One Piece - Der Glöckner von Dressrosa

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1 Kapitel - 5.118 Wörter - Erstellt von: Lady_Siren - Aktualisiert am: 2015-08-27 - Entwickelt am: - 956 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Dies ist ein kleines Crossover von One Piece und dem Glöckner von Notre Dame. Als Vorlage habe ich nicht den Roman genommen, da diese Erzählung vom Glöckner ein wenig zu düster ist.
Aber befassen wir uns nicht mit Kleinigkeiten. Beginnen wir lieber mit dieser Geschichte.

    1
    Auf den Straßen des schillernden Dressrosas herrschte reger Betrieb und die Gesichter seiner Bewohner, Menschen und Spielzeuge, spiegelten pure Lebensfreude wieder. Dieses Land konnte man als strahlendes Paradies bezeichnen.
    Jedoch lebte in der Kathedrale ein Lebewesen, welches an all diesem Glück nicht teilhaben durfte. Versteckt in den Schatten des Dachstuhls, wo die Glocken hingen, beobachtete ein Tier, das einem Rentier glich und eine blaue Nase hatte, die Menschen. Am liebsten würde er unter ihnen leben, mit ihnen lachen und die Freuden des Lebens teilen.
    Aber...
    „Chopper? Wo bist du, mein kleiner Freund?“, tönte eine Stimme von den hölzernen Treppenstufen.
    Das Knarren der Dielen verriet die Ankunft eines großen Mannes und die Stimme gehörte zu seinem Ziehvater.
    „Ich bin hier am Fenster, junger Herr.“
    „Komm bitte hierher. Ich möchte nicht, dass dich noch einer sieht.“
    Chopper ging vom Fenster weg, zu seinem Gast DeFlamingo.
    „Aber ich habe mich doch extra im Schatten gehalten.“
    Der große Blonde ging vor Chopper in die Hocke und tätschelte seinen Kopf.
    „Ich habe es dir doch damals erklärt. Fufufufufu. Du bist für die Menschen zu niedlich. Sie würden dich jagen. Und das möchten wir doch nicht oder?"
    Seine Worte ergaben Sinn und er hatte sich all die Jahre um ihn gekümmert.
    Folglich blieb Chopper nichts anderes übrig, als DeFlamingo zu gehorchen.
    „Ja, junger Herr. Ich werde vorsichtiger sein.“
    „Guter Junge. Und nun erzähl. Wie ist es dir letztens ergangen?“

    Unter den Massen vor dem großen Kolosseum stachen zwei Gestalten besonders hervor. Ein Eisbär in einem schwarzen Overall und ein junger Mann mit rabenschwarzem Haar, tätowierten Armen und... in einem Kleid?
    „Beil dich, Bepo-ya. Ich muss herausfinden, was es mit diesem Gerücht, es lebe ein Monster im Glockenturm, auf sich hat. Wir könnten es gegen diesen DeFlamingo verwenden.“
    „Entschuldige. Aber sag mal, was willst du eigentlich von ihm?“
    Verständnislos sah Law seinen Gefährten an und stärkte seinen Griff um sein Schwert.
    „Ganz einfach.“ Sein Blick verfinsterte sich. „Wir werden ihn von seinem Thron stoßen.“

    In der Wache war lauter Jubel zu vernehmen, denn der Hauptmann war von einer wichtigen Mission zurückgekehrt und das musste er mit seinen Kollegen feiern.
    Deswegen tanzte Hauptmann Lysop ausgelassen mit Ruffy und Franky auf dem Tisch im Gemeinschaftsraum den Stäbchen-Tanz.
    „Hauptmann, Ihr seid der Größte! Erzählt noch einmal die Geschichte mit den Riesen!“
    „Aber nur, weil ihr es unbedingt wollt “, sprach der Hauptmann voller Stolz. Trotz Essstäbchen in der Nase.
    „Ich stand dort also. Mutterseelenallein. Vor mir 20 Riesen. Doch sie waren für mich nur kleine Fische. Innerhalb von nur fünf Minuten hatte ich sie mit meinem 5-Tonnen-Hammer erledigt.“
    Als er sich verneigte, grölte die gesamte Truppe.
    „Unser Hauptmann!“
    Leider unterbrach ein pflichtbewusster Wächter die Feier.
    „Hauptmann! Es gibt ein Problem vor der Kathedrale!“, rief Wächter Brook entsetzt. „Ein Mann sorgt für Erregung öffentlichen Ärgernisses!“
    „Wie? Ich kümmere mich sofort darum.“
    Und so eilte er mit drei seiner treuesten Kumpanen auf die Straßen. Wobei er sich vorher die Stäbchen aus der Nase genommen hatte.
    Danach konnten sie ja noch mehr feiern.

    Nachdem der junge Herr Chopper verlassen hatte, widmete dieser sich wieder seinen Büchern über die Kunst der Medizin.
    Neben ihm saß einer der Tontattas. Oft leisteten die kleinen Feen ihm Gesellschaft, wenn der junge Herr nicht zugegen war.
    „Warum liest du immer diese langweiligen Wälzer?“
    „Ich möchte Arzt werden, Wicca. Und der junge Herr hat mir deswegen all diese Bücher geschenkt. Er steht vollkommen hinter mir. Darum will ich ihn nicht enttäuschen.“
    Wicca schmollte ein wenig und schnaufte dann auf.
    „Mach doch, was du willst. Dabei solltest du dich glücklich schätzen, denn wir Tontattas zeigen uns sonst nur der Königsfamilie.“
    Da wandte Chopper sich wieder seinem Fachbuch zu.
    Aber ein ungeheurer Lärm von draußen lenkte ihn zu sehr ab.
    Vorsichtig tapste er zu einem der großen Fenster und spähte nach draußen. Auch Wicca sah, was dort unten vor sich ging.
    Unten erkannte Chopper, dass zwei Personen von den Massen aus Bürgern und Spielzeugen umzingelt waren.
    Er vernahm auch aufgebrachte Rufe.
    „Wenn du schon ein Kleid tragen musst, dann geh zur Transen-Insel!“
    „Nimm den Eisbären an die Leine!
    „Denkt denn überhaupt einer an die Kinder?“
    „Da geht es ja heiß her. Ich verstecke mich lieber unter deinem Hut “, murmelte Wicca und verkroch sich unter dem rosa Hut.
    Sofort wollte Chopper nach unten stürmen, aber die Worte seines Ziehvaters hallten in seinen Ohren.
    „Sie würden dich jagen.“
    Und folglich konnte er nur zusehen.

    Law und Bepo steckten in einer Zwickmühle.
    Die Menschenmenge trieb sie wie Vieh vor die Tore der Kathedrale. Im Augenwinkel sah Law, wie ein Trupp der Wache sich einen Weg zu ihnen bahnte.
    „So war das nicht geplant...“, murrte der Schwarzhaarige. „Warum musstest du auch fragen, ob es hier hübsche Bärinnen gibt, Bepo-ya? Wenn wir still geblieben wären, hätten sie uns einfach ignoriert.“
    Dabei warf er seinem Gefährten einen leicht wütenden Blick zu.
    „Entschuldigung.“
    „Was ist das hier für ein Tumult?“, verlangte einer der Wächter zu wissen.
    Seiner Kleidung nach, musste er den Rang einer höher gestellten Person haben.
    „Hauptmann Lysop. Dieser Mann trägt Frauenkleidung und lässt seinen Eisbären frei herumlaufen. Sie müssen ihn verhaften! Schließlich ist er bewaffnet!“
    „Immer mit der Ruhe. Was sagt Ihr da? Ein Eisbär?“
    Wächter Ruffy war voller Begeisterung.
    „Wie cool! Den brauchen wir für die Wache. Nicht wahr, Hauptmann?“
    „Und das Schlimmste: Der Bär kann sprechen!“, schoss es aus dem aufgebrachten Bürger.
    „Das ist Hexenwerk! Holt eure Heugabeln und Fackeln!“, zeterte ein altes Weib, welches bedrohlich mit ihrem Gehstock fuchtelte.
    „Ruffy, du hast recht. Wir brauchen ihn unbedingt in der Wache.“ Der Hauptmann ignorierte das Missfallen der Bevölkerung gekonnt. „ Brook, Franky, Ruffy, ihr beruhigt die Bürger. Ich gewinne inzwischen einen Eisbären für unsere Truppe.“
    „Ja wohl!“, sprach das Trio und salutierte vor ihrem Hauptmann.
    Plötzlich wurde Law von einem Stein am Kopf getroffen und Blut floss seine Stirn herunter auf das Kopfsteinpflaster.
    Ein kleiner Junge, angestachelt durch die empörten Rufe der Erwachsenen, hatte ihn geworfen und ein wenig Rotze lief aus seiner Nase.
    Sofort verschwand Bepo mit Law in der Kathedrale. Hauptmann Lysop eilte ihnen hinterher. Die drei Wächter sicherten die Tore und versuchten den Pöbel aufzulösen.
    Drinnen setzte der Eisbär den Verwundeten ab und wischte mit einem Tuch das Blut aus Laws Gesicht.
    „Das sieht übel aus. Wir sollten einen Arzt aufsuchen, Law.“
    „Wieso? Ich bin Arzt.“
    „Kann ich euch helfen?“, ging Hauptmann Lysop dazwischen.
    „Ja. Mein Freund braucht ärztliche Hilfe.“
    „Hört mir überhaupt einer zu?“, fragte Law, aber auch dieser Satz wurde von ihm ignoriert.
    Auf einmal hörten sie ein Scheppern und eine kleine Gestalt mit rosa Hut und Geweih stolperte ihnen vor die Füße. Ein Rentier-ähnliches Wesen mit blauer Nase.
    Als es sich aufrichtete sah es in die Gesichter des Trios. Im nächsten Moment versuchte es, sich hinter einer Säule zu verstecken, aber sein Körper war neben der Stütze aus Stein, also war es völlig sinnlos.
    „Wir können dich noch immer sehen...“, klärte der Hauptmann auf.
    „Warum jagt ihr mich nicht?“, fragte... das Rentier etwas ängstlich.
    „Jagen? Also deswegen sind wir nicht hier. Mein Freund braucht ärztliche Hilfe “, informierte ihn Bepo.
    Das kleine Rentier sah Law an und nickte.
    „Bringt ihn zu mir nach oben. Ich werde mich um die Wunde kümmern.“

    Im Palast von Dressrosa entspannte der Herrscher an seinem Pool und beobachtete, wie seine Familienmitglieder sich vergnügten.
    Er hatte alles unter Kontrolle.
    Bis eine kleine Meldung seine Aufmerksamkeit verlangte.
    „Junger Herr, vor der Kathedrale wurde Trafalgar Law gesichtet.“
    „So? Fufufufufu. Wurde auch langsam mal Zeit, dass er auftaucht.“
    „Was werdet Ihr nun tun?“, fragte der Bote.
    „Abwarten. Der Junge wird uns schon früh genug in die Falle gehen. Sorgt nur dafür, dass der Eingang zu unseren... Geschäftsräumen gesichert ist.“
    „Sehr wohl.“
    Der Bote rannte sofort los, um den Auftrag auszuführen.
    Währenddessen genehmigte sich DeFlamingo eine Magic Queen und überlegte sich eine gelungene Begrüßung für Law.

    „Du wurdest ganz schön übel erwischt. Aber mit einem kleinen Verband ist das so gut wie erledigt.“
    Das Rentier stellte sich als Chopper vor und bewies ein erstaunliches Wissen in der Medizin. Er konnte ohne groß zu überlegen einige Operationsverfahren nennen. Wobei das für das Anbringen eines Verbandes völlig unnötig war.
    Ich denke, Ruffy würde auch ihn für die Wache vorschlagen, dachte sich Lysop. Einen Arzt könnten wir gut gebrauchen.
    „Als erstes würde ich gerne wissen, warum du hier im Kleid durch die Straßen läufst?“, wollte Lysop erfahren.
    Law blickte verlegen zu Boden und murmelte:
    „Wir haben einen alten Mann gefragt, wie wir uns unauffällig durch die Stadt bewegen könnten. Und er sagte uns, dass dieses Zigeunerkleid eine gute Verkleidung wäre.“
    „Eigentlich hätten wir ahnen können, dass er uns nur Unsinn erzählt hat. Er hatte eine Ente auf dem Kopf.“
    „Aber als wir ihn darauf angesprochen haben, meinte er nur „Welche Ente?“.“
    Law zuckte kurz zusammen, als Chopper den Verband zu knotete und mit einem Schleifchen abschloss.
    Lysop seufzte auf.
    „Wir besorgen dir erst einmal normale Klamotten. Meine Jungs dürften den Trubel vor den Toren beseitigt haben und ich kann euch Wächter-Kleidung geben. Damit dürftet ihr wesentlich besser durch die Stadt gelangen.“
    „Klingt gut. Vielen Dank. Dir auch Chopper-ya.“
    Auf einmal fing das Rentier an zu tänzeln.
    „Sag doch so was nicht. Dein Kompliment gefällt mir überhaupt nicht.“
    „Offenbar schon...“, flüsterte Bepo zu sich selbst.
    „Was machst du eigentlich hier? Lebst du etwa hier oben in der Kathedrale?“, fragte ihn der Hauptmann.
    „Mein Ziehvater hat mich hier großgezogen, weil er mir sagte, dass die Menschen Probleme mit meinem Aussehen haben könnten. Sie würden mich jagen “, schilderte Chopper etwas traurig.
    „Ich denke nicht, dass das passieren würde. Draußen laufen lebendige Spielzeuge.“
    „Aber Lysop, ich bin ein Rentier. Ein Rentier, das sprechen kann!“
    „Dann sprich eben nicht “, schlug Law vor. „Du sagtest, du seist ein Rentier. Hast du etwa von der Mensch-Mensch-Frucht gegessen?“
    „Stimmt. Und glaubst du wirklich, dass es so funktionieren könnte?“
    „Natürlich.“
    Chopper schien genug Mut gefunden zu haben und ging in seine Tier-Form über.
    „Auch wenn ich meinem Ziehvater gehorchen möchte, will ich doch auch euch begleiten. Draußen ist es bestimmt aufregend.“

    Auf den Straßen schien sie keiner zu beachten. Die Bürger von Dressrosa hatten eindeutig besseres zu tun.
    Ab und zu grüßte jemand Hauptmann Lysop und Chopper bewunderte ihn. Er hatte ihm erzählt, was er bereits alles für Heldentaten vollbracht hatte. Eine war spannender als die andere.
    „Und deswegen bin ich Hauptmann. Nur noch ein paar Meter, dann sind wir in der Wache. Dort wird es dir bestimmt sehr gefallen.“
    „Mir wird es dort gefallen, wenn ich endlich aus dem Kleid bin “, kommentierte Law.
    „Dann solltest du es lieber gleich hinter der Eingangstür ausziehen “, riet ihm Wächter Franky. „Unseren Jungs kann schnell langweilig werden. Und ein Kerl in Frauenklamotten ist für die gefundenes Fressen.“
    „Danke für den Tipp.“
    Kaum, dass sie durch die Türe traten, hatte Law sich auch schon von dem Kleid entledigt. Dieser griff nach Ruffys Arm und ließ sich in Boxershorts sowie mit seinem Schwert zu den Umkleiden führen. Bepo folgte ihm natürlich.
    Jetzt traute sich Chopper zu sprechen. Die Mauern der Wache gaben ihm Sicherheit.
    „Und du glaubst wirklich, dass die Wächter nicht ausflippen werden, wenn sie mich sehen.“
    Franky und Brook musterten ihn kurz verdutzt.
    „Du kannst sprechen?“
    „Brook, du bist ein Skelett. Dass du sprechen kannst, ist viel schockierender!“, schimpfte Franky seinen Kollegen aus.
    „Mir wäre vor Schreck fast das Herz stehen geblieben. Dabei...“ Wächter Brook hob das Oberteil seiner Wächter-Kleidung an. „Habe ich nicht einmal mehr ein Herz. Yohohoho!“
    Beinahe wäre Chopper sein Herz stehen geblieben.
    „Hilfe! Ein Skelett!“
    „Das fällt dir jetzt erst auf?“, fragte Lysop leicht hysterisch. „Und Brook, deine „Ich bin schon längst tot.“-Witze sind hier nicht angebracht! Außerdem ist das mit dem Herzen ein alter Schuh.“
    „Was?“
    Deprimiert sackte der Wächter in sich zusammen. Er hatte es doch nur gut gemeint.
    So langsam hatte sich das Rentier beruhigt und sah den Hauptmann fragend an. „Sind deine Leute alle so drauf?“
    Ihm war es etwas unangenehm antworten zu müssen. Lysop kratzte sich verlegen am Hinterkopf, blickte zu Boden und gestand: „ So ziemlich. Aber ich hoffe, dass du jetzt nicht falsch von uns denkst.“
    „Überhaupt nicht. Ich finde euch große Klasse!“
    Wegen dieser Aussage strahlte Lysop und Franky sowie Brook fühlten sich sichtlich geschmeichelt.
    „Wenn es dir hier so gut gefällt, dann schließe dich doch uns an. Wir lassen dir sogar eine Uniform anfertigen.“
    „Wirklich?“
    Plötzlich platzte Ruffy in die Eingangshalle.
    „Was? Ein sprechendes Rentier kommt zur Truppe? Wie cool ist das denn?“
    Der aufgedrehte Wächter sprang überglücklich durch den Raum. „Wir bekommen ein Rentier!“
    Ab da wusste Chopper, was wahre Freunde, besser gesagt, eine Familie ist.

    DeFlamingo war gerade auf dem Weg die Treppen nach oben in den Dachstuhl, um nach seinem Schützling zu sehen. Da Law sich endlich gezeigt hatte, mussten Vorkehrungen getroffen werden. Dies beinhaltete auch, dass Chopper in Kenntnis gesetzt werden sollte, dass er sich im Falle von fremden Gästen verstecken musste.
    Aber als er die oberste Treppenstufe erreicht hatte, fand er nur Abwesenheit vor.
    Normalerweise wäre Chopper hier anzutreffen gewesen. Es gab nur diesen Raum und keinen Grund für den Kleinen sich zu verstecken.
    „Sag nicht, dass Law mir schon zuvorgekommen ist. Ich habe Chopper so sehr manipuliert, dass er sich niemals auf die Straßen trauen würde.“
    Auf seiner Stirn traten zahlreiche Venen hervor und sein Grinsen wich eine finsteren Grimasse.
    „Wenn Chopper an die falschen Menschen gerät, war meine jahrelange Planung umsonst!“
    Voll rasender Wut packte er mit seinen Fäden eine Holzkiste, in der einige Bücher seines Schützlings aufbewahrt wurden, und warf sie aus dem Fenster. Ohne Rücksicht auf die Bewohner von Dressrosa. Die waren ihm im Moment völlig gleichgültig.
    Was ihm jedoch nicht gleichgültig war: Er hörte unten auf der Straße ein altes Weib schimpfen. Und während ihres Gezeters ließ sie eine interessante Information für den jungen Herren fallen: „Immer diese Bengel! Erst dieser Flegel mit seinem Eisbären und jetzt das!“
    Augenblicklich schwebte DeFlamingo zu ihr herunter und sprach sie auf diesen Flegel an: „Entschuldigen Sie, habe ich richtig gehört? Ein Bengel war hier mit einem Eisbären unterwegs?“
    Sofort stellte das Weib sein Gekeife ein und schenkte dem jungen Herren ein freundliches Lächeln.
    „Oh, Euer Majestät. Ja tatsächlich war er hier. Dieser Lümmel trug ein Kleid und ließ seinen Eisbären frei laufen. Das Biest konnte sogar sprechen! Zu meiner Zeit hätte man ihn dafür verprügelt!“
    Law war tatsächlich hier. Nur er hat einen sprechenden Eisbären in der Bande. Aber warum ein Kleid?
    „Ist dieser Flegel zufällig in die Kathedrale geflohen?“
    „Wo Sie es sagen, ja. Mit seinem Bären. Haben wohl versucht Asyl zu finden.“
    Das verhieß nichts Gutes. Wenn Law wirklich auf seinen Chopper gestoßen ist, dann bedeutete es für den jungen Herren, dass ihm keine Zeit blieb.
    „Vielen Dank. Aber ich muss mich jetzt dringend um ein paar... geschäftliche Dinge kümmern.“
    „Lasst Euch nicht aufhalten, Euer Majestät. Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag.“
    DeFlamingo ahnte, dass sein Schützling bald wieder auftauchen würde.

    Im Gemeinschaftsraum der Wache steppte der Bär. Und zwar wortwörtlich.
    Nun, nicht ganz. Eigentlich tanzte Bepo lediglich mit ein paar Wächtern den Stäbchen-Tanz. Viele jubelten ihnen zu, einige genehmigten sich ein Bier, aber eine Gestalt saß grübelnd in einer Ecke.
    Chopper tapste zu ihm, um ihm Gesellschaft zu leisten. Warum konnte er sich denn nicht mit den anderen freuen?
    Der junge Mann sah zu ihm herab.
    „Kann ich dir helfen?“
    „Ich denke schon. Warum wollten dein Freund und du unbemerkt durch die Stadt kommen? Seid ihr Spione?“
    Überrascht musterte Law Chopper.
    „Nein.“ Er hustete kurz. „Wir wollen nur einem Gerücht auf die Schliche kommen. Anscheinend soll sich ein Monster in Dressrosa versteckt halten.“
    „Was? Ein Monster? Wisst ihr denn ungefähr wo?“
    „Im Glockenturm.“
    Auf diese Aussage hin pausierte Law. Sein Blick ging gerade aus ins Nirgendwo. Dann sah er wieder zum kleinen Rentier.
    „Du lebst doch im Glockenturm?“
    Nickend bestätigte Chopper die Frage.
    „Kann es sein, dass von dir die Rede ist?“
    Er hatte sich komplett zu Chopper gewandt und der kleine Arzt entdeckte eine Art Hoffnung in den Augen von Law.
    „Ich weiß nicht... Aber mein Ziehvater meinte, dass eine meiner Formen zu unheimlich sei und ich sie unbedingt vermeiden solle.“
    Law sprang plötzlich auf und schnappte sich seinen Freund Bepo, der noch die Stäbchen in der Nase hatte, und zerrte ihn zu Chopper.
    „Wir haben das Gerücht um das Ungeheuer gelöst, Bepo-ya!“
    „Wirklich? Was hat es nun damit auf sich?“
    Er deutete auf Chopper.
    „Es ist nicht das, was ich erwartet hatte, und...“
    Schweigend ließ er seinen Blick auf dem Rentier ruhen, welches nicht genau wusste, wovon Law da eigentlich sprach.
    Während dieser Stille, die von ihm ausging, vernahm man das entrüstete Gezeter von Brook:
    „Hey! Wer hat die Milch verschüttet?“
    Das Skelett hielt eine leere Flasche in der Hand, von der einzelne Tropfen Milch auf den Boden fielen.
    Sein Kollege mit den drei Schwertern starrte derweil gerade aus ins Leere.
    Mit einer äußerst knochigen Hand fuchtelte Brook vor Zorros Gesicht, als er dessen mentale Abwesenheit bemerkte.
    Doch plötzlich zog ein Aufschrei von Law einen Großteil der Aufmerksamkeit auf ihn.
    „Verdammt! Wir haben nichts gegen dieses Scheusal in der Hand!“
    „Beruhige dich “, versuchte es der Eisbär. Aber vergebens.
    „Beruhigen? Wie denn? Jahrelang suchen wir nach etwas handfestem und unser einziger Anhaltspunkt hat sich gerade in Luft aufgelöst! Oder sieht Chopper-ya für dich nach einem Monster aus?“
    Verwirrt stellten sich einige Wächter sowie der Hauptmann das Rentier als gefährliche Bestie vor.
    Chopper in groß, brutal und mit Klauen? Unmöglich.
    „Ich meine... Es ist ja nicht so, als ob es plötzlich eine Wendung gäbe und dann ganz plötzlich so etwas wie ein Schwarzmarkt-Hafen unter dem Land vor uns auf einem Silbertablett serviert werden würde!“, spottete Law in seinem Ausbruch.
    „Es ist zwar kein Schwarzmarkt, aber mein Ziehvater erzählte mir, er würde mich eines Tages zum unterirdischen Hafen von Dressrosa mitnehmen, wenn die Zeit reif wäre “, unterbrach Chopper und Law starrte ihn verblüfft an. „Er sagte auch, dass es auch ein großes Geheimnis für viele wäre.“
    Nun schenkte die gesamte Wache dem Rentier seine Aufmerksamkeit.
    „Was hast du gerade gesagt?“
    Dabei packte Law ihn an seinen kleinen Schultern.
    „Dass es einen unterirdischen Hafen gibt...“
    „Und wie gelangen wir dort hin?“
    Seine Stimme hatte etwas drängendes an sich.
    „Das hat er mir nie verraten. Es sollte eine Überraschung bleiben.“
    „Aber ich weiß es!“, ertönte es unter dem rosa Hut von Chopper.
    Einige neugierige Blicke richteten sich auf die sprechende Kopfbedeckung. Darunter kam eine kleine, blauhaarige Gestalt hervor und begann sofort zu berichten: „Zwar benutzen die großen Menschen einen Lift, aber wir kommen da ganz leicht durch einen Tunnel dort hin.“
    „Wer oder was bist du?“, fragte der Hauptmann erstaunt.
    „Wicca! Ich dachte, ihr Tontattas zeigt euch niemandem?“, kam es von Chopper, der den Tontatta in seine Hufe nahm.
    „Schon, aber euch großen Tölpeln muss ich helfen. Ihr würdet niemals dort hin finden.“
    Sie stampfte empört auf.
    „Dann führe uns bitte sofort zum Hafen “, bat Law.
    „Gerne.“

    Vor einigen Minuten kam DeFlamingo in seinem Palast an und der Bote von vorhin kam ihm entgegen, der sogleich salutierte.
    „Majestät, alle Vorbereitungen wurden getroffen. Ihr könnt Euch gerne selbst überzeugen.“
    Zwar fehlte sein Grinsen, aber er zeigte sich erfreut.
    „Hervorragend.“
    Als sie den Lift nach unten nahmen, konnte der junge Herr die Größe seines Schwarzhandels-Hafen betrachten. Er hatte sich eine brillante Form des Handelns einfallen lassen. Während in den Straßen seine ahnungslosen Bürger lebten, schloss er direkt unter ihren Füßen Geschäfte ab, von denen besser nur er und seine Kunden wussten.
    Ein kurzer Ruckler kündigte an, dass sie unten angekommen waren, und DeFlamingo schritt hinaus.
    „Mal sehen, ob der kleine Law es bis hierher schafft. Aber nun zuerst zum Geschäftlichen. Fufufufufu.“
    Und er begrüßte einen seiner bekannteren Geschäftspartnern.

    Hauptmann Lysop, Chopper, Bepo sowie Law folgten Wicca und ein paar anderen Tontattas, die sich ihnen anschlossen, durch einen Tunnel. Die Truppe wirkte, als würden sie eine lustige Unternehmung haben. Folglich konnten die Tontattas nicht anders als sie zu begleiten.
    Ein paar Wächter wollten ebenfalls mitkommen, aber der Hauptmann beharrte darauf, dass weniger Leute besser wären.
    Plötzlich meldete Law sich zu Wort, der äußerst angespannt war.
    „Ich finde es ja nett, dass ihr dabei seid. Aber warum überhaupt?“
    „Also wir Tontattas versprechen uns davon Spaß.“
    „Ich sehe das hier als eine Chance, dass ich als Hauptmann noch besser dastehe.“
    „Und ich möchte einfach Hauptmann Lysop folgen “, antwortete Chopper.
    „Sonst habt ihr keine Probleme? Außerdem ist das hier kein Ausflug!“, schimpfte Law, der von seinem Eisbären zurückgehalten wurde.
    Law gab auf, da es sowieso nichts brachte. Im Laufe des Tages hatte er gelernt, dass diese Gestalten ihre eigenen Pläne haben.
    „Na schön. Ich rate euch aber, dass ihr uns nicht in die Quere kommt. Okay?“
    „Ja ja “, sprach der Trupp desinteressiert.
    „Soll das ein Scherz sein?“
    Im nächsten Moment stoß Law mit dem Kopf am Eingang zum Hafen an. Der war nämlich ein wenig zu niedrig für seine Größe.
    „Wir sind da “, verkündete Wicca. „Und seid vorsichtig. Ihr müsst den Kopf einziehen.“
    „Konntest du das nicht ein wenig früher sagen?“
    Wicca schien ihn zu ignorieren.
    „Und das ist der Hafen? Gigantisch “, staunte Chopper.
    „Siehst du das, Bepo-ya?“ Law ließ seinen Blick über das gesamte Gelände schweifen und schritt langsam zu ein paar großen Kisten, hinter denen er sich vor den Arbeitern verbarg. „Das kann nur ein Schwarzmarkt sein. Niemand würde einen gewöhnlichen Hafen so gut verbergen.“
    „Stimmt. Aber, Law.“
    Der Eisbär legte seine Tatze auf die Schulter seines Freundes.
    „Wie konnte ich nicht ahnen, was unter meiner Stadt vor sich ging?“, murmelte Lysop.
    Chopper stellte sich mit Wicca, Leo und den anderen Tontattas zu ihm.
    „Aber warum sollte der junge Herr so einen Hafen verstecken? Und was will er mir hier irgendwann zeigen?“
    Auf diese Aussage hin starrten die drei Chopper entsetzt an.
    „Junger Herr? Ist dein Ziehvater etwa DeFlamingo?“, fragte Lysop heiser.
    Das Rentier nickte. Law wich jegliche Farbe aus seinem Gesicht und keifte los: „Warum hast du uns das nicht früher gesagt?“
    „Ihr habt mich nie danach gefragt “, verteidigte sich das Rentier.
    „Fufufufufu. Wen haben wir denn da? Es ist so schön, das du mich besuchst, Law.“
    Nur langsam konnte er sich der Stimme zuwenden. Aber als seine Augen eine voluminöse Federjacke wahrnahmen, begann sein Blut zu kochen.
    „Du!“
    „Ja, ich bin es. Was hast du hier bitte zu suchen? Und wie kommt es, dass mein Schützling in deiner Gesellschaft ist?“
    Einzelne Venen traten auf seiner Stirn hervor und DeFlamingo stieg von einer Kiste.
    Hauptmann Lysop war wie versteinert. Die Tontattas waren verschwunden. Und Chopper sah seinen Ziehvater verwirrt an.
    „Was hast du mit ihm vor?“, platzte es aus Law. „Ist er auch nur ein Werkzeug?“
    „Fufufufufu.“
    Zuerst war es nur ein kleines Lachen, aber es entwickelte sich zu einem vollen, wahnsinnigen Gelächter, welches durch den gesamten Hafen hallte.
    Als DeFlamingo sich wieder beruhigt hatte, sprach er zufrieden:
    „Nett, dass du fragst. Es ist ganz einfach.“
    Der Herrscher des Landes schob stolz seine Brust hervor. „Ich habe jahrelang sein Gehirn mit medizinischem Wissen genährt, damit er eines Tages der niedlichste und knuffigste Arzt der Welt sein würde."
    Dramatisch streckte er seine Arme von sich und blickte gen Himmel.
    "Ich hätte somit das gesamte Gesundheitssystem auf den Kopf gestellt! Und dann hätte ich die absolute Kontrolle über diese mickrigen Menschen erlangt!"
    Seine Euphorie legte sich wieder und DeFlamingo sah zu Law.
    "Zuerst hatte ich es mit dir versucht. Aber als du 13 wurdest, Fufufufufu, konnte ich dich nicht mehr gebrauchen."
    Sein Grinsen verzog sich zu einer irren Fratze und Chopper konnte nur schweigen. Sein Ziehvater hatte ihn nur benutzt.
    „Wenn du nicht gewesen wärst, hätte das auch geklappt. Aber du musstest ja unbedingt in die Kathedrale gehen und meinen Chopper hierher bringen.“
    „Du bist selber schuld! Du hättest mich doch damals beseitigen können!“
    „Das hätte ich tun sollen. Aber ich kann es ja jetzt nachholen!“
    Und somit entfachte ein Kampf.
    DeFlamingo wehrte jeden Angriff von Law mit seinen alles schneidenden Fäden ab, während dieser nach einer offenen Stelle in seiner Verteidigung suchte.
    Der Hass, der von beiden ausging, lag schwer in der Luft.
    Mitfühlend legte Lysop seine Hand auf Choppers Hut.
    „Tut mir Leid für dich, Kleiner.“
    Im Augenwinkel sah der Hauptmann, dass Bepo mit den Tontattas am Rand saß und den Kampf beobachtete. Was ihn aber verstörte, war das Popcorn, das sie verspeisten.
    „könnt ihr mir erklären, was ihr da macht? Unser Chopper hat gerade erfahren, dass sein Ziehvater.“
    „Schon okay, Lysop.“ Das Rentier schlurfte zum Eisbären und stzte sich ebenfalls.
    „Entschuldigung. Aber wir können jetzt nichts tun. Die beiden werden sich jetzt gegenseitig bekämpfen, bis einer umfällt “, klärte Bepo auf.
    Der Hauptmann überlegte kurz und fasste einen Entschluss.
    „Reicht das Popcorn herüber.“

    Für geschlagene 20 Minuten sahen sie nun den zwei Streithähnen zu. Es schien, als würde der Kampf noch länger andauern. Und so aufregend war der Kampf auch nicht. Er war wie jeder andere. Die Kontrahenten griffen immer und immer wieder an, warfen sich gegenseitig Vorwürfe an den Kopf und versuchten den anderen zu bezwingen. Also nichts neues.
    Deswegen standen ihre Zuschauer auf und verließen das Spektakel Richtung Ausgang, nachdem das Popcorn alle war.
    Oben an der frischen Luft betrachteten sie den Sonnenuntergang, der die Stadt in gleißendes Licht hüllte.
    „Weißt du bereits wohin, Kleiner?“
    Chopper schüttelte den Kopf.
    Das war die Chance für den Hauptmann.
    „Dann komm zur Wache. Du hast ja gesehen, dass wir dich Willkommen heißen.“
    Freudig strahlte er Lysop an.
    „Du hast recht. Ich werde ein Wächter!“
    „Sehr schön. Und was ist mit dir, Eisbär?“
    „Nun... Da Law vorerst beschäftigt ist und ich schon Wächter-Kleidung trage, komme ich einfach mal mit.“
    Der Hauptmann strahlte über das gesamte Gesicht.
    Die Tontattas verabschiedeten sich von dem Trio, welches nun zur Wache aufbrach. Lysop sowie Chopper auf Bepos Rücken ritten somit dem Sonnenuntergang entgegen.
    Und so lebten sie glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

    Mr 2 schlug sein in Leder gebundenes Buch zu und legte es auf seinem Schoß ab.
    „Und, Rebecca Schatz, wie hat dir die Geschichte gefallen?“
    Neben ihm lag das kleine Mädchen in ihrem Bett und drückte ihr Stofftier fest an sich.
    „Mr 2, Ihre Gute-Nacht-Geschichten werden von Abend zu Abend unheimlicher...“
    „Papperlapapp. Du hast einfach keine Ahnung von guter Literatur “, beschwerte sich der Babysitter.
    Eingeschnappt verließ er mit seinem Buch das Zimmer, damit das kleine Mädchen endlich einschlafen konnte.

Kommentare Seite 1 von 1
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Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 631 Tagen
Tja, für mangelnde Fantasie kann ich nicht ;P
Lady Gaga ( 46916 )
Abgeschickt vor 632 Tagen
Law in einen Kleid das kan ich mir nicht vorstellen
Sarah_chan ( 99546 )
Abgeschickt vor 642 Tagen
Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber es wäre auf irgendeine Art lustig...
glaube ich :P
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 642 Tagen
Wenn du mich so fragst... Nein, ich will Trabert nicht in einem rosa Kleid sehen XP
Sarah_chan ( 99546 )
Abgeschickt vor 642 Tagen
Aber der Gedanke wäre köstlich.
Wolltest du Trabert noch nie im einen rosa Kleid sehen ?XD.
Aber ein Mann der in einem Kleid rumläuft ist jetzt auch nicht so unauffällig XD.
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 642 Tagen
Das Popcorn haben die Tontattas besorgt. Und warum sollte das Kleid rosa sein? Es war ein Zigeuner-Kleid XD Sie wollten UNAUFFÄLLIG durch die Straßen von Dressrosa gelangen.
Sarah_chan ( 99546 )
Abgeschickt vor 643 Tagen
Allein die Vorstellung das Law ein Kleid trägt, am besten wäre es wenn das Kleid rosa wäre und Rüschen und Spitze hätte XD.
Und woher haben die das Popcorn genommen?Etwa herbeigezaubert?
XD
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 643 Tagen
Freut mich, dass es dir so gut gefällt ^^ Aber ich bin wirklich erstaunt, dass ich den Anime selbst übertroffen haben soll, was Humoristisches betrifft.
hogwarts & manga fan ( 51272 )
Abgeschickt vor 644 Tagen
Ich hatte noch nie einen solchen lachflash! XD nicht einmal wenn ich One Piece schaue! Law im Kleid! XD XD XD XD XD