The daughter of Lightning

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2 Kapitel - 2.468 Wörter - Erstellt von: Cherry flavor - Aktualisiert am: 2015-11-18 - Entwickelt am: - 1.906 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was wenn du nicht alles über dich selbst Bescheid weißt? Was wenn du eine, andere, Hälfte in dir stecken hast? Was wenn du eine CREEPYPASTA bist?

Genre: Creepypasta, Freundschaft, Drama

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(Musik Tipp für diese Geschichte: Digital Daggers: Still here)  Wieder war es ein anstrengender Tag im Krankenhaus. Ganze 3 Operationen an einem gan

(Musik Tipp für diese Geschichte: Digital Daggers: Still here) 

Wieder war es ein anstrengender Tag im Krankenhaus. Ganze 3 Operationen an einem ganzen Tag sind ja auch nicht leicht.

Mein Name ist Holly O-Dare (Bilder oben)und ich komme gerade von meiner Arbeit zurück Nachhause. Ich Arbeite jetzt schon seit 3 Jahren als Herz Chirurgen an der Hospital for heart disease in London und nicht selten müssen wir, wegen den vielen Notaufnahmen, viel länger als es sein müsste, unsere Schicht weiterführen. Naja, ich Liebe mein Job trotzdem.

Vor meiner Haustür angelangt kramte ich aus meiner Tasche meinen Hausschlüssel raus, öffnete die Tür und betrat mein recht schönes Haus.

Ebenfalls ein Grund, weshalb ich mein Job so mag ist auch dass man sich mit dem hohen Gehalt auch viel Gutes leisten kann und trotzdem sehr viel für andere Kleinigkeiten übrig hat.

Ich hing meinen schneeweißen Mantel an den Kleiderschrank, was sich genau neben der Tür befand, stellte meine Schuhe ins Schuhregal und warf mich auf meine Couch. Ich dachte über den anstrengenden Tag bei uns nach und suchte mir vergeblich Erleuchtungen für die vielen Komplizierten Probleme vieler Patienten.

Als ich an das schwere Herz erkrankte Weisen Mädchen, Molly, nachdachte, schweiften meine Gedanken zu meiner eigenen Kindheit ab. Genau wie Sie war ich auch eine Weise. Mir wurde mit 16 erklärt dass ich einfach an einem regnerischen Tag vor der Großen Türschwelle in einer Rot-schwarzen Babytrage hinterlassen wurde. Zu dieser Zeit soll es so viel geregnet, geblitzt und genebelt haben wie noch nie zuvor in den Hundert Jahren.

Nur zwei Sachen sind mir von meinen vermeintlichen Eltern zurück geblieben. Eine Baby Raschel aus Knochen und ein kleines, wohl von einem großen Stück Papier rasch abgerissenes, Zettel wo drinnen:" Holly Lamia O-Dare", geschrieben stand.

Trotzdem spüre ich seit meinem 12 Lebensjahr nicht mehr und nicht weniger als hass zu meinen Eltern, wegen dem ich meine Beiden Erinnerung stücke einfach auf mein Dachboden geworfen habe. Ich meine was kann jemanden so in die enge drängen, dass man ihr eigen Fleisch und Blut einfach vor eine Türschwelle legt? Wieso machen dann so welche Leute überhaupt Kinder. Ich verstehe es nicht und ich werde es auch niemals verstehen.

Jetzt versteht mich nicht falsch, meine Zeit als Kind im Waisenhaus ist einigermaßen gut verlaufen, sogar sehr gut, aber ich wusste halt, als ich gerade mal 4 bis 5 Jahre alt war, nicht was ich von Menschen die ihr Kind umarmen, Küssen und vergötterten halten sollte. Noch schmerzlicher war bei mir der Gedanke, das ich so etwas niemals spüren würde. Die warme Hand deiner Mutter die deine warmen Tränen an den Wangen wegwasch wenn du Weintest. Die Herzlichen Armen deines Vaters, in denen du immer, nachdem er von der anstrengenden Arbeit gekommen, hinein liefst. Und die schönen, kuscheligen Nächte, mit deinen Eltern die du aufsuchtest, wenn ein nicht existierendes Untier in deinem Kleiderschrank lauerte.

An diesen Tagen überkam es mich immer wie ein Energie schlag, dass mich mit Ehrgeiz nur so überfüll. Ich sprach mir dann immer ein:" Du wirst niemals so Enden . Du wirst niemals die Hoffnung an ein gutes Leben verlieren. Ich werde mir meine eigene Ehre, meinen eigenen Ruhm selbst erkämpfen. Ich werde ein Tausendmal besseres Leben, als viele der anderen Waisenkinder, haben."

So wie es jetzt scheint, habe ich mein Traum längst schon erfüllt. Das sogar mit Bestnoten. Zwei Tränen stolzierten meiner Wange hinab.

Um mich abzulenken steckte ich meine In ear- Kopfhörer in meine Ohren und hörte Musik. Langsam wurde ich Müde und ehe ich mich versah schlief ich ein. Ohne es zu bemerken fielen meine Kopfhörer runter.

3 Stunden Später:
Ich schreckte aus dem Schlaf hoch. Da war doch Irgendetwas. Plötzlich hörte ich zersplitter Geräusche. Sie kamen aus der Küche. Ich glaube etwas hat mein Fenster demoliert.

Meine Beine zitterten wie Wild.

Das erste was ich in diesem Zustand zur Selbstverteidigung in die Hand nahm, war mein Blau - grau Blumiertes Regenschirm.

Mein Herz drohte mir in die Hose zu rutschen.
Perplex weiterten sich meine Augen, als ich laute Schmerzens stöhnen aus derselben Richtung wahrnahm.

Ich kratzte meinen ganzen Mut zusammen und ging, auf eigene Gefahr, in diese Richtung, wo die schmerzhaften Geräusche herkamen. In der Küche angekommen, lies ich vor der Bebung meines Körpers meine einzige Möglichkeit mich zu wehren fallen.

Auf dem Boden lag ein schwer Blutender Mann und keuchte nach und nach. Als er mich bemerkte ließ er erschrocken Luft aus. Viel zu viel Luft.

Nach den vielen Sekunden Perplexität lief ich mit großen Schritten auf den Blut übertraufen fremden los um mich schließlich auf den Boden gleiten zu lassen . Ich suchte auf seinem Körper nach der Ursache des fließenden Blutes. Schlussendlich fand ich heraus dass er ein Schuss in seinem Bauch, nahe seines Herzens, und ein Schuss an seiner Schulter erleiden musste.

Bis zum Krankenhaus würde er es wohl nicht überleben, weshalb ich ihn kurzerhand auf meine Couch mit schleppte. Hier holte ich mein erste Hilfe Kasten raus, was auf jeden Fall viel mehr Inhalt hat, als normale bei normalen Menschen. Zuerst betäubte ich meinen Patienten, der relativ schnell einschlief und danach kam die schwere Arbeit. Ganze vier Stunden dauerte das Ganze. Als diese Arbeit zu ende war holte ich mir eine große Schüssel Wasser und einen sauberen Lappen. Ich fing an die Blut Lache an seinem Gesicht zu reinigen. Nach dem ich mit dem Gesicht fertig war, sah ich ihn mir genauer an. Er hat braune wuschelige haare, dunkelbraune Augen und fast ebenso dunkle Augenringe. Als ich ihn vorher reinbrachte musste ich ihm zuerst einen Komischen Tuch der um seinen Mund gebunden war ablegen . Genauso wie eine dicke gelbe Brille. Er ist relativ Jung, so ungefähr wie ich, also 25.

Mehr kann ich nicht sagen. Aber ich bin mir sicher das er Morgen aufwacht . Dann könnte man ihn gründlich ausfragen. Ich putze seine mit Blut vertrockneten, Haare, sein Bauch und seine Arme. Danach deckte ich ihn warm genug zu, stellte eine Nachtleuchte auf und ging letztendlich nach oben, wo mein eigenes Zimmer lag. 
Nächster Morgen: 
Obwohl ich gestern noch so spät eingeschlafen war, wachte ich heute ziemlich früh auf. Ich war bis jetzt noch nie so ein richtiger Langschläfer.

Angezogen ging ich nach unten, um meinen Patienten, der auf der Couch liegen müsste, zu kontrollieren.

Heute habe ich viel über den Fremden nachgedacht. Was konnte er gemacht haben das er so ein Schuss erleiden musste? Ich kam zum Entschluss das er sich wohl irgendwo in ein Problem miteinbezogen haben muss . In ein großes Problem.

Stehend, vor dem unbekannten, beobachtete ich seine Versuche aufzustehen. Als er mich bemerkte wurden seine dunklen Glubscher größer und seine Versuche aufzustehen wurden zunichte gemacht.

" Wer bist du? Wo bin ich? Was tue ich hier?"

"Mein Name ist Holly O - Dare. Du kannst mich Holly nennen. Gestern musstest du einen Knarren Schuss erleiden, weshalb auch immer, du durch mein Küchenfenster in meine Wohnung eingelangt bist. Du musst froh sein das es die Küche einer Chirugen gelandet bist. Ich habe dich kurzerhand Operiert, weshalb du dich vielleicht nicht so anstrengend solltest. Und wer bist du und vor allem, wer hat dafür gesorgt? " Ich zeigte auf seine Wunden.

Kurz zögerte er . " Mein Name i-ist Toby. Gestern, ich, ähm wurde in einen Streit mit eingezogen w-weshalb ich durch, durch dein Fenster geflogen bin. " Genau wie ich es mir gleich gedacht habe."

Ich glaube gleich sollten wir mal zum Krankenhaus fahren, um zu sehen ob es innere Schäden gibt. Von da aus sollten wir dann die Polizei mit beeinträchtigen. Was meinst du?" "Nein, nein mir geht es schon gut. Nicht die Polizei und auch nicht das Krankenhaus mit beeinträchtigen. " " "Bist du dir sicher? " Er nickte bestimmt."Wenn du meinst. Übrigens hast du Hunger? Soll ich dir eine etwas machen?" " Naja, wär nicht schlecht!" Plötzlich fing sein Bauch an zu grummeln.

Ich machte mich auf den Weg zur Küche, um schnell eine Linsensuppe zu zu bereiten . Nach einiger Zeit kam ich, mit einem Tablett Wasser, Brot und Suppe wieder. Während er aß fragte ich ihn über ihn selbst aus.
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The daughter of Lightning
The daughter of Lightning
Was wenn du nicht alles über dich selbst Bescheid weißt? Was wenn du eine, andere, Hälfte in dir stecken hast? Was wenn du eine CREEPYPASTA bist? Genre: Creepypasta, Freundschaft, Drama
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2015-08-23
40D0
Creepypasta

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