Meine peinliche Welt

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1 Kapitel - 1.287 Wörter - Erstellt von: Sophie - Aktualisiert am: 2015-08-07 - Entwickelt am: - 801 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dies ist eine Geschichte von einem Mädchen namens Lena. Lena erzählt, in der Geschichte über ihr Leben. Ihr Leben ist ziemlich verrückt. Dies ist nur Kapitel eins. Es gibt noch mehr Kapitel. Ich habe, dies nur veröffentlicht, weil ich sehen wollte ob es überhaupt jemanden gefällt. Es können ein paar Schreib Fehler drinnen sein, da ich erst zehn bin. Das ganze Buch heißt Meine peinliche Welt.

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    Die große Flucht vor ElternHallo ich bin Lena und bin elf Jahre alt. Mein Lieblings- Hobby ist Fußball. Mit meiner Familie wohne ich in einem Dorf n
    Die große Flucht vor Eltern
    Hallo ich bin Lena und bin elf Jahre alt. Mein Lieblings- Hobby ist Fußball. Mit meiner Familie wohne ich in einem Dorf namens Sack. Die nächste Großstadt ist München und München ist 86 km von unserem Dorf entfernt. Rund ums Dorf sind Berge. Im Winter fahr ich gerne mit meinen Freunden Ski auf den Bergen. Ski fahren kann ich seit ich vier bin. Ich bin in den Bergen aufgewachsen. In unserem Dorf kennt, jeder meine Familie. Meine Familie ist echt komisch. Meine Mutter Sabine, will immer das ich Klassenbeste bin und in einem Tanzkurs mit mache. Uns war in dem schlimmsten Tanzkurs in dem man sein kann. Nämlich Ballet. Um das klar zu machen, Ballett werde ich niemals machen. Mein Vater Thomas lebt noch in seiner Kindheit. Er behandelt, mich wie ein Mädchen vor vierzig Jahren. Videospiele darf ich nicht, weil er meint Videospiele sind nur was für Jungs. Meine Schwester Sarah ist fünfzehn, wird aber bald sechzehn. Sarah regt sich über alles auf und hängt nur an ihrem Handy rum. Die Jungs stehen bei ihr Schlange. Doch Sarah ist schnell wieder allein. Sie lässt die Jungs, bei ihr ab blitzen. Um ehrlich zu sein, kann ich das verstehen. Mein kleiner Bruder Leon ist sechs Jahre alt. Er ist echt ziemlich nervig und petzt auch sehr gerne. Mein bester Freund Julian ist echt sportlich und ist auch sehr nett. Mit ihm spiele ich immer Fußball. Meine Freundin Nina kann einfach alles reparieren und ist auch sehr nett. Felix ist mein Schatz. Ich bin in Felix seit der dritten Klasse verliebt. Johannes ist in mich verliebt, er macht immer meine Hausaufgaben. Meine Feindin Bella, versucht mich seit der zweiten Klasse zu blamieren. Bis her hat es schon ein paar Mal geklappt. Tina ist ein bisschen verrückt, sie ist Wahrsagerin. Meine zwei Mäuse Timo und Nemo, entböxen manchmal. Dann springt meine Mutter Sabine immer auf den Tisch und mein Vater soll dann den Besen nehmen und sie dann töten. Doch ich konnte bis jetzt Timo und Nemo immer retten. Ich hab glaube ich schon, viel zu viel erzählt. Lasst uns endlich mit der Geschichte an fangen. Eines Morgens wachte ich von den Geschreien meiner Mutter Sabine auf. Sofort sprang aus dem Bett. Ich schaute, in den Käfig von Timo und Nemo. Der Käfig war leer. Ich stürmte in die Küche. In der Küche stand meine Mutter Sabine schreiend auf dem Tisch. »Tötet mal jemand die Mäuse!«, schrie meine Mutter Sabine die ganze Zeit. Mein Vater Thomas stand zitternd in der Ecke mit dem Besen. Plötzlich kam meine Schwester Sarah in die Küche. »Was ist denn hier los?«, fragte sie. Als Sarah die Mäuse sah, sprang sie auf den Tisch zu meiner Mutter. Ich fing an zu versuchen, Timo und Nemo einzufangen. Timo konnte ich schnell einfangen. Aber Nemo war ziemlich schnell. Es dauerte eine Zeit bis ich ihn eingefangen hatte. Als ich Timo und Nemo eingefangen hatte, schrie meine Mutter Sabine so laut, dass es die ganze Nachbarschaft hören konnte. Mein Vater Thomas kam langsam wieder aus der Ecke heraus. Meine Mutter Sabine beruhigte sich wieder. Ein paar Minuten später, klingelte es an der Tür. Ich machte die Tür auf, noch mit den zwei Mäusen in der Hand. Unser Nachbar Herr Weiner stand vor der Tür mit einem großen Gewehr in der Hand. »Wo sind sie?«, fragte Herr Weiner. Doch ich wusste nicht, was er, damit meinte. Herr Weiner blickte plötzlich auf meine Mäuse. Er kriegte plötzlich ganz große Augen und ließ plötzlich sein Gewehr fallen. Herr Weiner rannte schreiend nach Hause. Im Gewehr waren noch zwei Kugeln drin. Plötzlich kamen diese zwei Kugeln aus dem Gewehr heraus geschossen. Diese zwei Kugeln schossen auf unseren Apfelbaum. Unser Apfelbaum fiel auf das Auto von unserer Nachbarin. Die Äpfel von unserem Apfelbaum lagen am Boden herum. Ein bisschen war ich froh, weil die Äpfel endlich ab waren. Denn ich war zu klein um an die Äpfel dran zu kommen und meine Eltern hatten nie Lust darauf Äpfel zu pflücken und mein Vater Thomas hatte unsere Leiter letztes Jahr als Osterfeuer benutzt. Als ich gerade wieder rein gehen wollte, kam plötzlich die Feuerwehr. Die Feuerwehr nahm einen Schlauch aus dem Feuerwehrwagen und spritzte unser Haus mit Wasser ab. Nicht nur unser Haus wurde abgespritzt mit Wasser, sondern auch ich. Dann verschwand die Feuerwehr wieder. Danach kam meine Mutter Sabine zu Tür. »Wieso bist du so nass?«, fragte sie. »Ich muss heute nicht duschen!«, rief ich und ging wieder ins Haus. Ich brachte Timo und Nemo wieder in ihren Käfig. Als ich wieder in die Küche kam, war noch meine große Schwester Sarah auf dem Tisch und schrieb mit ihrem Freund auf ihrem Handy. Mein Vater Thomas räumte die Küche auf. Meine Mutter Sabine möchte das Frühstück. Mein kleiner Bruder Leon war aufgewacht. Danach frühstückten wir ganz normal wie immer. Am Nachmittag musste ich mit meinem kleinen Bruder Leon ins Freibad. Das war die reinste Hölle. Er hat die ganze Zeit nur geschrien. Am nächsten Tag ging es los. Denn es waren Sommerferien. Ich kam in die sechste Klasse. Meine Mutter Sabine fing mit mir an zu lernen, weil sie will ja immer dass ich Klassenbeste bin. Mein kleiner Bruder Leon kam damals in die Schule, also musste mein Vater Thomas auch viel mit ihm lernen. Er konnte schon lesen. Meine große Schwester Sarah interessierte sich nicht für die Schule. Fünf Tage vor Sommerferienende traf ich mich mit meinem besten Freund Julian und mit meiner Freundin Nina. Wir redeten darüber, wie das neue Schuljahr werden könnte. Unsere Lehrerin Frau Horn machte immer die besten Klassenfahrten mit uns. Letztes Jahr waren vier Tage in Berlin. Das war wirklich toll und das hieß auch wir waren nicht mehr die kleinsten an der Schule. Worauf wir uns gar nicht freuten, waren die ganzen Arbeiten. Wie eine Mathearbeit. Am nächsten Tag wollte ich mein Vater Thomas überreden dass er mich beim Fußballverein anmeldet. Doch das ging schief. Wir stritten uns dann immer. Das ganze Lernen fand mich echt langweilig. Im neuen Schuljahr wollte ich mal endlich beliebt in der Schule sein. Nur meine Feindin Bella verhinderte es immer bis jetzt. Ich wollte auch so gerne, Felix mal beeindrucken. Am letzten Ferientag ging ich mit meinen Freunden Julian und Nina Eis essen. Felix war auch Eis essen. Ich wollte ihn beeindrucken. Aber Bella duckte dazwischen. Am Ende ging Bella mit Felix weg. Das machte mich richtig wütend. Am Abend musste ich wieder früh ins Bett. Mein kleiner Bruder Leon war schon ganz aufgeregt.

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Dies ist eine Geschichte von einem Mädchen namens Lena. Lena erzählt, in der Geschichte über ihr Leben. Ihr Leben ist ziemlich verrückt. Dies ist nur Kapitel eins. Es gibt noch mehr Kapitel. Ich habe, dies nur veröffentlicht, weil ich sehen wollte o...
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2015-08-04
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Fanfiktion

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Sophie ( 79620 )
Abgeschickt vor 621 Tagen
Ich hab jetzt auch schon ein neues Buch. Was besser ist als das. Ich kann auch nicht so gut schreiben. Ich wollte halt nur mal sehen ob es jemanden gefällt.
Swity ( 24401 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
Nicht schlecht für nen/e 10 jährige/n
lisa ( 20050 )
Abgeschickt vor 656 Tagen
Es klingt zu abgehackt