Das Trio Grünauge mordet, spioniert und stiehlt in Mittelerde {Kapitel 3}

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1 Kapitel - 1.191 Wörter - Erstellt von: Laerlin - Aktualisiert am: 2015-08-27 - Entwickelt am: - 643 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wie werden wohl unsere Herr der Ringe Helden mit Düster, Maske und Katze auskommen? Und können sie Aragorn von ihrer Unschuld überzeugen? Werden sie ihrem Ziel näher kommen? Hier erfahrt ihr es! Außerdem erfahrt ihr etwas über die Vergangenheit von Katze...

    1
    Der erste Schritt


    Erzähler Sicht:

    Nach kurzer Zeit einigten sie sich. Aragorn, Faramir und Pippin würden Düster überwachen. Legolas, Gimli und Merry Maske. Eowyn und Éomer Katze. Die Reaktionen fielen unterschiedlich aus...

    Aragorn:*misstrauisch gegenüber dem Trio*
    Faramir:*heimlich Eowyn anhimmel*
    Pippin: Merry!
    Düster:*schweig*
    Legolas: *seufz* Dann sei es so.
    Gimli:*grummel*
    Merry: Dann muss ich nicht mehr auf Pippin aufpassen...
    Maske:*Éomer anfunkel*
    Eowyn:*Éomer festhalt damit er nicht auf Maske losgeht*
    Éomer:*Maske anfunkel*
    Katze: *augenverdreh* Von Idioten umzingelt.

    Wie dem auch sei, es wurde so beschlossen. Aragorn, Faramir und Pippin gingen mit Düster in den Thronsaal. Legolas, Gimli und Merry brachten Maske in den Garten. Eowyn und Éomer gingen mit Katze in einen Turm.

    Bei Düster...

    Düster wurde ein Stuhl angeboten, doch er lehnte ab. Grübelnd ging er auf und ab... Es musste doch eine Lösung geben! Aragorn setzte sich auf seinen Thron und beobachtete Düster genau, während Faramir und Pippin die Eingänge versperrten. Düster hätte abhauen können... Doch er tat es nicht. Anscheinend hatte dieses Rätsel sein Interesse geweckt... Er würde erst gehen wenn es gelöst ist. Dennoch misstraute Aragorn ihm, der Tod seiner Geliebten Arwen hatte ihn sehr mitgenommen. Erst wenn er vom ihrer Schuld oder ihrer Unschuld überzeugt war, würde er das Trio gehen lassen. Faramir war mit seinen Gedanken ganz wo anders... Nach dem Ringkrieg verliebte er sich mehr und mehr in Eowyn. Bisher hatte er aber nie den Mut es ihr zu gestehen. Pippin ... Tja Pippin sah es ja GANZ ANDERS. Er war immer noch der Meinung, das er den nötigen Verstand hatte um das Rätsel zu lösen. Also ging er schon bald von seinem Posten weg -von einem missbilligendem Blick von Aragorn begleitet- und marschierte schnurstracks auf Düster zu. Dieser war jedoch zu sehr in seinen Gedanken vertieft. Pippin tippte ihm, so gut es ging, auf die Schulter. Verwundert sah ihn Düster an, Pippin räusperte sich und sagte: "Ich bin von eurer Unschuld überzeugt! Hättet ihr eine Idee wer der Täter hätte sein können?" Düster schüttelte den Kopf. "Wer auch immer es war, derjenige muss Meister in seinem Gebiet sein."

    Bei Maske...

    Während sich Legolas voll und ganz seiner Aufgabe, Maske bewachen, widmete, fing Gimli an sich mit Maske zu unterhalten. Nach einer Weile lachten sie zusammen und verstanden sich ziemlich gut. Maske war begeistert, als Gimli ihm von seinem erstem Treffen mit Éomer berichtete. Gemeinsam schmiedeten sie Vergeltungspläne und Sie quatschten viel von Kampftechniken, Waffen und diversem anderen Sachen. Legolas behielt die ganze Zeit über Maske im Auge, was diesen nervte, denn ohne Düster und Katze würde Maske nie abhauen. Merry war der einzige der versuchte das Rätsel zu lösen... Was ihn ziemlich ärgerte. Nach einer langen Weile voller Grübelei und Gequatsche von Maske und Gimli, wurde Ihm klar: Wer auch immer es war, derjenige muss Meister in seinem Gebiet sein.

    Bei Katze...

    Eowyn fing nach einer Weile an, Katze fragen zu stellen. Ob sie denn keinen "richtigen Namen" hätte, ob sie Familie hatte, ob sie schon immer Diebin war, und noch viele mehr... Nach einer langen Zeit, fing Katze, etwas widerwillig, an zu erzählen: "Ich war 4 Jahre alt. Es war mitten im Winter, ich ging spazieren. Als ich schon ein wenig gegangen war, wurde es bitterkalt, doch ich liebte den Schnee und kehrte nicht nach Hause zurück. Ich weiß nicht mehr, wie spät es war, aber irgendwann zog ein Schneesturm auf und ich rannte hastig zurück. Als ich an dem Haus ankam, in dem meine Mutter, mein Vater, mein Bruder und ich wohnten, sah ich es in Flammen stehen. Gerade noch konnte ich eine Gestalt erkennen, die eine Fackel auf das hölzerne Haus warf und dann wegrannte. Es war also kein Unfall, sondern eine Attentat. Etwas später entdeckten unsere Nachbarn das Feuer und gemeinsam löschten sie es, doch sie kamen zu spät. Nichts als Asche blieb übrig. Als sich der Trubel gelegt hatte, ging ich weg von meinem Heimatdorf. 6 Verdammte Jahre war ich in der Wildnis, ich lernte zu kämpfen, zu jagen und zu stehlen. Eines Tages, wurde ich jedoch erwischt. Ohne es zu wissen, bin ich in einem Lager von Verbrechern eingebrochen. Zumindest würdet ihr das so sagen. So lernte ich Düster und Maske kennen... Und schon bald nahm mich Düster auf. Er war zu der Zeit 17, Maske war 15 und ich 10. Seit dem leben wir zusammen. Was meinen wahren Namen betrifft: Ich habe ihn noch nie jemanden gesagt." Eowyn und Éomer sahen sie geschockt an, berechtigt. Katze wandte sich schweigend ab. "Wer auch immer es war, derjenige muss Meister in seinem Gebiet sein.", murmelte sie leise.

    Dem Trio machte es zu schaffen, dass sie nicht beisammen sein konnten. Zusammen könnten sie besser überlegen, doch Aragorn befürchtete, dass sie einen Fluchtplan schmieden könnten. Am Abend, wurde das Trio in Zimmer gebracht, gemeinsam mit ihren "Leibwächtern". Düster, Faramir und Aragorn lagen schon in ihrem Betten, und Pippin stellte etliche Möglichkeiten auf, was in der Nacht passiert sein könnte, eine unwahrscheinlicher als die andere. Legolas und Gimli erzählten schon bald Maske von ihren Abenteuern, vor und nach dem Ringkrieg, ihrer ungewöhnlichen Freundschaft und ihrer gemeinsamen Reise. Dann erzählte Merry vom Auenland und seinen Sitten und Bräuchen. Maske hörte aufmerksam zu. Während Éomer versuchte, Katze dazu überreden bei ihm zu schlafen, ignorierte Katze ihn und hörte Eowyn gespannt zu als sie davon erzählte, den Hexenkönig getötet zu haben. Irgendwann schliefen alle ein... Und der wahre Täter schlug wieder zu. Leise huschte er durch die Gänge, wie beim ersten Mal. Doch diesmal hatte er ein anderes Ziel. Er schlich in eines der Schlafzimmer und blieb vor einer schlafenden Person stehen. Ohne irgendein Geräusch zu machen, packte er die Person, steckte sie in einen Sack und machte sich davon. Wer wird wohl am nächsten Morgen fehlen?

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