Meine Harry Potter Geschichte Teil 11

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5 Kapitel - 2.586 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2015-08-08 - Entwickelt am: - 1.162 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kapitel 40
Harrys Sicht
Wir alle haben uns in der großen Halle versammelt um bei Dumbledore's Beerdigung teilzunehmen. Auch Isabelle befand sich im Saal, doch ich ging ihr aus dem Weg. Ich hatte es niemanden erzählt, dass sie ihren eigenen Großvater beinahe getötet hatte. Ich ballte meine Händen zu Fäusten und starrte stur geradeaus. Sie war eine Verräterin. Ich konnte ihr nicht mehr in die Augen sehen. Nicht nachdem sie das beinahe getan hatte. Langsam schritt Isabelle in ihrem schwarzen Kleid auf den Sarg zu und legte eine rote Rose hinein. Das alles war nur Show. Sie trauert nicht wirklich um ihn. Nein sie kann nicht um ihn trauern. Diese Tränen sind nicht echt. Ihr Herz ist genauso kalt wie das von Voldemort, falls sie überhaupt ein Herz besitzt. Als sie mir in die Augen sah, brach sie plötzlich zusammen. Sofort eilte McGonagall, Serina und Hermine auf sie zu. Ich konnte Serina das nicht antun. Ich kann ihr doch nicht auch ihre letzte Stützte wegnehmen. Ich darf es ihnen nicht sagen. Ich kann es ihnen nicht sagen, was sie beinahe getan hatte. Als Isabelle auf ihrer Trage an mir vorbei schwebte, erschien eine Erinnerung. "Hör mir gut zu. Ich werde Sachen machen, Sachen sagen, die das Vertrauen zwischen uns zerstören können. Bitte vertraue mir in allem was ich mache. Versprich es mir, Harry!", sagte Isabelle und sah mich flehend an. "Ich verspreche es dir.“ Wie soll ich dir nur vertrauen wenn du so etwas machst? Warum Isabelle, warum? Warum wolltest du deinen eigenen Großvater töten? Die Türen fielen hinter Isabelle und Serina ins Schloss.
Zeitsprung
Da es zu gefährlich für mich war, konnte ich nicht als ich selbst zu Bills und Fleurs Hochzeit gehen. Isabelle war auch da und sie sah bezaubernd aus. Ich wusste von Scrimgeour, dass Dumbledore ihr den Edlerstab vermacht hatte, doch dieser war spurlos verschwunden. Während ich mit Rons Großtante sprach, sah sich Isabelle nervös herum. Ich wandte mich von ihr ab und ging zu Isabelle. „Isabelle.“ Sie sah auf und sah mich geschockt an. „Harry“, murmelte sie. „Was wird geschehen?“ „Ich weiß es nicht, aber sie werden kommen. Du musst so schnell wie möglich verschwinden.“ Bevor ich noch etwas sagen konnte drückte sie mir eine Kugel in die Hand. „Das ist meine Prophezeiung. Sie wird sich dir öffnen, wenn die Zeit dafür reif ist. Bitte pass gut auf sie auf. Du wirst dadurch alles verstehen, was ich getan habe und noch tun werde“, flüsterte sie und eine Träne lief ihr die Wange hinunter. „Viel Glück und Auf Wiedersehen!“, hauchte sie und umarmte mich kurz, bevor sie sich in Luft auflöste. Im selben Moment erschien Kingsley's Patronus und verkündete, dass das Ministerium gefallen war. Die Todesser erschienen und Hermine, Ron und ich appierten.

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