Against the time 2

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2 Kapitel - 685 Wörter - Erstellt von: Laila00 - Aktualisiert am: 2015-08-21 - Entwickelt am: - 661 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Tut mir echt wahnsinnig leid, dass ich euch so lang hab warten lassen, aber ich hab es irgendwie einfach nicht hinbekommen die Kapitel hoch zu laden. Dafür gibt es jetzt 2 auf einmal.

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Kapitel 2: Ritt ins Ungewisse
In halsbrecherischem Tempo näherten wir uns dem Berg und mit jedem Sprung den das Tier tat, beschleunigte sich mein Puls. Mein Herz pochte wild, als wollte es mir aus der Brust springen und meine Hände zitterten so sehr, dass ich den Griff des Schwertes nicht mehr spürte und schon fürchtete, es würde mir aus der Hand gleiten. Die Erde hob sich an. Die Ziege verlangsamte ihr Tempo und sprach g von Fels zu Fels. Ich krallte meine tauben Finger krampfhaft in das brüchige Leder des Sattels und der eisige Wind fegte mir um die Ohren und trieb mir Tränen in die Augen. Der Gipfel des Berges kam nun in Sicht und meine Blick wurde von dichte Nebelschwaden verhangen. Noch ein Sprung und wir hatten es geschafft. Vor mir erstreckte sich eine steinerne Ebene, die den gesamten Berg bedeckte. Jetzt kam es drauf an... Ich zügelte mein Tier, balancierte aus und richtete mich langsam auf. Ich sammelte meine Gedanken und sprang ab. In der Luft fasste ich mein Schwert fester. Als ich auf dem harten Boden landete, rollte ich mich ab, wie ich es hunderte von Malen geprobt hatte. Es klappte einwandfrei. Ich sprang auf, sah mich um. Die gesammte Fläche, die ich erblicken konnte wimmelte von Orks. Und mitten in dem Gewimmel erkannte ich zwei Gestalten, die sich den Weg frei schlugen. Meine Gedanken waren nun ausgeschaltet und ich konzentrierte mich auf die Situation. Das alles geschah innerhalb weniger Sekunden und bevor auch nur einer der Orks mich bemerkt hatte ging ich zum Angriff über. Einen Gegner nach dem anderen streckte ich nieder. Das Blut rauschte in meinen Ohren und befleckte meine Kleidung. Der Wind zerzauste mein nachtschwarzes Haar während ich über den steinernen Boden wirbelte. Jeder Schlag war geplant. Jeder bedacht und gezielt und hinter jeden Schlag setzte ich Druck. Ich kam den zwei Gestalten immer näher. Sie hatten mich scheinbar schon bemerkt, denn ich hatte eine beträchtliche Schneise in die Reihen der Gegner geschlagen. Jetzt erkannte ich auch meine Gegenüber: Thorin und Dwalin! Aber wo waren Fili und Kili!



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