Der Herr der Ringe - Der Weg zur Legende (Teil 1)

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2 Kapitel - 1.198 Wörter - Erstellt von: Samia - Aktualisiert am: 2015-07-24 - Entwickelt am: - 705 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein paar Ideen habe ich aus den Bücher und dem Spiel Guild wars 2, also nicht wundern. Es basiert dennoch auf den Filmen von HdR.

1
Einst herrschten die Menschen über Kryat, jetzt können wir kaum noch die Stellung halten. Man hat uns bezwungen, zurückgeworfen und erniedrigt aber wir geben nicht auf. Man sagt die Valar haben mich gesegnet als ich noch ein Kind war. Mein Name lautet Killen ich bin ein Mensch, ein Bürger der Nation Kryta. Ich habe Schulterlange blonde Haare und grüne Augen. Ich diene meiner Königin Jennah und werde sie mit meinem Leben beschützen, denn ich bin ein Wächter. Ich gehöre zu den Seraphen.
Eine kalte Brise weht durch die Hauptstadt von Kryta. Ascon. Sie fegt durch die Straßen der prächtigen Stadt, wisperte in Hauseingänge und pfiff durch Gassen. Eine Gestalt wanderte kaum wahrnehmbar über die Festungsmauer wie ein Schatten. Im Schein der Fackeln erhascht man die feinen Züge einer jungen Frau. Ein weitere Gestalt nähert sich und spricht zu ihr: „ Ich habe euch schon gesucht Killen,“ erschrocken fährt die junge Frau herum. „ Logan, wie oft habe ich dir schon gesagt du sollst dich nicht von hinten an mich heran schleichen “ gab Killen mit errötetem Kopf zurück. „ Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken “ beruhigte Logan sie. „ Worum geht es denn? “ fragte Killen.
„ Die Königin Jennah möchte dich sprechen. Es scheint wichtig zu sein, beeil dich lieber.“ sagte Logan energisch. „ Ich danke dir für die Nachricht,“ sprach Killen. Zugleich machte sie sich auf den Weg.
Killen eilte durch die noch verschlafenen Straßen von Ascon. Von weitem ertönte das Klingen des Hufschmiedes und der Geruch von frischer Backware stieg ihr in die Nase. Als sie bei der Statur von Melandru vorbei lief, schreckten ein paar weiße Tauben auf und folgen der aufgehenden Sonne entgegen. Nun lag vor Killen ein großer Torbogen mit kleinen in Stein gemeißelte Figuren, die sonderbaren Tierwesen in Menschengestalt ähnelten. Ein Pfad aus weisen Kieseln lag vor ihr.
Folgte man diesen Weg gelangte man zu einem riesigen dichtbewachsenen Labyrinth, welches zum Schutz der Königlichen Familie diente. Jene die versuchten Gewaltsam in den Königlichen Palast zu dringen ließen ihr Leben. Doch welche die reinen Herzens sind und sich dem Schutz der Königin verpflichtet haben, denen wird es gelingen unbeschadet voran zu kommen. Die Sonnenstrahlen welche durch das Kristallglas des Palastes schien blendeten Killen, sodass sie ihre Hand vors Gesicht halten musste, um ihre Umgebung zu erkennen.
Mittlerweile stand sie direkt vor dem mächtigen Labyrinth, sie verspürte keine Furcht vor dem was vor ihr lag. Sie wusste genau ihr würde nichts passieren, denn sie gehörte zu den Seraphen und diese hatten sich dem Schutz der Königin verpflichtet. Sobald sie das Labyrinth betrat, zeichneten sich feine Linien auf den linken Unterarm. Aus den Linien wurde eine Karte des Magischen Labyrinths. Folgte man nur einmal nicht dem richtigen Weg, so entriss das Labyrinth einem die Seele, woraufhin man einen qualvollen Tod erlitt.
Nach kurzer Zeit, erreichte Killen sicher den Ausgang. Vor ihren Augen erstreckte sich der Palast der Königin. Die rot, goldenen Banner mit dem Wappen von Ascon schimmerten im Licht der nun aufgegangenen Sonnen. An den großen weisen Steinsäulen vor dem Eingang zum Thronsaal rankte sich wilder Efeu hinauf. In der schweren Eichenholztüren waren kunstvolle Muster zusehen. Vor dem riesenhaften Eingang standen zwei Seraphenwachen, welche zur Tür winzig wirkten. Als Killen sich dem Eingang zum Thronsaal näherte kamen die Wachen auf sie zu: „ Seit gegrüßt, Kommandeur. Es tut mir leid, jedoch möchte die Königin zu diesem Zeitpunkt nicht gestört werden“ meinte der größerer der Beiden Wachen übermüdet „ Dies kann ich sehr gut verstehen Soldat, aber die Königin

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