Die Geschichte von Julietta Katerina Di Leon (Harry Potter FF) - Kapitel9 Drachendrama, ein Feuriges Chaos

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1 Kapitel - 1.606 Wörter - Erstellt von: Maria_m0 - Aktualisiert am: 2015-08-08 - Entwickelt am: - 1.150 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Letztes Mal verabschiedete sich Jacky von ihren Freunden. Jetzt erwartet sie eine nicht sehr erfreuliche Überraschung.

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9. Drachendrama, ein Feuriges Chaos Als wir Im Reservat angekommen sind flog Shadow sofort in sein Nest. Kurz darauf bemerkte ich lärm aus El Dragos
9. Drachendrama, ein Feuriges Chaos

Als wir Im Reservat angekommen sind flog Shadow sofort in sein Nest. Kurz darauf bemerkte ich lärm aus El Dragos Gehege und rannte sofort hin. Als ich sah was los war stockte mir der Atem. Der Drache war aufgebracht und hatte meinen Vater in die Enge getrieben "Papa!" Schrie ich und wollte zu ich rennen, doch er hielt mich auf "No! Principessa, no! Bleib wo du bist!" rief er mir zu und Mario hielt mich fest. Er versuchte den Drachen zu beruhigen doch ohne Erfolg. Fast traf ihn El Drago mit seinem Schwanz. "NO!" schrie ich und der Drache zuckte zusammen. Ich riss mich los und ging langsam und sicher auf den Drachen zu. Ich schaute ihm tief in die Augen "Halt dich von Papa fern!" forderte ich. El Drago schnaubte aber rührte sich nicht. "Julietta bitte geh wieder zurück" flehte mich mein Vater an. "No! Ich werde dich hier nicht allein lassen!" sagte ich bestimmend. "El Drago!" rief ich wären ich mich meinem Vater näherte "Ich weiß nicht was mit dir los ist, aber Papa hat dir nie etwas getan... und er wird auch nicht zulassen das einem von euch jemals etwas passiert... Er will dir nur helfen." El Drago schaute mich an und zeigte mir seine Zähne "Und ich werde dir auch nichts tun und das weißt du" fuhr ich mit sanfter Stimme fort. Der Drache brüllte. Ich schaute ihm eindringlich in die Augen "Bitte lass ihn gehen..." Nichts "lass ihn gehen..." sagte ich nun etwas wütender aber immer noch bestimmend. El Drago fauchte. "Ich sagte LASS IHN GEHEN!" befahl ich nun in einem Ton der alle zusammenzucken ließ. Auch den Drachen, der sich endlich von meinem Vater abwand. "Verschwinde in deine Höhle!" sagte ich seine Höhle zeigend. Er schnaubte und begab sich langsam zur Höhle. Mario rannte zu mir, während Sanitäter meinem Vater zu Hilfe eilten und wir verließen das Gehege. Tränen der Erleichterung liefen mir die Wangen runter und ich umarmte ich meinen Vater. "Alles ok Papa?" "Si, si Principessa" lächele er mir zu "Nur ein paar Kratzer. Geht es dir gut?" "Denke schon" ich versuchte zu lächeln. "Lass uns vorerst nach Hause gehen. Mario bringst du uns bitte ihre Sachen?" "Natürlich Sir". Kurz darauf apparierten wir.

Zu Hause angekommen wurde ich stürmisch begrüßt. "Jackyyyyyyy!" riefen meine Schwestern gleichzeitig und fielen mir um den Hals. "Hey ihr zwei!" grinste ich. Für eine paar Minuten vergaß ich was im Reservat geschehen war. "Und wie war es auf deiner neuen Schule?" "Hast du viel erlebt?" "In deinen Briefen stand nur wie es im Unterricht so läuft..." "Los! Erzähl!" Zwei paar Kulleraugen schauten mich gespannt an. Ich musste lachen. Machen das alle Zwillinge, oder nur die die ich kenne? Da sah ich meine Mutter "Mamma!" Ich umarmte sie. "Hallo Sonnenschein!" lächelte sie zurück. "Anna, Elena, lasst eurer Schwester Luft zum Atmen, sie ist gerade erst nach Hause gekommen. Ich bin mir sicher sie erzählt euch alles wenn sie sich ausgeruht hat" "Also nie..." schmollten beide. "Ich verspreche es!" "Sicher?" "Sicher!" grinste ich "Ich erzähle euch beim Essen wie ich meine neuen Freunde kennengelernt habe. Ihr zwei habt mich geradeeben sehr an sie erinnert! Den Rest erzähle ich euch Morgen, okey?" "Okeeee". Ich gab den beiden einen Kuss auf die Stirn und ging in mein Zimmer. Dort packte ich erstmal meine Sachen aus. Komischerweise war mein Schrank danach nicht nur anschaubar, sondern richtig ordentlich. Normalerweise schmeiße ich einfach alles rein und drücke die Türen zu. Kaum war ich fertig war es auch schon Essenzeit. Wie versprochen erzählte ich meiner Familie wie ich auf Charlie gelandet bin und von meiner ersten Begegnung mit den Zwillingen. Meine Eltern lachten als sie gewisse Ähnlichkeiten zwischen meinen Schwestern und Fred und George bemerkten. Nach dem Essen legte ich mich in mein Bett.

Ich starrte die Decke an und bemerkte nicht dass mein Vater ins Zimmer kam. "Julietta?" "Hm? Oh Papa du bist es" "Kann ich kurz mit dir reden?" "Ja sicher, was ist los?" "El Drago..." Ich schaute ihn interessiert an und er erzählte mir dass er in den letzten Monaten sehr aggressiv war. Er verletzte mehrere Mitarbeiter und wurde sogar Mario und meinem Vater gegenüber feindlich. Natürlich wussten wir dass er -sagen wir mal- nicht der freundlichste Drache ist, aber bis jetzt hatte er noch keinen verletzt. Aber nun Traute sich keiner mehr an seinem Gehege vorbeizulaufen. Ich bin die einzige in den letzten drei Monaten die ihn ruhigstellen konnte. "Wir müssen wir ihn weggeben..." Meinte mein Vater letztendlich. "No! Papa, no! Er ist UNSER Drache! Wir geben keinen unserer Drachen weg! Ja ich weiß, er ist schwierig und gefährlich, aber er ist Teil der Familie." "Ich weiß principessa, aber es geht nicht anders... Ich muss auch an unsere Drachenhüter -reiter und -Zähmer denken. Sie können so nicht arbeiten. Und Besucher können wir auch nicht auf die Insel lassen" So verzweifelt habe ich ihn noch nie gesehen. "Gib mir einen Monat Zeit mit ihm!" "Bitte was?" "Er hat auf mich gehört. Ich weiß nicht warum, aber er hat auf mich gehört. Ich werde versuchen ihn zu beruhigen. Ihn zu zähmen!" "Kommt nicht in Frage! Es ist zu gefährlich!" "Papa bitte! Seit ich klein war bewundere ich diesen Drachen. Du weißt ich hatte nie Angst vor ihm und er weiß es auch.... Zu gut" ich grinste in Erinnerung an unser kleines Abenteuer "Einen Monat! Nicht mehr... Mario hast du doch auch eine Chance gegeben." "Das war etwas anderes!" "Ach ja? Ich kenne nach all den Jahren immer noch nicht die Geschichte, aber ich weiß dass er mehr als nur ein kleiner Dieb war als ihr noch Jünger wart. Und nun vertraust du ihm mehr als jedem anderem! Er ist Teil unserer Familie. Warum willst du El Drago nicht ein Chance geben? Warum willst du MIR nicht eine Chance geben?" Tränen steigen mir in die Augen. "Es ist zu gefährlich! Ende der Diskussion!"
"Du hast Angst! Du hast wirklich Angst vor Ihm und du willst es nicht zugeben!" "Julietta es reicht! Du wirst dich von diesem Drachen fern halten und das ist mein letztes Wort!" Schrie mein Vater und knallte meine Tür zu. Ich fing an zu weinen. Ich hatte mich noch nie mit Papa gestritten. Noch nie! Ohne nachzudenken kletterte ich aus dem Fenster und rannte weg. Ich rannte einfach los... Erst nach eine paar Minuten merkte ich wohin mich meine Beine trugen. Ich klopfte an Lucas Tür. Luca ist mein Sandkastenfreund. Wir sind wie Geschwister aufgewachsen. Die Di Leons (also meine Familie) und die De Angelis (Lucas Familie) sind schon seit Jahrzehnten befreundet. Ich musste nicht lange warten und Nino (ihr Butler) öffnete mir die Tür. "Guten Abend Nino... Ist Luca vielleicht hier?" "Oh, hallo Jacky! Ja, er ist in seinem Zimmer. Komm rein." "Danke" sagte, rannte die Treppen hoch und riss seine Tür auf. "Jacky? Hey süße... Komm her" er nahm mich in den Arm und ich weinte mich aus... "Kann ich heute Nacht hier bleiben?" fragte ich ihn nachdem ich mich beruhigt hatte. "Natürlich, aber was ist passiert?" Ich erzählte ihm was passiert war. "Nimm es ihm nicht übel Jacky. Drago ist in letzter Zeit wirklich gefährlich. Dein Vater hat Angst um dich. Er will dich nur beschützen." "Ich weiß..." "Na also! Wir lassen die Dinge erstmal ruhen und reden morgen mit Mario und deinem Vater. Vielleicht lässt er dich dann an El Drago ran." "Okey" "Ich sage kurz deiner Mutter Bescheid dass du hier bist. Sie macht sich bestimmt sorgen. Such dir solange einen Pyjama aus" Als Luca wieder da war hatte ich mich schon umgezogen. Ich trug -mal wieder- sein weinrotes T-Shirt und eine seiner schwarzen Boxershorts. "Komm lass uns schlafen" sagte er grinsend und ich kuschelte mich zu ihm ins Bett. "Gute Nacht" flüsterte er. "Gute Nacht" gab ich mit Mühe zurück und schon fielen mir die Augen zu.
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Die Geschichte von Julietta Katerina Di Leon (H...
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Letztes Mal verabschiedete sich Jacky von ihren Freunden. Jetzt erwartet sie eine nicht sehr erfreuliche Überraschung.
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2015-08-05
402D
Harry Potter

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