Meine Harry Potter Geschichte Teil 10

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4 Kapitel - 2.554 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2015-07-24 - Entwickelt am: - 1.361 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Kapitel 37
Isabelles Sicht
Es war mitten in der Nacht, als mich meine Eule aufweckte. Sie ließ einen Brief auf mich fallen und schrie mich an. Ich grummelte etwas vor mich hin und schaltete das Licht an. Als ich las, dass mein Vater mich sofort sehen wollte, sprang ich aus dem Bett und zog ein dunkles violettes Kleid. Ich richtete noch meine Haare und schminkte mich etwas. Dann appierte ich zum Anwesen der Malfoys, wo man mich schon erwartete. Beinahe alle Mitglieder befanden sich vor einer Tür und sahen mich aus müden Augen an. Ich stürmte auf die Tür zu und stieß sie auf. Krachend viel sie hinter mir ins Schloss. Ich schritt mit großen Schritten auf ihn zu und starrte ihn finster an. „Das kannst du nicht machen!“, schrie ich ihn an. Mein Vater sah mich überrascht an und fragte:“Aber liebes, was kann ich nicht machen?“ „Lass den Sohn der Malfoys aus dem Spiel!“ „Ach da weht der Wind. Das hast du nicht zu entscheiden, Ginevera.“ Ich blickte ihn gespielt verletzt an. „Dann lass mich doch die Aufgabe machen. Vertraust du mir nicht?“ Da stand er auf und sagte:“Nein meine Goldblüte. Ich finde es nur nicht deiner Würdig, wenn du deinen eigenen Großvater töten muss. Und nun nimm platz!“ Widerwillig setzte ich mich neben ihm hin und setzte meine Maske, welches in einem dunklen violett mit goldenen Verzierungen war auf. Im selben Moment öffnete sich die Tür und zwei blondhaarige Personen betraten den Saal. Beide hatten die Köpfe gesenkt und fielen vor uns auf die Knie. „Steh auf!“, herrschte mein Vater. Die Frau stieß ihren Sohn an und er stand langsam mit gesenktem Kopf auf. „Du wirst für die Taten deines Vaters gerade stehen. Wenn du die Aufgabe schaffst, wird die Ehre die ihr einst hattet, wieder euch gehören. Haben wir uns verstanden?“ „Ja, mein Herr und Meister.“ „Liebste Ginevera hast du noch etwas zu sagen.“ Ich sah ihn nicht an. „Nein, Vater. Alles was ich dazu sagte, habt Ihr schon gehört.“ Als er meine Stimme hörte, sah er auf. Ich blickte ihn seine sturmgrauen Augen und schluckte. „Ich bin immer noch der Meinung, dass er die Aufgabe nicht machen sollte.“ plötzlich wurde ich gegen die Tür geschleudert und fiel. Dabei fiel mir meine Maske vom Gesicht. Ich stöhnte vor Schmerz auf und stand auf. Mit vor Wut blitzenden Augen blickte ihn ihn an. „Dann wäre wohl alles geklärt.“ Unerwartet nahm er Dracos Arm und zeichnete das Mal auf. Ich sah ihm an, dass er Schmerzen hatte und das machte mich innerlich fertig. Als es vorbei war und ich nicht mehr länger bleiben musste, stürmte ich aus dem Saal und appierte nach Hause.
Zeitsprung
Mein Großvater, Serina und ich standen vor der Tür und warteten bis Vernon Dursley die Tür öffnete. Er wollte losschimpfen, doch verschluckter er sich als er uns sah. Mich hundemüde und wütend funkelten Augen und Serina und mein Großvater mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht. „Danke wie nett von Ihnen, dass sie mich hinein bitten“, sagte mein Grandpa und betrat das Haus. Ich folgte ihm und setzte mich auf dem Sofa im Wohnzimmer hin. Die Dursleys waren zu sprachlos um etwas zu erwidern. Da tauchte Harry auf und ich stand auf um ihn zu umarmen. Dann setzten wir uns alle hin und Dumbledore holte einen Brief heraus. „Nun gut, dann fangen wir einmal an“, begann er und räusperte sich. „Sirius Black hat euch dreien etwas hinterlassen. Das Haus am Grimmauldplatz 12 hinterließ er euch dreien. Das Geld welches er besaß wurde zum größtenteils Serina vermacht und Seidenschnabel gehört dir Harry.“ Dann kramte er in seiner Tasche herum und holte eine Kette heraus, welche er mir reichte. „Das meine Liebe hatte einmal deine Mutter gehört. Sie hat es Sirius vermacht und er vermacht es nun dir.“ Ich umschloss dass Amulett mit meiner Hand und schluckte die Tränen hinunter. Dann machten sich Harry und Dumbledore auf dem Weg zu Slughorn und Serina und ich kehrten nach Hause zurück.
Zeitsprung
Der Zug war leer, dachte ich zumindest bis ich Malfoy sah. Er blickte mich kurz an, bevor er seinen Blick abwandte und an mir vorbei stürmte. Ich sah ihm hinterher und ging weiter, als ich stolperte und fiel. Ich konnte nicht sehen, über was ich gestolpert war und so tastete ich den Boden ab und spürte etwas. Ich zog es weg und sah Harry auf dem Boden liegen. Ich hätte es mir denken können. Ich befreite ihn vom Fluch und heilte seine gebrochene Nase. „Ich glaube, Malfoy ist ein Todesser.“ „Ach, so ein Unsinn. Ich wüsste sonst etwas davon.“ Er schwieg und da wir die Kutsche verpasst hatten, liefen wir zurück. Am Tor wurde wir schon erwartet und nicht weit entfernt sahen wir auch Snape mit Malfoy. Sein Blick fiel kurz auf mich bevor er zu Harry sah und höhnisch grinste. Ich zog den vor Wut schäumenden Harry in die Schule, bevor er auf ihn losgehen konnte oder mein Pate uns zu ihm rief. Da die große Halle leer war, gingen wir zu unserem Turm und hatten Glück, dass Cat davor stand uns hinein ließ. „Wo ward ihr?“, fragte sie uns. „Wir haben die Kutschen verpasst“, antwortete ich laut genug, sodass Hermine und Ron, die auf uns zugerannt kamen es hören konnten. Wir setzten uns vor den Kaminen hin und Harry begann seine Vermutungen mit den anderen zu Teilen.

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