Marco

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2 Kapitel - 1.980 Wörter - Erstellt von: Kangee - Aktualisiert am: 2015-08-17 - Entwickelt am: - 1.348 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Soooo, jetzt habe ich es auch (endlich) gewagt eine eigene Creepypaste zu schreiben! Bitte schreibt in den Kommentaren nicht so etwas wie: „Omg, das ist die dümmste, beschissenste Creepypaste, die ich je gelesen hab!", sondern schreibt mit Begründung. (Also warum ihr die so dumm und beschissen fandet.) Natürlich freue ich mich auch über Lobe. ^^ (Übrigens ist das meine erste Creepypaste.)

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    Regen prasselte auf die durchnässte Lederjacke des Jungen, welcher einsam durch die Straßen trottete. Nervös huschten seine blauen Augen hin und he
    Regen prasselte auf die durchnässte Lederjacke des Jungen, welcher einsam durch die Straßen trottete. Nervös huschten seine blauen Augen hin und her und man könnte meinen, dass er erwartete, dass aus der nächsten Gasse ein Vampir, der ihm an die Kehle fiel, springen würde. Doch Vampire gab es nicht, das wusste der Junge, der Marco hieß. Vampire waren etwas um kleinen Kindern Angst zu machen und Marco war schon lang nicht mehr klein. Zumindest geistig. Eigentlich war er ein normaler, sechzehnjähriger Junge. Wäre da nicht seine Größe, denn obwohl er in die neunte Klasse ging, war er bestimmt nur so groß, wie ein Fünft- oder Sechstklässler. Marco seufzte, blieb stehen und blickte in den grauen Himmel. Dann wandte er sich wieder seinem Weg zu und tappte die letzten hundert Meter bis nach Hause mit gesenkten Kopf. Nein, es ist nicht mein Zuhause., schoss ihm verbittert durch den Kopf. Trotzig hob er den Kopf als er die Tür zum Jugendheim aufschloss und hinein stolzierte. „Marco! Du bist ja völlig durchnässt! Hattest du den keinen Regenschirm dabei?", fragte Morra, eine Erzieherin mit beiden Händen vor dem Mund. „Nein.", antwortete Marco knapp und fügte in Gedanken sarkastisch hinzu: Selbst, wenn ich einen mitgehabt hätte, hätte ich ihn bestimmt nicht aufgespannt, da ich es ja so liebe, nass zuwerden. Innerlich verdrehte er genervt die Augen, aber äußerlich versuchte Marco sich nichts anmerken zu lassen. Schließlich meinte die mollige Erzieherin es ja nur gut. „Na komm, zieh' dir erstmal etwas trockenes an. Und dann gibt es Kartoffelbrei mit Fischstäbchen und Buttergemüse, dein Lieblingsgericht!" Mit diesen Worten verschwand Morra wieder in der Küche. Marco schaute ihr kurz hinterher und sprang dann die Treppe zu seinem Zimmer hoch. Er öffnete knarrend die dunkelbraune Tür und ließ sich lustlos auf sein Bett fallen. Die dunkelblaue Bettdecke wurde genau so, wie sein Kopfkissen ganz nass. Müde richtete der Junge sich wieder auf, zog seine Jacke aus und hängte sie ordentlich an den Kleiderhaken an seinem Schrank. Da das graue T-shirt und die schwarze Jeans kaum vom Wasser berührt wurden war, ließ er beides an und trottete schließlich wieder nach unten. Gerade, als er das Esszimmer betreten wollte, wurde er zur Seite in den Freizeitraum gezogen. Vor ihm stand 'er', sein verhasster Feind, der ihn immer wegen seiner Größe aufzog. Michael Thomas. „Was?", fragte Marco tonlos und schaute ihn mit eisigen Blick an. Doch Michael grinste nur, holte dann mit der Faust aus und haute Marco auf die Lippe. Der Junge schmeckte den süßlichen Geschmack von Blut in seinem Mund. Er senkte den Kopf und schloss die Augen. „Na, haben wir immer noch nicht genug?", fragte der blonde, dicke Junge aggressiv. Marco antwortete nicht und schluckte hart, worauf Michael wieder kräftig ausholte und ihm einen linken Haken verpasste. Dann schubbste er Marco nach hinten und er fiel direkt gegen die Kante eines Tisches. Schmerz fuhr durch seinen Rücken. „Hey, was ist denn hier los?" Morra stand in der Tür und sah ziemlich wütend aus. „Er hat angefangen!", log Michael und zeigte mit seinem dicken Finger auf Marco, welcher einfach mit ausdruckslosen Blick auf den Boden. „Jaja und warum sieht gerade er dann so mitgenommen aus?" Besorgt schaute Morra den schwarzhaarigen Jungen an. „Geht's?", fragte sie. Marco nickte stumm, den Blick hatte er immer noch auf das Laminat gesenkt. „Na kommt ihr zwei, jetzt gibt es erstmal Essen. Und du", fügte sie mit finsteren Blick an Michael hinzu. „bekommst später noch deine gerechte Strafe." Stumm trottete Marco in die Küche und setzte sich wahllos auf einen Stuhl.

    Nach dem Essen holte Marco schnell seine Lederjacke aus seinem Zimmer und ging wieder nach draußen. Es nieselte zwar noch, aber es machte ihm nichts aus. Er lief einfach weiter die Hände in den Taschen seiner Jacke. Warum lässt du dir das gefallen?, flüsterten Stimmen in seinem Kopf. Du könntest alles mit einem Mal beenden. Marco schüttelte den Kopf, um seine Gedanken abzuschütteln. Doch die Stimmen in seinem Kopf verschwanden nicht, im Gegenteil, sie wurden sogar noch lauter und der winzige Funken Wut, der bis jetzt in Marco existierte, wurde zu einem Großbrand. Er seufzte und bog in eine schmale Gasse ab, in die kaum Licht fiel. „Du kannst alles mit einem Mal beenden. Warum tust du es nicht?" Diese Gedanken in Marcos Kopf versuchten ihn zu manipulieren... Er konnte nur schwer wiederstehen, es nicht doch zu tun, aber etwas in ihm wiedersetzte sich. „Warum ignorierst du mich? Ich will dir doch nur helfen." Erschrocken riss Marco die Augen auf. Diese Stimme war real... Er fuhr herum und sah einen Jungen, ungefähr in seinem Alter. Seine Haare waren verwuschelt und, ungewöhnlich für sein Alter schon weiß. Er trug einen dunkelblauen Hoody und eine schwarze Jogginghose. Aber außer den weißen Haaren gab es noch etwas ungewöhnliches an ihm: Nämlich eine Art weiße Maske, auf der rot glühende Querstreifen waren und die die ganze Augenpartie verdeckte Es gab keine Löcher für die Augen. „Wer bist du und was willst du von mir?", fragte Marco kalt. „Wer ich bin, spielt keine Rolle. Zumindest noch nicht. Aber ich beobachte dich schon dich schon eine ganze Weile und ich habe herausgefunden, dass du ein wenig Hilfe gebrauchen könntest. Kleiner.", fügte er mit einem irren Grinsen hinzu. Marco ballte die Fäuste und knirschte mit den Zähnen. Rache... Ja, dass hatte er sich schon immer gewünscht. Rache an all denen, die sich über ihn lustig gemacht hatten, ihn nicht ernst nahmen und ihn ignorierten. Er schaute direkt dorthin, wo wahrscheinlich die Augen des Unbekannten waren und nickte langsam. Der Fremde warf Marco lässig ein relativ kleines, glänzendes Messer zu und grinste wieder sein irres Grinsen.

    Müde ließ sich Marco in sein Bett fallen. Heute Nacht... Heute Nacht würde er sich für alles rächen. Zufrieden lächelnd starrte er an die Decke, dass Messer lag auf seinem Nachttisch und glänzte in dem spärlichen Mondlicht, welches durchs Fenster fiel. Leichte Unsicherheit kam wieder in ihm auf, doch Marco schüttelte sie trotzig ab. Er setzte sich auf und tappte zu seinem Fenster. Verträumt starrte er hinaus und musste leicht grinsen. Irre Gedanken kreisten durch seinen Kopf, wie er Michael das Messer in die Brust rammen würde, wie er- Plötzlich schreckte Marco hoch. War da draußen etwas oder jemand? Mit den Augen suchte er die Gegend ab und wurde bald fündig. Zwei rot glühende Streifen schienen ihn wie Augen anzustarren. Marco hielt dem Blick stand, denn er wusste genau, wer das war. Sein namenloser Helfer! Wie ferngesteuert tastete Marco nach dem Messer, den Blick hatte er immernoch nicht von diesem Kerl gewandt. Demonstrierend hielt er das Messer schließlich in die Höhe. Die beiden Streifen bewegten sich auf und ab, woraus Marco schloss, dass der Andere nickte. Der Kleinere drehte sich schließlich um und öffnete, so leise man das eben bei einer Tür, die dringend geölt werden musste konnte, die Tür. Das Messer fest in der Hand des Linkshänders, schlich Marco die Treppe hinunter. Er ging auf leisen Sohlen auf die Eingangstür zu, um sie schließlich zu öffnen. Erschrocken war Marco schon, als er auf einmal die roten Streifen vor sich sah. „Gut gemacht, Klei- Marco.", verbesserte der Namenlose sich schnell. „Du hast mir immernoch nicht deinen Namen verraten.", wand Marco ein. „Alles zu seiner Zeit. Wo schläft dein Opfer?" Der Angesprochene nickte in Richtung eines Ganges, wo man diverse Holztüren sehen konnte. Zielsicher steuerte Marco auf die Zweite zu. Er öffnete die Tür lautlos und wurde wegen des absurden Grundes, dass seine Tür quitschte und Michaels nicht sogar ein wenig eifersüchtig. Hinter ihm wurde sie wieder von seinem Helfer, der inzwischen ein einfaches, silbernes Feuerzeug gezückt hatte, geschlossen.
    Marcos Herz schlug so laut, als er mit dem Messer in beiden Händen auf Michael zuging, dass er befürchtete, sein Peiniger würde davon wach werden. Er hielt das Messer fest in seinen nassen Händen und... rammte es Michael in den Bauch. Dieser wollte aufschreien doch Marco war schneller und drückte ihm das Kissen ins Gesicht. Das Messer steckte noch immer in Michaels Bauch. Langsam fuhr Marco mit dem Messer weiter nach oben. Das weiße T-Shirt, welches der übergewichtige Junge trug, war schon längst mit Blut voll gesogen. „Die Gedärme raus! Die Gedärme raus!", jubelte der Weißhaarige hinter Marco und schien sich prächtig zu amüsieren. Marco grinste nur und erwiederte gelassen: „Mit so einem winzigen Küchenmesserchen die Gedärme entfernen? Wird schwierig." Noch tiefer drang er mit den Messer in das Fleisch des Jungen ein und verspürte dabei ungeheure Macht. Macht, von der er vorher nicht einmal träumen konnte. Macht, die nun Besitz von ihm ergriffen hatte. Marco bemerkte, dass Michael bereits ohnmächtig geworden war und entfernte das Kissen von seinem Gesicht. Nun wendete er sich wieder seiner rechten Hand zu, die das Messer umklammerte. Er versuchte, den Körper aufzuschneiden, was ihm, durch die Größe des Messers, nicht gelang. „Ach Mensch.", kam es von hinten. Ein Beil schnellte hervor und blieb in der neben Marco stehenden Holzkomode stecken. Marco zog es kurzer Hand heraus und bearbeitete nun damit Michaels Fleisch. Er schlitzte den gesamten Bauch auf und begutachtete nun die Innerein. Vorsichtig und mit am Anfang leicht aufkommenden Ekel entfernte er ein paar von ihnen, sodas eine Art Höhle entstand. Sein Komplize hatte inzwischen eine Seite aus ironischerweise dem Buch „Der menschliche Körper" gerissen und zerknüllt. Nun begann er, den Papierball mit seinem Feuerzeug anzuzünden. Eine kleine Flamme entstand und mit zufriedenen Grinsen schritt er vor und legte die flammende Kugel in den Körper von Michael. „So, jetzt schnell hier raus.", meinte er mit einem irren Grinsen. Selbstsicher schlug Marco das Fenster ein. Die warme, dicke Flüssigkeit lief an seiner Faust herunter. Schnell kletterte er durch das Fenster und passte dabei auf, sich nicht zu schneiden. Und dann rannte er, so schnell seine Füße ihn tragen konnte, in den Wald. Er blieb erst stehen, als er das Licht der Straßenlaternen nicht mehr sehen und die panisch aufkommenden Schreie nicht mehr hören konnte. Sein Begleiter kam wenige Sekunden hinter ihm zum Stehen. „Du bist echt schnell.", keuchte er. Marco zuckte mit den Schultern und stellte dann mit neugierigen Blick fest: „Du hast mir noch nicht deinen Namen verraten." „Ach der." Der Angesprochene legte eine kurze Pause ein. „Nenn mich einfach Ixon."

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1439401332
Marco
Marco
Soooo, jetzt habe ich es auch (endlich) gewagt eine eigene Creepypaste zu schreiben! Bitte schreibt in den Kommentaren nicht so etwas wie: „Omg, das ist die dümmste, beschissenste Creepypaste, die ich je gelesen hab!", sondern schreibt mit Begrü...
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1439401332/Mad-Marco
http://www.testedich.de/quiz37/picture/pic_1439401332_1.jpg
2015-08-12
40D0
Creepypasta

Kommentare Seite 1 von 1
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Kangee ( 77142 )
Abgeschickt vor 637 Tagen
Ha! Ich wusste doch, dass es zu den Cps kommt! Stimmt, das mir der Blondine hab ich übersehen. Trotzdem danke, für die Einschätzung. :3
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 637 Tagen
By the way: Ich mag dein Bild, weil es eben selbst gezeichnet ist. Die meisten nehmen für ihre OCs immer diese komischen kawai-Bilder aus Animes, die schon überall in FFs vorkamen.
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 637 Tagen
Also die Rückblende fand ich ganz gut. Ein wenig hektisch, aber sie beinhaltet alles, was der Leser wissen muss.
Trotzdem frage ich mich, warum kann Ixon sagen, dass es eine Blondine war. Okay, helle Haare, aber sie konnte ja auch hellblau gefärbte Haare haben. Schließlich sieht er nur schwarz-weiß.
Ansonsten find ich alles gut gestaltet :3
Kangee ( 19203 )
Abgeschickt vor 638 Tagen
Danke. ^^ Ich habe übrigens vor eine Geschichte zu dem Maskentyp zu schreiben. Kann aber sein, dass das eher ne Liebesgeschichte wird. Obwohl, das Teste dich Team steckt ja alles, was irgendwie mit Mord und Totschlag zu tun hat, in die Kategorie Cp, also von daher...^^"
You know me ( 62184 )
Abgeschickt vor 641 Tagen
Man sieht nicht oft so gute Geschichten.
Viel mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen da es hier keine Kritikpunkte gibt (jedenfalls nix was mir jetzt aufgefallen wäre da ich nur auf die Story geachtet habe und Rechtschreibfehler überbewertet werden).
Kangee ( 38701 )
Abgeschickt vor 645 Tagen
Danke. ^^
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 645 Tagen
Spontan fällt uns nichts ein c:
Ich schicke dir per Mail das Kapitel mit Marco und wir erwähnen auch, dass es deine CP ist.
Und wir freuen uns schon darauf, noch mehr über ihn zu lesen.
Wünschen noch frohes Schreiben :D
Kangee ( 38701 )
Abgeschickt vor 645 Tagen
Ihr dürft ihn für eure Ff verwenden. Braucht ihr noch irgendwelche Informationen über ihn? (Weil ich ja noch nicht ganz fertig mit der Cp bin.)
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 646 Tagen
Kangee,
Cupcake und ich arbeiten derzeit an einer FF, in der wir über OCs sprechen. Da wollten wir dich fragen, ob wir deinen Marco mit einbauen dürfen, weil wir auch gute Beispiele brauchen. Nur unsre eigenen wäre ein wenig... unverschämt.
Wir garantieren kein Geflame oder Haten.
Kangee ( 57724 )
Abgeschickt vor 647 Tagen
Vielen Dank. (Auch für den gute-Nudel-Stern. xD) Ich hab grad ein Stückchen weitergeschrieben, Rechtschreibfehler verbessert und den Titel geändert. ^-^
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 647 Tagen
Deine Creepypasta fand ich sehr gut gelungen. Ich brauche auch nicht viel dazu zu sagen. Warum auch? Mach so weiter.
*dir gute-Nudel-Stern geb*
Zwar sind ein paar Rechtschreibfehler drin, aber die Geschichte ist so interessant und fesselnd geschrieben, dass es eigentlich nur Perfektionisten interessieren würde, ob da jetzt ein Buchstabe zu viel ist.
xXCupcake-CultXx ( 55964 )
Abgeschickt vor 648 Tagen
Endlich ist mal ein Junge hier der Protagonist, und nicht wie in manch' anderen CPs hier, irgendwelche 12 oder 13 jährigen Mädchen. Generell ist das Charakterdesign auch wesentlich besser als das, was ich sonst so sehe.

Klar, das Thema ist zwar wieder das Gleiche (nämlich Mobbing), aber anstatt Marco gleich zu beginn der Geschichte zum Psycho wird, hat er wenigstens noch diesen inneren Konflikt und er ist nachdenklich.

Rechtschreibung und Kommasetzung ist zum Großteil sehr gut.

Das Einzige, dass ich geändert hätte, ist der Titel. Ich finde, nur 'Marco' würde noch besser aussehen. Bei 'Mad Marco' muss ich irgendwie an 'Mad Mad Mario' denken xD