Kaltes Grauen -Teil 5-

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1 Kapitel - 1.267 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-08-18 - Entwickelt am: - 931 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Als ich aufwache, ist um mich herum tiefe Dunkelheit. Es dauert jedoch nicht lange, bis sich meine Augen daran gewöhnt haben und ich sehe, dass ich i
Als ich aufwache, ist um mich herum tiefe Dunkelheit. Es dauert jedoch nicht lange, bis sich meine Augen daran gewöhnt haben und ich sehe, dass ich in einem kleinen Zimmer bin. Zuerst weiß ich nicht wo, doch dann erinnere ich mich wieder. „Selina“ oder eigentlich Akasha und ich wir haben im Tower of London auf der Suche nach dem Schwert Kaspian wieder getroffen und dort habe ich dann auch erfahren, dass meine Schwester Selina die ganze Zeit über doch nur Akasha war. Sie hat Kaspian getötet und weiter weiß ich nicht mehr. Nur, dass sie mich zu ihrem Auftragsgeber bringen sollte. Doch viel Zeit zum Nachdenken bleibt mir nicht, denn sofort kommt Akasha ins Zimmer. „Gut du bist wach. Wurde auch mal Zeit, mein Auftragsgeber wartet nämlich nicht gerne. Hier, zieh das an, ich warte vor der Tür.“ Sie schmeißt mir ein pechschwarzes Kleid zu und schließt, gerade als ich etwas sagen wollte, die Tür. Ich werde das Kleid jedoch nicht anziehen. Stattdessen habe ich eine andere Idee. Ich stehe also auf und gehe zum Fenster. „Oh scheiße ist das tief!“ murmele ich, doch es bringt nichts, wenn ich hier raus will, muss ich es tun. Also nehme ich all meinen Mut zusammen und steige hinaus auf das Fensterbrett. Das Gute ist. In der Wand sind viele, große und tiefe Risse so als ob, das Gebäude schon sehr alt ist und so kann ich mich gut daran festhalten. „Bist du endlich fertig?“ „Ja gleich.“ Rufe ich ihr zu, doch dann rutsche ich mit meinem Fuß aus und kann einen kleinen leisen Schrei nicht unterdrücken, doch Akasha hat es wohl gehört, denn schon fragt sie: „ Was machst du da drin? Ich komme am besten mal rein.“ Oh shit, das ist gar nicht gut. Und schon geht die Tür auf. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll und drücke mich so gut es geht an die Wand, als sie auch schon zum Fenster geht. Plötzlich erstarre ich. Sie guckt mir genau in die Augen, aber warte mal, wieso sagt sie nichts und zerrt mich wieder hinein. Stattdessen flucht sie nur und ruft nach zwei Kerlen namens Simon und Alexander. Als sie da sind, sprechen sie zwar leise, doch ich kann alles verstehen. „Jungs, wir haben da ein Problem. Jana ist abgehauen.“ Das war Akasha. „Und was sollen wir jetzt bitte dem Boss sagen?“ Das ist einer der Kerle. „Du weißt, dass du schon ein paarmal versagt hast und er nicht sehr erfreut darauf reagieren wird.“ Das war der Andere. „ Das weiß ich auch! Wir machen es einfach so. Ihr beide geht zu ihm und sagt es ihm, während ich mich auf die Suche nach ihr mache.“ „Wieso sollen wir es ihm sagen? Du warst immerhin für sie zuständig.“ „ Haltet einfach die Klappe und macht was ich euch sage!“ Ich höre noch, wie die Tür zugeht und mache mich nun schnellstens auf den Weg. Mich wundert es aber immer noch, wieso sie mich nicht gesehen hat. Aber was solls. Unten angekommen mache ich mich also sofort auf den Weg. Nur da ich mich hier ja nicht auskenne, laufe ich natürlich ein paarmal im Kreis, immer darauf bedacht, keinem der Wachen in den Weg zu laufen. Und endlich nach einer Ewigkeit habe ich den Ausgang gefunden. Naja zumindest meinen persönlichen Ausgang, da ich ja nicht einfach so aus dem Tor, wo natürlich auch Wachen stehen, gehen kann. Ich habe also einen kleinen Spalt im Zaun gefunden, der gerade noch groß genug ist, damit ich mich hindurchquetschen kann und renne. Ich renne einfach nur irgendwo hin und hoffe einfach nur, dass ich nicht geschnappt werde, denn das könnte wirklich unangenehm werden. Ich bin nun schon seit ca. 3 Stunden unterwegs und der Morgen ist bereits angebrochen. Während meiner Flucht habe ich mich auch umgehört und weiß nun, dass ich mich in London befinde. Ich bin also weiter gelaufen und befinde mich nun in irgendeinem Wald, wo ich nun nach einer Unterkunft suche, da ich sehr müde bin. Nach weiteren 20 Minuten habe ich schließlich auch ein kleines Häuschen gefunden, dass unbewohnt ist. „Endlich mal etwas Glück.“ Denke ich mir, lege mich auf das Bett und bin auch schon schnell eingeschlafen. Am Abend werde ich plötzlich von lauter Stimmen geweckt und schaue mich um. Dort steht eine kleine Gruppe von Leuten. Sechs Männer und Drei Frauen. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie weiß ich sofort, dass sie auch Vampire sind. Als sie sehen, dass ich wach bin, hören sie sofort auf sich zu unterhalten und einer der Männer kommt nun auf mich zu. Ich muss zugeben, dass er schon sehr süß ist. Er ist sehr groß, ca. 1,90m, hat kurze blonde Haare, und schöne blau-graue Augen. (Ihr könnt auch einfach das Bild gucken.) „Guten Abend hast du gut geschlafen?“ fragt er mich nun und ich antworte ihm darauf: „Ja, danke. Wer bist du?“ „Ich bin Damon und wie ist dein Name?“ „Ich heiße Jana. Aber sag mal, was macht ihr alle hier?“ „Nun ja wir sind hier, um ein paar Besorgungen zu machen, da dies eins unserer Rückzugsorte ist, wie wir es nennen und da fanden wir dich.“ „Oh das wusste ich nicht. Tut mir wirklich leid, ich wollte sowieso wieder aufbrechen.“ Ich stehe auf und will gehen, doch dann stellen sich die anderen vor mich und versperren mir den Weg. Da sagt eine Frau: „Tut mir leid, aber wir können dich erst gehen lassen, wenn wir mehr über dich wissen.“ „ Scarlett lass sie.“ Sagt Damon, doch ich falle ihm schon ins Wort: „Nein Nein sie hat schon Recht. Ich könnte ja auch ein kaltblütiger Mörder sein oder so. Also. Ich bin Jana, 40 Jahre alt, lebe oder lebte eigentlich in Frankreich, wurde jedoch reingelegt und hierhergebracht. Das Gebäude befindet sich hier ganz in der Nähe und ist wohl schon sehr alt. Ich wurde nämlich von einer Vampirin namens Akasha ausgetrickst und sie entführte mich, da ihr Auftragsgeber mich haben wollte. Ich konnte jedoch vor einigen Stunden fliehen, doch sie folgen mir schon.“ „Dann können wir dir wohl vertrauen, wenn du den selben Feind hast.“ „Ihr wisst wer das ist.“ „Ja, das ist Rakesh. Er besitzt die große Burg, inmitten von London. Seine Männer haben schon viele von uns umgebracht.“ „Dann habt ihr doch sicher kein Problem damit, wenn sie mit uns kommt. Wir sollten sowieso so langsam wieder zu den Anderen zurück“ „In Ordnung, dann kommt, wir müssen uns beeilen.“ Und schon machen wir uns auf den Weg, doch ich bleibe hinten bei Damon. Irgendwie fühle ich mich bei ihm so sicher. „Sag mal Damon, wo genau gehen wir jetzt eigentlich hin.“ „Zum Sherwood Forest. Dort hat unsere Gruppe das Hauptquartier.“ „Sag mal, wie viele seid ihr denn insgesamt?“ „ Ein paar Hunderte, doch jetzt komm, wir haben einen langen Weg vor uns. Ich kann dir ja dann wenn wir angekommen sind alles in Ruhe erzählen.“ Und so machen wir uns auf den Weg zum Sherwood Forest.
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Kaltes Grauen -Teil 5-
Kaltes Grauen -Teil 5-
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2015-08-16
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Fantasy Magie

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