Lovestory hoghwards

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1 Kapitel - 5.473 Wörter - Erstellt von: Zudritt - Aktualisiert am: 2015-08-07 - Entwickelt am: - 923 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    1
    Dein Name ist Jane Betthany und du bist im Jahrgang von Ginny Weasly und Luna Lovegood. Du hast eine große Schwester namens Melanie. Du lebst bei deinem Vater, einem Zauberer weil deine Eltern sich getrennt haben. Auch deine Mutter ist Zaubererin. Eure Familie ist zwar komplett reinblütig, aber das ist euch unwichtig. Dein Vater hat euch sehr verwöhnt und ihr habt fast immer bekommen was ihr wollt. Du streitest dich öfters mit deiner Schwester, aber im Grunde versteht ihr euch ganz gut. Du hast dunkelbraune, gewellte Haare, grüne Augen und bist mittelgroß.

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    Erstes Schuljahr:
    Ich wachte mitten in der Nacht auf, weil etwas gegen meine Fensterscheibe klopfte. Erst blieb ich starr vor Schreck liegen, dann riss ich mich zusammen und stand leise auf. Der Schatten vor dem Fenster war relativ klein und an den Flatterhaften Bewegungen erkannte ich sofort was es war. Ich öffnete das Fenster und lies Mercedes unsere Eule herein. „ Warum kommst du denn um diese Uhrzeit ausgerechnet zu mir!“, maulte ich die vom Regen völlig durchnässte Eule an und nahm ihr den Brief aus dem Schnabel. Als ich das Zeichen auf dem Briefumschlag erkannte stieß ich einen kurzen Schrei aus und bevor Mercedes auch nur den Versuch machen konnte zu flüchten umarmte ich sie und hüpfte auf und ab. Keine gute Idee! Zum einen war ich jetzt ziemlich nass und außerdem war es total kindisch auf und ab zu hüpfen. Gut dass mich niemand gesehen hatte.

    In der Winkelgasse:
    Ich lief mit erhobenem Kopf neben meinem Vater und meiner Schwester die volle Straße entlang. Melanie blieb an dem Schaufenster eines Ladens mit Umhängen stehen. „ Dad, kann ich einen neuen Umhang haben, mein alter ist schon total zerfleddert!“ ich wusste genau, dass Melanies Umhang eigentlich noch ziemlich neu aussah, verkniff mir aber einen Kommentar. „ Wirklich? Naja, für Jane brauchen wir eh einen also rein mit euch!“
    Nachdem wir beide einen Umhang bekommen hatten, kaufte mir Dad noch eine schöne Schneeeule, die ich Toad taufte, meine Schulbücher und den ganzen anderen Schulkram. Zum Schluss gingen wir noch zu Ollivander. Ich war schon dabei gewesen, als meine Schwester ihren Zauberstab bekommen hatte und war nicht wirklich aufgeregt. Mister Ollivander gab mir als erstes einen Zauberstab aus Eichenholz und Veelahaar. Das Ergebnis war, dass Die Rosen auf seinem Schreibtisch sich schwarz färbten und dann in Flammen aufgingen. Ich fand es cool, aber anscheinend war es nicht die Reaktion, die Ollivander haben wollte. Also probierte ich noch mindestens zehn weitere aus, bis ich mich schließlich für einen Zauberstab entschied. Kirsche, Einhornhaar, 9 Ÿ Zoll.

    Die Auswahl in der großen Halle:
    Am liebsten hätte ich nach Kyles Hand gegriffen und sie so fest gedrückt bis es wehtat, aber ich wollte nicht ängstlich erscheinen also ließ ich es. Kyle Spears war ein Junge mit schwarzen verwuschelten Haaren, den ich im Hogwartsexpress kennen gelernt hatte.Er bemerkte meinen Blick und lächelte mir aufmunternd zu.
    Eigentlich brauchte ich keine große Angst zu haben. Meine gesamte Familie war in Slytherin gewesen, warum sollte ich nicht dorthin kommen? Aber irgendwie hatte ich ein verdammt schlechtes Gefühl. „ Jane Betthany“ Die Lehrerin die sich als Professor Mc, Gonagall vorgestellt hatte rief meinen Namen durch den gesamten Saal. Ich schluckte und trat nach vorne. Der Hut bewegte sich in meinen Händen als ich ihn hochhob und ihn mir auf den Kopf setzte. Er rutschte über die Stirn und ich hielt ihn fest um noch etwas sehen zu können. „ Ravenclaw!“ Mir blieb fast das Herz stehen. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Hatte er mich wirklich nach Ravenclaw und nicht nach Slytherin gesteckt! Das konnte doch jetzt nicht war sein! Ich lief mit zitternden Knien zum Haustisch, der Ravenclaws und suchte mit den Blicken meine Schwester. Sie saß weit hinten und starrte mich entsetzt an. Als sich unsere Blicke trafen lächelte sie mir verkrampft zu und zuckte mit den Schultern. Kyle kam auch nach Ravenclaw, worüber ich ziemlich froh war.

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    Deine Familie ist zwar etwas verblüfft, dass du in Ravenclaw und nicht in Slytherin bist, aber ihr gewöhnt euch dran und du findest viele Freunde, darunter auch Ginny Weasly und Luna Lovegood. Dein bester Freund ist allerdings Kyle, aber im dritten Schuljahr verliebst du dich in ihn. In der Schule bist du eher mittelmäßig, aber immerhin mag dich Snape, im Gegensatz zu den restlichen Ravenclaws. In Verteidigung gegen die dunklen Künste bist du eine der besten, dafür hast du in Zauberkunst öfter mal ein M. Als das trimagische Turnier ansteht würdest du am liebsten mitmachen, aber leider bist du zu jung. Wegen dem Weihnachtsball zerbrichst du dir die ganze Zeit den Kopf, denn natürlich würdest du am liebsten mit Kyle hingehen, aber du willst eure Freundschaft nicht gefährden.

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    drittes Schuljahr:
    „ Fragst du ihn jetzt oder nicht?“, wollte Ginny wissen, während wir nebeneinander den langen beschneiten Weg nach Hogsmeat entlang gingen. „ Ich weiß es nicht, sag du es mir!“, antwortete ich und trat gefrustet gegen einen kleinen Schneehügel. „ Ich glaube, ich würde ihn fragen, ich glaube er wird ja sagen!“ „ Meinst du? Ich hab eher nicht das Gefühl!“ Wir erreichten den Rand des Dörfchens und betraten die drei Besen. Hinten an einem Tisch winkte uns jemand zu. Kyle. Ich seufzte und steuerte dann auf ihn zu. „ Hey, wollt ihr euch zu mir setzen?“
    Wir nahmen Platz und bestellten zwei heiße Schokoladen. Eine gute Stunde lang unterhielten wir uns über verschiedene unwichtige Sachen, bis Ginny plötzlich aufstand und mir einen bedeutungsvollen Blick zuwerfend, sagte sie müsse mal kurz aufs Klo. Na, super, dass sollte wohl meine Gelegenheit sein, ihn nach dem Weihnachtsball zu fragen. Ich räusperte mich und fing an zu stottern. „ Ich, ähm... wollte dich fragen, ob du mh... vielleicht, also wegen dem Weihnachtsball...“ Ich brach ab, riss mich zusammen und fing noch einmal an. „ Also, ich wollte dich fragen, ob du vielleicht mit mir zum Weihnachtsball gehen möchtest.“ Kyle strahlte mich an und nahm meine Hand in seine. „ Natürlich! Ich dachte schon ich müsste dich fragen!“ Vor Erleichterung verschluckte ich mich erstmal an meiner Sahne und begann zu husten. Mir blieb aber auch keine Peinlichkeit erspart! Er klopfte mir auf den Rücken, bis es wieder ging.
    Als Ginny zurück kam hielt ich unauffällig meinen Daumen hoch und sie grinste selbstgefällig.

    Weihnachtsball:
    „ Wow, siehst du toll aus!“, kommentierte Ginny mein Outfit. Ich trug ein kurzes hellgelbes Kleid mir Spagettiträgern. Meine Haare waren kunstvoll hochgesteckt und meine Augen dunkel betont. Ich drehte mich vor dem Spiegel im Kreis und der Rock schwang mit.
    Als ich in den Gemeinschaftsraum kam war noch nichts von Kyle zu sehen. Ich trat auf den Gang hinaus und wäre fast in Draco Malfoy reingelaufen, der vor dem Eingang stand. Er musterte mich von oben bis unten und hob dann anerkennend eine Augenbraue. „ Hübsch.“ Mehr sagte er nicht. Ich hatte davor so gut wie keinen Kontakt zu ihm gehabt und war erstaunt über sein Kompliment. „ Danke“ ich lächelte ihn vorsichtig an, „ Auf wen wartest du?“ „ Cho, weißt du ob sie noch drinnen ist?“ „ Ich weiß nicht genau, aber ich glaube schon.“ Draco Malfoy und Cho Chang! Das passte irgendwie nicht, aber das ging mich ja nichts an.
    Kyle kam aus dem Eingang heraus und gemeinsam gingen wir zum Saal hinunter. Auch er machte mir ein Kompliment und meine Stimmung stieg immer weiter.

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    Ihr verbringt einen wunderschönen Abend miteinander und zum Abschied küsst ihr euch. Du bist überglücklich und ihr werdet ein Paar. Alle freuen sich für euch und finden, dass ihr super zusammenpasst.
    Im nächsten Schuljahr gerätst du in eine Streiterei zwischen Harry Potter und Draco Malfoy rein und wirst mit Draco zum Nachsitzen verdonnert, obwohl du die ganze Zeit beteuerst, dass du nichts damit zu tun hattest.

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    Schweigend schrubbten wir den Boden der Vorratskammer. Ich war relativ sauer auf ihn, weil er mich da eingezogen hatte und auch er schien nicht gerade in Gesprächslaune zu sein. Professor Snape, der uns beaufsichtigen sollte war in einem Nebenzimmer. Ich tunkte den Putzlumpen zu schwungvoll in den Wassereimer und ein paar Spritzer trafen Draco. „ Kannst du nicht aufpassen!“ maulte er und rubbelte an den Flecken herum, als ob es etwas bringen würde. Wut stieg in mir auf und ich keifte los. „ Ich soll aufpassen, ja? Wer hat sich denn mit Harry geprügelt und war so schlau sich erwischen zu lassen und noch jemanden mit rein zu ziehen? Wegen dir darf ich jetzt diesen verdammten Boden schrubben und du beklagst dich wegen drei Spritzern?“ ich hatte das Gefühl mir würde gleich Dampf aus den Ohren kommen und starrte ihn die Hände in die Hüften gestemmt wütend an. Draco war bei meiner lauten Reaktion zurück gezuckt, doch jetzt ging ein Grinsen über sein gesamtes Gesicht. Was hatte der bloß zu grinsen? „ Sorry, ich wollte ja nicht dass du auch eine Strafarbeit bekommst.“ Er zuckte entschuldigend mit den Schultern und wedelte mit seinem Lappen so herum, dass mich ein paar Tropfen trafen. „ Hey!“ „ Ich dachte drei Tropfen machen nichts aus?“, fragte er scheinheilig. Ich tunkte meinen Putzlumpen in die Drecksbrühe und spritze ihn nass. Er sprang auf und im Nu war eine Wasserschlacht im Gange, die erst stoppte, als Snape in den Raum trat. In seinem Blick lag Entsetzen und Wut. Ich machte mich ganz klein, was natürlich sinnlos war. „ Was zum Teufel, habt ihr hier gemacht!“ brüllte er. „ Tut mir Leid Professor, das ist meine Schuld, ich habe angefangen!“, sagte Draco zu meinem Erstaunen und trat nach vorne. Snape zog die Augenbrauen zusammen und blickte sich finster im klatschnassen Raum um. „ Saubermachen! Und diesmal ordentlich!“ Mit wehendem Umhang verließ er wieder den Raum.
    Ich konnte nicht anders und kicherte los. Auch Draco grinste und wir machten uns an die Arbeit.
    Als ich in den Gemeinschaftsraum kam, saß Kyle auf einem Sofa und las, aber als er mich bemerkte stand er auf und kam auf mich zu. „ Hey, wie war das Nachsitzen? Warum bist du denn so nass?“ „ Wir mussten den Boden schrubben und... äh, das ist dann in eine Wasserschlacht ausgeartet.“ Ich schaute verlegen auf den Boden. „ Mit Malfoy?“ ich sah erstaunt auf, als ich die Wut in seiner Stimme hörte. „ Ja, wieso?“ „ Du machst eine Wasserschlacht mit Malfoy?“ Oh, er war eifersüchtig! „ Ja, aber da ist nichts, keine Angst!“ ich legte eine Hand auf seinen Oberarm. Sein Blick hellte sich auf. „ Naja, wenn du meinst“ Er lächelte mich an. „ Was hältst du davon wenn wir uns heute Nacht am See treffen?“
    Als ich sicher war, dass auch wirklich alle schliefen stieg ich aus dem Bett und zog mir meine Jeans, einen Pullover und meine Schuhe an und schlich runter in den Gemeinschaftsraum. Ich musste dauernd über Kyles albernes Verhalten nachdenken. Er hatte nicht nur übertrieben eifersüchtig reagiert, sondern auch so, als müsste er mich kontrollieren. Ich war schon auf halbem Weg aus dem Schloss, als mir jemand auf die Schulter tippte. Ich wirbelte herum und bevor ich schreien konnte legte sich eine Hand auf meinen Mund. Im Dämmerlicht erkannte ich das Gesicht von Draco. „ Kann ich die Hand wegnehmen, oder schreist du dann?“, flüsterte er mit einem spöttischen Lächeln. Ich zerrte seine Hand weg und trat einen Schritt zurück. „ Was machst du hier?“ Er zuckte die Schultern. „ Ich geh nachts gerne zum See, sieht im Dunklen schöner aus als im Hellen, finde ich. Du?“ Ich wollte ihm gerade antworten, als Schritte ertönten. Draco reagierte sofort und zerrte mich in eine dunkle Nische. Ich hielt die Luft an, als jemand an uns vorbei ging. Der Größe nach zu schließen, war es ein Lehrer oder Filch. Erst als die Person sicher weg war atmete ich aus und mir wurde bewusst, dass ich eng an Draco gedrängt in einer dunklen Nische stand. Zum Glück war es so dunkel, dass man nicht sehen konnte wie ich rot anlief. Ich sprüte wie er mich ansah und blickte auf. Auf seinem Gesicht war ein seltsamer Ausdruck, eine Mischung aus Angst, Zurückhaltung und Verlangen und obwohl ich wusste was jetzt passieren würde tat ich nichts. Er legte seine eine Hand an meinen Kopf und beugte sich zu mir runter. Als sich unsere Lippen berührten tat ich nicht das was man eigentlich tun sollte, wenn man einen Freund hatte, sondern ich vergrub meine Hände in seinen Haaren und erwiderte den Kuss. Es war ein sehr langer und leidenschaftlicher Kuss. Als wir uns voneinander lösten vergrub ich mein Gesicht in den Händen. War ich komplett bescheuert? Hier stand ich und knutschte mit Draco Malfoy herum obwohl unten am See mein Freund auf mich wartete, mein Freund den ich eigentlich über alles liebte. Eigentlich!
    „ Tut mir leid, ich muss weg!“ stieß ich hervor und rannte so leise und schnell es ging die Treppen runter und aus dem Schloss. Kyle stand am See und sah mich wütend an. „ Wir hatten uns vor einer viertel Stunde verabredet! Wo warst du?“
    In diesem Moment wurde mir klar, wie sehr sich Kyle verändert hatte.
    „ Es tut mir Leid, aber ich wurde aufgehalten.“ Ich sah auf meine Schuhspitzen als ich daran dachte wie ich aufgehalten wurde. „ Kyle, ich muss dir etwas Wichtiges sagen.“

    „ Du hast WAS?“ Ginny sah mich mit Tellergroßen Augen an. „ Ja ich habe mit Kyle Schluss gemacht. Und könntest du bitte ein bisschen leiser sprechen, es muss nicht unbedingt gleich die ganze Schule hören.“ Ich sah vorsichtig zu Kyle, der soweit es ging von mir entfernt saß. „ Aber ihr wart doch so süß zusammen!“ Ich schüttelte nur den Kopf. „ Waren wir nicht mehr, ich muss jetzt los, sonst kriege ich von Snape noch nachsitzen aufgebrummt. Wir reden in der Pause weiter.“
    ich hätte mich gar nicht beeilen brauchen. Als ich schnaufend vor dem Klassenraum ankam, war noch weit und breit nichts von ihm zu sehen. Dafür stand Draco an die Wand gelehnt neben der Tür. Ich vermied es ihn anzuschauen und stellte mich auf die andere Seite des Ganges. Zu meinem Erstaunen kam Draco nach wenigen Sekunden zu mir und stellte sich neben mich. „ Ich hab gehört du hast mit Kyle Schluss gemacht?“ ich nickte nur und tat so, als müsste ich etwas in meiner Tasche suchen. „ Darf ich fragen warum?“ Ganz schön dreist! Ich zuckte nur die Schultern. „ warum macht man denn normalerweise mit jemandem Schluss?“, fragte ich zurück und sah ihn endlich an. „ Ich weiß nicht genau, weil man ihn nicht mehr liebt, weil er einen nicht mehr liebt, weil man einen anderen liebt.“ Am Ende zog er fragend die Augenbrauen hoch. „ Warum interessiert dich das?“ ich hatte versucht es kühl klingen zu lassen, aber ich konnte nicht verhindern, dass ich forschend klang. „ Weil ich vielleicht der Grund dafür bin, dass du deine Beziehung beendet hast!“, sagte er, aber es klang nicht eingebildet oder arrogant. Ich kniff die Augen zusammen. Natürlich hatte er Recht, es lag eindeutig an ihm, doch das konnte ich ihm ja nicht einfach so sagen! Aber warum eigentlich nicht, immerhin hatte er mich geküsst! „ Kann schon sein!“ Draco reagierte anders als ich erwartet hatte. Er beugte sich vor allen anderen, mitten auf dem Gang zu mir und küsste mich.

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    Du und Draco werdet ein Paar. Viele finden, ihr passt nicht so gut zusammen, aber das ist euch egal! Während der Schlacht von Hogwarts riskiert er es sogar für dich auf der guten Seite, gegen seine Eltern und Voldemort zu kämpfen. Später bekommt ihr eine Tochter, die ihr Isabella nennt. Ihr arbeitet beide im Zaubereiministerium, du in der Abteilung für Missbrauch von Muggelartefakten und wohnt in einem großen Haus in der Nähe von London.

    Harry: Sie ist echt nett, aber hätte sie sich nicht jemand anderen als Malfoy aussuchen können?

    Ron: Bin Harrys Meinung, dabei sieht sie echt gut aus.

    Hermine: Ich mag sie nicht so, aber hübsch ist sie auf jeden Fall

    Draco: Ich liebe sie, was kann man da noch mehr sagen?

    Ginny: Sie ist echt eine tolle Freundin und wenn sie Draco liebt, muss er auch irgendwie nett sein.

    Luna: Sehr nett und zuverlässig, eine gute Freundin eben.

    Neville: ich kenne sie nicht sehr gut, aber sie scheint nett zu sein.

    Cedric: Hübsch, aber mehr kann ich leider nicht zu ihr sagen, ich kenne sie kaum.

    Pansy: Diese miese Schlampe, hat mir einfach Draco weggenommen!

    Dumbledore: Ein sehr nettes Mädchen, auch wenn sie sich in der Schule mehr anstrengen könnte.

    Voldemort: Sie hat Draco auf die falsche Seite gebracht, dafür will ich sie tot sehen!
    Dieses Profil hatten 42 % der 10084 Quizteilnehmer!

    Ihr Ergebnis war nicht eindeutig.

    Sie hätten noch das folgende werden können:
    Zu 33 % sind Sie: Dein Name ist Mary Hyde. Du hast lange, glatte blonde Haare, große braune Rehaugen und bist eher klein.

    Deine Mutter ist eine Hexe und dein Vater ein Mensch. Du lebst mit deinen Eltern und deinem kleinen Bruder Fynn in der Nähe von London in einem gemütlichen Haus. Du hattest eine sehr schöne Kindheit, auch wenn dich dein kleiner Bruder öfters mal genervt hat.



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    1.Schuljahr:

    Ich rannte die Treppe runter und setzte mich so schwungvoll an den Küchentisch, dass das Stuhlkissen herunterfiel. Xenophilius ( den Namen hat meine Mutter ausgesucht!) unser Kater sprang auf meinen Schoß und lugte über die Tischkante. „ Nimm den Kater da runter.“ Mom schaufelte mir einen Haufen Rührei auf den Teller. „ Du hast Post bekommen.“, sagte sie mit einem bedeutungsvollen Lächeln. Meine Gabel blieb mitten in der Luft stehen und etwas Rührei fiel zurück auf den Teller. Mom hob einen Briefumschlag hoch und wedelte ihn in der Luft herum. Ich erkannte das Zeichen von Hogwarts, ließ die Gabel fallen und riss meiner Mutter den Umschlag aus der Hand. Mit vor Freude zitternden Händen öffnete ich ihn und zog zwei Blätter heraus. In dem einen stand, dass ich ab sofort nach Hogwarts gehen konnte und auf dem anderen stand eine lange Liste von Schulbüchern. Ich sprang auf, hob Xenophilius hoch und drehte mich mit ihm im Kreis.



    In der Winkelgasse:

    „ Mom, ich will ein Haustier für Hogwarts, wenn ich schon Xenophilius nicht mitnehmen darf!“ „ Schatz, wollen wir nicht erstmal deinen Zauberstab kaufen gehen?“ „ Nein, ich will ein Haustier!“ Ich wiederstand dem Drang mit dem Fuß aufzustampfen. „ Gut, wie du willst.“ Triumphierend zog ich meine Mutter zu dem Laden, vor dem mehrere Eulen saßen. Innen war es nicht sehr hell, aber ich konnte trotzdem die zahlreichen Käfige an den Wänden sehen in denen es raschelte, quikte und kreischte. Hinter der Theke stand eine ältere Frau mit langen grauen Haaren und bunten Ohrringen. „ Hallo, kann ich etwas für sie tun?“, fragte sie freundlich und kam auf uns zu gehumpelt. „ Wir schauen uns nur nach einem Haustier für meine Tochter um.“ antwortete meine Mutter. Ich ging langsam an den Käfigen vorbei und blieb schließlich an einem großen mit mehreren Kätzchen drin stehen. Ganz hinten in einer Ecke saß ein kleines schwarz weißes Kätzchen und schaute mich groß an. Nach einer Weile kam es langsam nach vorne und versuchte seinen Kopf durch das Gitter zu stecken. Als das nicht klappte biss es in die Stäbe. Ich musste lachen und streckte die Hand aus. „ Mom, ich will die Katze hier!“ Meine Mutter trat hinter mich und schaute auf das Kätzchen, das immer noch mit den Gitterstäben kämpfte. „ Oh, ist das niedlich! Aber willst du dich nicht noch umschauen?“ „ Nö, brauch ich nicht! Ich will die da!“ Mit einem Finger tippte ich dem Tierchen auf den Kopf. „ Na gut, wenn du meinst.“, sie lächelte mich an und wandte sich an die Verkäuferin. „ Wir hätten gerne die Katze dort drüben!“

    Als ich wir wieder nach Hause gingen, hatte ich meine gesamten Bücher, einen Umhang, Kessel und natürlich einen Zauberstab. Ich hatte nicht lange probieren müssen. Gleich der zweite- Kastanie, Schwanzhaar eines Thestrals, 10 ein halb Zoll- war der Richtige. Nach einer langen Diskussion mit meiner Mutter durfte ich Yuna, so hatte ich meine Katze genannt, mit ins Bett nehmen.



    Die Auswahl in der großen Halle:

    „ Lukas Black“, rief die große Lehrerin mit dem grauen Knoten. Ein Junge mit braunen Haaren trat vor und setzte sich auf den Stuhl. Kaum hatte der alte, zerfledderte Hut seinen Kopf berührt rief er: „ Ravenclaw!“. „ Draco Malfoy“, jetzt trat ein blonder Junge vor und nahm mit einem hochnäsigen Ausdruck auf dem Gesicht Platz. „ Slytherin!“ Ich wechselte einen bedeutungsvollen Blick mit Layla, einem Mädchen, das ich im Hogwartsexpress kennen gelernt hatte. Uns hatte jemand erzählt, dass alle, die im Haus Slytherin waren später böse wurden. „ Layla Smith“ Laylas Augen wurden groß und sie ging vorsichtig nach vorne. Der Hut passte kaum auf ihre rote Lockenpracht. „ Huffelpuff!“ Ich klatschte begeistert und reckte beide Daumen hoch. „ Ron Weasley“ „ Griffindor!“ „ Hermine Granger“ „ Ebenfalls Griffindor!“ Noch zwei weitere, dann war ich an der Reihe. Mir zitterten die Knie als ich vor die gesamte Schule trat und mich auf den Stuhl fallen lies. „ Mh, schwierig! Ravenclaw oder Huffelpuff, ja wirklich schwierig... Na gut! Huffelpuff!“ Erleichtert sprang ich auf und lief zu Layla. Ich hatte nichts gegen Ravenclaw, aber es war doch besser bei Layla zu sein und außerdem war Huffelpuff das Haus der Freundlichkeit und Ehrlichkeit!„ Harry Potter“ Plötzlich verstummten alle Gaspräche.“

    Natürlich hatte ich auch schon etwas von ihm gehört und ich reckte den Hals um ihn besser sehen zu können. Auch bei ihm überlegte der Hut lange. „ Griffindor!“



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    Du findest schnell neue Freunde. Außer Layla, noch Grace und Fiona. Du hast nicht viel mit Harry Potter zu tun, findest ihn aber ganz sympathisch In der zweiten Klasse befreundest du dich mit Jack, einem Jungen aus Ravenclaw. Professor Snape kannst du nicht ausstehen, obwohl du eigentlich ganz gut in Zaubertränke bist. Deine Lieblingslehrer sind Professor Sprout und Flitwick, aber auch Hagrid magst du auch sehr gerne. Du bist in fast allen Fächern sehr gut, außer in Verwandlung. Im vierten Schuljahr findet das trimagische Turnier statt, aber du willst gar nicht mitmachen, auch wenn du alt genug wärest. Wegen dem Weihnachtsball weißt du noch gar nicht wen du fragen sollst. Cedric Diggory findest du schon eine Weile toll, würdest dich aber nie im Leben trauen ihn zu fragen.



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    4. Schuljahr:

    Ich hatte furchtbar schlechte Laune. Gestern war ich lange aufgewesen und war totmüde aufgewacht. Außerdem hatten wir in der ersten Stunde Zaubertränke bei Snape und ich hatte vergessen meine Hausaufgaben zu machen. Ich löffelte noch ein bisschen Haferbrei in mich hinein und stand dann auf um meine Schulsachen zu holen. An der Tür zur großen Halle stand Jack und wartete auf mich. „ Hey“ nebeneinander gingen wir durch die große Halle. „ Du“, fing er an und ich war verblüfft über seinen zurückhaltenden Ton. Normalerweise war er immer fröhlich, laut und gesprächig. „ Ich hab über den Weihnachtsball nachgedacht und äh... ich wollte dich fragen ob du mit mir hingehen würdest.“ Der letzte Teil des Satzes kam ohne Punkt und Komma aus seinem Mund und er sah auf den Boden, als hätte er noch nie in seinem Leben Steinfliesen gesehen. Ich hätte mir für meine Dummheit gerne eine gescheuert. Fiona und Layla hatten schon die ganze Zeit gesagt, dass Jack mich toll finden würde und ich solle besser nicht mehr so viel mit ihm machen, wenn ich nichts von ihm wolle. Ich hatte ihnen nicht geglaubt und jetzt musste ich ihm irgendwie sagen, dass ich nur mit ihm befreundet sein wollte. Na, toll! „ Oh“ war das einzige was ich erst einmal herausbrachte. Dann riss ich mich zusammen und sagte so freundlich wie möglich: „ Tut mir Leid, Jack, aber ich wollte eigentlich mit jemand anderem gehen und ich sehe dich nur als sehr guten Freund. Es tut mir wirklich Leid.“ Jack machte ein trauriges Gesicht nickte aber. „ ich muss mich jetzt beeilen, sorry!“ mit einem fürchterlich schlechtem Gewissen sprintete ich die breite Treppe hoch.

    Natürlich bekam ich einen riesigen Anschiss von Snape, dafür, dass ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hatte.

    In der großen Pause stand ich alleine auf dem Schulhof und rieb meine kalten Finger um sie zu wärmen. Natürlich hätte ich auch drinnen bei meinen Freundinnen sein können, aber ich hatte gerade gar keine Lust auf ihre Gesellschaft. „ Hi Mary. Hast du kurz Zeit?“ Ich wollte schon eine patzige Antwort geben als ich sah wer vor mir stand. Cedric Diggory lächelte mich an und mir wollte partout nicht mehr einfallen wie man redete. Also nickte ich. „ Schön! Also es geht um den Weihnachtsball, hättest du vielleicht Lust mit mir hinzugehen?“ Er lächelte wieder und meine Knie wurden weich. Das konnte jetzt nicht sein Ernst sein, oder? Ich spürte wie meine Mundwinkel nach oben wanderten. „ Ja, gerne!“, sagte ich und war froh, dass ich wieder sprechen konnte. „ Schön, ich hol dich dann ab.“



    Weihnachtsball:

    ich drehte mich vor dem großen Spiegel und begutachtete mein Outfit. Das Kleid, das ich trug, war in einem hellen Lavendel, hatte keine Träger und ging bis zum Boden. Vorne waren viele Perlen aufgestickt. Meine blonden Haare fielen in großen Korkenzieherlocken über meinen Rücken und mit Fionas Hilfe hatte ich mich sogar ein bisschen geschminkt. Cedric wartete schon im Gemeinschaftsraum auf mich. Ich konnte immer noch nicht so richtig fassen, dass er ausgerechnet mich gefragt hatte. Ich war zwei Jahre jünger als er und nicht gerade auffällig. Er trug einen einfachen schwarzen Anzug und sah einfach toll aus. „ Hey“ Er musterte mich und lächelte mich dann an. „ Du siehst wunderschön aus.“ „ Hey“, sagte ich. Mehr konnte ich nicht sagen, denn es hatte mir bei seinem Kompliment die Sprache verschlagen. Es hatte sich ehrlich angehört und trotzdem schien es ihm keineswegs peinlich zu sein. Im Gegenteil, er hatte es gesagt als wäre es das Natürlichste der Welt.

    „ Gehen wir?“



    Als ich abends vom Ball zurückkam war mir nach singen zumute. Wir hatten viel getanzt, geredet und er hatte mir immer wieder Komplimente gemacht. Ich hatte das Gefühl gehabt, dass er sich wirklich für mich interessierte.



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    Du und Cedric trefft euch mehrmals in Hogsmead, in den Pausen oder am See. In der letzten Aufgabe, des trimagischen Turniers gewinnt leider Harry, aber Cedric ist trotzdem froh über seinen zweiten Platz.



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    Leise schlüpfte ich in meine Schuhe und schlich so leise ich konnte aus dem Schlafsaal. Die anderen schliefen schon längst und ich wollte sie nicht wecken. Heute in der Pause hatte mich Cedric nach einem Treffen nachts am See gefragt und ich hatte zugestimmt, obwohl ich bedenken hatte, wie ich aus dem Schloss kommen sollte. Glücklicherweise traf ich auf keinen Lehrer. Er saß schon am See und schaute mich an, während ich zu im ging und mich neben ihm ins Gras setzte. Eine Weile saßen wir schweigend da. Er legte sich rückwärts ins Gras und ich tat dasselbe. Ohne ein Wort zu sagen nahm er meine Hand. „ Weißt du eigentlich wie schön du bist?“ Er drehte den Kopf zu mir und sah mich an. Ich fühlte wie ich rot wurde und hoffte, dass man es im Dunklen nicht sah. Es war immer noch ungewohnt, dass ein Junge mir einfach Komplimente machte. Dann schüttelte ich den Kopf und sah weg. Cedric setzte sich wieder auf und schaute auf mich hinunter. „ Dann weißt du es jetzt.“ Er beugte sich runter und unsere Lippen berührten sich. Anfangs war es ein sehr vorsichtiger Kuss, aber dann wurden seine Lippen drängender. Ich richtete mich auf, damit es nicht so unbequem war und schlang meine Arme um seinen Hals. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander. Ich legte mich wieder hin, aber diesmal mit dem Kopf auf seinem Schoß.



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    Ihr werdet ein Paar. In der Schlacht von Hogwarts kämpft ihr beide mit und helft Voldemort zu besiegen. Später heiratet ihr und bekommt zwei Kinder. Erst einen Sohn, den ihr Jamie nennt und dann eine Tochter, Kylie. Cedric wird Auror und du arbeitest im St. Mungo als Krankenschwester. Ihr wohnt in einem schönen Haus in der Nähe von London.



    Was denken die anderen über dich:



    Harry: Ich kenne sie nicht so gut, aber sie scheint nett zu sein und echt mutig



    Ron: Mary wer? Ich weiß nur, dass sie mit Cedric zusammen ist, gut aussieht und gegen Voldemort ist aber sonst, keine Ahnung...



    Hermine: Sie ist echt nett nur manchmal etwas stur und sie sieht wirklich gut aus!



    Cedric: Sie ist perfekt, nett, hübsch, intelligent...



    Draco: Schade, dass sie auf der falschen Seite ist und auch noch in Huffelpuff! Dabei ist sie so hübsch!



    Neville: Sie ist nett und hübsch, aber gut kennen tu ich sie nicht



    Luna: Ich mag sie, auch wenn sie mir manchmal zu aufbrausend ist.



    Ginny: Nett, mehr kann ich zu ihr leider nicht sagen. Aber viele Mädchen sind neidisch auf sie, wegen Cedric



    Cho: Blöde Kuh, sie hat mir Cedric weggenommen und sie sieht auch noch besser aus als ich!



    Fred und George: Cooles Mädchen, Humorvoll und nett!



    Dumbledore: Ein sehr intelligentes Mädchen, seltsam warum sie nicht in Ravenclaw ist



    Voldemort: Kenn ich nicht, aber sie ist gegen mich, also will ich sie tot sehen!

Kommentare Seite 1 von 1
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Zudritt ( 6.205 )
Abgeschickt vor 530 Tagen
Liebe Auriga,wir sind eine Gemeinschafft von Harry Potter.Diese Geschichte wurde von Der 12 Jährigen Annika gemacht.
Auriga ( 8.251 )
Abgeschickt vor 533 Tagen
Ich glaube du hast im Titel einen kleinen Fehler gemacht :D