Vom Schicksal zusammengeführt Teil 19

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1 Kapitel - 3.377 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2015-08-20 - Entwickelt am: - 1.245 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Kameko ist nun für immer weg! Der Einfluss des Rings ebenfalls. Wie wird jetzt das Treffen von Yuki und Sasuke verlaufen?

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    Sasukes Sicht: "Lass sie los!", rief ich ihm bedrohlich zu. Ich musterte wütend Das bewusstlose Mädchen in Itachis Armen. Was tat Yuki hie

    Sasukes Sicht:

    "Lass sie los!", rief ich ihm bedrohlich zu. Ich musterte wütend Das bewusstlose Mädchen in Itachis Armen. Was tat Yuki hier?
    War sie etwa die ganze Zeit bei ihm gewesen?
    Ich ballte meine Hände zu Fäusten. Sie hatte ihn geküsst...
    Yuki, warum hattest du das getan? Wieso warst du bei meinem verhassten Bruder und nicht bei mir?
    "Ich habe gesagt, du sollst sie loslassen...", wiederholte ich zähneknirschend. Itachi sah mich gleichgültig an und machte keine Anstalten Yuki loszulassen.
    "Sasuke... Anscheinend kennst du dieses Mädchen, nicht wahr? Stimmt es, dass sie eine Uchiha ist?", fragte er.
    Ich blickte ihn finster an.
    "Was geht dich das an? Du hast den Uchiha Clan ausgerottet! Soll sie nun auch dran glauben?", fragte ich voller Verachtung.
    Er schloss seine Augen ging auf einer Wand zu. Sanft lehnte er Yuki an die daran. Er warf ein letzten Blick auf sie, dass mich noch mehr zur Weißglut treibte! Dann ging er von ihr fort und stellte sich mir gegenüber.
    "Ich habe nicht vor Yuki irgendetwas anzutun.", murmelte er daher.
    Er wagte es sogar ihren Namen zu erwähnen! Das waren für mich genug Beweise...
    Ich wandte mich der schlafende Yuki zu.
    "Du warst also wirklich die ganze Zeit bei ihm... Ich werde nicht zulassen, dass du noch eine einzige Sekunde mit ihm verbringen kannst... Es wird dir noch leid tun, dass du mich hintergangen hast, Yuki...", flüsterte ich ihr zu.
    Ich lief mit meinem Katana auf Itachi zu.
    Damit war der Kampf eröffnet...

    Yukis Sicht:
    ( 2 Tage später)

    Ich kam langsam wieder zum Bewusstsein...
    Ich wusste, dass Kameko fort war. Ich konnte spüren, wie sie meinen Körper verließ und ins Jenseits reiste. Das Eigenartige war, dass ich das alles wusste, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt nicht mal mehr beim Bewusstsein war.
    Aber ich war froh darüber, dass sie ihr Wort gehalten hatte. Sie wollte mit den Schicksalkristall in die Vergangenheit reisen, um Itachi wiederzusehen. Sie wollte sich von ihm verabschieden, weil sie ihn liebte... Diesen Wunsch konnte ich mehr als nachvollziehen. Ich lächelte in mich hinein. Anscheinend hatte sich ihr Wunsch erfüllt, obwohl ich schon Befürchtungen hatte, dass sie mich hintergehen würde... Dennoch war sie jetzt fort. Mein Bruder hatte ihr also die Splitter ausgehändigt gehabt. Kamekos und mein eigenes Chakra hatten seine Kraft wiedererweckt. So wie sie es vorhergesagt hatte. Jetzt konnte ich endlich wieder Sasuke begegnen und...
    Ja, Moment...
    Ich hob meine linke Hand und hielt sie mir übers Gesicht.
    Kamekos Ring war verschwunden.
    Doch meine Gefühle für Sasuke hatten sich nicht geändert. Ich liebte ihn nach wie vor. Erleichert atmete ich aus.
    Was für ein Glück, es lag nicht nur an dem Ring. Ich öffnete lächelnd meine Augen und sah auf eine nackte Glühbirne, die über mir schwaches Licht spendete. Ich fuhr erschrocken hoch und sah mich panisch um.
    Ich lag in einem Bett, dass in einem dunklen Raum stand. Bis auf das Bett und einen Schrank befand sich nichts in dem Zimmer. Ich rappelte mich auf und ging zur Tür. Zufrieden hörte ich keinen Geräusch von der anderen Seite.
    Das letzte noch, was ich mitbekam war, als Kameko verschwand. Aber was war danach? Wenn Kameko in die Vergangenheit gereist war, dann bedeutete das ja, dass ich selbst noch da war! Ich tastete an meinen Hals und an den Klamotten ab, die Ich trug. Die Splitter vom Schicksalkristall konnte ich nicht finden. Hatte sie jemand mir abgenommen? Peinlich starrte ich auf mich herab. Ich trug ein schwarzes T-shirt, dass mir eine Nummer zu groß war und Einen dunklen Rock, der knapp über meinen Knien endete.
    Wie...Wie hatte ich es geschafft mich umzuziehen?
    Ich legte meine Hand auf die Türklinke und drückte sie tief runter. Ich trat auf einen dunklen Flur raus. Lieber machte ich mich aus dem Staub, bevor derjenige, der mich herbrachte, zurückkam. Tja, aber in welche Richtung sollte ich gehen?
    Zu blöd das meine Drachenschriftrolle in meiner Epoche war... Ich hatte weder eine Waffe um mich zu verteidigen, noch die Splitter. Apropos Splitter!
    Die musste ich schnell wiederbekommen! Ich wollte mir gar nicht ausmalen, was sich Mama und Katsuro für Sorgen um mich machten. Ich warf die Hände in die Luft und ging nach rechts. Es war egal, ob ich einen Feind begegnete. Ohne den Schicksalkristall konnte ich sowieso noch nicht weg. Zum Glück hatte mir Kameko einige Tricks beigebracht, bevor sie mich aus dem Jenseits führte. Ihr und mein Chakra hatten sich etwas vermischt. So war ich in der Lage das heilige Feuer einzusetzen! Ich konnte damit heilen und es zum Angriff anwenden. Kameko meinte zwar, ich könnte inzwischen damit töten, aber...
    Mein Beine fühlten sich schwerer an. Nach der Sache mit Jiro wollte ich nicht mehr jemanden... umbringen...
    Das Geräusch von mehreren Schritten ließ mich zurückzucken. Sie kamen aus der Ecke, in der ich gerade abbiegen wollte. Sie wurden immer lauter und es war zu spät, um mich zu verstecken.
    Ich konnte das Pochen meines Herzschlag fühlen...
    Die Personen bogen um die Ecke.
    "Ja, genau deswegen solltest du nicht so viel zicken, Karin.", gab Suigetsu lachend von sich. Er hielt inne, als Karin und Juugo mich anstarrten. "Was ist denn los...?", drehte er sich fragend zu mir um.
    "Yuki!", rief er dann schockiert.
    Ich löste mich aus der Starre und beruhigte mich wieder. Ich lächelte ihn an. Es war Sasukes Team! Sasuke hatte mich also gefunden und hierher gebracht! Ich war so glücklich darüber.
    "Es ist schön euch zu sehen! Aber sagt mir, wo ist Sasuke? Wie habt ihr mich überhaupt gedunden?", fragte ich verwirrt. Karin rückte ihre Brille zurecht und zeigte mit dem Finger auf mich.
    "Wir dich gefunden! Du warst uns doch die ganze Zeit auf den Fersen gewesen für Akatsuki! Jetzt wagst du es auch noch nach Sasuke zu fragen?", schimpfte sie mit mir zu Unrecht.
    Akatsuki? Wovon redete die Rothaarige? Ich wandte mich zu Suigetsu.
    "Kannst du mir mal verraten, was hier überhaupt los ist?", fragte ich mit einem schrägen Blick.
    "Du ignorierst mich einfach!", schrie Karin dazwischen. Ich drehte mich genervt zu ihr um.
    "Ja! Ich habe keine Lust mich mit dir zu unterhalten! Deswegen frage ich Suigetsu, was du meinst!", konterte ich ebenfalls brüllend.
    Ich spürte wie sich eine Hand auf meine Schulter legte. Erschrocken fuhr ich herum. Es war Suigetsu, der mich fragend ansah.
    "Yuki... Sasuke sagte uns, dass er dich nicht sehen will. Er meinte du wärst die ganze Zeit eine Spionin von Akatsuki gewesen. Jetzt spielst das zwar auch keine Rolle mehr, weil wir uns euch angeschlossen haben... Aber ist das wahr?", murmelte er unsicher.
    Ich schlug seine Hand von der Schulter weg und sah ihn schockiert an.
    "Ich soll was? Das stimmt doch gar nicht! Wieso will Sasuke mich nicht sehen? Ich will den Grund selbst von ihm hören!", fuhr ich ihn an und rannte an ihm vorbei.
    Was zum Teufel war in Sasuke gefahren? Er wusste doch, dass ich keine Verräterin war! Wieso behauptete er so etwas?
    Ich bog von einem Flur zum Anderen. Ich wusste nicht wohin ich rannte. Mein Instinkt gab das Kommando und meine Beine folgten ihm.
    Während ich rannte, fragte ich mich die ganze Zeit, was für ein Grund Sasuke hatte. Was gab diesem Idioten das Recht zu behaupten, wann er mich sehen wollte und wann nicht?
    Bislang ging es immer nach seiner Nase! Er entführte mich aus meiner Epoche. Er wollte, dass ich ihm bei der Suche nach seinem Bruder half. Und er wollte, dass ich mit ihm zusammen war...
    Er hatte mich von Anfang an, als seinen Besitz betrachtet!
    Und jetzt wo wir uns endlich Wiedersehen konnten, wollte er mich einfach ohne ein Wort fallen lassen?
    Nicht mit mir!
    Eine einzelne Träne schlich sich aus meinem Auge.
    Er wollte mich nicht sehen? Na, fein!
    Aber er musste mir einen Grund nennen
    Oder wenigstens sich meine Meinung dazu anhören!
    Ich trat durch eine große Öffnung und blieb atemlos in einer großen Halle stehen. Keuchend sah ich mich um. Hier befanden sich große, zerstörte Statuen, die überall verstreut standen.
    Etwas sagte mir, dass ich hier richtig war. Ich blickte nach oben und sah eine Person mit dem Rücken zu mir gedreht saß. Ich konnte das Uchiha - Wappen erkennen.
    Langsam Schritt ich auf die Statue zu, auf der er saß. Bestimmt hatte er mich längst bemerkt. Aber er machte sich nicht mal die Mühe sich zu mir um zudrehen. Wie gemein er doch war!
    Ich verfluchte die einzelne Träne, die sich wieder aus meinem Auge stahl. Er sah mich nicht mal an! Aber warum hatte er sich dann die Mühe gemacht, mich hierher Zubringen?
    Vor der Statue blieb ich stehen und konzentrierte mein Chakra. Mit dem Chakra in den Händen und Füßen war es einfacher zu klettern.
    Nachdem ich oben angelangt war, setzte ich mich kurz für eine Pause hin.
    Sasuke saß mir gegenüber, seine Haltung geknickt. Es war ein tiefer Schatten über sein Gesicht gelegt, sodass ich nicht einmal erkennen konnte, ob er mich ansah.
    Nach ein paar tiefen Atemzügen, fasste ich endlich Mut und ignorierte das laute Pochen in meiner Brust.
    "Wieso ignorierst du mich?", fragte ich bestimmt. Am liebsten wäre es mir, wenn er mich in seine Arme schließen würde. Ich sehnte mich im Moment ihn zu berühren... Aber er machte keine Anstalten dazu.
    "Wieso warst du bei ihm?", wisperte er, wobei ich es beinahe nicht verstanden hätte.
    "Von wem sprichst du!", mittlerweile schrie ich ihn an, "Wieso erzählst du den Anderen, dass ich eine Spionin sei? Wieso sagst du, dass du mich nicht sehen willst!", ich konnte das laute Schluchzen nicht mehr zurückhalten, "Wieso bist du nicht glücklich darüber, mich zu sehen?...", flüsterte ich zum Schluss. Ich schloss meine Augen und hielt meine Handballen ans Gesicht. Wie sehr ich meine Tränen hasste!
    Doch im Moment, wo ich wieder bei Sasuke war, wurde mir klar, wie sehr ich wirklich unter seinem Verschwinden gelitten hatte. Und er schien nicht mal einen Gedanken an mich verschwendet zu haben! Hatte er mir ebenfalls nur was vorgespielt wie Jiro?
    "Du bist wie er... Es war alles gelogen...", sprach unbeabsichtigt meine Gedanken aus.
    Im nächsten Augenblick hielt mich jemand an den Schultern aufrecht. Ich starrte erschrocken in Sasukes Gesicht.
    Sein Sharingan hatte sich verändert...
    Nicht nur das Zeichen... Sein komplette Haltung war kälter als jemals zuvor.
    Ich starrte in dieses Rot hinein und war wie hypnotisiert... Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Sasukes Worte hallten durch mein Inneres, ohne das er den Mund aufmachte. Er sagte immer wieder, ich solle ihm zeigen, was die Wahrheit war. Als ich Begriff, dass er versuchte an meine Erinnerungen zu gelangen, stieß ich ihn einfach von mir.
    Er ließ mich erschrocken los und musterte mich ungläubig mit diesem merkwürdigen Sharingan an. Seine Augen Ringen waren geschwollen. Hatte er geweint?
    "Wie ist das möglich? Seit wann hast du das Mangekyou, Yuki?", gab er Murmelnd von sich. Mein Körper zitterte. Er hatte mich versucht in einem Genjutsu reinzuziehen...
    Ich legte meine Finger an die Wangen und bemerkte das Blut, dass über meine Hand lief. Das war mir schon mal im Limbus passiert, als ich erfuhr, dass es für Jiro keine Rettung mehr gab. Mein Kopf pochte und meine Augenlider wurden schwer.
    Das... Mangekyou?
    "Sasuke...", gab ich kleinlaut und konnte mich nicht mehr auf meinen Beinen halten. Ich fiel nach vorne und hielt mich an Sasukes T-shirt fest. Zur meiner Verwunderung hielt er mich an den Schultern aufrecht. Dann sank er mit mir auf die Knie.
    Ich fühlte, dass mein Sharingan aktiv war. Wieso wusste ich nicht, weswegen ich es wieder verschwinden ließ. Das Stechen in meinem Kopf verschwand und ich konnte erleichtert ausatmen. Meine Augen öffneten sich wieder, als Sasuke seine Hand an meinem Kopf legte.
    Ich blieb eine ganze Weile in dieser Position verhaart. Ich fühlte mich geborgen, wenn ich seinen Geruch einatmete...
    Aber warum ließ er das zu... Ich verstand diesen Jungen einfach nicht. Erst war er so abweisend und im nächsten Moment wieder fürsorglich. Ich hoffte nur, dass ich auch ihm etwas bedeutete.
    Ich löste mich schnell von ihm und sah verlegen zur Seite.
    "Ähm... Tut mir leid. Ich... Es geht wieder...", stotterte ich.
    Er schloss seine Augen und lehnte sich wieder an die Statue an.
    "Was ist das Mangekyou?", fragte ich um schnell wieder zu fassen.
    "Ein Weiterentwicklung des Sharingans... Man bekommt es nur, wenn man einen Freund tötet... In meinem Falle übertrug Itachi es auf mir, bevor...", hielt er plötzlich inne und drehte seinen Kopf weg. Ich sah ihn traurig an.
    "Bevor... was?", fragte ich leise, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte. Sasuke wollte sich an Itachi rächen... Er hatte also seine Pläne wahr gemacht. Als er mir immernoch nicht antwortete, ergriff ich wieder das Wort.
    "Ich verstehe... Auch wenn du Vergeltung wolltest... Er war immerhin dein Bruder...", gab ich nachdenklich von mir. Er drehte seinen Kopf wieder zu mir um und sah mich traurig mit seinen schwarzen Augen an.
    "Wie bist du an das Mangekyou Sharingan gekommen? Hast du etwa... die Veraussetzung erfüllt?", fragte er Neugierig.
    Beim dem Gedanken an Jiro senkte ich meinen Blick und nickte schwach.
    "Es...Es war Jiro... Er war in Wirklichkeit ein Mitglied des Kumiko Clans... Kamekos Chakra hatte sich mit meinem vermischt und ich setzte versehentlich ihr Giftfeuer ein, als Jiro versuchte... mich umzubringen...", erklärte ich schwach, "Ich hatte ihn versucht davon abzuhalten, aber...".
    Mehr kam nicht aus mir heraus.
    "Dann hatte er es wahrscheinlich verdient.", sagte Sasuke gleichgültig. Ich hob schockiert meinen Blick. Sein Gesichtsausdruck war kalt. Ich hätte ihm am Liebsten eine Ohrfeige verpasst!
    Doch stattdessen...
    "Sag so etwas nicht... Jiro war immerhin mein bester Freund gewesen.", drohte ich ihm indirekt.
    Ja, Sasuke hatte sich nicht nur in seiner Haltung verändert... Ich erkannte ihn überhaupt nicht wieder...
    Sein Blick huschte zu meinen Händen und er griff nach meiner linken Hand und zog sie zu sich.
    "Wo ist der Ring?", fragte er und hielt seinen Blick an meiner Hand geheftet.
    Ich versuchte mich von ihm von seinem festen Griff zu befreien. Aber er ließ es nicht zu.
    "Kameko ist fort. Sie kommt nicht mehr wieder. Deshalb ist der Ring auch verschwunden...", erklärte ich. Er ließ mich endlich los und hob skeptisch eine Augenbraue hoch.
    "Was macht dich da so sicher?"
    "Sie hatte sich von Itachi verabschiedet und hat endlich Frieden gefunden. Weswegen ich wieder zurück in diese Epoche kam.", antwortete ich auf seine Frage. Er weitete seine Augen, als ob ihm etwas klar wurde.
    "Dann... war das in Wirklichkeit Kameko, die bei Itachi war... Du hattest gar nichts damit zu tun gehabt...", flüsterte er.
    Ich schaute ihn verwirrt an.
    "Wovon sprichst du, Sasuke?"
    Er zog mich sofort in eine Umarmung und zerdrückte mich beinahe.
    "Das ist nicht mehr wichtig... Was zählt, ist das du endlich wieder bei mir bist... Und ich werde nicht zulassen, dass das jemand wieder ändert...", versprach er leise.
    Über diese Worte sollte ich eigentlich glücklich sein, doch während er mich festhielt, starrte ich die ganze Zeit über er an die Decke.
    Das klang gerade mehr wie eine Drohung als ein Versprechen von seiner Seite... Irgendwie beunruhigte mich dieser neuer Sasuke...

    Später ging ich zurück in das Zimmer. Sasuke meinte, dass er ein neues Ziel hätte. Wollte mir aber noch nicht sagen, welches...
    Er sagte, es gäbe später eine Besprechung zwischen den Mitgliedern von Akatsuki. Dort würde ich genaueres erfahren. Und da ich wieder da war, wäre ich jetzt auch ein Mitglied dieser Organisation. Was immer das heißen sollte.
    Ich hatte eine merkwürdiges Gefühl bei dieser ganzen Sache...
    Was war dieses Akatsuki, dass Sasuke sich anschloss? Itachi war ja vorher ein Mitglied gewesen.
    Als ich ihn auf den Schicksalkristall angesprochen hatte, sagte er, dass er ihn mir nicht abgenommen hätte...
    Er war auch viel zu überrascht gewesen, dass ich ihn nicht mehr bei mir trug.
    Ich sollte mir darüber auch keine weiteren Gedanken machen, da Sasuke sich selbst um die Angelegenheit kümmern wollte.
    Ich schloss die Tür hinter mir ab und drehte mich um. Beinahe wäre ich nach hinten gestolpert, wäre die Tür nicht direkt hinter mir gewesen.
    Da stand ein Mann an der Wand gelehnt. Sein Gesicht war von einer Orangenen Maske bedeckt.
    "Wer bist du? Was suchst du in meinem Zimmer?", fragte ich gereizt und drückte mich gegen die Tür.
    Er holte etwas aus seiner Tasche hervor und begutachtete es.
    Es war ein goldenes Amulett. Ich warf ihm einen schrägen Blick zu.
    Als sich das Amulett in seiner Hand drehte, funkelten mir weiße Splitter entgegen. Natürlich, dass waren die Splitter des Schicksalkristall! Das hatte Katsuro also mit ihnen gemacht...
    Ich stieß mich von der Wand und wollte nach der Halskette greifen. Doch ich fiel einfach durch ihn hindurch auf das Bett. Erschrocken drehte ich mich zu dem Kerl um. Wie hatte er das gemacht? Ist das etwa ein Geist? So einer wie Kameko? Nein, sonst könnte er nicht den Schicksalkristall in seiner Hand halten.
    "Du hast mir also das Amulett abgenommen! Gib es wieder her, es gehört mir!", rief ich wütend.
    Er umschloss das Schmuckstück mit der gesamten Hand.
    "Nein, eigentlich gehörte es Akito...", meinte er auf einmal. Ich setzte mich auf das Bett aufrecht und musterte ihn.
    "Kanntest du ihn etwa?", fragte ich irriert.
    Er drehte seinen Kopf zu mir.
    "Dann hatte mich Sasuke nicht angelogen... Du bist also wirklich Akitos Tochter... Das hätte mir eigentlich von vorne rein klar sein müssen. Immerhin hast du Yuris Augen...", murmelte er nachdenklich.
    Meine Augen weiteten sich.
    Er kannte sogar den Namen meiner Mutter!
    "Sag mir, wer bist du?", fragte ich noch einmal bestimmt...

    Fortsetzung folgt....

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Vom Schicksal zusammengeführt Teil 19
Vom Schicksal zusammengeführt Teil 19
Kameko ist nun für immer weg! Der Einfluss des Rings ebenfalls. Wie wird jetzt das Treffen von Yuki und Sasuke verlaufen?
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2015-08-19
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Naruto

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yukiyuriyumi ( 77658 )
Abgeschickt vor 571 Tagen
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1441350338/Vom-Schicksal-zusammengefuehrt-Teil-20
Viel Spaß; )
lucya ( 13572 )
Abgeschickt vor 586 Tagen
Ohi ich freue mich schon wie es weiter geht @_@