Liebe geht durch Welten

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1 Kapitel - 1.027 Wörter - Erstellt von: Tigerlover - Aktualisiert am: 2015-07-30 - Entwickelt am: - 788 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die 17 jährige Schülerin Kelsey wollte eigentlich nur ein schönes Wochenende bei ihrem Onkel verbringen, doch plötzlich läuft alles anders als erwartet...

Hey!:) Das ist meine erste Fan Fiktion und ich wollte gerne eure Meinung hören, ob euch das eventuell gefallen könnte. In dem Fall würde ich dann im nächsten Teil mehr schreiben. Die FF basiert übrigens auf der Filmreihe der Hobbit. Ich würde mich außerdem sehr über Tipps oder ähnliches freue. LG Tigerlover: D

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Nur noch 5 Minuten dann ist endlich Wochenende. Ich halte es echt nicht mehr aus hier rumzusitzen. Das ist doch einfach nur Zeitverschwendung! Schule ist so langweilig. Wieso kann nicht einmal etwas Spannendes in meinem Leben passieren? *Ding-dong-dung* Endlich! So schnell wie nur irgend möglich packe ich meine Sachen zusammen und eile aus dem Gebäude. Ich verabschiede mich noch schnell von meinen Freunden und mache mich dann zu Fuß auf den Weg zu meinem Onkel, zu dem kein Bus fährt, da er an einem Waldrand umgeben von vielen Wiesen irgendwo im Nirgendwo wohnt. Meine Eltern sind heute Morgen weggefahren. Sie wollten eigentlich übers Wochenende mit mir zu meinen Großeltern, aber ich hatte keine Lust also sind sie alleine gefahren, haben aber darauf bestanden, dass ich in der Zeit bei meinem Onkel wohnen. Ich mag meinen Onkel echt gerne. Er ist vollkommen in Ordnung und eigentlich sogar ganz lustig. Seine Frau starb vor zwei Jahren und seitdem lebt er mit seinen zwei Pferden und seiner Hündin alleine. Ich besuche ihn gerne, da ich Reiten und vor allem Pferde liebe. Bei ihm das Wochenende zu verbringen wird also alles andere als schlimm. Ich freue mich schon richtig endlich wieder über die weiten Felder und durch den Wald zu reiten und einfach nur den Wind in meinen Haaren zu spüren. Wie sehr hat mir das in den letzten Wochen gefehlt? Ich hatte nie Zeit, weil ich immer für die Schule lernen musste. Aber zum Glück schreiben wir jetzt keine Arbeiten mehr und ich habe wieder Zeit zu tun, was auch immer ich will.
Nachdem ich nun eine halbe Stunde gelaufen bin, sehe ich den Hof meines Onkels vor mir. Nur noch ein kleines Stück und ich bin da. Fasim und Prinz wiehern mir schon von der Weide zu und Mila kommt fröhlich auf mich zugelaufen. Die süße Australian Shepherd Hündin bringt mich immer wieder zum Lächeln. „Kelsey! Da bist du ja endlich. Ich hab schon auf dich gewartet.“ „Onkel Wes! Ich freu mich so wieder hier zu sein.“ „Ich freu mich auch, dass du wieder da bist. Was hältst du davon, wenn wir heute Abend in der Stadt essen und du jetzt einen Ausritt mit Prinz oder Fasim machst?“ „Liebend gerne, aber willst du nicht mitkommen?“ „Morgen komme ich mit, aber heute kann ich leider nicht.“ Ich bin etwas enttäuscht und das scheint Wes zu merken. „Es tut mir leid. Ich muss noch den Stall reparieren. Das Dach ist noch vom letzten Gewitter kaputt und ich muss es allmählich echt mal reparieren. Ich komme sonst nicht dazu.“ „Schon okay! Ich nehme dann heute Prinz ja?“ Onkel Wes nickt nur mit dem Kopf, lächelt und macht sich wieder an die Arbeit. Mit Strick und Halfter in der Hand mache ich mich auf den Weg zur Weide, wo die beide Schimmel wie verrückt rumspringen und rennen und aussehen, als hätten sie ziemlich viel Spaß. Ihr Anblick bringt mich zum Lachen und ich kann erst damit aufhören, als ich die Weide erreiche und über den Zaun klettere. Fasim und Prinz kommen mir schon entgegen und ich lege Prinz das Halfter an. „Na ihr zwei süßen! Habt ihr mich vermisst?“ Fasim stupst mich mit seinen Nüstern an der Schulter an, was ich als ein ja deute. Ich muss schonwieder lachen und Prinz wiehert zustimmend. Auf dem Weg zum Stall fahre ich Prinz gedankenverloren durch die Mähne. Ich freue mich jetzt schon mit ihm über die Felder zu galoppieren und außerdem wollte ich eine kleine Rast an meinem Lieblingsplatz machen. Es ist eine kleine Lichtung im Wald mit einem kleinen Wasserfall, der in einem winzigen See mündet. Der Platz ist wunderschön und ich liebe es einfach nur dazusitzen und die Luft zu genießen. Eine dreiviertel Stunde später, nach einem herrlichen Galopp, habe ich mein Ziel erreicht. Hier hat sich nichts verändert seit letztem Mal und das ist auch gut so. Ich steige ab und binde Prinz an einen nahegelegenen Baum an. Danach mache ich ein paar Schritte auf den plätschernden Wasserfall zu und trete auf etwas, wodurch ich ausrutsche und geradewegs ins Wasser falle. Für einen kurzen Moment bin ich ganz unter Wasser und als ich wieder hoch komme, bin ich so erschrocken wie noch nie zuvor. Das hier ist nicht mein Lieblingsplatz! Das hier ist ein vollkommen anderer See, eine vollkommen andere Lichtung und ein vollkommen anderer Wald! Oh nein! Wo bin ich? Wo ist Prinz! „Prinz? Prinz! Wo bist du? Prinz! Wo bin ich?“ Die letzte Frage war nur noch leise an mich selbst gerichtet. Nachdem ich plitschnass aus dem Wasser gekrochen bin und mich etwas umgesehen habe, lehne ich mich verzweifelt an einen Baum und schlisse die Augen. Wo um alles in der Welt bin ich nur und wie komme ich hier wieder weg? Was soll ich jetzt bloß tun? Meine Gedankengänge wurden von leisem klirren von Metall unterbrochen. Als ich die Augen öffne, sehe ich, wie ein etwas zu klein geratener Mann mit schwarzen, ungefähr schulterlangen Locken und einem Bart, mir ein Schwert an die Kehle hielt. „Wer seid ihr und was tut ihr hier mitten im Wald und dann auch noch alleine?“

Kommentare Seite 1 von 1
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Lucy ( 34159 )
Abgeschickt vor 369 Tagen
Ich freue mich auch!
Tinuviel Ithildraug ( 79190 )
Abgeschickt vor 599 Tagen
Weiter schreiben! Es klingt spannend. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.