Liebe oder doch Hass (3)

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 1.339 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-07-30 - Entwickelt am: - 916 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna hasst Männer.
Nur einen kann sie leiden, Ayato Takuma!
Doch die Erinnerungen an ihn hat sie mit dem Unfall vergessen.
Doch er hat sie nicht vergessen, und jetzt dieser Vorfall!

    1
    Kapitel 3.
    Der Junge von Einst

    Ich bin in der 1-D Meine Klassenkameraden sind alle normal aber leider habe ich den Schulschönling in der Klasse, also den beliebtesten Junge der ganzen Schule, Ayato Takuma.
    Da ich Jungs generell schon Hasse ist er mein Alptraum, er zieht die Mädchen nur so an, ist laut und will von mir abschreiben weil er im Unterricht einschläft weil ich neben ihm sitze!
    Typisch Vollidiot!
    Aber obwohl er lächelt wirkt es so als täte es ihm weh mich anzusehen.
    Als würde er mit seinem Gesicht sagen:,, Es tut mir so leid!“
    Aber das Bilde ich mir wahrscheinlich nur ein.
    Außerdem soweit ich mich erinnern kann, hat er mir nichts getan abgesehen davon dass er nervt, aber so wie ich ihn kenne würde er sich dafür nicht entschuldigen.
    Was mich wundert ist, dass er zwar auf mich zu geht, aber doch Abstand hält.
    Ich verstehe Männer einfach nicht!
    Ayato ist unser Klassensprecher und das obwohl er die meiste Zeit im Unterricht nicht mitmacht oder schläft. Ich denke das liegt an seinem Charisma auch wenn ich nicht verstehe warum alle so auf ihn stehen.

    Ayato: Ich habe Yuna seit dem Unfall nicht mehr gesehen, das letzte Mal war als ich sie im Krankenhaus bewusstlos liegen sah.
    Ich fühle mich schuldig für das was vor 4 Jahren passiert, aber vielleicht ist es besser so dass sie sich nicht an mich erinnert, selbst wenn ich dafür so tun muss als würde ich sie nicht kennen!
    Yuna hat sich verändert sie wirkt jetzt so kühl, ich hoffe sie findet ihr altes Ich wieder. Schließlich ist es meine Schuld, ich war zwar bei dem Unfall nicht dabei, aber ich sah sie an der Tür wegrennen und sie hatte Tränen in den Augen
    Irgendetwas muss ich getan haben, selbst wenn es keine Auswirkungen bei dem Unfall hatte, habe ich sie verletzt und ich konnte mich nicht entschuldigen...

    Ich muss jeden Tag nach der Schule arbeiten, sonst komme ich und meine Mutter mit dem Geld nicht mehr durch. Aber die Arbeit macht mir Spaß. Ich arbeite in einem Café als Kellnerin mitten in der Stadt. Es nervt zwar wen ich Männer bedienen muss, aber es ist nun mal mein Job.
    Aber hier arbeitet meine einzige Freundin, ihr Name ist Yori Hanabusa sie ist ziemlich schüchtern, aber ich kann mich immer auf sie verlassen wenn ich ein Problem habe.
    Die Geschäftsführerin ist eine alte Frau, ich schätze sie ist so um die 50 Jahre alt. Aber man darf sich von ihrem Alter nicht täuschen lassen, sie ist das größte 'Party Girl' was ich je gesehen habe, aber auch auf sie kann man sich jederzeit verlassen selbst wen sie betrunken ist. Sie hat mir schon einige Male geholfen.

    ,, Yuna, du hast jetzt Feierabend, gute Arbeit!“ höre ich meine Freundin Yori rufen.
    ,, Ok, bis Morgen dann!“ rufe ich schnell zu ihr zurück.
    Ich ziehe mich schnell um und verlasse dann den Laden. Ich schlendere durch die Straßen und bewundere die strahlenden Lichter der Stadt.
    Ich schaue an einer Boutique in das Schaufenster, da sah ich wieder diesen Mann in dem schwarzen Mantel. Ich sehe in sein Gesicht. Er hat einen drei Tage Bart, schmale Augen und zurück gelte Haare. Aber er scheint Älter zu sein, ich schätze so um die dreißig.
    Er ist ein Stammkunde in dem Café in dem ich arbeite!
    Er kauft jede Woche etwas!
    Ich laufe einfach weiter und spähe ab und zu nach hinten ob er mir noch folgt.
    Ich laufe extra einen Umweg nach Hause. Ich laufe jetzt seit ungefähr 20 Minuten durch die Stadt, aber er verschwindet nicht!
    Ich beschleunige meinen Gang und auch er wird schneller.
    Eine Schweißperle läuft mir über die Stirn.
    ,, Was soll der Scheiß! Warum folgt er mir! Was will er von mir!“ All diese Gedanken schießen mir in den Kopf, Ich habe Angst!
    Ich schaue panisch um mich, alle Menschenmengen sind verschwunden, Wo bin ich hier eigentlich!
    Mein Herz rast, es fühlt sich an als würde es jeden Moment 'poch' machen und stehen bleiben.
    Ich laufe automatisch immer schneller und schneller mein Umfeld verschwindet vor meinen Augen.
    Mein Blick schweift umher.
    ,, Ich will hier weg!“ murmele ich ohne mein Bewusstsein vor mich hin.
    Mir schießen viele Gedanken in den Sinn, meine Mutter, mein Vater, Yori was sie wohl gerade machen?
    Ich schüttele meinen Kopf, ich muss schauen wie ich hier wegkomme, ohne das der Mann erfährt wo ich arbeite!
    Mein Herz rast wieder, der Mann kommt näher.
    Mein Blick sucht panisch nach irgendeinem Fluchtweg.
    Sekunden verstreichen.
    Jede Sekunde kommt mir wie eine Minute vor, ich will weg hier!
    Da! Ein Supermarkt.
    Ich renne so schnell ich kann in den Supermarkt herein.
    Ich atme tief ein. Und wieder aus.
    Mein Verstand war immer noch nicht wieder bei mir.
    Ich gehe schnell hinter ein paar Regale und hocke mich auf den Boden.
    Ich schiele kurz aus dem Fenster. Der Mann steht unter einer Laterne und hat sein Handy in der Hand.
    Eine Träne läuft mir über die Wangen. Hä! Warum weine ich! ich reibe meine Tränen aus den Augen, doch egal wie oft ich sie wegwische sie kommen immer wieder.
    ,, Mein Handy!“
    Ich suche verzweifelt in meiner Tasche nach meinem Handy. Die Tränen fallen in meine Tasche hinein, doch das ist mir grade egal, ich will grade nur mein Handy in den Händen halten.
    Ich habe es seit meinem Unfall nicht mehr in den Händen gehabt. Ich wollte es nicht sehen! Es hatte sich angefühlt als dürfte ich es nicht in die Hand nehmen! Und ich höre meist auf meine Gefühle.
    Ich tippe panisch auf Kontaktliste und auf die Nummer meiner Mutter.
    'Duut'
    'Duut'
    'Duut'
    'Der gewünschte Teilnehmer ist zur Zeit nicht erreichbar, hinterla-....'
    ,, Nein!“,, Nein, Nein!“ ich schluchze,, Mama geh ran!“
    Meine Tränen rennen mir aus den Augen.
    Der Verkäufer schaut kurz zu mir, wendet dann aber seinen verwirrten Blick von mir. Nicht der freundlichste Verkäufer...
    Ich schaue auf meine Kontaktliste.
    'Ayato Takuma',, Warum... habe ich Ayatos Nummer...!“
    'Duut'
    'Duut'
    'Duut'
    ,, Hallo?“ höre ich Ayatos Stimme aus dem Handy.
    Ich war noch nie so froh seine Stimme zu hören.
    ,, Hallo!“ höre ich seine Stimme wieder. Ich schluchze, meine Tränen hörten nicht auf zu fließen.
    ,, Ayato... bitte hilf mir!“ das ist das einzige was ich grade rausbekomme.
    ,, Yuna! Weinst du! Wo bist du, ich komme zu dir!“ diese Worte klingen besorgt, so besorgt habe ich ihn noch nie gehört.
    ,, I-im Supermarkt in der Earlstraße...“ meine Stimme zittert.
    Ich hatte noch nie in meinem Leben so Angst.
    ,, Ok! Bleib da, ich bin gleich da!“
    'Beep'
    Ayato hat aufgelegt.
    Ich kauere mich noch mehr zusammen und warte, warte und hoffe das Ayato kommt.

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.