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Der Weg in den tiefen Abgrund

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1 Kapitel - 989 Wörter - Erstellt von: Flammennacht - Aktualisiert am: 2015-08-12 - Entwickelt am: - 628 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist die Geschichte eines mutigen Mädchen dessen Herz vor Trauer in tausend Teile zersprungen ist. Wegen Liebe? Nein.

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    1 Kapitel:
    Ein Lächeln schmückt das Gesicht eines 14 jährigen Mädchens. Ihre blonden Haare sind unfriesiert und hängen in einzelnen Strähnen herab. Um ihre kleine Nase sind Sommersprossen. Darüber sind zwei schöne blaue Augen die aus dem Fenster des Zuges schauen. Ihr gegenüber sitzt ein jüngeres Mädchen. Etwa im Alter von 9. Sie sah aus wie das 14 jährige Mädchen bloß hatte sie lockige Haare und ein breiteres Gesicht. Gelangweilt hatte sie den Kopf in den Nacken gelegt. Hoffnungslos hofft sie darauf, dass ihre Schwester endlich etwas sagen würde. Müde von der Hitze geworden schlägt sie die Augen nieder. Ihre ältere Schwester hingegen wirkte munter. Die ganze Fahrt über sagte keiner von ihnen ein Wort. Bis die Durchsage endlich den Namen des Ortes sagte bei dem sie aussteigen mussten. Hektisch packte jeder seinen Koffer und Rucksack und sie stiegen aus. Eilig liefen sie durch den Bahnhof. Das Taxi wartete schon. Kurz wechselten der Fahrer und die ältere der Töchter ein paar Worte und schon war alles verstaut und abfahrbereit. Die schönen Felder mit einem Wald dahinter flogen an ihnen vorbei bis sie endlich anhielten. Die ältere der Schwestern bezahlte und sie nahmen ihre Sachen wieder entgegen. Die beiden Schwestern warteten bis das Auto weg gefahren war. Schüchtern ließ sich die jüngere zu Wort melden:,, Louise es scheint wir wären die ersten. Glaubst du die anderen kommen noch vor ihnen?" Besorgt blickte sie sich um.,, Keine Sorge Lina die kommen sicher gleich. Bringen wir mal unsere Sachen hinein." Sie schoben ihre Koffer an den Ponys vorbei und gingen in eines der Häuser. Drinnen begegneten sie der Frau des Hauses die sie freundlich begrüßte:,, Ah die ersten sind schon da! Ihr wisst noch vom letzten Jahr wie es hier abläuft oder?" Louise lächelte freundlich und antwortete:,, Keine Sorge das haben wir nicht vergessen. Welche Zimmer gehören uns denn?" Entschuldigend stöbert die Frau in einem Stapel von Zetteln herum als das quietschen von Reifen zu hören war.,, Die anderen sind da!", freut sich Lina und stürmt nach draußen. Louise sagt noch schnell:,, Sagen Sie es uns wenn alle da sind." Dann stürmt sie ihrer Schwester hinterher. Klara kam gerade aus dem großen Taxi heraus und seufzte:,, Endlich sind wir mal am Land! Endlich weg von dieser Stadt Wien!" Sie entdeckte Louise und Lina:,, Hi ihr zwei! Echt super das ihr das organisieren konntet! Und das ohne Eltern. Nicht wie die letzten male." Sie grinste. Die anderen begrüßten nun auch Louise und Lina. Nach dem alle ihre Sachen rein gebracht haben setzten sie sich in eine Hütte mit Sofas und Kissen. Nach einer Runde Werwolf sagte Louise:,, Ich muss euch was wichtiges sagen." Sie machte eine kurze Pause in der sie alle anblickte. Ihr Blick blieb auf Fabian hängen. Dann sprach sie:,, Wir bekommen jeden Moment Besuch. Von jemanden den einige von euch kennen. Und zwar Lisa. Ihr wisst alle was passiert ist, aber bevor es passierte habe ich ihr alles erzählt. Auch das wir hier zusammen auf Urlaub fahren und das das die beste Woche jedes Jahres ist. Jetzt plötzlich hat sie mich aufgesucht und zu einem Duell aufgefordert. Sie und ihre Freunde werden herkommen. Wer von uns die bessere Gemeinschaft hat gewinnt. Ich wollte es ablehnen, aber sonst hätte sie herum erzählt ich wäre zu feige es anzunehmen, weil wir zu dumm sind zusammen zu halten. Ich hoffe ihr versteht mich." Tim meldete sich zuerst:,, Da mach ich nicht mit. Das ist doch lächerlich! " Die anderen stimmten ihm zu und sie gingen kopfschüttelnd hinaus. Entrüstet ging Louise ihnen nach und rief:,, Wollt ihr diese schönen Wochen jedes Jahr von denen versauen lassen? Wollt ihr kampflos gegen Lisa aufgeben? Ich könnte von jeden von euch sagen was er jetzt lieber machen würde. Das könnte Sie sicher nicht. Bitte bleibt!" Fabian sagte nach kurzem zögern:,, Du hast Recht. Wir bleiben und stehen das durch. Du würdest jetzt wahrscheinlich auch lieber ein Abenteuer erleben." Er lächelte leicht.,, Ein Abenteuer wird sie jetzt erleben", meldete sich eine Stimme zu Wort. Angewidert wirbelte Louise herum. Lisa und ihre Freunde standen vor ihr.
    Franz ihr Freund stand wie ein Bodyguard vor ihr.,, Brauchst wohl einen Beschützer. ", sagte Louise und nickte zu Franz hin.
    Lisa hob das kann und antwortete:,, Ja einen ganz tollen. Soll ich es dir beweisen? Gegen wenn soll er antreten? ",, Gegen mich höchst persönlich. Ich brauche keinen Bodyguard.", sagte Louise:,, Hast du lieber einen Schwertkampf? ", elegant wedelte sie mit einem Schwert herum und warf es dann in die Luft sodass es wieder in der Scheide landete. Dann sprach sie weiter:,, oder doch lieber mit den Fäusten? " Franz wählte die Fäuste und ging sie an. Sie wehrte ihn leicht ab und beförderte ihn in eine Pfütze. Wasser spritzte auf und landete auf Lisa. Diese kreischte auf und schrie:,, Mach das weg!" Panisch lief sie ins Haus. Die anderen folgten ihr. Louise rief ihnen noch nach:,, Das hast du verdient! Nach allem was du gemacht hast.!" Mit diesen Worten gingen Louise und ihre Freunde in ihre Zimmer.

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