Die Kätzin der Sterne

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9 Kapitel - 2.610 Wörter - Erstellt von: Blütenstern - Aktualisiert am: 2015-08-20 - Entwickelt am: - 1.465 mal aufgerufen - User-Bewertung: 4.43 von 5.0 - 7 Stimmen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eispfote ist eine junge Schülerin als etwas Schreckliches passiert, doch da weiß sie noch lange nicht was noch auf sie und ihren Clan zukommen wird....

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    Die Hierarchie der Katzen EISCLAN Anführer: Adlerstern-dunkelbrauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen Zweiter Anführer: Bärenzahn-schwarzer Kater
    Die Hierarchie der Katzen


    EISCLAN

    Anführer: Adlerstern-dunkelbrauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen

    Zweiter Anführer: Bärenzahn-schwarzer Kater mit langem Fell

    Heiler: Echoklang-schildplattfarbene Katze mit blauen Augen

    Krieger: Schneeschweif: weiße Kätzin mit grünen Augen-Mentorin von Eispfote
    Häherklaue: Weißbraun gescheckter Kater-Mentor von Wieselpfote
    Felskirsche: Grauer Kater mit orangen Augen
    Seepelz: braun getigerte Katze mit einem weißen Punkt auf der Stirn
    Nebelwolke: Grauweiße Katze
    Feuerschweif: Roter Kater mit bernsteinfarbenen Augen-Mentor von Lilienpfote
    Wasserkralle: Grau rötlich mit langem Fell
    Blütenfell-Bunt gescheckte Kätzin-Mentorin von Eschenpfote
    Schattenfluss: Schwarze Kätzin
    Gewitterfuß: dunkelgrauer Kater mit grünen Augen
    Rabenfeder: Schwarze Katze mit weißem Fleck auf der Brust
    Tigertatze: rote Kätzin mit grünen Augen

    Schüler: Eispfote: weiß-rote Kätzin mit bernsteinfarbenen Augen
    Lilienpfote: kleine Kätzin mit dunkelbraun-getigertem Fell, grüne Augen
    Wieselpfote: grauer Kater mit blauen Augen
    Eschenpfote: Brauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen


    Königinnen
    Salbeiblatt-hellbraune Kätzin-Mutter von Blaujunges und Baumjunges
    Lichttatze: Weiße Kätzin-Mutter von Rauchjunges

    Älteste: Erdkralle-Brauner Kater kann nicht gut sehen
    Schmetterlingsflügel: Graue Kätzin

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    >Was war das?<, fragte Schneeschweif aufgeregt. >Das weiß ich auch nicht<. Ein lautes Grummeln erschütterte den Boden unter dem sie stan
    >Was war das?<, fragte Schneeschweif aufgeregt. >Das weiß ich auch nicht<. Ein lautes Grummeln erschütterte den Boden unter dem sie standen. Sie hatte große Angst. Noch nie im Leben hatte sie so ein merkwürdiges Geräusch gehört!>Lass uns schnell ins Lager gehen!<, zischte Eispfote und rannte los. Irgendwas ist hier nicht in Ordnung! Aber darüber dachte sie in diesem Moment nicht nach, sie raste über die Wiesen als würde ein Rudel Hunde hinter ihr sein.
    Keuchend erreichte sie das Lager. Sie lebten in einer großen Höhle mit ein paar Löchern in der Decke die genügend Licht durchließen. Plötzlich kam ihre Schwester Lilienpfote auf sie zu gerannt>Geht bloß nicht in die Höhle! Sie bricht zusammen. . . Eispfotes Welt brach zusammen, sie war entsetzt.
    >Alle die Alt genug sind um Beute zu machen mögen sich hier versammeln!, laut ertönte der Ruf von Adlerstern.
    Als alle zusammen gekommen waren erschütterte ein neues Grummeln den Boden. Selbst die erfahrenen Krieger zitterten und Pelze aller Katzen waren gestäubt. Angst und Unsicherheit ließen die Luft knistern. >Nun,<, hob Adlerstern unsicher an,>eine große Macht die den Boden erbeben lässt sucht uns heim. Wir müssen diesen Ort für immer verlassen! Lilienpfote presste sich an sie und auch die anderen schienen nicht mehr stehen zu können. Ihr dunkelbraun getigerter Pelz wärmte sie. Es war Blattfrische und immer noch sehr kalt, aber das war hier normal auf den Bergen. >Ruhe!<, schrie Aderlerstern,>Morgen brechen wir ins Ungewisse auf!
    Rennt!, schrie Bärenzahn der zweite Anführer.Felsbrocken fielen auf das Lager, alle Katzen versuchten sich in Sicherheit zu bringen. Panik loderte in den Augen der Katzen auf und Eispfote stellte sich die Frage ob der EisClan überleben würde. . . .

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    2. Am nächsten Morgen wachte sie auf, sie hatte schlecht geschlafen und wurde nun von dem lauten Gemurmel ihrer Clan- Gefährten wachgeschüttelt. Na
    2. Am nächsten Morgen wachte sie auf, sie hatte schlecht geschlafen und wurde nun von dem lauten Gemurmel ihrer Clan- Gefährten wachgeschüttelt. Nach den Felsbrocken die gestern auf das Lager zugerollt kamen war nichts von ihrem geliebten Lager übrig geblieben. Keiner hatte sich verletzt doch es brach ihr das Herz den Ort an dem sie geboren wurde zertrümmert vor ihr liegen zu sehen. Tausend Dinge rasten ihr durch den Kopf. Was war nur die Macht die den Boden beben ließ?
    Als sie ihr provisorisches Nest verließ wehte ihr der kalte Morgenwind der Berge um die Schnauze, das war sie als Bergkatze aber gewohnt.
    Adlerstern blickte nervös um sich, was für ihn so untypisch war . Immer hatte Eispfote ihn bewundert, doch jetzt hatte er so viel Angst wie ein Junges. >Alle Katzen hier versammeln! <Adlersterns Stimme war schwach aber er versuchte ruhig zu bleiben. >Eine harte Zeit wird kommen, wir müssen ein neues Zu Hause finden und das wird nicht leicht! Doch wir müssen jetzt zusammen halten, sonst sind wir für immer verloren.< Salbeiblatt eine Königin die gerade zwei Junge zur Welt gebracht hatte schrie ihn an>Wie sollen wir nur Reisen und wohin!< >Wir gehen Richtung Tal! Den Berg hinab…sagte Adlerstern beruhigend.
    Der Wind blies kräftig. Es war Sonnenhoch doch die Wolken am Himmel verdeckten jeden Schein. Totenstille herrschte im Clan nur Rauchjunges jammerte. Immer wieder mussten sie anhalten um zu schauen wo es lang ging. Doch das wusste anscheinend nicht mal der Sternenclan…schon wieder hielten sie. Eispfote spähte noch vorn und sah eine kleine Schlucht vor sich. Ein Krieger könnte sie überspringen doch was war mit den Ältesten? Waren sie stark genug?. . .

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    Adlerstern rief den Clan zusammen> Häherklaue du nimmst Rauchjunges, Blütenfell du nimmst Blaujunges und Nebelwolke du nimmst Baumjunges. Los!<
    Adlerstern rief den Clan zusammen> Häherklaue du nimmst Rauchjunges, Blütenfell du nimmst Blaujunges und Nebelwolke du nimmst Baumjunges. Los!< Adelerstern hörte sich genervt an. Die Krieger nahmen die jungen an sich die nun vor Angst schrien. Die Königinnen sahen besorgt aus. Alle waren angespannt in der bitte das alles gut ginge. Bärenzahn sprang zuerst für einen kurzen Moment hielt jede Katze den Atem an bis Bärenzahn sicher auf der anderen Seite landete. Nun sprang auch Nebelwolke mit Blaujunges fest im Genick gepackt über die Schlucht. Salbeiblatt schnappte nach Luft als die beiden sicher landeten und Bärenzahn sie empfing, auch die anderen Krieger mit jungen schafften den Sprung problemlos einer nach dem anderen sprang und landete sicher. Jetzt war Eispfote an der Reihe. Sie straffte die Muskeln und versuchte sich zu konzentrieren. Dann war es soweit.. sie stieß sich kräftig ab und flog auf die andere Seite der Schlucht. Es schienen Monde zu vergehen bis sie endlich die andere Seite erreicht hatte. Doch sie schaffte es so wie die Ältesten und Königinnen die nur zu ihren jungen wollten. Nur noch Echoklang, Lilienpfote und Adlerstern mussten springen. Echoklang sprang unsicher und landete fast am Abgrund ihre Mutter Schmetterlingsflügel die erst seit kurzem im Ruhestand war eilte herbei und zog sie zu sich. Keuchend legte sich Echoklang zu den Anderen. Eispfote war nervös ihre Schwester konnte nie sonderlich gut springen. Adlerstern ermutigte sie und schließlich sprang sie mit Anlauf über die Schlucht, zitternd landete nahe vom Abgrund. Eispfote tappte zu ihrer Schwester um sie zu beruhigen.
    Nachdem auch Adlerstern gesprungen und sicher gelandet war konnten sie endlich weiter. Nun begriff Eispfote dass das nur der Anfang ihrer langen Reise gewesen war aber darüber wollte sie sich jetzt keine Gedanken machen. Bald hatten sie ein Platz für die Nacht gefunden, gejagt und gefressen. An Schlaf war aber nicht zu denken als sie sich in ihr Nest legte…es ging ihr viel zu viel durch den Kopf.

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    >Eispfote!, schrie eine Stimme. Eispfote war an einem merkwürdigen Ort, er war schön, mit saftigen Wiesen und einzelnen Bäumen einen Bach gab es
    >Eispfote!, schrie eine Stimme. Eispfote war an einem merkwürdigen Ort, er war schön, mit saftigen Wiesen und einzelnen Bäumen einen Bach gab es auch. Es erinnerte sie schmerzhaft an ihr zu hause.. >Eispfote!< >wer ist da?<Eispfote bekam Angst wo war sie nur und was wollte diese Stimme von ihr? sie wollte hier weg aber nur wohin? >Eine Kätzin wird retten die Kätzin der Sterne wird kommen! Eispfote verstand nicht >.. SIE wird führen, sie wird entscheiden sie wird die Macht der Sterne in ihren Pfoten halten! < Wer war da? Was für eine Kätzin?
    Sie stupste etwas an und schlug wieder die Augen auf. Lilienpfote meckerte sie an >warum zappelst du wie ein Regenwurm?< >Wir wollen hier schlafen!< Zischte Wieselpfote der meistens schlecht gelaunt war. Eispfote stellte sich schlafend um nicht mehr angemeckert zu werden. War das nur ein Traum oder mehr gewesen? Die Müdigkeit übermannte sie und sie schlief wieder ein.
    Nach der Nacht brach der Morgen heran. Alle Katzen waren unglaublich erschöpft und auch Eispfote war müde. Doch sie mussten weiter ob sie wollten oder nicht hier konnten sie nicht bleiben-nicht wenn der Boden bröckelte und tiefe Risse zog. Der Traum fiel ihr wieder ein und wieder kamen dieselben Fragen was war das für eine Katze die so geheimnisvoll gesprochen hatte>Eine Kätzin wird retten die Kätzin der Sterne wird kommen-sie wird führen sie wird entscheiden sie wird die Macht der Sterne in ihren Pfoten halten! Das war kein normaler Traum gewesen! Daran glaubte Eispfote fest. Bin ich etwa diese Kätzin der Sterne?
    >Eispfote! du hörst mir ja gar nicht zu! Schneeschweif ihre Mentorin schüttelte sie aus ihren Gedanken und Eispfote brannte der Pelz als sie bemerkte, dass eine ganze Jagdpatrouille auf sie wartete. Schnell folgte sie Schneeschweif. Eschenpfote kam auf sie zu>Mach dir nichts daraus wir sind alle mit den Gedanken wo anders…<

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    Nach einer nicht geraden guten Jagd mussten sie weiter ziehen. Es war eine Frage der Zeit bis Erdkralle nicht mehr weiter konnte, er war einfach zu al
    Nach einer nicht geraden guten Jagd mussten sie weiter ziehen. Es war eine Frage der Zeit bis Erdkralle nicht mehr weiter konnte, er war einfach zu alt für diese Reise. Blütenfell musste ihn immer wieder stützen. Die Königinnen gaben seit gestern weniger Milch und das machte die Jungen schwach. Echoklang gab ihr bestes doch in dieser Gegend wuchs so wenig, dass es unglaublich schwer war Kräuter zu finden. Zügig, Schritt für Schritt gingen sie den Berg hinab soweit ans Tal hatte sich noch nie eine EisClankatze gewagt. Es war eine neue Welt die auf Eispfote komisch wirkte, alles wurde breiter und flache r. Die Jagd war schwer, denn normalerweise stürzten sich die EisClankatzen von Felswänden auf ihre Beute die hauptsächlich aus Greifvögeln und einzelnen Kaninchen bestand. Hier gab es auch Beute und das genug doch konnten wir sie nicht fangen. Nur ein paar Mäuse wurden erbeutet und das reichte nicht für einen ganzen Clan.
    Es blieb nur die Hoffnung weiter unten im Tal irgendwo ein geeignetes Territorium zu finden…

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    Als sie gerade einen kleinen Fluss überquerten kam Eschenpfote zu ihr>Hallo, ist alles in Ordnung mit dir? Du wirkst so abwesend…< >Nein es
    Als sie gerade einen kleinen Fluss überquerten kam Eschenpfote zu ihr>Hallo, ist alles in Ordnung mit dir? Du wirkst so abwesend…< >Nein es ist alles gut. Ich mache mir nur Sorgen um Erdkralle.Das war natürlich eine Lüge.Zwar machte sie sich auch um Erdkralle ihre Gedanken, doch es war ihr Traum der sie so nervös machte. >Ja es geht ihm nicht so gut. meinte. Eschenpfote. Das zwischen ihr und Eschenpfote war mehr als nur Freundschaft, dass wussten beide. Sie spürte seine Aufregung wenn er mit ihr Sprach und umgekehrt. Doch eines war klar sie liebte ihn, er war immer für sie da und das schätzte Eispfote so an ihm. Eschenpfote wurde von seiner Mentorin Blütenfell gerufen und verabschiedete sich. Ganz verträumt stolperte sie über einen Stein. Sie bemerkte, dass hier viele Bäume wuchsen, so viele wie sie Sie in ihrem ganzem Leben noch nicht gesehen hatte. Es war überwältigend! Scheeschweif kam auf sie zu und flüsterte>Das ist ein Wald. Ein Ort mit vielen von hunderten Bäumen. <>Woher weißt du das das? Eispfote verwirrt. >Adlerstern musste als Schüler eine Reise machen, er hat Katzen getroffen die in einem Wald leben und diese Katzen haben ihm dann ihren Wald einmal gezeigt. Er sagt immer das es sehr freundliche Katzen waren. <…>Durch diesen Wald müssen wir durch. Es kann sehr gefährlich werden, also bleib bei uns. < >Versprochen Eispfote. Ihre Pfoten kribbelten. Das war eine neue Welt, vielleicht IHRE neue Welt.

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    Sie preschten durch den Wald. Es wurde dunkel und das schien in einem Wald schneller zu gehen als es ihnen lieb war. Der Mond ging auf und Adlerstern
    Sie preschten durch den Wald. Es wurde dunkel und das schien in einem Wald schneller zu gehen als es ihnen lieb war. Der Mond ging auf und Adlerstern beschloss hier die Nacht zu verbringen. Ihre Clangefährten schienen nicht erfreut zu sein, was für Eispfote ein Abenteuer war, war für die Krieger ein ungewohntes Territorium das Feinde mit sich bringen konnte. Nester wurden gefertigt und Jagd Patrouillen zusammengestellt. Sie wollte unbedingt mit. Der Wald sprach sie an es war nicht, wie für viele hier, ihr zu beengend. Es war magisch! Diese neuen Gerüche und Farben, ob es hier wohl auch andere Beute gab?
    >Eispote komm her! Eispfote lief schnell zu Seepelz der sie gerufen hatte. >Du kommst mit uns auf Jagd.Alle warteten noch kurz auf Nebelwolke, doch dann ging es endlich los! Der Boden war weich mit Moos gepolstert, dass tat ihren Ballen gut die Tage lang über Fels gelaufen waren. Bergkatzen waren es eigentlich gewohnt auf Fels und Gestein zu laufen und ihre Ballen waren sehr hart, aber das war zu viel für sie gewesen.
    Sie entdeckte einen kleinen Vogel der an einer Nuss pickte, leise näherte sie sich und sprang mit ausgefahrenen Krallen auf ihn. Kurz darauf biss sie ihm ins Genick und tötete den Vogel der noch leise quickte. Seepelz kam auf sie zu und lobte>Guter Fang! Siehst du das Tier dort hinten? Das ist ein Eichhörnchen, sie sind schnell und klettern auf Bäume. Ich zeige dir wie man sie Jagt. <Eispfote fand dieses neue Tier lustig. Anscheinend kannte Adlerstern noch ein paar Tiere aus dem Wald und hatte den Kriegern diese erklärt. Seepelz schlich sich an, prüfte ob er in der richtigen Windrichtung stand, damit das Tier ihn nicht riechen konnte, sprang aus der Deckung und packte das Eichhörnchen. Er hatte es erbeutet. >Wow das war gut!< Seepelz war einer der besten Jäger im Clan und Eispfote wollte einmal genauso gut Jagen können wie er. Da es schon Nacht war mussten sie wieder zum 'Lager` gehen. Dort sah sie wie dünn und abgemagert ihre Clan Gefährten waren. Es machte sie traurig, Junge zu sehen die nach mehr Milch bettelten aber die Königinnen ihnen keine mehr geben konnten. Vielleicht würde das große Eichhörnchen daran was ändern. Also nahm sie es von dem kleinem Frischbeutehaufen und legte es stolz vor Salbeiblatt und Lichttatze hin. >Danke<sagten sie.Beide beäugten das Tier noch ein wenig, aßen es dann schließlich doch.

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    Müde schweifte der Blick von Eispfote über das Lager.Es war eine ungewöhnlich gute Jagd gewesen.Vier Mäuse, ihr kleiner Vogel und eine große Taub

    Müde schweifte der Blick von Eispfote über das Lager.Es war eine ungewöhnlich gute Jagd gewesen.Vier Mäuse, ihr kleiner Vogel und eine große Taube waren die Ausbeute gewesen.Glücklich aber erschöpft legte sie sich hin.Was würde der SternenClan noch alles für sie bereit halten?

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Die Kätzin der Sterne
Die Kätzin der Sterne
Eispfote ist eine junge Schülerin als etwas Schreckliches passiert, doch da weiß sie noch lange nicht was noch auf sie und ihren Clan zukommen wird....
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2015-08-15
406A
Warrior Cats

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