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Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 3-

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1 Kapitel - 1.553 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-08-08 - Entwickelt am: - 1.212 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

So in diesem Kapitel werdet ihr noch etwas mehr über Akashas Familie erfahren. Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, ihr hinterlasst ein paar Kommentare und Verbesserungsvorschläge. Ich würde mich sehr freuen.

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Ich hasse den Sommer. Es scheint ewig nur die Sonne und es ist heiß. Viel zu heiß. Ich gehe mal wieder durch den Wald, in dem wenigstens etwas Schat
Ich hasse den Sommer. Es scheint ewig nur die Sonne und es ist heiß. Viel zu heiß. Ich gehe mal wieder durch den Wald, in dem wenigstens etwas Schatten herrscht und suche nach einer neuen Unterkunft. Ein schönes Häuschen wäre gut. Gerade als ich so darüber nachdenke, erblicke ich ganz in der Nähe ein kleines Häuschen und bin blitzschnell da. Als ich drinnen bin, bin ich froh, dass hier alles dunkel ist und nicht so hell wie draußen, als ich plötzlich etwas höre. Hier ist irgendjemand. Ich zücke also mein Schwert, das ich in einer Truhe, nicht weit von hier gefunden habe. Es war in einer Truhe tief in der Erde vergraben. Nun schleiche ich also langsam und leise voran. Trotz der tiefen Dunkelheit kann ich gut erkennen, dass dieses Häuschen nicht unbewohnt ist. Da höre ich wieder dieses Geräusch. Irgendjemand kommt mir bedrohlich schnell näher. Vorsichtshalber ziehe ich mir meine Kapuze tief ins Gesicht. Nun ist derjenige mir schon sehr nah und ich höre, wie er oder sie sein Schwert zieht. Ich drehe mich also um und schon trifft Metall auf Metall und ein heftiger Kampf geht los. Mein Gegner ist sehr schnell und flink und so treffe ich oft ins Leere. Außerdem schlägt er mit einer übermenschlichen Kraft zu, sodass ich schon eine Vermutung habe, wer oder zumindest was er ist. Am Anfang halte ich noch sehr gut durch, doch ich glaube, ich hätte mehr trainieren sollen, denn schließlich schafft er es, mich zu entwaffnen und an die Wand zu drücken. Mit dem Schwert an meiner Kehle sagt er bedrohlich:“ Kapuze runter oder ich steche zu!“ Ich lächele nur verächtlich und sage:“ Vergiss es, Arschloch!“ und spucke ihm vor die Füße. „Wie du willst!“ sagt er nun und schon hat er mir die Kapuze vom Kopf gezogen und erstarrt. „Akasha?“, kann er noch sagen, bevor ich ihm kräftig in sein bestes Stück trete, woraufhin er auf die Knie geht, ich ihm sein Schwert abhole, es an seine Kehle halte und zische:“ Woher kennst du meinen Namen?“ „Da wir uns näher stehen, als du glaubst.“ „Was meinst du damit?“ „Ich könnte dir alles in Ruhe erzählen, aber mir wäre es lieber, wenn ich dir schon alles erzählen soll, du das Schwert von meiner Kehle nimmst.“ „Ich hoffe, das werde ich später nicht bereuen.“ Sage ich also und nehme das Schwert herunter. „Also los, erzähl.“ „Erinnerst du dich noch an den Tag, an dem sich dein ganzes Leben verändert hat?“ „Du meinst, als ich zu einem Monster wurde? Daran erinnere ich mich nur zu gut.“ „Und erinnerst du dich noch an denjenigen, der dich verwandelt hat.“ „Nicht mehr so ganz, wieso?“ „Nun ja wie soll ich es sagen?“ „los raus mit der Sprache, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.“ „In Ordnung. Also, dieser Vampir, war ich.“ Das kann doch nicht wahr sein, ist er es wirklich? Plötzlich erinnere ich mich wieder. Es war ein junger Vampir mit braunen strubbeligen Haaren und ebenso braunen Augen. Wenn ich ihn mir gerade richtig ansehe, kann ich wirklich eine starke Ähnlichkeit erkennen. „Akasha, alles in Ordnung?“ fragt er nun. Plötzlich werde ich wütend:“ Wieso! Wieso hast du mich verdammt noch einmal zu so einem Monster gemacht?“ „Weil ich nicht anders konnte. Immerhin…“ „Du hättest mich einfach sterben lassen sollen!“ Ich will eigentlich noch mehr sagen, als er mich an den Schultern fasst und schreit:“ Akasha, hör mir doch mal zu! Ich konnte dich nicht einfach so sterben lassen, weil du meine Schwester bist!“ Sofort bin ich ruhiger. „Stimmt das wirklich? Mutter oder Vater haben mir nie etwas von dir erzählt.“ Inzwischen hat er wieder von mir abgelassen und steht nun etwas weiter von mir weg. „Nun ja erst einmal bist du ehrlich gesagt nur meine Halbschwester, aber das ist erst mal egal. Mein Vater ist schon abgehauen als Mutter mit mir schwanger war. Aus diesem Grund habe ich es erst sehr spät herausgefunden. Und zwar als ich 10 war. Als ich dies erfuhr, war ich sehr wütend, da ich meinen Stiefvater eigentlich sehr mochte. Auf jeden Fall lief ich weg, als du gerade mal 1 Jahr alt warst. Das ist wohl auch der Grund wieso sie dir nichts erzählt haben. Sie wollten wohl nicht, dass du auch eines Tages abhaust um mich zu suchen.“ „Aber jetzt erzähl mal, was ist danach passiert als du weggelaufen bist?“ „Ich landete in einem Wald und traf dort eine junge Frau. Ich weiß bis heute immer noch nicht, wieso ich mit ihr gegangen bin, doch ich tats. Als wir etwas gegangen waren, geschah es. Sie biss mich und machte mich zum Vampir. Ich war von da an an sie gebunden, doch 21 Jahre später wurde sie getötet und ich war frei. Nun machte ich mich auf die Suche nach dir, denn ich wollte dich immerhin mal kennenlernen, denn obwohl du ja damals erst 1 Jahr alt warst, erkannte ich dich sofort. Und so tötete ich diesen Edward und habe dich zu einem Vampir gemacht.“ Als er endete hatte ich nur zwei Sätze zu sagen:“ Ok also erstens, Edward lebt noch, zwar in einem anderen Körper aber er lebt. Ich habe ihn nämlich getroffen und zweitens.“ Nun fing ich an zu schreien:“ Wieso zum Teufel hast du mich dann nachdem du mich verwandelt hast einfach so im Stich gelassen? Sag mir warum?“ „Keine Ahnung, ich…“ Nun bin ich aber so richtig wütend. Erst verwandelt er mich, verlässt mich daraufhin und als Antwort wieso, erhalte ich ein Keine Ahnung! Plötzlich spüre ich so eine gewaltige Hitze in mir, wie ich sie noch nie gespürt habe und lasse sie in Form eines Feuerballs auf meinen Halbbruder los. Er duckt sich jedoch noch rechtzeitig und so trifft der Ball das Bett, welches sofort in Flammen aufgeht. „Was zur Hölle war das?“ „Das Schwesterherz, war deine Gabe. Ich besitze auch so eine. Du hast die Gabe, dass Element Feuer zu kontrollieren und ich habe die Gabe das Element Erde zu kontrollieren.“ „Aber woher?“ frage ich immer noch fassungslos. „Von unseren Vätern. Sie waren beide Männer einer anderen Welt. Mein Vater hieß Robert Dornenschlinge und dein Vater hieß Maximilian Flammenzunge. Jetzt guck nicht so als wäre ich verrückt. Ich schwöre, dass das kein Quatsch ist. Hier.“ Er holt vom Tisch ein paar Blätter und gibt sie mir. Ich bin erstaunt, doch er hat nicht gelogen. In diesen Aufzeichnungen gibt es tatsächlich eine Welt namens Elementa, in der es fünf Reiche gibt. Und zwar alle fünf Elemente. Wasser, Feuer, Erde, Luft und Geist. Außerdem ist dort auch die Rede von einem Eingang, wie man in diese Welt gelangt. “Woher hast du das alles?“ Ich war ein paar Jahre später, also nachdem ich dich verwandelt habe, viel auf Reisen und traf eines Tages einen alten Mann, der sie mir gab. Akasha, in diesen Dokumenten steht, dass unsere Väter die Könige ihrer Reiche sind. Doch die beiden Reiche sind schon lange verfeindet. Außerdem habe ich den Eingang gefunden.“ „Ok also das ist alles echt abgefahren! Aber eine Frage hab ich noch. Wie kann ich diese Gabe kontrollieren?“ „Das kann ich dir beibringen. Ich habe viel geübt und nun kann ich perfekt damit umgehen. Aber wir müssen vorsichtig sein. Wenn andere das herausfinden, werden sie es für ihre Zwecke benutzen wollen, also verrate es niemandem.“ „In Ordnung, aber jetzt noch eine letzte Frage. Wie heißt du?“ „Stimmt ich habe mich ja noch nicht vorgestellt. Raphael, mein Name ist Raphael.“ Nun muss ich lächeln. Ich bin einfach so froh, dass ich doch noch jemanden habe. Und Raphael ist ja auch ganz in Ordnung. Nun lächelt er auch. Aber nun hole ich auch erst mal mein Schwert welches hinten in der Ecke liegt. „Also, was ist nun der Plan?“ „Wir werden uns erst einmal etwas ausruhen und dann würde ich sagen, machen wir uns auf den Weg zu dem Eingang.“ Nun stecke ich also mein Schwert ein und will eigentlich zurück zu Raphael, doch als ich mich umdrehe, ist er nicht mehr da. Da höre ich, wie etwas zu Boden fällt. „Raphael? Raphael bist du das?“, doch ich höre keine Antwort, stattdessen spüre ich einen kleinen Stich an meinem Hals. Doch dies war keine Biene oder eine Mücke, es war ein Betäubungspfeil. „Na toll!“ sage ich noch, bevor ich mein Bewusstsein verliere.
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Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 3-
Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 3-
So in diesem Kapitel werdet ihr noch etwas mehr über Akashas Familie erfahren. Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, ihr hinterlasst ein paar Kommentare und Verbesserungsvorschläge. Ich würde mich sehr freuen.
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2015-08-05
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (1)

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Swity (97456)
vor 742 Tagen
Echt gut schreib doch weiter;-)!!!