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The Wolf Passion Teil 2

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1 Kapitel - 968 Wörter - Erstellt von: KakashiLover - Aktualisiert am: 2015-08-30 - Entwickelt am: - 542 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun ist auch endlich mein Teil 2 raus hoffe er gefällt euch. Bitte entschuldigt Rechtschreibfehler.

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    Ich erwachte in einem dunklen, in Rot gehaltenem Zimmer. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich und ich verkrampfte mich, windend unter den Schmerzen. Nicht fähig mich zu bewegen, entrang meiner Kehle ein gequältes Stöhnen. Ich blickte mich in dem Raum um. Ich lag auf einem Doppelbett mit rotem Samt bezogen. Es gab 2 Türen im Raum, die erste gegenüber des Bettes führte in ein kleines Bad. Durch die zweite Tür kam man meiner Vermutung nach draußen. Ich versuchte mich aufzusetzen doch ich stieß nur ein Jammern aus. Ich wusste weder wo ich war, noch wie ich hier her gekommen bin, nur dass ich hier weg musste. Unter markerschütternden Schmerzen hievte ich mich aus dem Bett und schleppte mich zur Tür. Ich drückte die Klinke runter....aber wie ich bereits erwartet hatte war diese verschlossen. Meine Gedanken rasten, wie komme ich nun aus dieser beklemmenden Situation raus? Da hörte ich plötzlich Schritte von draußen und das Klirren eines Schlüsselbundes. So schnell es mir mit meinem gepeinigten Körper fähig war, verschwand ich wieder unter der roten Samtbettwäsche. Die Tür öffnete sich und Clara trat ein. In ihrem Gesicht erkannte ich einen Funken des Erkennens und der aufrichtigen Sorge. Langsam und behutsam tapste sie zu mir ans Bett und musterte mich. "Ich kann mich gar nicht genug bei dir bedanken Serafina, wärst du nicht gekommen, ich weiß nicht was mit mir passiert wäre. Ich bin dir so unendlich dankbar. Genau wie das Rudel des Vollmondes...du bist uns hier herzlichst willkommen und dir wird alles zur Verfügung gestellt, was du zu deiner Genesung brauchst." Sie sah mich mit so dankbaren und fürsorglichen Augen an, die mich tief in meiner Seele rührten. Ich hatte darauf keinerlei Erwiderung außer einem gequältem Nicken und einem gehauchtem: " Danke." Sie nickte mir zu und sah mich gespannt an. " Wie bin ich hergekommen? " war die Frage die mich gerade am meisten beschäftigte. Sie lächelte: "Eric, die Hauptwache hat veranlasst sich auf die Suche nach mir zu begeben, da ich verschwunden gewesen war. Sie nahmen meinen Geruch in der Nähe des Neumondrudels auf und folgten dieser Fährte bis zu uns. Da sie nicht wussten welche Rolle du spielst, nahmen sie dich mit und sperrten dich - zu meinem Bedauern - hier unten ein. Als ich aufwachte erklärte ich, was passiert war und fragte nach dir. Als ich erfahren habe, dass du hier bist, bin ich sofort gekommen." Ich sah sie schockiert an: „ Wie bitte haben sie uns gefunden? Es ist unmöglich, dass sie deiner Fährte gefolgt sind! Sie hätten sie eine halbe Meile vor der Waldlichtung verlieren sollen!“ Sie sah mich verwundert an: „ Wie bitte! Wieso das?“ Ich errötete, nun musste ich also wirklich das Geheimnis von mir und meiner Mutter, das ich jahrelang gehütet hatte, preisgeben. „Also, vor 4 Jahren starb mein Vater im Großen Krieg der Rudel. Wir begruben ihn in der Nähe der Lichtung und zogen einen Bannkreis eine halbe Meile um diesen Platz. Dieser sorgte dafür, dass man von Jedem, der über ihn ging, ab da die Fährte verlor. Da wir nicht wollten, dass jemand ihn fand.“ Sie sah mich traurig an. „Das mit deinem Vater tut mir leid. Aber das kann ich dir leider nicht beantworten, meine Liebe.“ Oh, wow, ich wusste gerade nicht wo mir der Kopf stand. Das lag wahrscheinlich teilweise auch daran, dass ich ihn mir gestoßen hatte. "Also...wie geht’s jetzt weiter? Kann ich heimgehen oder werde ich weiterhin hier eingesperrt?" In ihren Augen las ich Mitleid. "In welches Zuhause?", fragte sie mit einem endschuldigenden Unterton in der Stimme. "Du bist verbannt. Auf deinen Kopf ist eine Belohnung ausgesetzt worden. Du wirst vorerst hierbleiben müssen bis du vollends genesen bist." Mhm, okay, das klang schon einleuchtend. Aber das hieß nicht, dass ich es auch sang- und klanglos über mich ergehen lassen müsste. Oh, Moment, muss ich doch, ich kann mich unmöglich in meinem Zustand mit einem gesamten Rudel anlegen. Also muss ich es Wohl oder Übel in Kauf nehmen. Ich seufzte. „Es tut mir leid. Aber trink erst mal das und dann komm mit rauf! Sie wollen dich unbedingt kennenlernen." Sie hielt mir ein kleines Fläschchen mit durchsichtiger Flüssigkeit hin. " Was ist das? ", fragte ich mit leichtem Argwohn in der Stimme. "Schmerzmittel." sagte sie. Ich haderte mit mir, aber ich kam zu dem Entschluss ihr vertrauen zu können. Ich kippte den Inhalt hinunter und wollte es am liebsten sofort wieder ausspucken, so grässlich schmeckte es, doch ich zwang mich zum Schlucken. "Also", sie sprang auf und sah mich erwartungsvoll an "wollen wir?" Ich nickte. Unsicher stand ich auf, doch das Schmerzmittel wirkte wirklich gut und ich spürte fast keinen Schmerz mehr. So gingen wir nun einen langen Flur entlang und eine kleine Wendeltreppe hinauf. Nun standen wir vor einer großen mit Gold und Silber geschmückten Flügeltür. "Bereit?", fragte sie mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Ich nickte und die Flügeltür sprang auf.

Kommentare (2)

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KakashiLover (98656)
vor 1062 Tagen
danke für deine ehrliche meinung Kiso ich werde sie mir zu Herzen nehmen
Kiso (48226)
vor 1062 Tagen
Ein bisschen nachgemacht von twilight (In Gedaken reden, Wolf verwandeln) Aber eigentlich ganz gut. Manchmal kam ich nicht ganz mit, schreibe noch ein bisschen detaillierter;) Würd mich über ne fortsetzung freuen