Liebe oder doch Hass (4)

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1 Kapitel - 525 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-08-08 - Entwickelt am: - 718 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna hasst Männer!
Ihr Vater hat sie und ihre Mutter in einem Berg von Schulden verlassen.
Desswegen arbeitet Yuna auch Teilzeit in einem Café.
Sie wurde von einem der Kunden verfolgt und sitzt nun in einem Supermarkt und wartet auf Ayato!

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    Kapitel 4.
    Mein Retter

    10 Minuten später

    Die Tür des Supermarktes öffnet sich, herein kommt ein Junge mit etwas längeren zerzausten Kastanien braunen Haaren, goldenen Augen, einer Jeans und einer braunen Lederjacke.
    Ich sehe ihn an, meine Augen sind komplett verweint. Ich weiß das ich schrecklich aussehe, aber ich kann daran gerade nichts ändern.
    Ich schaue in sein Gesicht.Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an.

    Ayato: Ich bin völlig außer Atem. Ich bin so schnell ich konnte hier her gerannt! Ich laufe an den Regalen vorbei da sitzt sie, sie dreht sich um und sieht mich an. Ihre Augen sind total verweint, so habe ich sie noch nie gesehen! Sie sieht schrecklich aus kein, bisschen zu vergleichen mit der lachenden Yuna aus der Vergangenheit.
    Ich laufe auf sie zu, hocke mich zu ihr hin und schließe sie in meine Arme.

    ,, Es ist OK, ich bin jetzt da.“ höre ich seine Stimme flüstern.
    Er ist warm, in jedem Moment den ich mit ihm verbringe habe ich das Gefühl alles was er tut zu kennen. Meine Hände umschließen ihn jetzt auch.
    Ich drücke mich an ihn und fange wieder an zu weinen, doch diesmal weiß ich wieso: Es ist jemand da der bei mir ist während ich weine, ich bin gerade nicht allein, es hört mir jemand zu, er ist bei mir.
    Mehrere Minuten vergehen und wir sitzen immer noch da auf dem Boden.
    Doch diese Minuten sind gerade die schönste Zeit in meinem Leben.
    Ich fühle mich Sicher, zum ersten Mal in meinem Leben habe ich das Gefühl von Geborgenheit.
    ,, Geht es wieder?“ fragt mich Ayato.
    Ich nicke nur schwach.
    ,, Was ist passiert?“ diese Frage hätte ich am liebsten nicht gehört, doch ich wusste es war Notwendig.
    Ich erzähle ihm alles von Anfang an.
    ,, Steht er immer noch hier?“
    Ich nicke und zeige mit meinem Finger über die Regale, durch ein Fenster unter eine Straßenlaterne.
    Dort im Licht steht er, der Mann der mich verfolgt.
    Inzwischen ist es dunkel geworden, es war wohl ungefähr 19:00 um 18:00 endet normalerweise meine Arbeit, meine Mutter macht sich wohl Sorgen.
    ,, Lass uns gehen ja?“
    Ich nicke wieder nur schwach.
    Ich und Ayato gehen Richtung Ausgang.
    Die Tür öffnet sich.
    ,, Tut mir Leid Yuna!“
    Was!

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