Warrior cats- meine ausgedachte Geschichte

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1 Kapitel - 1.185 Wörter - Erstellt von: Rabenfeder - Aktualisiert am: 2015-08-21 - Entwickelt am: - 481 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Rosenpfote„ hörte sie ihren Mentor in den Bau rufen. Die Schülerin seufzte. Sie war noch so müde! Langsam blinzelte Rosenpfote in das Licht. „Beeil dich. Wir werden heute neue Jagdtechniken proben.“, erklärte Goldkralle..und sie war schneller auf den Beinen, als ein Spatzenhirn „Maus“ sagen konnte. „Neue Jagdtechniken?“, miaute sie aufgeregt und sprang fast ihren Mentor um. „Ja, aber erst musst du den Ältesten neues Moos bringen.“, antwortete er streng. Sie sah trotzdem das amüsierte Funkeln in seinen Augen. „Das war ein Trick! Du wusstest, dass ich wach werde, wenn du etwas vom Jagen erzählst.“, maunzte Rosenpfote gespielt beleidigt. Ihr Mentor schnurrte belustigt und gab ihr mit dem Schwanz ein Zeichen. Sie sollte nun ihre Arbeit tun. Schnell trabte sie zum Ältestenbau. Umso schneller sie fertig wurde, umso schneller konnte sie jagen. „Hallo Rosenpfote.“, begrüßte ein grau gestreifter Schüler sie, als sie in den Bau kam. Er schob schon das alte Moss beiseite, um für den neuen Platz zu machen. „Hast du gut geschlafen, Dornenpfote?“, fragte Rosenpfote freundlich. Sie mochte ihren Baugefährten sehr gern und obwohl er einen Mond älter war, verhielt er sich nicht so besserwisserisch wie die anderen. „Ich habe kaum ein Auge zugetan bei dem Schnarchen von Sonnen Pfote.“, gestand der Schüler und sie nickte verständnisvoll. „Soll das hier eine Plauderrunde werden?“, mischte sich nun Silber Auge, eine mürrische Älteste ein. „Lass sie doch, sie sind doch noch jung!“, verteidigte sie glanzkralle und schnurrte. Rosenpfote beugte sich zu Dornenpfote und flüsterte: „Ich glaube, wir sollten nun besser verschwinden und frisches Moos holen, bevor Silber Auge uns den Pelz vom Fleisch kratzt.“. Sie machten sich auf dem Weg zum alten Fuchsbau. „Wer als erstes da ist!“, rief die Schülerin über ihre Schulter und raste los. Sie kannte den Weg auswendig und kam keuchend zum Stehen. Sie wollte schon nach Dornenpfote rufen, als er um einen Brombeerstrauch schlidderte. „Geh da weg!“, jaulte er und erschrocken prüfte sie die Luft. Fuchsgestank lag auf jeder Pflanze. Ein Knurren ließ sie herumfahren. Spitze Zähne fuhren auf die Stelle hinab, an der sie eben noch gestanden hatte. „Du kriegst sie nicht!“, knurrte Dornenpfote böse, während er sich auf den Fuchs warf. Sein Kriegergeschrei kam tief aus seiner Kehle und war so bösartig, dass der Schülerin sich das Fell aufstellte. Dornenpfote hatte sich im Nacken des Fuchses verbissen, der vor Schmerz auf schreite. Er drehte seinen Kopf und schleuderte den Schüler von seinem Rücken. Rosenpfote erwachte aus ihrer Erstarrung. Sie musste etwas tun! Mit einem Jaulen riss sie dem Fuchs die Flanke auf und sprang daraufhin gleich wieder zurück. Dornenpfote war wieder auf den Pfoten. Er zerkratzte dem Fuchs die Schwanzwurzel, während Rosenpfote ihm über die Schnauze fuhr. Kreischend befreite sich der Fuchs und verschwand. Dornenpfote sackte auf dem Boden. Schnell lief sie zu ihm und untersuchte ihn. Er blutete stark aus einer Wunde am Nacken und er hatte sich eine Kralle ausgerissen, aber sonst schien er unverletzt. Vorsichtig leckte sie ihm über das Ohr. Er öffnete die Augen. „Rosenpfote?“, keuchte er und sie schnurrte beruhigend. „Dir ist nichts passiert! Dem Sternenclan sei Dank!“, krächzte er dennoch und sie fuhr ihm mit dem Schwanz über den Mund. „Sag jetzt nichts. Du musst deine Kräfte sparen und ich muss dich zu sandschweif bringen!“, ermahnte sie ihn sanft und fügte leise hinzu: „Danke…“. Erstaunt blickte er sie an. „Wofür?“. „Naja, du hast mir das Leben gerettet und ich weiß nicht, wie ich das dir jemals zurückgeben kann.“, murmelte sie verlegen und er leckte ihr die Wange. „Sei einfach so, wie du bist.“, murmelte er liebevoll und ihr Pelz kribbelte. Würde sie jemals den Mut haben, ihm zu sagen, dass sie mehr als Freundschaft empfand?



    Erschrockene Schreie hallten über die Lichtung, als Dornenpfote, an Rosenpfote gestützt, auf die Lichtung humpelte. „Was ist passiert?“, fragte Kupferstich sie sofort und Rosenpfote erzählte ihm die Geschichte, während Dornenpfote von sandschweif und seiner Mutter Sonnenstrahl versorgt wurde. „Dornenpfote hat mir das Leben gerettet und dem Fuchs eine Lektion erteilt, die er niemals vergessen wird. Er hat wie ein Krieger gekämpft.“, endete sie und Dornenpfote murmelte Protest, dass es ein ausgemergelter, kleiner Fuchs war und Rosenpfote ja mitgekämpft hatte. Sie sah ihn sanft an. So war er. Niemals selbstverliebt. Noch am selben Tag wurde die Kriegerzeremonie für ihn abgehalten und er bekam den Namen dornenkralle, in Ehren an die Kralle, die er am Fuchs gelassen hatte. „dornenkralle!“, jaulte Rosenpfote so laut sie konnte in den Sternenhimmel. Trauer machte sich in ihr breit, als sie bemerkte, dass sie nun nicht mehr in einem Bau schlafen würden. „Was ist denn los? Freust du dich nicht?“, fragte ihr Bruder sie überrascht, aber sie beantwortete seine Frage nicht. Er fing an zu schnurren. „Du bist verliebt.“, stellte er fest und die Schülerin sah ihn erschrocken an. „Keine Angst, er mag dich auch.“, versprach er und ließ seine Schwester stehen. In Gedanken versunken ging sie in ihr Nest.



    Am nächsten Morgen schüttelte sie sich das Moos aus dem Pelz und betrat die Lichtung. „Rosenpfote! Du kannst heute mit mir Jagen gehen. Ich habe goldkralle gefragt.“, kam dornenkralle auf sie zu. Verwundert starrte sie ihn an. „Willst du dich nicht von der Nachtwache ausruhen?“, miaute sie und er wirkte enttäuscht. „Also wenn du nicht mit mir jagen willst… dann geh ich halt…“, murmelte er und schnell stellte sie sich ihm in den Weg. „Nein! Ich würde liebend gerne mit dir jagen!“, stellte sie rasch klar. Zusammen gingen sie in zu den Felsspitzen. Plötzlich blieb er stehen. „Rosenpfote. Ich muss dich etwas fragen. Ich liebe dich. Willst du meine Gefährtin sein?“. Schnurrend rieb sie ihren Kopf an seiner Schulter. „Ich liebe dich auch und bald bin ich auch eine Kriegerin.“, miaute sie. Stürmisch leckte dornenkralle ihr das Gesicht.



    Ein Blick in die Zukunft: Es waren schon Monde vergangen seit Rosenfell ihren Kriegernamen bekommen hat. Sie hatte schon zwei Würfe mit Dornenkralle bekommen. Insgesamt hatten sie fünf Junge: Rabenschweif, eine braune Königin, Blumenspränkel, eine silberne Heilerin, Adlerfeder, ein braun-weißer Krieger, nebelwind, eine dunkelgraue Kriegerin und felsenschweif, ein braun-rötlicher Kater, in Ehren an ihren ehemaligen Mentor.

    „Rosenfell, kannst du eine Patrouille mit rabenschweif und Adlerfeder zu den Felsspitzen führen?“, hallte die Stimme meines Gefährten über die Lichtung. Ich neigte den Kopf vor dem zweiten Anführer und dachte daran, wie stolz ich doch auf ihn und auf meine Jungen war. Niemals würden sie aus meinem Herzen verschwinden.

Kommentare Seite 1 von 1
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rabenfeder ( 19931 )
Abgeschickt vor 553 Tagen
Blütensee okkkkk?mir ist langweilig
rabenfeder ( 74199 )
Abgeschickt vor 568 Tagen
Und heute mache ich einen anderen test muhahaha
rabenfeder ( 74199 )
Abgeschickt vor 568 Tagen
Ok das mach ich irgendwie schon aber kann bisschen dauern
Bluetensee ( 62367 )
Abgeschickt vor 579 Tagen
Ich finde die Geschichte gut gemacht aber etwas kurz.Vlt könntes du noch eine Fortsetzung mit einer der `Jungen`machen....
LIKE!