Das Schicksal verläuft nicht immer ganz nach Plan (Teil 7)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 1.083 Wörter - Erstellt von: Lula555 - Aktualisiert am: 2015-08-21 - Entwickelt am: - 1.286 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Es geht um das Leben von Julia Potter, der Schwester von James Potter. Die Geschichte spielt in der Rumtreiber- Zeit. Julia ist am Anfang im ersten Jahr, James im dritten Jahr. Es geht darum, dass das Leben/ Schicksal nicht immer so verläuft, wie man möchte. Es geht hauptsächlich um Familie und Freundschaft, später auch etwas Romanze und zwischendurch auch etwas Humor.

1
Am nächsten Morgen, während des Frühstücks, landet die Eule von gestern vor mir. Wie nicht anders zu erwarten, hat sie einen Brief an ihrem Bein, der nur von meiner Mutter kommen kann. Vorsichtig nehme ich die Antwort an mich und beginne zu lesen:

"Liebe Julia, Es ist sehr schade, dass James und du euch in absehbarer Zeit nicht mehr vertragen werdet. Ich habe allerdings eingesehen, dass ich nichts dagegen tun kann. Ich bin übrigens sehr stolz auf das O für deinen Aufsatz. Zu Professor Cuthbert Binns Verhalten kann ich nichts sagen. Es wäre jedoch besser, wenn du es sehr schnell wieder vergessen würdest."

Das war es. Nicht mehr und nicht weniger steht dort. Das ist sehr seltsam. Wieso antwortet sie so... Was ist das richtige Wort dafür? Mysteriös? Merkwürdig? Kurz angebunden? Ich habe keine Ahnung. "Was ist das?", will Reg wissen, der mir über die Schulter schaut. Ich erzähle ihm von dem Aufsatz, Binns seltsamen Verhalten und meinen Brief an meine Eltern. Nachdem ich die Antwort meiner Mutter noch einmal kurz überflogen habe, ergänze ich: "Anscheinend ist Binns Vorname Cuthbert." Reg schaut mich erst verwirrt und dann schockiert an, bevor er vor Lachen von der Bank fällt. Dabei japst er immer wieder: "Cuthbert! Was ist das denn für ein Name?" Amüsiert schaue ich ihm dabei zu. Mittlerweile erweckt er das Interesse der anderen Schüler. Während es immer ruhiger in der großen Halle wird und alle Reg verwirrt anschauen, liegt dieser immer noch am Boden und lacht. Ich lasse meinen Blick zum Lehrertisch gleiten. McGonnagalls Mund ist missbilligend verzogen, Slughorn sieht verwirrt aus und Dumbledore ist sichtlich amüsiert. Bevor Regulus noch für irgendwas Nachsitzen bekommt, stoße ich ihn in die Seite. Endlich schaut er mich an. Ihm laufen sogar schon Lachtränen über die Wangen. Warnend erwidere ich seinen Blick. Während er sich in der Halle umsieht, wird sein Lachen immer leiser und er murmelt ein erschrockenes: "Oh."

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.