerade gekommen um mit dir zu reden. Lass uns auf ein Wort raus gehen, alter Freund.” Von Papa kam nur ein aggressives Knurren und doch hörte ich wie die zwei die Höhle verließen. Ich drückte die Blüte fest an mich. Was sie wohl besprachen?
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Fairy Tail FanFiction - Acnologias Schmetterlin...
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2015-08-30
407LB
Fairy Tail

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