Vom Schicksal zusammengeführt Teil 18

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1 Kapitel - 1.696 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2015-08-15 - Entwickelt am: - 1.279 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Anstatt das Yuki aus dem Koma erwacht, ist Kameko aufgewacht!

Kapitel 18: Leb wohl, Kameko!

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    Kamekos Sicht:

    "Ja, eurer Yuki geht es gut.", sagte ich den anwesenden Personen. Die drei hatte ich vorher nie gesehen. Aber sie mussten Yuki nahe stehen, ansonsten wären sie nicht hier bei ihr. Die ältere Frau mit dem rötlichen Haar, war Yukis Ebenbild. Wahrscheinlich ihre Mutter. Das zierliche Mädchen mit den violetten Haaren sah aus, als hätte sie ein Gespenst gesehen. Der Junge in meinem Alter war, musste ich zugeben, war sehr gutaussehend. Aber natürlich konnte es keiner mit meinem Itachi aufnehmen.
    "Wer...Wer bist du?", kam es von dem Schönling.
    "Ich bin Kameko. Und wie heißt du mein Hübscher?", zwinkerte ich ihm zu.
    Die Violett haarige war deutlich verägert.
    "Hey! Hör auf mit Katsuro zu flirten! Für wen hält du dich eigentlich?", schrie sie mich an. Ich sah sie herablassend an, was sie gleich wieder verstummen ließ.
    Ja, richtig! Beim genauen Betrachten fiel mir ein, woher mir dieses Gesicht bekannt vor kam. Das war Yukis Kleine Freundin, die versucht hatte, mit Jiro Yuki aufzuwecken...
    "Schön, dass man sich mal wiedersieht. Das mit deinem Freund tut mir leid. Aber meiner Meinung nach, ist er selber dran Schuld gewesen.", flüsterte ich ihr zu. Das Mädchen sah mich geschockt an.
    "Du redest doch nicht etwa von Jiro, oder? Was... Was hast du ihm angetan!", stellte sie mir unter.
    Ich hob abwehrend die Hände, um sie zu beschwichtigen.
    "Mach mal einen Punkt. Yuki hat sein Leben beendet, aber er hat dieses Schicksal selbst ausgesucht.", erklärte ich ihr.
    Nun sahen mich alle drei verdutzt an.
    "Was meinst du damit? Yuki hat Jiro getötet?", fragte die Ältere ungläubig.
    "Er wollte sie umbringen. Dann hatte Yuki aus Versehen meine Kraft eingesetzt. Dadurch starb er an meinem Gift. Ich glaube, dass sie das nicht beabsichtigt hatte.", sagte ich gelangweilt und zuckte mit den Schultern.
    "Du lügst! Yuki hätte nie... Du bist dieses Mädchen, dass von Yuki auf dem Fest Besitz ergriffen hatte! Du bist eine ganz gemeine Lügnerin!", schrie wieder das Mädchen hysterisch und rannte aus dem Raum raus.
    "Maron...", wollte die Ältere sie abhalten. Aber der Schönling zog sie zurück und meinte, sie bräuchte Zeit für sich.
    "Tja, wenn wir das nun geklärt hätten... Wisst ihr wo ich einen Katsuro finde?", meldete ich mich wieder zur Wort.
    Der Schönling trat vor und sah mich misstrauisch an. Verstehe, dass war also Katsuro...
    "Yuki sagte mir, dass du die Splitter des Schicksalkristall hast. Ich brauche sie, also gib sie mir. Ich möchte nicht dein schönes Gesicht verunstalten.", gab ich lächelnd von mir.
    Katsuro zog deine Augenbrauen zusammen und sah mich finster an.
    "Was ist mit Yuki?", fragte er bedrohlich.
    Oho, bei diesem Ton konnte man wirklich Angst bekommen. Doch sowas ließ mich kalt.
    "Yuki schläft im Moment noch. Sie wird wieder die Alte sein, sobald du mir die Splitter aushändigst.", seufzte ich.
    "Was heißt das? Liegt sie selbst immernoch in Koma?", fragte die Rothaarige besorgt. "Nein. Wir haben einen Handel geschlossen. Sobald ich den Schicksalkristall habe, verschwinde ich aus diesem Körper. Für immer.", betonte ich.
    " Du hast den Schicksalkristall bereits. Was hast du damit vor? Nur Yuki kann ihn einsetzen!", sagte Katsuro und zeigte auf meinen Hals. Ich sah überrascht nach unten, auf das goldene Amulett.
    "Das ist 'es'?", fragte ich misstrauisch.
    Dieses Ding war der Schicksalskristall? Nun gut, über Geschmäcker ließ es sich streiten...
    So Yuki, nun warst du dran.
    Wie wir es vorhin geprobt hatten, sollte Yuki jetzt in der Lage sein, unbewusst Chakra frei zu setzen. Mit meinem Chakra zusammen, sollte sich der Kristall, oder im jetzigen Fall, Amulett aktivieren.
    Ich konzentrierte mich auf das heilige Feuer und ließ es in das Schmuckstück fließen. Dabei spürte ich ebenfalls Yukis Chakra. Grünes und hellblaues Chakra mischte sich und das Amulett begann zu leuchten.
    "Nein!", hörte Ich noch den Schönling rufen, doch das weiße Licht umgab mich bereits komplett.
    "Bring mich zu meinem Liebsten. Bring mich zu Itachi.", flüsterte ich.

    Itachis Sicht:

    Heute war es soweit. Mein Doppelgänger war verschwunden. Das bedeutete, dass Sasuke bereits auf den Weg zu mir war. Es würde sich zeigen, ob er nun stark genug war, mich zu besiegen. Immerhin hatte er Oroshimaru und Deidara, zwei Akatsuki Mitglieder getötet. Er hatte das alles auf sich genommen, nur um letztendlich gegen mich anzutreten. Bald würde ich meinen Frieden finden, auch wenn es durch Sasukes Hand war...
    Ich schlug überrascht die Augen auf. Ein Licht, dass kurz aufhellte, verschwand und ein Mädchen stand nun mitten im Raum. Das schwarzhaarige Mädchen saß auf ihren Knien vor mir und hielt immernoch ihre Augen geschlossen.
    Langsam erhob ich mich. Dieses zierliche Wesen war in Sasukes Alter und ich konnte deutlich... zwei Chakren sehen?
    Das hellblaue Chakra war sehr stark und das hatte ich vorher noch nie gesehen gehabt. Doch das andere...
    Ja, dieses grüne Chakra war auch ebenfalls stark und es gehörte zu...
    "Kameko...", stellte ich fest.
    Das Mädchen hob verwirrt ihren Kopf und musterte mich mit ihren Smaragdgrünen Augen. Ihr Gesicht erhellte sich und sie kam auf mich zugelaufen. Kurz vor mir blieb sie stehen.
    "Itachi... Es ist nun so lange her...", murmelte sie und lächelte mich an. Die eigentliche Kameko war doch tod.
    "Was tust du hier? Auch noch in dem Körper dieses Mädchens?", fragte ich gleichgültig.
    Sie sah mich traurig an, was mich meinen Ton bereuen ließ.
    "Gefällt sie dir nicht? Es tut mir leid, dass ich jetzt so aussehe... Aber du hast mich sofort erkannt, dann sieht sie doch so schlecht nicht aus, oder?", fragte sie im zuckersüßem Ton.
    "Du weichst meinen Fragen aus... Wer ist dieses Mädchen?", wiederholte ich mich leicht genervt.
    "Erkennst du kein Mitglied deines eigenes Clanes? Schließlich beherrscht sie das Sharingan und ist die Trägerin dieses 'Schicksalskristall'", meinte sie und hielt ein goldenes Amulett hoch.
    Meine Augen weiteten sich.
    Das war doch nicht der Schicksalskristall! Akito verschwand doch damals mit ihm. So als ob Kameko meine Gedanken lesen könnte, antwortete sie mir: "Diese Splitter sind vom Schicksalkristall übrig geblieben. Yukis Bruder hat sie in dieses Medallion hineingesetzt. Mit ihrem Chakra konnte ich es aktivieren.", "Yuki? Heißt sie so also? Dann ist sie wahrscheinlich eine Nachfahrin von Akito...", überlegte ich laut.
    Kameko ließ das Amulett zurück zu ihrem Hals gleiten und sah mich verägert an.
    "Das ist doch egal, wie sie heißt! Ich konnte dieses Mädchen um ihren Körper überlisten. Jetzt können wir endlich zusammen sein, so wie ich es mir immer gewünscht hatte.", murmelte sie und umarmte mich. Ich schob sie gleich von mir und sah sie ernst an.
    "Das war aber nie mein Plan. Gleich wird Sasuke kommen und gegen mich kämpfen! Dann Scheide ich aus dieser Welt aus und du musst diesen Körper wieder dem Mädchen überlassen und endlich Frieden finden, Kameko!", versuchte ich sie umzustimmen. Ich sah, dass sie fast den Tränen nah war. Ich wusste, was Kameko für mich fühlte. Aber Ich konnte diese Gefühle nicht teilen. Sie war nie mehr als eine Freundin für mich und davon musste ich sie jetzt überzeugen.
    "Sasuke? Ich werde nicht zu lassen, dass er dich umbringt! Itachi, bitte lass uns zusammen fliehen... Wir fangen ganz von neu an! Wir lassen einfach alles hinter uns, in Ordnung?", rief sie, sodass ihre Stimme durch den Raum hallte.
    Ich schloss meine Augen.
    "Das kann ich nicht... Ich muss zu Ende bringen, was ich angefangen habe... Und du Kameko, solltest nun auch endlich damit aufhören und Frieden finden...", sagte ich ruhig.
    "Ich kann dich wirklich nicht umstimmen? Wenn ich diesen Körper verlassen soll, dann küss mich wenigstens zum Abschied! Andernfalls werde ich niemals Ruhe finden!", fordete sie mich auf. Ich schlug die Augen auf und sah in ihr selbstsicheren Gesichtsausdruck. Dann zog ich sie an ihren Schulter näher zu mir. Sie sah mich erschrocken an, doch wehrte sich nicht.
    "Leb wohl, Kameko.", flüsterte ich und erfüllte ihr, ihren letzten Wunsch. Ich füllte, wie eine warme Träne ihre Wange herunterrollte.
    Während wir umschlungen da standen, zerbrach ein silberner Ring an ihrem Finger und Kamekos Chakra verschwand aus dem Mädchen...
    Ich löste mich von ihr und nahm das bewusstlose Mädchen auf den Armen.
    Ruhe in Frieden, Kameko... Für immer.
    Das Geräusch eines Schwertes ließ mich aufblicken.
    Da war ja... Mein kleiner Bruder.
    Sasuke stand mir gegenüber und sah mich hasserfüllt an.
    "Lass auf der Stelle deine Finger von ihr!", schrie er und hielt sein Katana bereit für den Kampf...

    Fortsetzung folgt;)

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