Twilight Love Die Liebesgeschichte von Jacob und Artemis

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5 Kapitel - 9.145 Wörter - Erstellt von: WölfinderNacht - Aktualisiert am: 2015-08-08 - Entwickelt am: - 1.342 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In dieser Geschichte verliebt sich Jakob und die Wunderschöne Artemis, welche zugleich die Göttin des Universums ist.

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    Twilight: Die Liebesgeschichte von Jakob und Artemis

    Familie Artemis:
    Vater: Hades, oberster Himmelsgott, König der übernatürlichen Wesen.
    Mutter: Frija, Göttin des Himmels, Königin der übernatürlichen Wesen.
    1.Bruder: Mars, Gott des Krieges, Beschützer der Werwölfe (Gestaltwandler: in Wolf, Löwe und Tiger)
    2.Bruder: Helios, Sonnengott, Beschützer der Menschen und der Tiere ( Gestaltenwandler in Wolf, Bär und Adler)
    1.Schwester: Venus, Göttin der Liebe, Botschafterin des Friedens ( Gestaltenwandlerin in Wolf, Eule und Falke)
    2.Schwester: Minerva, Göttin des Wissens(Gestaltenwandlerin in Wolf, Uhu und Tiger)
    Artemis: Göttin des Universums, Herrin über das Sonnensystem, die Elemente, Wölfe und Vampiren ( Gestaltenwandlerin in Wolf und Gepard)

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    Mein Name ist Artemis, ich bin 18 Jahre und Lebe mit meiner Familie in einem alten Schloss. Von vorne herein gesagt, wir sind Götter. Mein Vater ist Hades, meine Mutter ist Frija dann sind da meine zwei Brüder, Mars und Helios .Außerdem sind da noch meine zwei Schwestern Venus und Minerva. Ich bin die jüngste (wenn man das mit 30 Millionen Jahren sagen darf) und auch die Mächtigste. Denn ich bin die Göttin des Universums und der 4 Elemente (Feuer, Wasser, Erde und Luft, somit bin ich auch für die Natur verantwortlich). Meine Aufgabe ist es alle 10 Jahre in den Weltall zu fliegen und dort die Planeten zu heilen und zu steuern. Ich bin dann in einer Art Meditation, welche ein paar Jahre andauern kann. Während dieser Zeit bin ich unerreichbar für meine Familie. Ich schwebe in diesen Zustand über der Sonne, meine Hände sind in die Richtungen der Planeten ausgestreckt und mein Körper färbt sich Gold. Zu meinem Schutz bildet sich eine Kapsel aus Feuer um mich herum. Normalerweise ist alles friedlich bei meiner Rückkehr, doch durch die zunehmende Zerstörung unserer Erde brauche ich auch immer länge um sie zu Regenerieren und war diesmal 1 Jahrzehnt . So habe ich das Chaos, was sich anbahnte nicht mitgekommen. Das ist meine Geschichte.



    „Eure Hoheit, willkommen zu Hause.“, kaum betrete ich unser Schloss verbeugen sich die 10 Wächter, welche an den Wänden des Flures aufgereiht sind. „Was ist hier los?“, mir ist sofort aufgefallen das hier etwas nicht stimmt. Die Wächter tragen normalerweise schwarze Umhänge und ihre Gesichter werden von der großen Kapuze bedeckt. Doch nun tragen sie eine silberne Rüstung um Bauch, Schienbeinen und Schultern. Darunter tragen sie roten, samt Stoff, welcher hinter ihren Rücken in einen weiten Umhang endet. Plötzlich öffnet sich die hintere Tür und Dakota, die oberste Wache kommt auf mich zu. „Dakota! Was ist hier los? Warum sind alle im Kriegszustand?“, fragend sehe ich sie an. „Hallo erstmal Artemis. Schön dass du wieder da bist. Folge mir bitte in den Thronsaal, dort werden dir deine Eltern alles erklären.“ Wie gesagt begeben wir beide uns, durch die vielen, verwinkelten Gänge in den Thronsaal. Dakota öffnet mir die große Flügeltür, bleibt allerdings selbst draußen stehen. „Temi!“, schreien Venus und Minerva wie aus einen Mund und kommen auf mich zugelaufen. Lächelnd renne ich ihnen entgegen und falle ihnen in die Arme. „Endlich bist du wieder da kleine Schwester.“Minerva gibt mir einen Kuss auf die Stirn. „Ja endlich können wir uns wieder zu dritt um das Bad streiten.“ „Venus, Minerva lasst Artemis doch erst mal ankommen.“, ich hänge immer noch in den Armen meiner Schwestern, schaue aber bei den Klang der Stimme meiner Mutter auf. Sie ist wunderschön! Ihre langen, schwarzen Haare sind elegant Hochgesteckt. Ihre goldene, sonnen artige Krone ist perfekt mit eingearbeitet. Und ihr langes goldenes Kleid glitzert in der Sonne. Sie ist währenddessen von dem großen Thron aufgestanden und kommt auf mich zu. „Mum.“, ich löse mich von meinen Schwestern und falle meiner Mutter in die Arme. Danach begrüße ich auch meinen Vater und lasse sich auf das Kissen in der Mitte der zwei Throne fallen. Doch plötzlich fällt es mir wieder ein. „Mum, Dad wo sind eigentlich Mars und Helios? Und warum sind die Wächter im Kriegszustand?“ „Es ist so. Deine Mutter hat vor ca. 10 Monaten einen Hilferuf von einen Vampir Clan in einen kleinen Dorf, Forks erhalten. Und dann eine Woche später von einem Wolfs Rudel in La Push. Wie es scheint haben die Volturie geplant diese zwei Stämme auszurotten. Wir müssen etwas dagegen tun, weil es sich bei dem Vampir Clan um die Familie von Edward handelt. Du weißt noch wer das ist richtig? Außerdem halten sich die Volturie für die Königsfamilie der Vampire, für Götter. Wir haben Mars und Helios vorgeschickt, sozusagen als erste Leibgarde, doch sie werden dich brauchen. Das heißt du wirst ebenfalls nach Forks gehen um dort für Sicherheit und Ordnung zu Sorgen.“ Super kaum zu Hause schon der nächste Auftrag. Doch es nützt nichts. Also mache ich mich auf, meine Sachen zu packen und sitze noch am gleichen Tag im Flugzeug. Edward. Ja ich kann mich noch genau an ihn erinnern. Er war damals ein Teil unserer Wächter, wollte jedoch aussteigen um zurück zu seinem adaptiv Vater kehren. BrrBrrBrrBrr. Mein Handy. „Ja?“ „Hallo Schwesterchen, hab gehört du hilfst uns.“ „Mars.“, unwillkürlich muss ich lächeln. „Wann landest du ungefähr?“ Ich schaue auf die Anzeige. „Wenn alles nach Plan läuft dann in ca. einer Stunde.“ „Okay wir sehen uns am Flughafen.“ „Bye“ . Nach der Landung laufe ich Schnurstracks zum Parkplatz und Suche nach einem Auto, welches meinen Bruder „würdig“ ist. „Na kleine Göttin.“, ich fahre herum und schaue geradewegs in die Augen meines Bruders. „Mars!“, plötzlich wird seine Miene hart. „Schnell jetzt in Auto! Und schau auf den Boden!“, ohne ein weiteres Wort schupst er mich in den riesigen Geländewagen. „Hay Spinnst du!“ „Sei mir lieber dankbar! Jetzt schau mal in den Spiegel!“ Was? Schnell klappe ich den Sonnenschutz herunter und blicke geradewegs in meine Gold/Rot funkelten Augen. „Verdammt! Ich habe mich nicht mehr Konzentriert!“, ich schließe kurz meine Augen und stelle mir das blau des Ozeans vor, als ich sie wieder öffne haben sie diese Farbe übernommen. „ Geht doch.“, grinsend sieht mich Mars an. Nach einer halben Stunde Fahrt kommen wir an einem großen Haus an. „Wir sind da.“ Na endlich. Kaum ausgesprochen verfärben sich meine Augen erneut. Wir gehen eine Treppe hoch und gelangen zu einem großen Raum. „Temi! Man kleine da bist du ja endlich!“, ich habe kaum den Raum betreten, als ich von Helios umarmt werde. „Helios….auch...schön ..dich ..zu…sehen. Keine Luft!“ „Oh.“ Schnell tritt er einen Schritt zurück und legt mir einen Arm um die Schultern. „Darf ich vorstellen. Das auf der Couch sind Esme und Carlisle, die 4 vor dem Fenster sind Emmett, Rosalie, Alice und Jasper, Edward kennst du ja bereits. Neben ihm sind Bella, seine Frau und Renesmee, seine leibliche Tochter.“ Ich lasse meinen Blick zu jedem einzelnem Wandern, bis er schließlich bei Renesmee stehen bleibt. „Sie ist der Grund.“ Edward nickt mir zu und drückt Bella fester an sich. Langsam gehe ich auf Renesmee zu, sie lächelt mich fröhlich an. „Vor dir haben sie also so Angst.“ Langsam strecke ich meine Hand aus und berühre ihre Backen, daraufhin fängt sie an fröhlich zu quieken. „Es freut mich sehr euch kennen zu lernen.“ Carlisle kommt auf mich zu, also stehe ich wieder auf. „ Ganz meinerseits. Auch wenn der Grund eher unerfreulich ist.“ Er lächelt mich an . „Wenigstens haben wir jetzt die Gewissheit, dass wir nichts zu befürchten haben.“

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    „Was? Die kleine soll uns alle, alleine vor den Volturis beschützen?“, der große Riese namens Emmett sieht mich herausfordernd an, während die blonde Frau namens Rosalie ihn kopfschüttelnd gegen den Arm boxt. Ich gehe auf die Neckerei ein. „Na schön… du willst beweise sehen? Dann schau aus dem Fenster.“, hinter mir Höre ich, wie Edward und meine Brüder anfangen zu kichern, als sich alle ans Fenster stellen. Ich strecke meine Hand aus und wie auf Kommando wird der Himmel schwarz und blitze schießen aus allen Himmelsrichtungen. Auf der großen Lichtung lasse ich als kleines Sahnehäubchen, zwei riesige Wirbelstürme aus Feuer entstehen. Sofort fangen sich die Bäume an zu neigen und an dem Fenster fliegen Blätter und Äste vorbei. Mit gelangweilter Miene gehe ich an den anderen vorbei, nach draußen auf den Balkon. Ich springe in die Luft und schwebe in die Mitte der beiden Wirbelstürme. Ich schnipse mit den Fingern und sofort verwandeln sich die zwei Feuertürme in zwei ganz normale Tornados. Das Feuer wiederum lasse ich die Gestalt eines großen Drachen annehmen, welcher nach oben aufsteigt und um mich herum kreist. Mit offenen Mündern sehnen die Cullens meiner leichten Übung zu. Immer noch schwebend, werfe ich Emmett einen lächelnden Blick zu. Nach meiner Vorführung erstellten wir einen Plan. „Temi du solltest mal mit den Wölfen reden.“ Gesagt getan ich mache mich auf den Weg nach La Push. Bella hatte mir von Ness und einen Wolf namens Jakob erzählt. Abgefahrene Geschichte. Allerdings sagen Mars und Helios, das sich Jakob vermutlich nur „angeprägt“ hat. Wie auch immer. Carlisle hat mir den weg zu Sam, den 2. Leitwolf gezeigt. Außerdem hat er ebenfalls Jakobs Rudel verständigt, das einer von ihnen zu Sam gehen soll, während die anderen die Gegend ums Haus der Cullens bewachen. „Das müsste es sein.“ Ich parke den Geländewagen am Waldrand und steige aus. Verdammt! Ich lande mit meinen schwarzen Chuks geradewegs in einer Matschfütze. Zum Glück trage ich eine beige kurze Hose, sodass sie nicht Dreckig wird. Ich gehe auf die Veranda des kleinen Holzhauses und klopfe an die Tür. „Ja?“, eine zierliche Frau öffnet mir die Tür. Als ich ihr ins Gesicht sehe, fällt mir eine große Narbe auf, welches sich über das ganze Gesicht erschreckt. „ Wer ist da Emily?“ Plötzlich taucht hinter ihr ein großer Mann auf. Sam. „Ich bin Artemis, Carlisle hat mich gläubig schon angekündigt.“ Sofort lassen mich die beiden herein. „ Ich bin Sam Uley und das ist meine Verlobte Emily. Komm mit, im Esszimmer sind die anderen Mitglieder meines Rudels und Leah. Sie ..“ „…gehört zu Jakobs Rudel ich weiß.“, lächelnd sehe ich Sam an. Ein grinsen huscht über sein Gesicht. „Na Sam, wenn hast du uns denn da mitgebracht?“, ein großer Kerl mit nacktem Oberkörper sieht mich, frech Grinsend an. Jetzt fällt mir auf, das keiner der Jungs ein T-Shirt, oder gar Top trägt. „Paul!“, kopfschüttelnd wird er von einem anderen Jungen an den Hinterkopf geschlagen. Paul wollte gerade etwas erwidern, als sie von Sam unterbrochen werden. „Paul, Jared lasst den Quatsch! Sie ist schließlich nicht ohne Grund hier.“ Das nehme ich mal als mein Kommando: „ Ich heiße Artemis, und bin ihr um euch von den Volturi zu beschützen..“ und schon fangen die Jungs und Leah an zu lachen und zu prusten. Man die sind ja schlimmer als meine Brüder! „Du sollst uns beschützen? Wohl eher andersrum.“ „Paul lass sie ausreden!“ „Danke Sam. Wie ich eure ältesten Stammes-mitglieder einschätze, werden sie euch regelmäßig die alten Legenden erzählen. In einer dieser Legenden wird von einer Götterfamilie erzählt, welche die übernatürliche Welt und die Menschenwelt erschaffen haben. Sie besteht aus einen Elternpaar und ihren fünf Kindern. Das jüngste Mädchen von ihnen ist gleichzeitig auch das Mächtigste. Sie ist die Göttin des Universums und Herrin der vier Elemente. Und so weiter… und jetzt ratet mal wer ich bin.“ Ich schaue nur in fragende Gesichter. „Also schön.“ Ich schließe meine Augen ändere meine sie in die ursprüngliche Farbe. Ein Raunen geht um den Esstisch, doch nur Sam scheint langsam zu begreifen. Ich gehe auf Emily zu und lächle sie an. Ich halte meine Hand über ihre Narbe:„Darf Ich?“ Sie nickt etwas verwirrt. Unter meiner Hand fängt an sich eine goldene Nebelschicht zu bilden. Ihre Augen weiten sich kurz vor Schreck, aber entspannen sich wieder recht schnell. Als ich meine Hand wieder wegnehme springen alle auf und Sam Stürmt auf die verdutze Emily zu. „Deine Narbe! Sie ist weg!“ Nachdem er sie geküsst hat, dreht er sich zu mir um und verbeugt sich. Och nö das kann ich ja gar nicht haben! „Ihr seid es wirklich meine Hoheit!“ Die anderen wollen ihm gerade gleich tuen, als ich sie bitte mit mir ganz normal umzugehen. Als das geklärt ist, erläutere ich ihnen meinen Plan. Auf der Heimfahrt denke ich noch einmal über den Tag nach. Man die Jungs sind echt Klasse! Am besten verstehe ich mich allerdings mit Leah. Wir könnten alle gute Freunde werden. Plötzlich höre ich ein Heulen. Ich mache eine Vollbremsung, springe aus den Wagen und sprinte in den Wald. Schnell verwandle ich mich in die Gestalt einer Schwarz/Weißen Wölfin mit roten Augen. Wer bist du? Seth du weißt genau wer das ist! Ach halt die Klappe Leah! Hey ihr, könnt ihr mal eure Zankerei lassen und mir lieber sagen wer da gerade geheult hat? Das war ich. Plötzlich taucht hinter mir ein Haselnuss brauner Wolf auf. Ich Fahre herum. Plötzlich sind Seth und Leah aus meinen Gedanken verschwunden und alles ergibt einen Sinn, der Grund weshalb ich so lange durchgehalten hab ist der, dass ich ihn kennen lernen musste. Er ist der Sinn meines Lebens! Er scheint es genauso zu sehen, denn er schaut mich genau so merkwürdig an, wie ich ihn. Wir haben uns aufeinander Geprägt. Plötzlich verschwindet er und kehrt kurze Zeit später in Menschengestalt zurück. Er weitet seine Augen und will ich gerade wegdrehen, als er merkt, dass ich mich zurück verwandeln will doch ich bin schneller. Satt, wie er erwartet hat nackt, stehe ich in meinen Outfit von vorher vor ihm. Grinsend kommt er auf mich zu. „Sorry hat vergessen das du eine Göttin bist.“ Ich verdrehe die Augen als er mein Gesicht in seine Hände nimmt und mich zaghaft küsst. Man kann der Kerl küssen! Schnell erwidere ich den Kuss und aus einem Kuss wird eine wilde Knutscherei, welche für meinen Geschmack viel zu schnell unterbrochen wurde. „ Oh Schwesterchen! Hätte ich das gewusst wäre ich etwas später gekommen!“, grinsend steht Mars hinter mir und Jake. „ Du bist blöd Mars!“ „Was gibt’s.“, ernst sieht Jake meinen Bruder an. „Sie sind da.“ Wir machen uns auf dem Weg zum Haus der Cullens. Mars und Helios werden sie zur Lichtung begleiten während ich sozusagen als Trumpfkarte im Wald warte. Die Cullens stellen sich gerade auf, als plötzlich ein Schwarzer streifen am Horizont auftaucht. Doch als sie näher kommen erkennt man sie. Vorne weg gehen Caius, Aro und Markus hinter ihnen folgt die Armee. „Na endlich fängt der Spaß an.“ Als erstes fällt ein kurzer Wortwechsel zwischen Carlisle und Aro. Dann zu meinen Entsetzen gehen Jake ( in Wolfsgestallt) Ness(auf seinen Rücken) Edward, Bella und Mars auf sie zu. Das geht mir zu weit. Mir platzt endgültig der Kragen, also Aro sich vor Nessi kniet. Das gefällt mir gar nicht! Jetzt greife ich ein. Ich gebe schnell Helios ein Signal. Sofort ziehen sich Bella, Edward, Jakob, Ness und Mars zurück. Ich höre wie Aro hell auflacht, er denkt er hätte gewonnen. Ich hebe eine Hand. Sofort erdröhnt ein tiefes Grollen aus den Tiefen der Erde. Mit gehobener Hand trete ich auf die Lichtung und lasse einen riesigen Riss zwischen uns und den Volturi entstehen. „ Haa wenn haben wir denn da?“ Aro sieht mich interessiert an. Ich erwidere seinen Blick. Mars und Helios stellen sich an meine Seite und Jake sich hinter mich. „Endlich treffen wir uns mal Caius, Markus und Aro. Doch um klar zustellen wir stellen hier die Fragen!“ Plötzlich nickt Caius einen Mädchen zu, welches sofort ihren Blick auf uns heftet. Und dann merke ich es. Sie ist eine Blutwandlerin, aber nicht mit mir! „Ich bitte euch mehr habt ihr nicht auf Lager?“ Ich hebe einen Finger und plötzlich fängt das Mädchen an zu schreien. Geschockt und Amüsiert zu gleich schauen mich Markus Caius und Aro an. „Wie machst du das?“, fragt mich Markus. „ Ganz einfach ich bin diejenige, die ihr diese Gabe vermacht hat, euch allen! Ich habe euch erschaffen und auch die Werwölfe! Ich bin Artemis die Göttin des Universum und ich bin hier um die Cullens und die Wölfe zu schützen. Außerdem werde ich eure Macht ein Dämmen. Ihr habt sie schon oft genug missbraucht. …“ Plötzlich werde ich von Caius lachen unterbrochen, er dreht sich zu seinen Wachen um: „ Tötet sie!“ Sofort stürmen sie auf uns zu. „Gut wenn ihr spielen wollt dann spielen wir!“ Ich schnipse mit meinen Finger und die Wachen fangen im Laufen an zu brennen. Eine Sekunde später sind sie nur noch Asche. Alle Volturi starren mich mit offenen Mündern an. „Wie lange genau wollt ihr meine kleine Schwester noch langweilen? Das würde ich euch nicht empfehlen!“ sagt Helios grinsend. Erneut hebe ich meinen Finger und vernichte die hinteren Reihen der Volturi. Jetzt richte ich eine Hand auf Aro und schleudere in die Luft, sodass er über mir schwebt. „Verschwindet! Ihr werdet die Cullens in Zukunft in Ruhe lassen! Und jedem erzählen wer wirklich die Herrscher über die übernatürliche Welt ist!“ „Ja..jaa lass mich runter!“ Doch anstatt in nur abzusetzen, schleudere ich ihn ans Ende der Lichtung. Sofort sind alle verschwunden. „Wuhuuu!“ Jubel bricht aus. Plötzlich werde ich von Jake in den Wald gezogen und dieser Tag wird zu Schönsten meines Lebens!

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    Teil 2:
    „Guten Morgen Schlafmütze.“, sanft streichelt mir Jake über meine Wange. „Hmmhm.“, schnell vergrabe ich mein Gesicht wieder in dem weichen Kissen. Mit einem lauten Lachen schiebt Jake seine Arme unter mich und zieht mich zu sich ran. Langsam küsst er mich zwischen die Augenbrauen und legt seine Arme über meine Schulter. „ Gib es auf kleine Göttin. Du kommst nicht am Aufstehen vorbei.“ Von wegen! Ohne Vorwarnung ziehe ich meine Beine an und schubse Jake aus dem Bett. Mit einem dumpfen Knall landet er auf dem Holzboden. Lachend drehe ich mich weg und ziehe mir wieder die Decke über den Kopf. „Nah warte!“ Jake springt auf das Bett und zieht mir die Decke weg. Mittlerweile bin ich hellwach, aber ich denke gar nicht daran ihn dem Kampf um die Bettdecke gewinnen zu lassen. Ich drehe mich blitzschnell um und werfe mich auf Jakes Rücken. Mit meiner linken Hand kralle ich mich am Bettrand fest, während ich mit der rechten versuche Jake die Bettdecke zu entreißen. Natürlich hätte ich den Kampf gewonnen, wenn sich Jake nicht ruckartig umgedreht, sich auf mich gelegt und mir einen leidenschaftlichen Kuss geben hätte. Ich lasse die Decke los und Jake nutzt die Chance direkt, um mich aus dem Bett zu heben. Er drückt mich mit dem Rücken gegen die Tür und flüstert mir ein „Ich liebe dich“, ins Ohr, bevor er mich viel zu schnell runter lässt. Schmollend drehe ich mich weg und werfe mir einen langen schwarzen Pulli über meine Unterwäsche. Als ich mich umdrehe schaut mich Jake trauernd an. „Mir hat dein Outfit schon ganz gut gefallen.“ Ich muss bei seinem Anblick anfangen zu lachen. Er sieht aus wie ein begossener Pudel, wie er so dasteht, nur mit Boxershorts bekleidet. Doch seinen Dackelblick hat bei mir schon lange keine Chance mehr, schließlich sind wir beide mittlerweile seit sechs Jahren zusammen und so verliebt, wie am ersten Tag! Ich schnappe mir Jakes Hand und ziehe ihn hinter mir her ins Esszimmer der Blacks. Billy steht am Herd. Außerdem sind heute Morgen Jakes Schwester Rachel und ihr Mann Paul zu Besuch. Paul sieht uns mit seinem schelmischen Grinsen an. „Na ihr zwei? Was habt ihr denn da gerade in Jakes Zimmer getrieben? Das hat ja gerappelt…“, weiter kam er nicht denn Jake schlug auf seinen Hinterkopf. Billy, Rachel und ich fingen sofort an zu lachen, während Paul sein Gesicht zu einer Grimasse verzog. Paul war mittlerweile 24 Jahre alt. Seit dem „beinahe“ Kampf mit den Volturie hatte er sich nicht mehr verwandelt. So konnten er und Rachel gleichzeitig altern. Das ganze Rudel von Sam verwandelt sich nicht mehr im Gegensatz zu Jakes Rudel. Leah, Seth und Embry haben sich geschworen für immer Jake zu folgen und da er mit mir (einer unsterblichen Göttin) zusammen ist, wird das eine etwas längere Zeit werden. Wir haben gerade angefangen zu frühstücken, als es an die Tür klopft. „Wer ist denn das schon wieder?“, sagt Billy mürrisch, während er aufsteht um die Tür zu öffnen. Ich traue meine Augen nicht, als Mars ins Esszimmer tritt. Mit ernster Miene sieht er mich an. „Ich muss mit dir sprechen.“ Schnell schnappe ich mir meine Anziehsachen und folge meinem Bruder in den Wald. „Was gibt’s?“ „Es ist so weit. “ Fragend sehe ich ihn an. „ Mutter hatte eine Vision, in der du die goldene 5-Pfeil Krone trägst.“ Langsam verstehe ich. „Du meinst…meine Krönung.“ Er schaut betreten zu Boden . „Das Problem an der ganzen Sache ist, dass du nach der Zeremonie für ein Jahrhundert in das Weltall musst um die ganzen Sterne, Planeten etc. auf dich umzustimmen und anzupassen.“ Ich schaue ihn entsetzt an „Jake... ich, ich kann ihn doch nicht einfach zurück lassen und…“ mir laufen Tränen aus den Augen. Sofort kommt Mars auf mich zu und umarmt mich. „Es tut mir so leid Tami…Aber es ist alles schon geplant, wir brechen sofort auf. In diesem Augenblick ist Venus bei Jakob und den andren, um ihnen alles zu erklären.“ Mir wird schwarz vor den Augen. Das war’s also? Ich werde Jake erst an meiner Krönung wieder sehen? Und dann direkt wieder verlassen? „Temi? Temi?“ Mars schüttelt mich, aber ich antworte nicht. Plötzlich verwandelt er sich in einen riesigen Löwe und schaut auf seinen Rücken. Es nützt eh nichts mehr…also springe ich auf und er rennt los. Angekommen steige ich wie in Trance ab. In Gedanken bin ich immer noch bei Jake. Wie hat er wohl reagiert? Vermutlich ist er ausgerastet und sucht mich in seiner Wolfsgestalt. Doch das wird nichts nützen. Trotz seinen unglaublichen Sinnen wird er mich nicht finden. Unser Schloss ist so gut versteckt, dass sich selbst manche Wächter verlaufen. Mittlerweile werde ich in den Wohnraum geführt, indem mich meine Eltern bereits erwarten.

    Als ich aufwache schießt mir nur ein einziger Gedanke durch den Kopf: Ich werde Jake wiedersehen!
    Nach meiner Ankunft hatte man mir alle Sachen weggenommen, mit denen ich Jake anrufen oder schreiben könnte. Ich solle mich voll und ganz auf das bevorstehende konzentrieren. Jakob wäre nur Ablenkung, sagte mir meine Mutter und so habe ich seit zwei Monaten keinen Kontakt mehr zu dem Menschen gehabt, welchen ich am meisten liebe! Plötzlich öffnet sich die große Flügeltür, welche in mein Zimmer führt und Minerva kommt herein. „Temi? Komm steh jetzt auf ich weiß das du wach bist.( Sie kommt näher) Es ist Zeit…wir müssen dich fertig machen.“….Na gut also los geht es . Ich stehe auf und gehe in das nebenan liegende Bad. In ein Badetuch gewickelt und mit noch immer nassen Haaren setze ich mich vor Juna, Gwen, Venus und Minerva. Gwen und Juna sind praktisch unsere „Stylisten“ das heißt sie sind für unsere Haare und Make-up zuständig. Ich rufe sie nur an wichtigen Anlässen, doch meine Schwestern haben gefallen dran gefunden sich jeden Tag Stylen zu lassen. „Na freust du dich schon Schätzchen?“, Gwen fährt mir mit einer großen goldenen Bürste durch meine braunen Haare. Blöde Frage. Ich verdrehe die Augen, woraufhin sie mich durch den Spiegel entschuldigend ansieht. „ Kopf hoch Temi du musst immer positiv denken wenigstens triffst du heute deinen liebsten wieder…wenn ich nur an die Zeit denke die ihr getrennt wart … oh man ich würde es nicht solange ohne Helios aushalten…“ Schon klar ihr müsst ja auch nicht getrennt leben…Juna ist echt okay und ich bin echt froh dass sie die verlobte von einem Bruder ist und nicht irgendjemand anderes, ich hätte sie zwar um ein Haar umgebracht aber das hätte ich spätestens jetzt bereut. Lächelnd erinnere ich mich noch einmal daran zurück. Es war so….Ich lag in meinen Zimmer und starrte an die Wand mir war so langweilig wie schon lang nicht mehr. Normalerweise unternahm ich um diese Zeit immer etwas mit Helios, doch dieser hatte mal wieder etwas Besseres zu tun…super. Plötzlich kommt mir die Idee Korus jagen zu gehen, das sind große Wesen die versteckt im tiefen Wald und versteckten Berghöhlen leben. Sie sind ein Mischwesen aus Berglöwe und Bär. Sie jagen Menschen wie Vampire, die Opfer sind zerfleischt und Blutleer. Es ist Mars schuld das sie überhaupt existieren. Ein „Schiefgegangenes Experiment“, um es mal in seinen Worten auszudrücken. Eigentlich wollte er das Gegenteil erschaffen, ein unbekannter Schutzpatron der Menschen. Doch statt Wolfsgene hat er die Gene der Kinder des Mondes genommen also die Gene der Werwölfe welche Menschen beißen um sich Fortzupflanzen. Naja jedenfalls ging ich in die Schloss-halle und schnappte mir meinen Dolch, dessen klinge voll mit Gift ist und springe aus den Fenster in den Wald. Für diese Jagd bleibe ich lieber in Menschengestalt, weil ich so schneller handeln kann. Ich lief immer tiefer und tiefer in den Wald. Plötzlich roch ich es, diesen widerlichen Gestank, eine Mischung aus Schimmel und verbrennenden Plastik. Jetzt bin ich auf der Hut. Die Bestie könnte jeden Moment aus einen Gebüsch gesprungen kommen mit nur einem Gedanken …mich in Stücke zu zerfetzen. Ich sprang auf eine hohe Buche und da sah ich es. Eine junge Frau mit blonden Locken und einen kurzen rosa Kleid saß vor einer dieser riesigen Bestien und redete auf sie ein. Was muss das für ein Monster sein welches diese Bestie unterwirft! Ich lasse mich von dem Baum gleiten und lande in der Hocke Wie ein Löwe der seine Beute fixiert schleiche ich mit Blutroten Augen auf die Frau zu. Plötzlich springt der Korus auf, er hatte mich schon gewittert. Mit einem lauten Knurren stürmt er auf mich zu. Nun hält mich nichts mehr. Blitzschnell springe ich aus meiner Deckung. Mit meinem linken Ohr höre ich wie die Frau auf schreit und Stopp brüllt als ich auf das Monster zu renne und ihm mit einen Routinierten schnitt die Kehle auf ritze. Das war für meinen Geschmack viel zu einfach. Ich drehe mich der Frau um. Sie sieht mich mit entsetzten Gesicht an. Sie will mich nur täuschen darauf falle ich aber nicht rein! Ich knurre und springe in Kampfstellung auf sie zu als ich plötzlich von etwas zur Seite gerissen werde, sodass ich mit voller Wucht gegen einen Baum stumpf knalle. Wütend schreie ich und schlage wild um mich. Wer wagt es dieses Monster zu beschützen! Plötzlich ertönt eine, mir nur zu gut, bekannte Stimme „ Temi! Temi beruhige dich!“ Helios liegt auf mir und krallt sich mit aller Wucht in mir fest. „ Sie…Sie ist.ein Monster! …sie steckt mit diesen Dingern...unter einer…Decke!“ „Das tut sie nicht…jetzt hör auf dich wie eine Furrie zu benehmen! Ich habe Mars gebeten ihr einen trank zu machen das diese Monster sie nicht anrühren! Ich liebe sie…deshalb habe ich im Moment nie Zeit um etwas mit dir zu machen, weil ich bei ihr bin… Eigentlich sollte sie meine Familie etwas anderes kennen lernen.“ Beschämt lässt er sich zu Boden sinken als er merkt dass ich mich beruhigt habe. Blitzschnell ist er bei der unbekannten und nimmt sie in die Arme. Sie fing an zu Weinen und sofort bereute ich dass ich auf sie los gegangen bin. In folgenden Stunden erklärten wir ihr alles und Helios verwandelte sie……….Und da bin ich wieder …zurück in der Realität . Als ich in den Spiegel schaue stockt mir Atem. „…Oh..mein Gott… Juna, Gwen das ist wunderschön!“ Gwen unterbricht mich. „Falsch Schätzchen. Du bist wunderschön!“ Die Person im Spiegel kann unmöglich ich sein! Meine goldenen Augen sind goldbraun geschminkt und an meinen Augenende läuft in Richtung Stirn und Wangenknochen ein Goldenes Tattoo. Meine Lippen sind eher zurückhaltend geschminkt. Mein Blick fällt zu meinen Haaren. Sie sind elegant und aufwendig hochgesteckt . Minerva steht auf, geht zum Kleiderschrank und öffnet ein Geheimfach zu Vorschein kommt eine Gold Halskette in Form einer Schlange. Sie hat eine Öffnung an deren enden die Kette in Form eines Schlangen Kopfes endet. Diese zeigen zu meiner Brust. Zudem bekomme ich einen Passenden Armreif, welcher an meinem Oberarm befestigt wird. Währenddessen habe ich gar nicht mitbekommen das Venus mein Zimmer verlassen hatte doch nun kommt sie mit einem Goldenem Kleid herein. „Tadaa.“ „Wow.“ Ich fahre ehrfürchtig über den Stoff. Es ist Ärmel los und eng an den Seiten unter meiner Brust sind kleine Öffnungen zu sehen. Es ist mit tausenden von goldenen Edelsteinen bestickt und glitzert die jeder Drehung. Ich scheuche die anderen aus dem Zimmer und schlüpfe in das Kleid. Plötzlich klopft es an die Tür. „Herein.“ Verlegen betritt mein Vater das Zimmer. „Das hier wollte ich dir persönlich überreichen.“ Er hält seinen roten Samtumhang mit dem schwarzen Fell in seinen Händen. Ich lächle und bitte ihn mir den Umhang überzulegen. Kurz darauf verschwindet er wieder. Der Umhang ist mir zu groß, sodass er hinter mir eine Schleppe bildet. Plötzlich kommen meine Brüder herein. Ich muss anfangen zu lachen, denn sie tragen schwarze Frage und sehen eher wie zwei Mafiabosse aus als meine Brüder. „ Wow Temi heiß.“, Mars legt mir seinen Arm um die Schulter und gibt mir einen Kuss auf die Backe. Ich verdrehe nur die Augen. „ Bah Mars das grenzt ja schon an Inzucht aber ich muss dir recht geben. Temi du siehst umwerfend aus!“, er tut Mars gleich. Vollidioten ich atme tief durch. Man bin ich aufgeregt. „Das wird schon.“ Mars zwinkert mir zu. Ich schaue ihn böse an: „ Da passe ich einmal nicht auf und schon bist du in meinem Kopf.“ Ich boxe gegen seine Brust, worauf hin beide anfangen zu lachen. Plötzlich erklingen die Fan-fahren. „ Es ist so weit.“, ich hänge mich bei Mars und Helios ein. Sie werden mich zum Thron führen. Als wir die große Tür erreichen, welche zum Ballsaal führt lassen sie mich los und stellen sich vor mich, während Minerva und Venus sich hinter mir platzieren. Unsere Eltern betreten zuerst den Saal und jetzt bekomme ich Panik. Ab dem heutigen Tag werde ich noch stärker sein und noch mehr Kräfte besitzen. Ich bin drauf und wegzurennen, als ich an ihn denken muss und dann werde ich auch schon in den Saal geschoben. Sofort erheben sich alle und mir wird ganz schlecht als ich sehe wie voll dieser große Raum ist. Doch ich höre auf das was mir meine Mutter die letzten Wochen immer wieder eingeredet hat. Kopf hoch, rücken gerade, Schultern zurück und vor allem Blick nach vorne. So elegant wie möglich schreite ich zu dem riesigen Thron der an dem Platz meines Kissens steht. Seine innen Seite ist mit roten Samt überzogen . Ich bleibe vor ihm stehen und bekomme von meinen Schwestern den schweren Umhang abgenommen. Nun setze ich mich. Mit starren blick schaue ich auf die gegenüber liegende Wand, als etwas anderes meine Aufmerksamkeit erweckt. Jake. Er sitzt genau vor mir in der ersten Reihe. Sein Blick ist voller Sehnsucht. Als ich meinen Blick auf ihn richte lächelt er und formt mit seinen Lippen die Worte: Ich liebe dich: sofort macht mein Herz Luftsprünge und ich bin bereit die Zeremonie durchzuziehen. Meine Vier Geschwister lassen sich neben mich sinken. Venus und Helios auf meine rechte Seite.( Sie sind Zwillinge) und Mars und Minerva auf meine linke Seite (ebenfalls Zwillinge). Jetzt hält mein Vater eine Rede über meine Pflichten und ich sehe wie Jakes bei dem Wort Weltall sein Gesicht verzieht. Jetzt ist es soweit. Meine Mutter steht auf und geht zu dem Podest mit der goldenen Krone welche mit Ranken aus Diamanten verziert ist. Sie kommt zu mir und setzt die Krone des Universums auf meinen Kopf dann sagt sie einen Spruch. Der Raum wird Rabenschwarze und in einer Kapsel aus goldenen Plasma sehen alle Gäste mein Leben im Schnelldurchlauf, auch Jake ist zu sehen. Plötzlich brennt es unter meiner Haut. Ich sehe nur noch ein grelles Licht und kneife meine Augen zusammen. Dann wird wieder alles wie vorher. Doch als ich auf meinen Arm schaue sehe ich ein goldenes Tattoo. Das war dieses brennen. Als ich aufstehe weicht plötzlich die Schwerkraft von mir und ich hebe ab. Sofort springt Jakob auf und zieht mich zu ihm auf den Boden. „Na Na willst du mir etwa nicht hallo sagen?“, mit diesen Worten küsst er mich leidenschaftlich und Jubel bricht aus. Plötzlich werde ich aus Jaks armen gerissen und von allen möglichen Vampiren und Werwölfen beglückwünscht. Alles endet in einer riesigen Party. Plötzlich zieht mich Jake in den Flur und küsst. „Los verschwinden wir.“, er führt mich in mein Zimmer und ich springe in seine Arme. Jetzt sprudelt alles aus meinem Mund. Wie sehr ich ihn vermisst habe und das ich ihn so stark Liebe. Nun reden wir über Gott und die Welt, als er plötzlich ernst wird. „ Wann muss ich dich wieder gehen lassen?“ „Nie mehr.“ Ich küsse ihn, weiß allerdings sofort was er meint. Er lächelt, weiß aber dass es nicht gehen wird. Den Abend verbringen wir nun so dass ich in meinen Schlagzeug in Jakes armen liege und ihm tausendmal sage, wie sehr ich ihn liebe. „Guten Morgen Süße.“, ich liege Jakes armen. „Morgen.“, verschlafen reibe ich meine Augen. Wir küssen uns liebevoll und stehen dann auf. Jake zieht den Anzug von gestern an und ich eine helle Jeans und einen lockeren Pulli. „Los komm mit.“, ich nehme Jakes Hand und ziehe ihn hinter mir her. „Hier wohnst du also?“, während wir durch die Gänge gehen schaut sich Jake um und lacht sich jedes Mal über die verbeugenden Diener den Arsch ab. „Man das ist echt schräg, das sich alle vor dir verbeugen.“, Jake hebt mich hoch und wirft mich über seine große Schulter. „Ey!“, lachend schreie und lache ich. Wie ein nasser Sack hänge ich über seiner Schulter als er mich in den Thronsaal. Es ist eine lange Tafel aufgebaut, an der meine Geschwister und meine Eltern mit Jakes Vater, Seth und Leah. „Temi!“, Leah springt auf und kommt auf mich zugelaufen. Jake setzt mich ab, hält allerdings meine Hand, als ich meine beste Freundin umarme. Jetzt springt auch Seth auf und kommt zu uns. „Oh man Leah, Seth! Ich hab euch so vermisst!“, Seth gibt mir einen Kuss auf die Backe und erntet einen bösen Blick von Jake. In den folgenden Stunden Frühstücken wir….und dann passiert es…ich greife nach der Marmelade und berühre dabei Bills Hand. Plötzlich durchfährt es mich wie ein Blitz. Mir wird schwarz vor den Augen und ich sehe….Billys Tod. Es passiert in der Lakesstreet in Seattle. Er geht gerade über die Straße und wird von einem Schwarzen Pick-up umgefahren. Er ist sofort tot. Ich fühle wie seine Lunge platzt und sein Herz immer langsamer wird, bis es endgültig verstummt. Ich bin immer noch in derselben Position wie eben und alle starren mich an. „Temi?“, Billy lächelt mich vorsichtig und beruhigend an „Alles in Ordnung?“ Ich kann ihn nicht ansehen und bringe nur ein „Okay“ heraus. Plötzlich steht meine Mutter auf. Sie hat sofort gewusst was los ist. „Artemis kann ich dich mal kurz sprechen?“ Ich entschuldige mich und folge meiner Mutter in das Nebenzimmer. „Na los kleine… erzähl mir alles.“, beruhigend legt sie mir eine Hand auf die Schulter. Nun bricht es aus mir raus und ich erzähle ihr alles. Tränen treten mir in die Auge und ich stürze mich schluchzend in ihre Arme. „Wir …wir…müssen was unternehmen! Es..es darf nicht Billy treffen!“ „Ach Artemis…wir können nichts dagegen tun…das Schicksal kann man nicht aufhalten und wenn Pluto jemanden erstmal im Blick hat kann man nicht mehr flüchten. Asche zu Asche und Staub zu Staub.“ Ich stehe auf und wir gehen wieder in den Saal. Als wir den Raum betreten starren uns alle an, doch Billys blick durchbohrt mich regelrecht. „Alles okay Temi?“, fragend sieht er mich an. „Ja…alles besten.“, murmle ich und versuche zu lächelnd, aber an Jakes, stirnrunzelnden Blick erkenne ich dass, das eher einer Grimasse als einem Lächeln geglichen hat. Wir setzen uns wieder an den Tisch, um das Festessen fortzusetzen, als Jake mir ins Ohr flüsterte: „ Was ist passiert? Dein Gesicht hat ausgesehen wie das von Blondine als ihr den Futternapf mit Essen in die Haare geworfen hab.“ Ich greife unter dem Tisch nach seiner Hand und drücke sie leicht. Sofort verschränkt er seine Finger in meinen und streicht mit seinem Daumen über meinen Handrücken. Ich schaue ihm in die Augen. Das wunderschöne an unserer Liebe ist, das wir uns auch ohne Worte verstehen. Er schaut mir in die Augen und lächelt sanft, dann zieht er mich näher an sich, sodass er mit dem freien Arm um meinen Rücken legt, damit ich meinen Kopf auf seiner Schulter legen kann. Fast hätte ich vergessen das wir nicht allein sind, als plötzlich vom anderem Ende des Tisches Rufe laut werden . Meine Geschwister sind bereits aufgesprungen und zum Stuhl gestürmt, auf dem meine Mutter sitzt. Ihre Augen sind Raaben schwarz und ihre weiße Kristallkette schwebt über ihrem Kopf und leuchtet. Ich springe auf und laufe zu ihr. „Weg da!“, ich stoße den dunklen, langen Eichentisch weg, sodass das ganze Essen und trinken auf den Schöße der Gäste landet, aber das ist mir ziemlich egal. Ich stelle mich vor meine Mutter und fahre mit den Finger spitzen an ihre Schläfen. „ Fesmanus decantus devivicus ezul dekolta!“, ich schaue an die Decke und schließe meine Augen. Etwas lauter erhebe ich meine Stimme erneut: „Fesmanus decantus devivicus ezul dekolta!“, plötzlich werde ich von einem solchen Schmerz durchzuckt, welchen ich noch nie gespürt habe. Ich schreie. Plötzlich blendet mich etwas. Es ist der Kristall. Es geht los schießt es mir durch den Kopf. Das Portal wurde geöffnet …meine Mutter wird mich in wenigen Sekunden in den Weltall katapultieren. Ich löse mich von ihr und drehe mich zu den anderen um. „Lebt wohl…ich liebe euch haltet durch bis ich wieder komme!“ Jake brüllt etwas aber ich höre nichts, ein rauschen hat meine Ohren erfüllt. Ich sehe nur noch wie er mit Tränen in den Augen und völlig aufgewühlt von Wut auf mich zu gerannt kommt, dann sind alle weg.

    5
    TEIL 3 a:
    „AAAAAAAAAAA.“ „Mami, Mami!“ „Please!“ „C’est n’est pas vraiment!” “Daddy!” Irgendwo zwischen den ganzen Stimmen finde ich, nach einer Weile endlich meine eigene. Der schwebe zustand… er wird geringer. Langsam merke ich wie ich Richtung Erde sinke und wie die Stimmen in meinem Kopf leiser werden. Der Stoff um mich herum verbrennt sodass mir das Feuer den einzigen Schutz bildet. Wie ein Komet rase ich als Feuerball auf die Erde zu. 50 Jahre…sonst war es mir immer ziemlich egal wie lange ich weg war aber diesmal…ob Jake wirklich auf mich gewartet hat? Und ..Billy! Was ist wohl passiert? Plötzlich kracke ich mit voller Wucht in den harten Waldboden.
    Plötzlich spüre ich eine kalte Schnauze an meiner Nase. Als ich meine Augen öffne, schaue ich gerade in die braunen Augen einer weißen Wölfin. Neugierig blickt sie mich an. Ich lächle und stehe auf. Sobald ich sicher auf zwei Beinen stehe dreht sie sich um und schreitet davon. Kurz bevor sie im Unterholz verschwindet dreht sie ihren Kopf und schaut noch einmal ob ich sicher stehe, dann ist sie verschwunden. „ Lebwohl süße kleine Wölfin .“, flüstere ich ihr hinterher, dann mache ich mich auf dem Weg zu unserem Schloss. Immer wenn ich aus dem Weltall zurück kehre, werde ich von irgendeinem Tier erwartet. Sie merken wenn ihre Göttin zurückkehrt und wollen immer sicher gehen, dass es mir gut geht. „Oh..meine…Götter!“ Statt vor unserem stattlichen Palast zu stehen, stehe ich vor einer Ruine. Schwarze Säulen liegen, und ragen schief aus dem Boden. Ich laufe los durch die Ruine auf der Suche nach etwas was mir einen Hinweis auf das gibt, was hier geschehen ist. Auf einmal erweckt etwas meine Aufmerksamkeit. Ich sprinte zu einem schwarzen, verrußten Steinhaufen zu und ziehe einen vergilbten Brief, mit unserem Familien Siegel, heraus. „Liebe Artemis vor deiner Rückkehr ist viel passiert. Kurz nachdem du weg warst haben die Volturi zurück geschlagen. Wir haben daraufhin Aro, Caius und Markus entmachtet und uns in Italien zur Ruhe gesetzt. Unser Palast mussten wir nieder brennen um alle Spuren zu beseitigen. Wenn du diesen Spruch auf sagst wird dir ein Wegweiser erscheinen. Bis bald in Liebe deine Mutter Frija.“ Ich drehe den Brief um und verlese den Spruch. „ Castallo depicho davinci.“ Hinter mir knackt es und die weiße Wölfin, welche mich gefunden hat tritt vor. Ich lächle. „Na du. Dann zeig mir mal den Weg Süße.“, schnell verwandle ich mich in die große Wölfin. Sie läuft los und ich folge ihr. Sie wird immer schneller und ich genauso. Nach ca. 3 Stunden lauf haben wir Italien erreicht. Ich verwandle mich zurück und trage ein schwarzes, spitzen Kleid mit einer Hochsteckfrisur . Danke Mam. Das schwarze Kleid ist vorne etwas kürzer und endet hinten in einer langen Schleppe. Als wir vor einer großen Flügeltür stehen, verschwindet die Wölfin. Ich stoße die Tür auf und schreite zügig durch den Gang, sodass meine Schleppe weit hinter mir fliegt. Vampire mit schwarzen umhängen sehen mich etwas verwirrt an bis sie bemerken, das sich die Wachen aus unserem Palast vor mir verbeugen. Ich fahre mit einem Aufzug nach unten und komme bei einem Empfang an.Plötzlich kommt eine Frau auf mich zugestürmt. „Demitri, Felix! Eine Eindringling!“, die Spanierin schaut mich böse an. Aus dem Gang vor mir kommen zwei Männer auf mich zu gestürmt. Mit voller Wucht werde ich gegen die Marmorwand geschleudert. Der große Mann drückt mir mit seiner Hand die Luft aus meinem Hals. Ich bin noch geschwächt und kann ihn deshalb nur schwer zur Seite schieben. „Mars!“, stammle ich, bevor die beiden wieder angreifen. Ich zapple unter dem Druck der Händen des fremden Mannes. Erbärmlich. Plötzlich fliegt die hintere Flügeltür auf und Minerva kommt hindurch. Mit einem lauten Aufschrei starrt sie mich an. „Temi!“. Verwirrt schaut der Riese zwischen mir und Minerva hin und her. „Verdammt noch einmal Felix! Lass sofort meine kleine Schwester los!“ Augenblicklich plumpse ich auf den harten Stein Boden. „Wurde..aber..auch Zeit!“ Hustend lehne ich mich gegen die Wand, als Minerva mich in die Arme schließt. „Ich, ich verstehe nicht.“, stammelnd sieht Demitri uns an. Genauso wie Felix und die kleine Frau. Minerva rappelt sich auf. „Heidi, Demitri und Felix darf ich vorstellen, meine kleine Schwester Artemis, Göttin des Universum, Herrin über das Sonnensystem, die Elemente, Wölfe und Vampire. Sie war im Weltall um ihre Herrschaft zu übertragen. Sie ist noch etwas geschwächt nicht wahr Schwesterlein?“ Ich hasse es wenn mich jemand kleiner Macht als ich bin. „Natürlich!“ Ich rapple mich auf. „Wenn ihr mich jetzt entschuldigt.“ Aufrecht schreite ich in Richtung Ballsaal und Minerva folgt mir. Ich lasse mich im Saal auf ein großes rotes Sofa fallen. „Wo sind denn alle?“, fragend blicke ich meine Schwester an. „Unsere Mutter ist im Olymp um dort ihr Götter Aufgaben zu erledigen und Vater musste wieder in dei Unerwelt um da seine aufgaben zu erledigen. Sie haben mit der Krönung automatisch dir die Verantwortung über die Erde erteilt. Mars und Helios sind in Forks bei den Wölfen und Venus keine Ahnung wo die sich wieder rumtreibt.“, kopfschüttelnd schaut Minerva mich an. Ich verdrehe nur die Augen bei dieser Aussage. Minerva und Venus waren schon immer wie Tag und Nacht. Zwischen ihnen herrscht so etwas wie Hass-Liebe, wenn es das geben sollte. Plötzlich hält mich Minerva an der Schulter fest. „Temi…sei Vorsichtig. Hier hat sich viel verändert. Halte dich bitte im Hintergrund und sei unauffällig.“, sie geht zu einem alten Schreibtisch aus Massiv Eiche und holt ein Ordner mit Unterlagen aus der obersten Schublade. „Hier das ist für dich. Es sind Unterlagen zu deiner „neuen Persönlichkeit“ du wirst nach New Orlands ziehen und auf die Timber High School gehen.. Die Cullens wohnen dort, sie werden dich aufnehmen. Du wirst bei ihnen wohnen und dich als neue Adoptivtochter ausgeben. Dein Name ist ab sofort Michelle Cullen. Verstanden?“ „Ja aber wozu der ganze stress und im ernst Michelle!“, verwirrt schaue ich meine Schwester an. „Das wirst du noch sehen.“Minerva geht weg dreht sich dann noch mal zu mir um. „Und noch was dein Freund…der Wolf ist geht ebenfalls auf die Schule, aber wie soll man es sagen er ist etwas rebellisch. Billy ist vor 10 Jahren verunglückt und das hat ihn sehr mitgenommen. Mutter hat uns dein Vision mitgeteilt doch wir konnten es nicht verhindern.“, traurig schaut sie zu Boden. Das ist doch alles nicht zum Aushalten! Was wird hier gespielt? Das letzte Mal wo sie so einen Aufstand gemacht haben war zur Zeit Kaiser Neros. Damals ist unsere Tante Inis aus der Unterwelt zurück gekehrt und wollte meinen Vater töten doch wir haben sie noch gerade so zurück ins Fegefeuer verbannt. Dabei wurde Muínerva schwer verletzt und sie hat seit dem ein Glasauge. Während ich das so drüber nach denke laufe ich aus dem Schloss und renne in Vampir Geschwindigkeit los. Inzwischen hat sich ein anderer Gedanke in den Vordergrund…Jacob. Ich werde schneller. Was meinte Minerva bloß mit rebellisch? Drogen, Alkohol? Was auch immer los ist ich muss zu ihm. Nach einer gefüllten Ewigkeit komme ich endlich am Stadtrand von New Orlands an . Plötzlich springt etwas mit voller Wucht in meine rechte Seite. Ich knalle samt Angreifer gegen einen Baum der daraufhin umkippt. „Raarr!“, zähnefletschend springe ich auf doch der Gegner ist längst zurück gesprungen und ich sehe in das grinsende Gesicht von Emmett. „Hey Schwesterchen bist spät an.“, lässig lehnt er sich gegen einen Baum. „Bist du Irre? Du hast mich zum Tode erschreckt!“ „Also erstens Melli wie soll man jemanden zu Tode erschrecken der unsterblich ist und zweitens wir müssen los Esme wartet bereits seit Tagen auf dich.“ Schmunzelnd rennen wir zum Cullen Anwesen. Eine wunderschöne, weiße Villa in mitten des grünen Waldes . Wie kitschig. Als wir ankommen stehen die anderen bereits wartend auf dem großen Balkon. Aber eine fehlt. Wo ist Renesmee? Ich habe keine Zeit mehr darüber nach zu denken. Alice kommt auf mich zu gestürmt und schlingt ihre zierlichen arme um mich. Sie drückt mich etwas zu nahe an mich sodass ich mein Gleichgewicht verliere und samt Alice falle ich in den schlammigen Erdboden. Sofort fangen alle an zu lachen. „ Jetzt lass Tem…ähm..Melli doch mal ankommen.“, Bella schiebt sich vor Edward und springt den Balkon herunter, doch Edward folgt ihr natürlich direkt. Alice und ich rappeln uns auf sodass Edward und Bella mich vorsichtig in die Arme schließen . Ich muss kichern, weil ich die jenige bin die alle mit einem Schlag verletzen könnte, aber egal ich sehe schließlich aus wie eine 18 jährige. Als sie mich loslassen kommt Rose auf mich zu. „Wenn du nicht so dreckig wärst…“, verlegen lacht sie. „Schon gut Rose der Dreck beißt nicht!“, lachend nimmt Emmett Rose in den Arm. Diese Tritt ihm daraufhin gegen das Schienbein. „Dann bin ich eben dran.“, lächelnd umarmt mich Jasper und danach auch Esme. Diese hält mich auch im Arm als ich frage wo den Carlise sei. „ Er ist im Krankenhaus und arbeitet. Heute Abend kommt er wieder zurück.“ „Okay..Ma.“, ihr lächeln wird breiter. Ohman ist das komisch. Als wir alle drin sind setzen wir uns zum Karmin . „Bella wo ist eigentlich Ness?“, fragend schaue ich zu Bella, diese lächelt nur. „Sie ist mit Jake und anderen Freunden am Strand.“ Jake! Natürlich! Ich stürme aus dem Zimmer und stürze zum Strand ich überschlage mich fast! Doch als ich am Strandrand ankomme bin ich total aufgeregt. Ich kann es gar nicht begreifen. Ich fange wieder an zu laufen immer schneller. In der Ferne sehe ich bereits ein paar Leute. Sie spielen Fußball. In der Mitte sitzen ein paar Mädels und kichern albern. Außen stehen Pickups sie sind so geparkt das fünf typen auf der Ladefläche hocken. Ich bremse etwas ab, ich bin zu schnell für einen Mensch. Doch da seh ich ihn! Jake! In mir geht eine Bombe hoch. Seine Haare sind wuschelig und er trägt einen kurzen Vollbart. Schick. Doch plötzlich steht eins der Mädchen auf, geht zu Jake und flirtet mit ihm. Dann kommst sie reibt ich die Oberarme und wie ein dressierter Hund legt Jake ihr die arme um! Jetzt reichts! Ich laufe auf ihn zu. „Du elender Mistkerl!“ Spöttisch sieht das Mädel mich an. Jake hat seinen Kopf in ihren Haaren vergraben und sieht mich nicht. Noch nicht mal meine Stimme erkennt er! Doch den andern Stockt der Atem. „Temi!“ Embry und Seth kommen auf mich zu gestürmt und heben mich hoch sodass ich Kopfüber in der Luft hänge die fremden Mädchen schauen mich mit hoch gezogener Augenbraue an. Doch mir ist nicht nach rum albern. Energisch stoße ich Embry und Seth weg. Leah und Ness kommen nun auch zu mir und umarmen mich. „Jakob Black!“, schreie ich und plötzlich fährt Jake zusammen und schaut hoch. „Oh mein Gott!“, sofort lässt er das grinsende Miststück los und lässt sich mit den Knien in den Sand fallen. „Temi...Es tut mir so Leid!..Ich ich bitte komm zu mir! Ich liebe dich so! Ich hab dich so vermisst! Ich kann nicht mehr ohne dich! Bitte (Er streckt seine Hand nach mir aus man sieht er verzweifelnd aus. Die Mädchen und die fremden Jungen sehen verwirrt zwischen mir und ihm hin und her.)..Bitte Temi!“, ihn rollt eine Träne über die Wange. Jetzt fällt mir etwas auf. Jake ist tätowiert. Auf seinem Oberarm brangt ein Drache und darunter steht „ego amare dea.“ Lateinisch für „ ich liebe dich Göttin“ die Göttin bin ich. Er schluchzt. Dann ist es auch mit mir vorbei. „Ach Jaki.“, flüsternd lasse ich mich vor ihn fallen und lege meine Hand auf seine Backe. Plötzlich packt Jake mich mit beiden Händen am Rücken und zieht mich zu sich. Sofort lasse ich mich auf ihn fallen. Er rollt sich auf mich und küsst mich . Zuerst etwas zurückhaltend und vorsichtig, als hatte er Angst ich sei bloß aus Luft, dann küsst er mich Leidenschaftlich und fordernd. So kenne ich Jake. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren und drücke mich fest an ihn. Plötzlich räuspert sich jemand hinter uns. Seth steht grinsend hinter mir, mit einem Ball in der Hand. Ich grinse Frech springe von Jake auf, der mich verwirrt ansieht und schlage Seth den Ball aus der Hand. „Yeah!“ Plötzlich kommen Embry, Seth und Leah auf mich zugestürmt . Jake richtet sich lächelnd auf und starrt mich an. Doch nicht lange. Als er sieht das Embry mir beinahe den Ball ab nimmt eilt er mir zur Hilfe. Während dessen setzt sich Renesmee zu den den anderen Jungs und erklärt ihnen wer ich bin. Die Mädels machen einen Abgang. Zum Glück der einen hätte ich sonst die Kehle rausgerissen! Jake hat keine Lust mehr zu spielen. Er stürmt auf mich zu und wirft mich über die Schulter. Lachend trägt er mich zu Ness und den anderen. Sanft setzt er mich ab. „Du bist also die berühmte Artemis, wegen der Badboy Jake sich auf kein einziges Mädchen einlässt und nicht altern will?“, der große blonde sieht mich herausfordernd an . Verwirrt nicke ich doch als ich durch die Nase einatme wird mir alles klar.Sie sind Wölfe. Wissen die von mir und der Liebe zwischen mir und Jake.


    B kommt bald

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