One piece: Sayu, die Träumerin! Teil 11 (Ende)

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4 Kapitel - 919 Wörter - Erstellt von: Nikki Youkai - Aktualisiert am: 2015-08-19 - Entwickelt am: - 747 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wie wird Sayu darauf reagieren?

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    Sayu's Sicht:
    Ich war völlig Baff als ich Lea hier sah. Sie ist Bewusstlos. „LASS SIE IN RUHE! DU WILLST MICH, ALSO LASS MEINE FREUNDE VERDAMMT NOCH MAL IN RUHE!“, brüllte ich wie ein Löwe und die erste Träne bahnte sich den Weg von meinem Auge bis zum Boden. „Hey, hey! Nicht weinen kleine! Fufufuufuuu, ich habe deinen Freunden doch nichts getan, das macht die Regierung!“, stachelt er mich an. Gefährlich fletsche ich meine Zähne und attackiere DeFlamingo mit meinem Dolch. „Hey, beruhige dich! Wenn du wirklich Kämpfen willst, dann gegen Lea! Ich werde sie in den Kampf schicken und mittels Fäden kontrollieren! Fufuufuuu!“, kommt es wieder abschätzig von ihm. Er bindet sie los und macht sich bereit. Als Lea auf mich zu kommt, packe ich sie am Arm und wende mithilfe meiner Teufelsfrucht eine Art Teleportation an. Als ich mich umsehe stelle ich fest, dass wir auf der Sunny gelandet sind. „SAYU!“, ruft Ruffy voller Erleichterung und schließt mich in eine Umarmung. Langsam kommt Lea zu sich. „Sayu? Ruffy? Was ist den passiert?“, fragt sie völlig benebelt. „Hier meine Schönheit!“, tänzelt Sanji auf Lea zu. Zorro hackt nach: „Ruffy wer ist das?“ „Ach, stimmt ja! Ihr kennt sie noch gar nicht! Das ist Lea unser neues Mitglied!“, stellt Ruffy klar. Sanji jubelt: „Juhu, Noch eine Schönheit mehr!“ Ich bemerke wie Lea rot wird und sich verlegen am Kopf kratzt. „Was ist denn auf Punk Hazard passiert?“, erkundige ich mich. „Viel! Aber das ist jetzt nicht so wichtig! Hauptsache wir sind alle wieder vereint!“, gibt der Kapitän zurück. Zorro fängt an zu gähnen und meint: „Ich hau mich mal aufs Ohr!“ „Stimmt es ist schon spät! Ich geh dann auch mal! Bis morgen!“, sagte ich und verschwinde in meinem Zimmer.

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    Sayu's Sicht:
    Alle gingen in die Kajüten um zu schlafen. Ich liege also in meiner Hängematte, während meine Gedanken ganz wo anders sind. Mir geht das alles einfach nicht mehr aus dem Kopf. Als ich Bewusstlos war, sagte Ruffy dass er mich liebt. Und dann noch die Aktion, dass er sein Leben für mich geben würde. Ich lauschte einen Moment meinem Herzschlag und schloss meine Augen. Die ganzen Bilder spielten sich vor mir ab, dies hatte zu folge, dass mein regelmäßiger Herzschlag plötzlich zu rasen begann. Es traf mich wie ein Blitz! Ich muss unbedingt mit ihm reden, aber er wird sicherlich schon schlafen. Also werde ich es morgen versuchen und probiere jetzt eine Mütze voll Schlaf zu kassieren. Dies Misslingt allerdings, denn die Gedanken überhäuften mich.

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    Sayu's Sicht:
    Ich ging an Deck, weil ich nicht schlafen konnte. Zu meiner Überraschung erging es noch jemandem so- Ruffy stand an der Reling, den Blick gen Himmel gerichtet. „Kannst wohl auch nicht schlafen, was?“, kam es von ihm ernst. „ähm..ja...ich meine nein! Also...ich.:! Ich wollte mit dir über etwas reden!“, starte ich ein Gespräch. Ruffy grinste: „Ich wollte auch mit dir reden! Aber sag du zuerst!“ Mein Herz beschleunigte sein Tempo und mein Gesicht färbte sich leicht rosa. „Nun ja...Ich weiß nicht wie ich sagen soll...! Also ähm... erinnerst du dich daran, wie ich Ohnmächtig war?“, fing ich mit einer Frage an. „Sicher, aber auf was willst du hinaus?“, bestätigt Ruffy. Meine Stimme zitterte: „Ich habe gehört wie du sagtest, dass du mich liebst und wollte nun...!“ Ruffy unterbrach mich indem er verlegen sagte: „Du hast es also gehört! Ja, du musst wissen: Wenn ich bei dir bin, beginnt mein Herzschlag regelrecht zu flitzen! Das war noch nie, bei keinem! Vor Punk Hazard habe ich es noch einmal deutlich gespürt – ich konnte mein Blick nicht von dir lassen! Du bist einfach das Beste was mir je wieder fahren ist! Und...!“ Ich konnte Ruffy nur unterbrechen, indem ich seine Lippen versiegelte. Erst schaute er mich verdattert an, aber erwiderte den Kuss dann doch. „Ich kann dich beruhigen! Mir erging es in letzter Zeit ähnlich! Ich liebe dich! Du bedeutest mir viel und ich werde alles tun um dich glücklich zu machen!“, gestand ich ihm. Er legte seine Hand an meine Wange und drückt mich langsam, aber zärtlich an sich dran. Ruffy hauchte mir ein: "Ich liebe dich auch!", verführerisch zu. Er begann einen neuen, feurigen, wilden, leidenschaftlichen Kuss, denn ich ebenso erwidere. Als wir uns lösten, sahen wir noch einmal in die fernen Sterne. „Was für ein schöner Anblick!“, kam es bewundernd von meinen Lippe. „Aber nicht so schön wie du!“, meinte er und küsste mich erneut. Diesen heutigen Tag werde ich nie vergessen. Gemeinsam werden wir sicher noch viele Abenteuer erleben, aber dieses ist nun abgeschlossen, was mich irgendwie traurig machte, aber die Gewissheit, dass wir zusammenbleiben stimmt mich überglücklich.

    4
    Leider ist die Story zu ende...
    Hoffe es hat euch gefallen ;D

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