Inuyasha Lovestory!

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1 Kapitel - 17.357 Wörter - Erstellt von: Mizuki Uchiha - Aktualisiert am: 2015-07-21 - Entwickelt am: - 4.393 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ich habe eine sehr, sehr, sehr lange Lovestory. Die nicht so gerne lesen die sollten es lieber lassen. Ich verrate nicht welcher Charakter von Inuyasha euer sein wird. Das erfahrt ihr auch etwas später.

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    Name: SayuriUm mich herum hör ich lautes Gelächter, ich schaute nach oben und sah in lauter Glückliche Gesichter. Alle Redeten von unserer Klassenf
    Name: Sayuri

    Um mich herum hör ich lautes Gelächter, ich schaute nach oben und sah in lauter Glückliche Gesichter. Alle Redeten von unserer Klassenfahrt nach Japan. Soll ich mal ganz ehrlich sein.. Ich habe so gar keine Lust. Plötzlich Klopfte jemand an meine Schulter und lachte sehr laut: „Ach Sayuri guck nicht so Griesgrämig, du Miesepeter.“ Ich guckte hinter mir und Entdeckte meine Freundin Anne. Ich guckte sie leicht genervt an und Widmete mich wieder in mein Buch. Anne ries mir Förmlich mein Buch aus den Händen „Sayuri, hör auf zu lesen wir besprechen gerade unseren Ausflug nach Japan.“, Jammerte sie. Ich stöhnte laut und schnappte mir mein Buch wieder und Ignorierte sie. „Weißt du.. du bist echt Eiskalt..“, Murrte Anne. Eiskalt? Nun das hab ich schon mehrere male gehört… aber nur weil ich hier nicht die Gesprächigste bin, bin ich noch lange nicht Eiskalt. Ich rede nur wenn es nötig ist, ich halte mich lieber an meinen Bücher als in die Realität. Plötzlich knallte die Tür und alle sahen nach vorne und wurden still, der Lehrer betrat das Klassenzimmer. Ich legte für eine Zeit lang mein Buch zur Seite. „So Liebe Kinder, ich weiß wie sehr ihr aufgeregt seit da es schon nächste Woche schon losgeht.“, fing er an. „Her Schmalkuchen..“, unterbrach ihm ein Schüler. „Ja Tim?“, fragte der Lehrer. „Ich kann doch nicht mit, es gibt private Probleme.“, schmollte er. „Wie Schade, ist in Ordnung.“, sagte leicht enttäuscht der Lehrer. Der Glückliche.. was ich dafür geben würde nicht mit zu Fahren.. aber ich kann nicht einfach sagen das ich nicht mit will, bei solchen Ausflügen ist Herr Schmalkuchen besonders Sträng, er möchte das die ganze Klasse mit fährt, nur wenn man ein guten Grund hat muss man nicht mit fahren. „Was wollte ich noch mal sagen? Ach ja.. ihr müsst nächste Woche schon um 6 Uhr morgens hier sein, habt ihr verstanden, die Büse fahren dann los.“, verkündete Herr Schmalkuchen. Die ganze Klasse beklagte sich da es zu früh ist, aber ich persönlich find es nicht Schlimm da ich immer früh Aufstehe. Die Woche ging schnell vorüber und es war so weit. Meine Eltern fuhren mich mit gepackten Koffern zur Schule. „Sayuri!“, hörte ich jemand rufen. Wie anders erwartet war es Anne. „Man ich Freue mich so, ich kann es kaum abwarten und du?“, fragte sie mich Aufgeregt. Ich Schüttelte leicht den Kopf und Seufzte leise. „Du bist und bleibst ein kleiner Miesepeter.“, lachte sie. Nun ich kann mich auf so was nicht Freuen da ich nicht weiß was daran so besonders ist. Wir stiegen in den Bus und fuhren auch schon sofort zum Flughafen wo wir direkt los Flogen. „Das ist das erste Mal das ich mit ein Flugzeug fliege.“, sagte über glücklich Anne. „Ach ja?“, erwiderte ich nur. „Ja, ich bin so Aufgeregt.“, kreischte Anne. „Pscht, sei leiser Anne.“, sagte Herr Schmalkuchen. „Tut mir Leid.“, entschuldigte sich Anne. Nach einem sehr langen Flug kamen wir endlich an. „Wurde auch langsam Zeit.“, Seufzte ich leise. „Endlich wie sind da, Japan da bin ich.“, kicherte Anne. Sie muss auch immer Übertreiben, fehlt nur noch das sie den Boden küsst. Wir gingen in 2er Reihen zu unseren Gästehaus. „Wow.“, staunte Anne. „Ist das nicht toll hier?“, fragte sie mich. Nein es ist nicht Toll, es ist um genauer zu sein Grauenhaft. „Es geht.“, antwortete ich genervt. „Übersetzt heißt es wohl es gefällt dir nicht.“, sagte Anne lachend. Ich nickte und ging schon mal voraus in unserem Zimmer. Wie erwartet ein kleiner Loch… aber ich nutze meine Zeit hier wenn nur mit Lesen, was anders bleibt mir wohl nicht übrig, aber zu meinen Bedauern muss ich bestimmt bei ihr Stadt- Tour heute mit machen. Können sie uns, bessergesagt mich nicht in Ruhe lassen? Wir sind erst Angekommen schon müssen wir hier in Tokyo rum laufen. Nun ich persönlich mag ja Sport da ich, wer hätte es gedacht, am besten von allen in Sport bin. Mag ja sein das ich ein Bücherwurm bin aber es heißt noch lange nicht das ich nicht sehr Sportlich bin. Wie auch immer, so was ist mir zu Stressig. Nach einer Stunde begann es auch, wir liefen durch ganz Japan. „Sayuri ich find das hier so schön.“, Kicherte Anne. „Mehr oder weniger.“, sagte ich. Nach einer Weile durften wir selbst die Stadt erkunden. „Wo gehen wir hin?“, fragte mich Anne. Ich zuckte nur mit den Schultern und ging einfach nur gerade aus. „HEY!“, rief Anne sehr laut. „Sie dort, ein Tempel!“ Anne lief sofort da hin. Muss sie da unbedingt hin? Ich ging einfach nur genervt hinterher. „Wow.“, staunte sie nur. „Können wir jetzt gehen“, knurrte ich leise. „Nein bitte noch nicht.“, flehte mich Anne an. Ich Stöhnte laut und stimmte wiederwillig ein. Plötzlich kamen so ein alter Mann zu uns und ein kleiner Junge. „Seit Gegrüßt, in unseren Tempel Higurashi.“, Begrüßten sie uns. Dieser alter Mann und dieser Junge wollten Anne so ein Anhänger andrehen von so ein.. Shiko no Tama oder so.. „Was für ein Mist.“, murmelte ich leise. Der ältere Mann pöbelte mich an „Von wegen Mist!“ Er erzählte mir eine halbe Stunde lang über die Geschichte des Shiko no Tama und was es für Kräfte hin, weiterhin erzählte er das hier angeblich ein Spirituelle Ort sei. Ich muss zugeben diese Aura die ich hier Spüre ist wirklich Merkwürdig, aber ich kauf ihm das nicht ab. Ich rollte genervt die Augen und ging weg ich konnte nur hören wie Anne zu den alten Mann sagte: „Tut mir leid, sie ist halt nicht leicht zu beeindrucken und ja..“ Nun da hatte Anne ausnahmsweise Recht. Ich ging wieder zum Gästehaus, aber was dieser alte Mann gesagt hat ging mir einfach nicht aus den Kopf.. dieser Knochenfräser Brunnen oder wie der noch mal hieß, der schien so sicher zu sein.. ähm so überzeugt.. vielleicht ist da doch ein Funken Wahrheit. Ich Schlug mir sofort den Gedanken aus den Kopf, was für ein Unsinn! „Hey, wieso bist du Einfach so gegangen?“, meckerte Anne. „Weil ich keine Lust habe so ein Mist anzuhören, tut mir leid wenn ich nicht so wie du so leichtgläubig bin.“, Seufzte ich. „Also ich glaube ihn, so was denkt man sich doch nicht aus.“, sagte überzeugt Anne. Ach sie glaubt auch jeden etwas, wenn jemand ihr sagen würde das es Einhörner oder so gibt dann würde sie es auch dann Glauben. Ich legte mich Schlafen und überlegte ob wirklich was dran sei, denn diese Aura war wirklich merkwürdig.. ich glaube ich geh Morgen noch einmal hin. Am nächsten Morgen ging ich wie geplant wieder zu diesem Tempel. Der alte Mann war nirgendwo zu sehen. „Hallo?“, rief ich. „Alter Mann!“ Er scheint nirgendwo da zu sein oder sonst wer. Plötzlich sah ich ein Mädchen das zu einem Schrein gelaufen ist. „He, warte.“, rief ich. Sie hörte mich leider nicht. Ich ging im Schrein, aber sie war dort nicht mehr. Komisch.. ich hätte Wetten können das.. ich ging näher an diesen Brunnen „Knochenfräser Brunnen also..“, murmelte ich leise. Plötzlich fiel ich rein und es wurde alles Hell. „Au..“, murmelte ich. Ich rieb mir an den Kopf und Klettere raus, ich spürte die frische Luft aber.. wie kann das sein? Als ich oben war sah ein eine grüne Wiese. Ich schaute mich um aber weit und breit niemand.. Ich glaube ich hab mir mein Kopf gestoßen. Plötzlich kam so ein Mann auf mich zu.. und Moment mal.. das sind doch keine Hunde Ohren oder? Das sind Hunde Ohren.. er schnupperte an mir „Es ist unhöflich an fremde Menschen zu riechen.“, Brummte ich. Er ging ein Schritt zurück und fragte mich dann: „Wer bist du?“ Ich zögerte eine Weile, ich vertrau ihn nicht, ich kann seine Aura spüren und er scheint Stark zu sein. Plötzlich sehe ich wieder das Mädchen von vorhin. Hinter dies Mädchen waren noch ein Mann eine Frau und so ein Kätzchen und ähm Fuchs.. Kind.. was auch immer das ist. Sie stellten mir viele Fragen, ich erklärte ihn alles was passiert ist und wieso ich eigentlich zu den Tempel gekommen bin und so weiter.. „Verstehe.“, sagte das Mädchen. „Also bist du wie Kagome durch den Brunnen gekommen, merkwürdig normale weise kommen nur Kagome und Inuyasha durch.“, sagte dieser Mann der an einen Mönch ähnelt. Sie erklärten mir das ich in einer anderen Zeit gelangt bin und wie sie heißen. Hab ich so stark mein Kopf gestoßen? Ich zwickte mich noch einmal, ich bin wach es ist alles wahr. Wo bin ich nur hingeraten.. „Nun, du kannst eine Weile mit uns Reisen wenn du willst.“, bot mir Kagome an. Ich überlegte eine Weile „KAGOME!“, schrie Inuyasha „Spinnst du, wir können sie doch nicht mitnehmen, sie wird doch sofort von Dämonen getötet außerdem wird sie nur im weg sein, außerdem ist sie sehr schwach.“, Jammerte er. Ich und Schwach? Den zeig ich es.. Mit ein Schlag rang ich ihn auf den Boden „Wenn nennst du hier Schwach du Hund.“, sagte ich erzürnt. Er quellte sich wieder nach oben „Nenn mich nicht Hund, Grr.“, knurrte er laut. Ich antwortete ihn nicht und guckte ihn einfach nur zornig an. „Inuyasha.“, fing Kagome an. „Nein bitte nicht.“, flehte Inuyasha. „MACH PLATZ!“, rief sie. Plötzlich knallte Inuyasha volle Kanne auf den Boden. „Musste das sein Kagome?“, Jammerte Inuyasha. „Also kommst du nun mit?“, fragte mich erneut Kagome. Ich nickte einfach, ich hab ja nichts mehr zu verlieren. „Gut, aber wir müssen dir noch eine Waffe besorgen weil reine Muskel kraft bringt auch nicht sehr viel.“, sagte Sango. Ich konnte mich für eine Katana, Bogen und eine Sense entscheiden, ich nahm der dunkel blauen Katana, er hatte irgendwelche Muster in seiner Klinge. „Ist das nicht zu schwer für dich?“, fragte mich Inuyasha. „Nein, ich bin nicht so ein Schwächling wie du.“, lachte ich. „HEY!“, schrie er wütend. Ich hang mir den Katana um und ging schon mal los. „Wer ist eigentlich dieser Naraku über den ihr kurz erwähnt habt?“, fragte ich. „Ein Niederträchtiger, elender Schwein.“, knurrte Inuyasha. „Ist er ein Dämon?“, fragte ich erneut. „Nein ein Halb Dämon so wie Inuyasha.“, antwortete Miroku. „Verstehe, was er gemacht hat ist echt schrecklich, hätte er mir sowas angetan wie euch dann könnte ich wohl nie Schlafen bis ich den finden würde und erledige.“, sagte ich. „Ja, wir müssen jetzt alle Juwelen Splitter suchen von den Shiko no Tama, nur leider sind wir nicht die einzigen die sie suchen, Naraku sucht sie ebenfalls und viele andere Dämonen suchen die auch, nicht zu vergessen tragen welche auch die Juwelen Splitter bei sich wie dieser lästige Wolf Kouga und Sagos Bruder Quaku.“, erzählte Inuyasha. „Und Kagome ist also die einzige die, die Juwelen Splitter spüren kann.“ „Genau.“, sagte Shippou. Ich wette Anne hätte das alles gefallen, auf sowas steht sie. Aber Moment niemand weiß das ich jetzt in eine andere Zeit bin. Die machen sich bestimmt Sorgen. Ach Egal ich bin lieber hier als bei den ich denk mir eine gute Ausrede ein, da wir eh die Meiste Zeit alleine was unternehmen müssen, was für ein Glück das Anne alles glaubt was man ihr erzählt. „Du bist echt nicht Gesprächig, du warst den ganzen Weg lang über leise.“, sagte überrascht Shippo. „Es gibt auch nichts zu Reden.“, erwiderte ich nur hingegen. Alle guckten mich komisch an. Ich ignorierte einfach die Blicke, es brach eine Zeit lang große Stille bis Shippo es unterbrach: „Sieht dort, ein Dorf.“ Das ging aber schnell. „Der ist ganz schön weit entfährt.“, antwortete ich. „Es würde ein Tag, 1 Stunde und 15 Minuten dauern wenn wir weiter in dieser Geschwindigkeit gehen und wie es aussieht leben dort nicht sehr viele, es ist eher ein sehr kleines Dorf.“, stellte ich fest. Alle schauten mich überrascht an „Woher weißt du das?“, fragten sie mich. „Ich bin sehr gut ihn Analysieren und so was.“, antwortete ich. „Anscheinend kannst du uns doch sehr Nützlich sein.“, sagte Inuyasha. Sollte das eine Komplement sein? Naja egal ich nehme es als Kompliment an. Wir mussten draußen ein Lager aufstellen, es sieht sehr schön aus, lauter Sterne krönen den Himmel. In unserer Zeit gibt es überhaupt keine Sterne. Ich genoss die ganze Nacht den schönen Ausblick. Das ist noch das letzte wonach ich mich erinnere, bevor ich eingeschlafen bin. Als die Sonne Aufgang hörte ich Die Vögel zwitschern. Ich stand langsam auf und bemerkte das noch alle Schlafen, ich wecke sie jetzt lieber nicht auf. Nach 3 langen Stunden waren sie auch endlich Wach. „Oh Sayuri.. schon so früh wach?“, fragte mich überrascht Kagome. „Ja schon vor 3 Stunden.“, antwortete ich. Alle guckten mich überrascht an. Das nervt mich sehr das alle so gucken.. „Man du stehst echt Früh auf.“, entgegnete Shippo. „Ach.. normalerweise stehe ich noch viel früher auf aber ich hab irgendwie verschlafen oder so.“, antwortete ich. „So gehen wir los, wir haben genug geplaudert.“, Meckerte Inuyasha. Wir brachen sofort auf und wie erwartet waren wir in einer Stunde und 15 Minuten bei den Dorf angekommen. „Man wie du gesagt hast, es hat nur 1 Stunde gedauert und 15 Minuten unglaublich.“, staunte Shippo. Als wir die Stadt betraten stockte uns der Atem. Lauter toter Mensch.. Es roch widerlich, es war Grausam das mit anzusehen, wer konnte nur so was in Stande sein lauter unschuldige Menschen zu töten? „Was ist hier Passiert?“, fragte ich. „Ich denke es waren Dämonen.“, antwortete Kagome. „Es waren Dämonen ich rieche sie noch immer.“, entgegnete Inuyasha. Dämonen? Aber was meint Inuyasha mit „Ich rieche sie noch immer.“? Heißt das.. sie sind hier noch in der Nähe? Plötzlich kamen aus lauter Ecken welche Menschen angekrochen. „Überlebende, was für ein Glück.“, sagte ich. Kagome und Sango nickte. „Was ist Passiert?“, fragte Miroku die Bewohner. „So ein großer Böser Dämon.. er hat alle…“, antwortete ein Mann. „Er hat alle getötet weil wir keine Opfergaben übereichen konnten.“ „Was für Opfergaben?“, fragte ich. „Er hat immer junge Frauen verlangt, so versprach er uns am Leben zu lassen, aber diesmal hat sich die Frau die diesmal dran war strikt geweigert..“, erzählte er. „Was ist das für ein.. wo ist dieser erbärmlicher Dämon den bring ich um!“, schrie ich. „Er meint er kommt gleich Morgen wieder und wenn wir diesmal keine Junge hübsche Frau an ihn opfern dann wird er uns alle Umbringen.“, erzählte ängstlich der Mann. „Wir werden dir helfen.“, sagte Miroku. „V-vielen Dank, wie kann ich euch Dankbar sein?“, fragte der Mann. „Also eine Unterkunft wäre sehr Nett…. und lauter Hübsche Frauen.“, sagte Miroku mit Lüsternen Gedanken. Auf einmal knallte Sango, Miroku volle Kanne mit ihr Bumerang hiraikotsu. „Du Kazanova.“, schimpfte sie. „Ach Sango..“, murmelte Miroku voller Schmerzen. Der Mann führte uns zu einer großen Hütte und wie es sich herausstiel war er das Oberhaupt hier. Wir bekamen eine warme Mahlzeit und natürlich getrennte Zimmer von den Männern. Zum Glück weil diesen Miroku kann man nicht trauen. Der hat mich sogar HEUTE noch an gegraben und er hatte die Frechheit gehabt mich an Po zu Grabschen dieser Lustmolch von Mönch.. ihm hab ich eine schöne Abreibung gegeben. Am Nächten Morgen war es so weit, mit dieser Opfergabe. Ich spielte den Köder, ich habe zum Glück meinen Katana in der Nähe da kann ich ihn sofort kalt machen. Es hat nicht besonders lang gedauert bis dieser Dämon aufgetaucht ist. „Oh, was für eine Hübsche junge Dame.“, sabberte dieser Dämon. So das reicht! Ich griff sofort mit meinen Katana und mache das Vieh alle. 1, 2, und 3 schon war es erledigt. Alle guckten mich verdutzt an. „Und das ist auch wirklich dein erstes Mal?“, fragte Shippo. „Ja wieso fragst du?“, fragte ich. „Naja du hast gekämpft wie ein Profi.“, antwortete Shippo. „Stimmt, unglaublich.“, antwortete Miroku. Alle kamen angerannt und Jubelten das er endlich tot ist. Sie Dankten uns viele Male. Wir gingen los, weiter auf der Suche nach den Juwelen Splitter. Wir zogen 3 Tage los aber ohne Erfolg. „Spürst du echt nichts?“, fragte Inuyasha. „Nein noch nicht mal ein Kibbeln.“, antwortete Kagome niedergeschlagen. Inuyasha stöhnte laut. „Wir müssen wieder in unsere Zeit.“, sagte Kagome. „Stimmt, wir müssen zurück.“, antwortete ich. Wir gingen den ganzen weg zurück. Jetzt standen wir vor den Brunnen und sprangen gemeinsam rein. Wir kamen wieder in unsere Zeit zurück „Wenn du willst kannst du nächstes Mal wieder Mitkommen.“, bot mir Kagome an. Ich nahm ihr Angebot Dankend an. Ich ging wieder zurück zum Gästehaus wo mich schon Anne ungeduldig auf mich gewartet hat „WO WARST DU?“, fragte sie. „Ich war hier bei einer Freundin, Kagome und tut mir leid dass ich nicht Bescheid gesagt habe.“, entschuldigte ich mich. Ich hoffe sie glaubt es mir. „Achso okay, so gesprächig hab ich doch nie gesehen.“, lachte Anne. Ich tu mal so als hätte ich das mal nicht gehört. Ich Freu mich schon so auf Nächste Woche denn da geh ich wieder mit Kagome in die andere Epoche. Hätte mir jemand das vor Paar Wochen gesagt dass mir sowas passieren würde denn hätte ich für verrückt erklärt, da ich ja nicht so ein abergläubischer Mensch bin. „Oh ähm Sayuri.“, sagte Anne. „Wir müssen Morgen zur Schule.“ „Wie zur Schule?“, fragte ich. „Wenn du aufgepasst hättest und nicht immer deine Bücher gelesen hättest dann würdest du es wissen.“, meckerte Anne. Ich seufzte und fragte sie erneut. „Nun, wir sind in Japan viel länger als 2 Wochen und deswegen haben wir auch hier Schule.“, erklärte sie mir. „WAS!“, schrie ich geschockt. „Dachtest du etwa, das wir hier nur 2 Wochen sind oder was?“, fragte mich Anne. „Ja, deswegen hab ich auch nicht so viele Sachen dabei so ein Mist..“, Jammerte ich. „Das ist Blöd.. aber ich habe eine tolle Idee.“, Kicherte Anne. Das kann nichts Gutes zu Bedeuten.. „Wir gehen auf Einkaufs Tuhr.“, rief sie laut. „Hmm, das wäre eine Idee, gut das mir meine Eltern sehr viel Geld mit gegeben haben.“, murmelte ich. „Siehst du, gut das deine Eltern nicht so sparsam sind wie du.“, lachte Anne. Wir gingen schon heute, einkaufen. „Sowas wollte ich schon immer mit dir machen in ein Fremdes Land Shoppen zugehen und ich kann mir nebenbei auch schöne Sachen kaufen, hihi.“, freute sich Anne. Ich hasse es zu Shoppen, generell das Wort „Shoppen“. Wir gingen sofort in den ersten Laden rein „OH WIE SCHÖN!“, schrie Anne durch das ganze Laden. Oh wie Peinlich sie müssen uns für gestört halten. „Wie geil hier verkaufen sie solche Costplay, Kostüme oder wie die sonst heißen.“, kicherte Anne. Sie freute sich so wie ein 5 Jähriges Kind das endlich ihr Spielzeug bekommen hat… „Lass uns gehen.“, Seufzte ich. „NEIN, BITTE!“, bettelte sie wie verrückt. „Nagut.“, Stöhnte ich. Wie schaffst sie es nur mich immer wieder zu überreden? Erst mit diesen Tempel und dann… DAS. „Oh ein Bunny Kostüm, wie wär’s?“, fragte mich lachend Anne. Ich schüttelte genervt den Kopf. Plötzlich kam der Verkäufer zu uns und fragte: „Kann ich euch behilflich sein?“ Ich wollte eigentlich Nein sagen doch Anne kam mir zuvor „Ja, Danke.“ Hmm.. wieso gehe ich jetzt nicht schnell bevor.. plötzlich holte der Verkäufer paar Sachen raus „Wie wär es mit denen?“, zeigte er. „Oh du junge Dame mit den schönen weißen Haaren ich hätte was Passendes für dich.“ „Nein, danke ich interessiere mich für sowas nicht.“, lehnte ich ab. Anne holte sich irgendein Kostüm und wir wollten gerade aus den Geschäft raus gehen als mich der Mann auffielt „Warte, nimm das mit es ist ein Geschenk.“, sagte er. „Nein das ist doch nicht nötig.“, lehnte ich wiedermal ab. „Das ist nicht nur irgendein Kostüm.. sagen wir es mal so es ist was Besonderes.. man verspürt eine besondere Kraft darin.“, flüsterte er mir. Besondere Kraft? Naja ich hätte ihn für verrückt erklärt aber da es wirklich mal Dämonen gegeben hat.. könnte was Wahres dran sein. Er Flehte mich förmlich an „Nagut aber nur wenn ich es bezahlen darf.“, bot ich an. „Sind sie sich sicher? Ich gebe es ihnen umsonst, etwas sagt mir das es für sie Bestimmt ist.“ „Ja ich bin mir sicher, aber ich habe eine Frage, was genau ist daran so besonders an diesen Kostüm?“, fragte ich Skeptisch. „Ich mach dir ein Angebot, wenn ich es dir erzähle nimmst du es umsonst ja.“, bot mir der Verkäufer an. „Ähm…..okay.“, sagte ich. „Dieses Stück ist sehr wertvoll, da es schon sehr alt ist, es wurde in die kriegerischen Zeiten entworfen und hergestellt im alten Japan. Es gibt viele Mythen darüber, der Besitzer vom diesen Stück sollte große Kräfte besessen haben.“, erzählte er. „Soll das heißen das der Besitzer durch diesen Anzug diese große Kraft erlangt hat?“, fragte ich leicht Spöttisch „Nein, aber du ähnelst den früheren Besitzer, irgendwas an dir ist Besonders.“, erzählte er weiter. „Wenn es so wertvoll ist kann ich das nicht annehmen.“, sagte ich. „Ich bestehe drauf, ich habe keine Verwendung für dies, außerdem erinnerst du mich an die vorherige Trägerin sie war eine große Kriegerin ihr Name war Akira.“, erklärte mir der Mann. „Nun, da kann ich es wohl nicht mehr abschlagen.. Vielen Dank.“, bedankte ich mich. Ich nahm den Anzug zu mir. Aber eine Frage bleibt mir.. wer ist Akira? Ach ich frage mal Kagome und die anderen vielleicht wissen sie es, diese Akira soll ja von ihrer Zeit gewesen sein. „Da bist du ja.“, sagte Anne. Anne zog mich in jedem zweitem Geschäft. Wir sind erst spät abends wieder im Gästehaus angekommen. „Da gab es so viele tolle Sachen.“, kicherte Anne. „Es geht.“, murmelte ich. „Ich freue mich so auf Freitag.“, sagte sie. „Wieso?“, fragte ich. „Man hörst du jemals zu?“, Meckerte Anne. „Dort veranstalten sie ein Cosplay Café in der Schule und die ganze Woche vorbereiten wir uns dafür.“ Ach deswegen hat mich Anne da gezwungen hin zu gehen und das erklärt sich auch weshalb sie sich was da gekauft hat. „Das wird so spannend, da wir sowas noch nie gemacht haben. Überhaupt voll toll wir kriegen auch ihre Schuluniforme.“, kicherte Anne. Das wird ja immer besser und besser. Ich stöhnte einmal „Das hört sich ja aber toll an.“, sagte ich sehr Sarkastisch. „Hey was ist das da in der Ecke.“, rief Anne. Sie holte plötzlich mein Katana, den ich von der Mittelalterliche Epoche mitgenommen habe. Verdammt… „Ähm der gehört zu meinem Kostüm.“, sagte ich schnell. „Was echt? Der ist voll schwer! Ich kann ihn kaum hoch heben und der sieht so echt aus.“, sagte erstaunt Anne. „Quatsch.“, sagte ich. „Pff.. ich lege es lieber hin.“, sagte erschöpft Anne. „Moment mal.. ich dachte du wolltest dir da nichts Kaufen!“ „Ähm wollte ich auch nicht aber er hat mir das Schwert und das Kostüm geschenkt.“, erklärte ich. „Was? Wie unfair.. ich musste meins bezahlen, aber hey zeig mir mal dein Kostüm!“, sagte Anne. Ich holte das Kostüm raus und zeigte es ihr „Wow, deins hat eine viel bessere Qualität als meine.. das ist nicht so ein Billig stück.“, stellte Anne sofort fest. Verdammt wenn es um Klamotten ging da war Anne die beste, ihr kann man bei sowas nichts vor machen, sie hat so ein Gespür für sowas.. „Äh.. das stellst du dir nur vor..“, tuschelte ich leise. „Nein, das Schwert sieht schon so Antik aus so wie die Kleidung.. und du hast es echt aus diesen Laden?“, fragte Anne misstrauisch. „Ja klar, woher denn sonst! Denkst du ich hätte ein Museum oder irgendein Waffen Laden bestohlen?“, Meckerte ich. „Nein. Aber.. ach schon gut. Aber zieh es mal an, bitte, bitte.“, bettelte Anne. „Nö, erst Freitag.“, antwortete ich. „Wie schade.“, stöhnte Anne. Die Tage vergingen schnell und es war schon Freitag. Ich zog mich schon mal an, Anne war schon fertig und wartete gespannt auf mich. „Sayuri, bist du endlich fertig?“, fragte mich ungeduldig Anne. „Nein.“, antwortete ich genervt. Etwas später kam ich raus „Wow… du siehst voll Hübsch aus.“, lobte mich Anne. „Ähm.. Danke, du auch.“, erwiderte ich. „Wo ist dein Schwert?“, fragte mich Anne. „Katana.“, korrigierte ich. „Was auch immer.. wo ist er?“, fragte sie erneut. „Ach ich geh ohne ihn.“, antwortete ich. „Nein du nimmst ihn!“, befahl Anne. Ich seufzte und nahm ich dann doch mit, das wird bestimmt Kagome nicht gefallen, aber da wir nach dieser Veranstaltung eh wieder zu der andere Epoche müssen dann muss es schon hin hauen. „Komm.“, sagte Anne und zog mich an der Hand. Wir gingen gemeinsam zur Schule, mir ist das sehr unangenehm so zu gehen. Wir sind endlich angekommen, jeder war verkleidet. „Weißt du auch wohin wir müssen?“, fragte ich. „Ja klar.“, antwortete Anne. Anne zog mich fast durch die ganze Schule bis wir vor ein Klassenraum standen. „Da müssen wir aushelfen.“, kicherte Anne. Wir gingen rein und mir wurde schlecht. Ein Cosplay Café, lauter Mädchen die Kaffee und Kuchen servieren. „Wieso?“, murmelte ich. „Da seid ihr ja.“, sagte ein Mädchen und gibt uns beiden eine Schürze. Anne zog sie sich schnell an doch ich weigerte mich. „Wenn du nicht willst, brauchst du sie auch nicht anziehen da dein Kostüm so wunderschön aussieht.“, sagte das Mädchen. „Ja find ich auch.“, entgegnete ein anderes Mädchen. Und daraufhin 30 andere Menschen. „Woher hast du es her, das sieht so teuer und so aus.“, fragte mich ein Braunhaariges Mädchen. „Ach von so ein Laden hier in der Nähe.“, antwortete ich. „Ja ich hab mir dort auch mein Kostüm gekauft doch meins sieht nicht mal annähernd so gut aus wie ihr, außerdem ist der Stoff aus ihrer Kleidung viel besser als meins von diesen Billig Stoff da.“, sagte Anne. „Oh ihr meint wohl das laden Cosplayer, aber ich wundere mich auch ich hab dort auch eingekauft doch so ein Kostüm hab ich nie gesehen, normale weise sind diese Stoffe sehr billig aber dieser muss sehr Teuer sein außerdem sieht es sehr Antik aus.“, stellte das Braunhaariges Mädchen fest. „Ich weiß auch nicht das hat mir der Verkäufer dort Geschenkt.“, sagte ich verwirrt. „Ein Mann? Das kann nicht sein es gehört eine Frau und die Verkäufer sind auch alle Frauen, das hat so ihre Gründe, da es auch nur Kostüme gibt für Frauen.“, sagte das Mädchen überrascht. „Hä, aber das war ein Mann du hast ihn doch auch gesehen Anne.“, sagte ich. „Ähm.. ich weiß nicht.“, sagte nachdenklich Anne. Sie hat ihn doch auch gesehen, sogar mit ihn geredet. EGAL! „Das ist doch jetzt egal.“, sagte ich schnell. „Ja, lass uns weiter machen.“, sagte ein anderes Mädchen. Alle gucken mich an, das nervt. „Oh, du hübsches Mädchen, komm zu mir.“, sagte ein Mann. „Nein zu mir.“, rief ein anderer Mann. Und schon riefen 10 andere dass ich zu ihnen kommen soll. „Kagome, die neue scheint hier sehr beliebt zu sein aber sie ist auch sehr hübsch vor allem mit dieser Verkleidung.“, hörte ich ein Mädchen sagen. „Ja find ich auch.“, antwortete Kagome. Ich drehte mich um und sah Kagome. „Oh, hey.“, begrüßte ich sie. „Hey, Sayuri.“, begrüßte sie mich zurück. „Wie ich sehe macht es dir hier sehr spaß.“ „Ich verstehe was ganz anderes unter Spaß.“, antwortete ich leicht genervt. Kagome musste plötzlich lachen. „Ich find das nicht so witzig.“, sagte ich. „Ach tut mir leid.“, kicherte leicht Kagome. Hinter mir riefen weitere 20 Männer, am liebsten hätte ich mein Katana raus geholt und alle hier verscheucht. „Wir gehen um 3 Uhr.“, sagte Kagome. Ich wusste sofort was sie meint und nickte. Ich wartete sehnsüchtig bis es 3 war aber es war zu meinem Bedauern erst 9. Ich seufzte leicht und machte mich weiter an die Arbeit. Nach gefüllten 6 Stunden war es endlich so weit. Ich und Kagome gingen zu diesem Schrein. „Bereit?“, fragte mich Kagome. „Warte.“, sagte ich schnell. „Kann ich mich noch schnell umziehen mir ist das peinlich.“ „Ach du siehst doch gut aus.“, lachte Kagome. Ich guckte sie ernsthaft an, doch sie sprang sofort in den Brunnen. „Sie muss sich auch dort nicht blamieren wie ich.“, murmelte ich leise und sprang dann auch rein. In der andere Seite haben schon die anderen auf uns gewartet. „Hey Kagome, hey Sayuri.“, Begrüßten sie uns. Ich stieg mit einem roten Kopf raus. „Wehe, sagt ihr jetzt was dazu ich trag es nicht freiwillig.“, drohte ich. „Willst du mit mir Kinder kriegen?“, fragte mich plötzlich Miroku. Hat er sie nicht mehr alle? Ich verdrosch ihn erst mal auf den Boden „Hast du sie nicht mehr alle, du Lüstling.“, schrie ich zornig. „Sie glüht ja schon förmlich vor Wut.“, staunte Shippo. Die anderen nickten nur. „Aua, du hättest mich nicht so derartig schlagen müssen, ein Nein hätte ausgereicht.“, Seufzte Miroku. „Anders hättest du es auch nicht verstanden.“, sagte ich leicht Grinsend. Wir alle gingen dann zum Dorf, eine alte Frau mit so einer Augenklappe hat da anscheinend auf uns gewartet „Oh Inuyasha, Kagome..“, begrüßte die Frau. Plötzlich starte sie mich die ganze Zeit an „Ist was?“, fragte ich verwirrt. „Kann das sein?“, murmelte die Frau. „Kaede was ist?“, fragte Kagome. Achso die Frau hieß anscheinend Kaede.. „Dieses Mädchen bei euch.. ist sie wirklich Akira, aber das kann nicht sein sie ist doch schon seit Jahrhunderten Tot.“, stotterte die Frau. Moment mal sagte sie Akira? Dieser Namen den hab ich doch schon einmal gehört….. MOMENTMAL! Diesen geheimnisvollen Verkäufer er hat diesen Namen auch erwähnt. „Nein, das ist Sayuri, sie kommt aus der selben Zeit wie ich.“, antwortete Kagome. „Kann es dann möglich sein das sie die Wiedergeburt ist von Akira?“, fragte Kaede. „Unmöglich, ich bin bestimmt nicht so eine Wiedergeburt.. außerdem komm ich noch nicht mal aus Japan sobald ich weiß.“, stellte ich erstmal klar. „Aber du sieht genauso aus wie diese Akira.“, sagte Inuyasha. „Bestimmt nur so ein Zufall, ich glaube nicht an sowas.“, sagte ich. Plötzlich erklärten sie mir das Kagome auch eine Wiedergeburt von jemand ist und zwar von Kikyo und was alles passiert ist, seit sie in dieser Zeit gekommen ist. „Verstehe.“, sagte ich Nachdenklich. „Aber wer ist eigentlich diese Akira?“, fragte ich. „Sie trug das selbe was du gerade trägst, sie war eine große Kriegerin und obwohl sie ein Mensch war hatte sie unglaubliche Kräfte..“, erzählte Kaede. „Das selbe sagte dieser Verkäufer..“, murmelte ich. „Was für ein Verkäufer?“, fragte mich Kagome. Ich erzählte ihr alles was passiert ist. „komisch.“, sagte Shippo. „Das heißt das es kein Zufall war das du hier hergekommen bist.“, stellte Kaede fest. Ich bin jetzt einfach durcheinander, wo bin ich nur reingeraten, jetzt bin ich wohl so eine „Wiedergeburt“ von irgendjemand. Das ist doch nur ein schlechter Witz. „Wenn sie diese Wiedergeburt ist von Akira, dann müsste sie die selbe Kräfte haben wie diese Akira.“, sagte Shippo. „Stimmt.“, sagte Miroku. „Was bitte schön für Kräfte..?“, Seufzte ich erledigt. „Jetzt hört auf.“, rief Kagome. DANKE! Viel mehr hätte ich echt nicht vertragen, ich bin jetzt schon erledigt genug. Wir gingen los um weiter nach Naraku zu suchen und die restlichen Juwelen Splitter. „Keine Spur von Naraku..“, Seufzte Inuyasha. „Und keine Spur von Juwelen Splitter.“, Seufzte Kagome. „Gibt nicht auf, irgendwann finden wir sie.“, ermunterte ich sie. „Du hast recht Sayuri.“, sagte Sango. Wir gingen lange durch den Wald ohne irgendeine Ahnung zu haben wo genau wir hingehen. Plötzlich spürte ich eine sehr starke Aura. „Ich spüre eine sehr starke Aura.“, sagte ich. Alle schauten mich überrascht an. „Ich weiß nicht wer es ist aber er oder sie ist nicht weit von uns entfernt.“, rief ich. „Naraku ist es nicht.“, sagte Kagome. „Ich weiß wer das ist..“, knurrte Inuyasha. „Sesshomaru.“ „Was, Sesshomaru?“, riefen die anderen überrascht. Wow noch so ein Typ den ich nicht kenne.. und keine paar Minuten später, kam jemand. Es war ein Mann mit Gesichtsbemalung, einer Rüstung, langen silbernen Haaren, Goldene Augen und ein Pelz. „Du..“, knurrte Inuyasha. Wenig später fingen die an zu Kämpfen. „Wer ist das?“, fragte ich. „Das ist Sesshomaru, Inuashas älterer halb Bruder, zum Gegensatz zu Inuyasha ist er ein vollwertiger Dämon.“, erklärte mir Kagome. Inuyashas älterer Bruder? „Wenn er Inuyashas halb Bruder ist wieso hassen sie sich dann?“, fragte ich. „Sesshomaru hasst Menschen, für ihn sind Menschen wie Insekte, aber dennoch begleitet ihn ein kleines Mädchen namens Rin. Wie auch immer, er ist wütend auf Inuyasha weil er Tesaiger bekommen hat und er nicht, er hin gegen hat Tensaiger, dieses Katana kann 100 Menschen in ein streich wiederbeleben, mit anderen Worten es ist für ihn Nutzlos. Tesaiger hin gegen kann in ein Streich 100 Dämonen erledigen.“, erzählte Kagome. „Verstehe.“, sagte ich. Was für eine Kraft.. Plötzlich sehe ich so ein Grünes Vieh. „Mach ihn fertig Meister.“ Was für eine große Klappe.. Ich schlug das Vieh auf den Boden „Sei leise.“, sagte ich Monoton. „AUA, wer wagt es den großen Jacken zu schlagen!“, schrie es. Ich antwortete erst mal nicht. „Du nutzloses Mensch, du wirst es bereuen.“, drohte es mir. „Ich Jacken..“ Ich trat das Vieh nieder und wischte mein Fuß bei ihn ab „Sei leise du minderbewertetes Dämon.“, sagte ich wieder monoton. „Wenn nennst du hier Minderbewertet, ich bin der stärkste Dämon.“, prallte es herum. „Deine Aura ist noch schwächer als eines Kindes.“, sagte ich Monoton. „W-WAS?“, schrie er. „Jacken sei leise.“, sagte dieser Sesshomaru. „J-ja Meister aber diese..“, jammerte Jacken. Plötzlich kam Sesshomarus Aufmerksamkeit zu mir. Er musterte mich von oben bis unten. ALTER! Können die allemal aufhören mich anzustarren, das ist unhöflich. „Wer bist du?“, fragte er. Ich muss ihn nicht sagen wie alt ich bin.. obwohl.. „Das geht dich nichts an.“, knurrte Inuyasha. „Sei leise Brüderchen, ich rede gerade mit dieser Frau.“, sagte Sesshomaru leicht gereizt. „Sayuri.“, antwortete ich Monoton. Sesshomaru schenkte mir noch ein Blick und widmete sich wieder zu Inuyasha. Was sollte das eben? Dann guckt der mich noch am Ende so Böse an.. was hab ich ihn getan das er mich so angekuckt hat.. hab ich was Falsches Gesagt? Aber ich hab doch nur mein Namen gesagt.. Ach was weiß ich was in so einem Dämon so vorgeht. Nach einer langen Zeit verschwand Sesshomaru, und Inuyasha war leicht verletzt. „Geht es?“, fragte Sago. „Ja..“, schnaufte Inuyasha. „Lass uns ein Lagerplatz suchen, es wird bald Dunkel.“, sagte Inuyasha. Wir machten uns Westlich im Wald ein kleines Lager auf. „Gute Nacht.“, sagte ich. „Gute Nacht.“, erwiderten die anderen. Der Nächste Tag beginnt mit heftigen Rückenschmerzen. „Aua.“, murmelte ich. „Was ist los?“, fragte mich Kagome. „Ach ich hab nur etwas Rücken schmerzen.“, antwortete ich. „Achso, das kann passieren wenn man auf den harten Boden schläft.“, lachte Kagome. Ich nickte und rieb mich an meinen Schultern. Die anderen wurden Wach und wir Brachen auf. „Sieht ein Dorf.“, rief Kagome. Wir gingen zum Dorf und als wir ankamen sahen wir in lauter glückliche Gesichter. Die Menschen Jubeln und Singen. „Was ist hier los?“, fragte ich. „Ich weiß nicht lass uns fragen.“, antwortete Miroku. „Hallo, was ist hier den los?“, fragten wir einer der Bewohner. „Oh, es wird gefeiert heute Abend gibt es ein großes Fest für den Thronfolger, außerdem sucht er eine Braut.“, antwortete ein Mann. „Genau, er wird der neue Herrscher und übernimmt den Platz seines Vaters.“, sagte ein anderer. „Ja, aber erst wenn er eine Frau gefunden hat, und dafür ist auch der Fest da, heute sucht er sich endlich eine Frau.“, sagte jemand noch dazwischen. „Lass uns gehen.“, flüsterte ich den anderen zu. Inuyasha stimmte mir zu. „Och wieso denn lass uns bleiben.“, bettelte Kagome und Shippo. „Kagome..“, Stöhnte Inuyasha. Nach langen Diskussionen haben Kagome doch gewonnen und ich und Inuyasha haben verloren. Ich Seufzte laut „Ich hasse sowas.“ „Ich auch.“, stimmte mir Inuyasha zu. Wir guckten uns etwas um. Nach langen rum stöbern war es abends und die Feier ging los. Die Leute singen und die Frauen trugen wunderschöne Kimonos. „Wie schön.“, staunte Kagome. Shippo und Sango stimmten zu. „Ja, vor allem die hübschen Frauen.“, turtelte Miroku. Man konnte sehen wie Wütend gerade Sango war, aber die Wut ist auch verständlich. „Miroku…“, sagte Sango mit ein sehr grusligen Unterton. „He.. ja Sango?“, murmelte Miroku verängstigt. „Oh, so kann einen Sango echt Angst machen.“, sagte Shippo. Kagome und Inuyasha nickten. „Die ganzen hübschen Mädchen..“, jammerte leise Miroku. „Du bist und bleibst ein Lustmolch.“, Schimpfte Sango. Die beiden Schienen sich etwas beruhigt zu haben „Lass uns mit Feiern.“, bot Kagome an. „Ja eine tolle Idee.“, sagte Miroku schnell. Wir gingen etwas um und überall gab es feine Kost. „Oh wie lecker.“, sagte Shippo. Shippo und Kiara aßen gemeinsam irgendwelche gebratene Nüsse. Plötzlich wurde alles Still „Wieso ist alles so Still?“, fragte ich. „Ich weiß nicht aber ich spüre ein Juwelen Splitter..“, sagte Kagome. „Was?“, rief Inuyasha laut. „Wo?“ „Es kommt immer näher.. ich hatte schon die ganze Zeit so ein Gefühl das hier ein Splitter ist aber ich war mir nicht ganz so sicher, aber jetzt Spüre ich ihn ganz genau.“, erklärte uns Kagome. „Verstehe.“, sagte Miroku. „Aber hier ist weit und breit kein Dämon.“, bemerkte Inuyasha. „Ja außerdem spüre ich auch keine starke Aura, die einen Dämon ähneln könnte.“, fügte ich hinzu. „Seltsam, vielleicht ist der Splitter auch ein Besitz eines Menschen, das ist auch gut möglich.“, sagte Miroku. „Ja ich denke auch, Kagome kannst du uns auch sagen wer den Splitter hat?“, fragte Sango. „Ich denke schon aber in Moment..“, sagte Kagome. „Früher oder später werden wir ihn finden.“, sagte ich. Kagome nickte. Wir gingen weiter nach vorne um zu gucken was los ist. Anscheinend kamen der Anführer und der Thronfolger. Alle verbeugten sich so wohl auch wir, ich persönlich will nicht aber das ist unhöflich also.. „Er hat den Juwelen Splitter.“, Flüsterte Kagome. „Wer?“, fragte Shippo. „Der Anführer hier.“, antwortete Kagome. „Wenn das so ist dann hol ich mir jetzt den Juwelen Splitter.“, sagte Inuyasha. Inuyasha wollte gerade aufstehen als Kagome ihn aufhielt „Du kannst jetzt nicht einfach es ihn weg nehmen.“, sagte sie. „Wir sollten ihn lieber fragen, sonst lösen wir einen großen Streit hier aus.“ „Aber Kagome..“, jammerte Inuyasha. „Inuyasha hast du überhaupt kein benehmen?“, fragte ich genervt. „Sayuri..“, knurrte er. „Sie hat Recht, er besitzt noch nicht mal ein Funken von Benehmen.“, protzte Shippo. „Dir zeig ich es.“, knurrte Inuyasha und gab Shippo ein Schlag auf den Kopf. „Aua..du..“, kreischte Shippo. Ich
    Seufzte genervt „Pscht, leise.“ Der Anführer scheint was Ankündigen zu wollen „So meine lieben, mein Sohn sucht heut eine Frau, die Frau die er aussucht kriegt was Besonderes als Antrag und zwar..“, fing er an. Wow bestimmt irgendein Goldenes Ring, wetten? So ist das immer. „Die kriegt die Juwelen Splitter, von dem Juwel der Vier Seelen.“ Okay.. das ist was anderes.. „Was!“, schrie Inuyasha. „Das heißt mit anderen Worten er würde es uns nicht freiwillig geben.“, seufzte ich. „Außer jemand von euch wird den Thronfolger Heiraten.“, kicherte Shippo. Ich hoffe das war nicht ernst gemeint.. „Was machen wir jetzt?“, fragte ich. „Ich hol mir den Juwelen Splitter, ganz einfach.“, sagte Inuyasha. „Nein es muss eine andere Lösung geben, vielleicht lässt er sich mit ein Handel ein.“, Schlug Kagome vor. „Gute Idee.“, sagte Miroku. „Dann lass uns gehen.“, sagte Sango. Wir waren gerade auf den Weg zu ihn als jemand rief: „SIE WILL ICH.“ „Guten Tag, ihr drei.“, begrüßte uns der Anführer. „Mit ihnen wollten wir gerade reden.“, sagte Inuyasha. „Ein Moment, mein Sohn möchte eine von euch drei was fragen.“, sagte er. „Komm Sohn, welche von ihnen meintest du.“ „Ähm.. die wunderschöne Frau mit den wunderschönen weißen Haaren, ich hab noch nie so eine Besondere Frau wie sie gesehen.“, Schwärmte der Thronfolger. „Verstehe sie ist wirklich die schönste hier.“, bestätigte der Anführer. Ähm.. Hallo? Ich bin auch noch da.. ich steh genau vor auch.. „Ähm, junge Frau würdest du mich heiraten, Mamoru?“, fragte er mich. Nicht sein ernst, ich bin noch VIEL zu Jung. „N..“ „Ja das würde sie gerne.“, unterbrach mich Miroku. „Spinnst du?“, zischte ich Miroku an. „Hör zu du wirst ihn nicht Heiraten wenn er dir den Splitter gibt dann hauen wir schnell ab.“, flüsterte Miroku zu mir. „Ich bin kein Betrüger, zum mindesten nicht so einer wie du.“, sagte ich. „Tut mir leid aber nein, ich bin zu jung für eine Heirat.“, lehnte ich freundlich ab. Alle guckten mich überrascht an „Wie konnte sie nur Nein sagen.“, rief einer der Menge. „Unglaublich.“, sagte jemand anders. Überall wird über mich getuschelt, wie ich sowas Hasse.. „Gibt es nichts womit wir dich umstimmen können?“, fragte der Anführer. „Nein, außerdem denke ich dein Sohn würde eine viel bessere finden als mich, also.“, versuchte ich mich auszureden. „Wenn sie nicht will, können wir sie auch nicht zwingen.“, sagte der Thronfolger Mamoru. Er zeigt wenigstens Verständnis.. „Aber Sohn..“, sagte der Anführer. „Bist du dir auch ganz sicher?“ „Ja, man kann sowas nicht zwingen.“, antwortete Mamoru. Nach diesem ging er enttäuscht. „Junges Fräulein gibt es auch wirklich nichts, womit ich dich umstimmen kann, noch nicht mal für ein Juwelen Splitter.“, fragte erneut der Anführer. „Ich gib zu ich hätte Interesse an den Juwel, jedoch will ich nicht heiraten, also nein Tut mir leid.“, lehnte ich ab. „Den Juwelen Splitter nehme ich gerne.“, sagte Inuyasha. „Inuyasha, du kannst doch nicht so unfreundlich sein.“, meckerte Kagome. „So ein Idiot.“, murmelte ich leise. „Tut mir leid für sein Benehmen.“, entschuldigte ich mich. Inuyasha stöhnte „So kriegen wir ihn nie.“ Wie dumm kann einer sein? Ein Lob für seine Ehrlichkeit, aber er hat einfach kein Benehmen. Ich Schlug auf Inuyasha „Aua, wofür war das denn?“, fragte er. „Da fragst du noch.“, seufzte ich. „Wie ich merke will dein Freund unbedingt den Juwelen Splitter, ich kann ihn geben nur unter einer Bedienung.“, sagte der Anführer. „Und welcher?“, fragten wir. „Du Heiratest mein Sohn und ihr kriegt ihn.“, bot er an. „Nein, selbst ohne diesen Vorschlaf hätte ich ihn doch so und so bekommen, meine Antwort bleibt die Gleiche.“, sagte ich leicht genervt. „Du bist ganz Dickköpfig.“, sagte der Anführer. „Ähm, Mr. Gibt es eine Chance dass wir ihn doch bekommen, gibt es was anderes was sie haben wollen als Eintausch für ihn.“, fragte höflich Kagome. „Nein.“, sagte der Anführer. „Echt nicht?“, hackte sie nach. Er Schüttelte den Kopf „Nein, nur sie.“ „Ich habe eine Idee.“, sagte ich. „Was wenn ich eine andere Frau für ihren Sohn finde.“ „Es wäre eine Möglichkeit aber das möchte ich nicht.“, lehnte er ab. Das darf doch nicht wahr sein, wie kann man so hartnäckig sein? „Denken sie doch an ihr Sohn.“, sagte ich. „Das tu ich doch, du wärst das Beste für ihn und du wärst eine tolle Schwiegertochter für mich.“, sagte der Anführer. Ich und die anderen zogen uns kurz zurück „Was machen wir jetzt, ich werde ihn bestimmt nicht heiraten.“, fragte ich. „Ich bleib dabei, wir nehmen uns ihn einfach.“, sagte Inuyasha. Kagome seufzte einmal „Inuyasha wie oft denn noch.“ „Also, Sayuri sollte“, fing Miroku an. „Nein Miroku, ich bin kein Betrüger.“, brach ich ihn ab. „Typisch.“, sagte Sango. „Hmm, wir können es nicht mit Gewalt kriegen und auch nicht mit Betrug.“, sagte Shippo. „Schwierig.“, murmelte ich. Kagome nickte. Wir stecken in einer Zwickmühle.. also ich werde ihn bestimmt nicht Heiraten um es klar zu stellen. Wir kamen in dieser Sache leider nicht weiter und fanden zurzeit keine Lösung für diese Sache. „Wie wäre es wenn Sayuri ihn doch..“, sagte Shippo. „Nein.“, unterbrach ich sofort. „Irgendwie müssen wir doch ran kommen.“, erwiderte er. Inuyasha schlug auf Shippo „Was für eine dumme Idee.“, knurrte er. „Das war ja nur ein Vorschlag.“, Jammerte Shippo. „Ein schlechter.“, fügte ich hinzu. „Ich hätte was, wir tauschen den Juwelen Splitter mit ein Stein aus das so ähnlich aussieht.“, sagte Miroku. „Gute Idee.“, sagte Kagome. „Ein Problem.“, sagte ich. „Es wird bestimmt Ewigkeiten dauern umso ein Stein zu suchen das so ähnlich aussieht wie der Juwelen Splitter, außerdem käme dann die Frage wie wir an den Original kommen.“ „Verdammt, dann müssen wir uns was anderes einfallen.“, sagte Miroku. Ich Seufzte und dachte weiter nach. Plötzlich wurden wir aus unseren Gedanken gerissen, es war ein Dämon. „Das Juwel, es ist hier irgendwo.“, Brüllte er. „Dieser Juwel lockt alle Dämonen an.“, sagte Inuyasha. Inuyasha holte sein Tesaiger raus und vernichtete diesen Dämon. „Irgendwas ist Komisch hier.“, sagte ich. „Wie meinst du das?“, fragte mich Sango. „Der Dämon ist zwar besiegt aber ich spüre dass hier irgendwo noch ein Dämon sein muss.“ „Noch ein? Weißt du auch wo?“, fragte mich Inuyasha. „Ich bin mir nicht sicher..“, murmelte ich. „Der Dämon ist im Schloss!“ Ich lief sofort zum Schloss dort sah ich schon den Dämon und den Anführer mit seinem Sohn Mamoru. „Geh weg.“, bettelte der Anführer. „Gib mir den Juwelen Splitter.“, verlangte der Dämon. „Sonst verspleiße ich dich mit Haut und Haaren.“ Ich holte mein Katana raus und plötzlich glühte es schwarz „Was zum..“, murmelte ich. Ich schüttelte den Kopf und griff den Dämon an. Ich besiegte das Vieh. „Fräulein sie haben uns das Leben gerettet.“, sagte verwundert der Anführer. „Sie können mich Sayuri nennen.“, erwiderte ich nur. „Sayuri, wie können wir es dir je Danken?“, fragte mich der Anführer. Ich antwortete erst nicht doch dann mischte sich Mamoru ein „Ich weiß, wir schenken ihr den Juwelen Splitter.“ „Aber Sohn..“, wiedersprach der Anführer. „Nichts Vater, das ist das mindeste.“, sagte er und überreichte mir den Juwelen Splitter. „Vielen Dank, geht das auch wirklich in Ordnung.“, fragte ich nach. „Ja sicher, noch mal Danke.“, bedankte sich noch mal Mamoru. Ich lächelte ihn nur zurück und verabschiedete mich von ihnen „Tschüss, noch mal Danke, du findest bestimmt schon bald die Richtige.“ „Lebwohl.“, riefen sie mir zurück. Wenig später kam die anderen schon an „Und wo ist der Dämon?“, fragte Inuyasha. „Tja.. da kommt ihr wohl viel zu Spät.“, lachte ich. „Und ich hab als Dank den Juwelen Splitter bekommen.“ Ich übereichte den Splitter Kagome. „Super.“, entgegnete Kagome. Die Sonne ging plötzlich auf, anscheinend waren wir die ganze Nacht überlang wach. „Bin ich Müde.“, Gähnte Shippo. Ich nickte, daraufhin suchten wir uns eine unter Kumpf und schliefen für ein paar Stunden. Als wir wieder aufstanden brachen wir sofort auf. Man das war ein Tag gewesen.. „Ich könnte ausrasten..“, schimpfte Inuyasha. „Was ist los?“, frage Kagome. „Dieser Naraku, wir suchen ihn schon seit Wochen, und keine Spur von ihm..“, knurrte Inuyasha. Ich hab sehr viel gehört von ihm und seine Schandtaten, aber ich habe ihn nie persönlich gesehen.. Die einzigen die ich in der Zeit kenne ist halt Inuyasha, Kagome, Sango, Miroku, Kiara, Shippo, Kaede und.. Sesshomaru zwar Flüchtig aber… ich hab aber schon von vielen gehört, also Naraku und seine Abkömmlinge, K-ota ähm nein Kouga.. weiß ich jetzt nicht genau, schon mal weiß ich das Inuyasha ihn nicht mag und ich hab was von Kikyo gehört eine Menge, ihre Geschichte ist voll Traurig.. Ich schüttelte schnell den Kopf, ich sollte mein Kopf darüber nicht zerbrechen. „Inuyasha du wirst ihn noch finden, du brauchst nur Geduld, außerdem wird er eh irgendwann von selbst auftauchen solange wir die Juwelen Splitter haben.“, sagte ich. „Da hast du Recht.“, sagt Inuyasha. Nach dem Gespräch waren wir alle für eine Zeit lang still. „Man ist das Warm..“, jammerte Shippo. „Da hast du Recht.“, stimmte Kagome zu. Hier sind überall Berge und sowas, keine Bäume oder anderen Pflanzen wachsen hier. Wir schauten uns für eine Weile die Gegend an und gingen weiter. Plötzlich sah ich einen kleinen Wirbelsturm. Inuyasha guckt irgendwie wütend.. plötzlich sprang jemand aus dem Wirbelsturm raus. Ich frage mich wohl wer das ist.. ist das Naraku..? „Kouga..“, knurrte Inuyasha. Soll das dieser Kouga sein? Der Wolfsdämon. „Du Drecks Töle was hast du hier zu suchen?“, fragte er leicht Spöttisch. „Das sollte ich eher dich fragen du Floh Schleuder.“, erwiderte Inuyasha. „Kagome, du bist ja auch da.“, sagte Kouga und ging zu Kagome. Er hielt ihre Hände. „Lass die Finger von ihr du Mistkerl.“, Knurrte Inuyasha laut. „Entschuldige mich bitte.“, sagte Kouga und widmete sich wieder zu Inuyasha. Sie fingen an sich zu streiten und dann sich zu Prügeln. „Sollten wir uns nicht einmischen?“, fragte ich. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, sie würden sich nie ernsthaft verletzen.“, erklärt Kagome. „Achso, okay.“ Nach einer Weile hörten sie auf. Plötzlich fiel Kougas Blick zu mir und fragte gleich: „Wer ist das?“ Irgendwie fragt mich jeder das.. „Sie heißt Sayuri.“, antwortete Inuyasha. Naja ich kann zwar auch für mich selbst antworten.. aber auch Gut. Kouga starrte mich für eine Weile noch an und verschwand dann schließlich und verabschiedete sich noch von Kagome. Das war aber ein kurzer Besuch.. „Lass uns weiter gehen.“, sagte Inuyasha. Wir nickten und wir gingen weiter. Es wird langsam Nacht, und wir schlugen ein kleines Lager auf. „Bin ich Müde.“, seufzte Kagome. „Ja wir sollten uns eine Weile ausruhen.“, sagte Miroku. Am Nächten Tag wurden wir alle von ein schreien aufgeweckt „Was ist los, wer hat geschrien?“, fragte ich verwirrt. „Lass uns Nachsehen.“, sagte Inuyasha. Wir liefen sofort los, wenig später sahen wir eine Frau mit ein Gelben Kimono „Mein Fräulein, was ist passiert?“, fragte Miroku und nähert sich an die Frau. „Da..da.d-a..“, stotterte sie. Sie hob ihre Hand und zeigte geradeaus. „Eine Leiche.“, rief Shippo. „Weißt du wer das getan hat?“, fragte vorsichtig Sango. „J-ja..“, antwortet sie. „Sag uns wer das war.“, sagte etwas aufdringlich Inuyasha. „Ein Mann.. mit einer R-üstung.“, sagte sie. „Ein Mann mit einer Rüstung..? Kannst du dich noch erinnern wie er aussah?“, fragte ich. „Ja, er hatte wie gesagt eine Rüstung an und Gesichtsbemalungen und.. er sah sehr stark aus.“, erzählte sie. „Das trifft ja alles zu deinen Bruder zu inuyasha.“, sagte ich erschrocken. „Schon.. aber Nein, es mag ja sein das Sesshomaru Menschen hasst, aber auf so einer Art und Weise würde er sie nie töten.“, erklärte Inuyasha. „Aber was wenn..“, murmelte Kagome. Die Frau wollte anscheinend noch was sagen „Fällt dir noch was ein?“, fragten wir sie. „J-ja.. dieser Mann trug ein Zopf.“, fügte sie hinzu. „Nun das kann Sesshomaru nicht sein.“, stellte ich fest. Ich war ein bisschen erleichtert, aber ich weiß nicht wieso.. Dieser Mann könnte es dieser Naraku sein? „Wer könnte er sein.. wie kann man jemand so Misshandeln.“, sagte Kagome. Naja ich bezweifle jetzt das es Naraku ist da Kagome und die anderen selbst kein Schimmer haben wer das sein könnte. Wenn ich bloß wüsste wie dieser Naraku aussieht.. Diese Tat ist sehr Schrecklich. Ich hätte nicht gedacht das.. ich schüttelte den Kopf und versuchte den Schrecklichen Anblick zu vergessen, doch es geht nicht. „Sayuri, alles in Ordnung?“, fragte mich Sango. „Ja.. nein, ich finde sowas einfach nur Grausam.“, sagte ich etwas aufgewühlt. „Wir werden ihn finden, auf jeden Fall kann das kein Mensch gewesen sein.“, stellte Inuyasha fest. „Kein Mensch? War das also ein Dämon?“, fragte ich nach. Inuyasha nickte „Wir müssen ihn schnell finden bevor es noch andere Opfer gibt.“, sagte er. „Ist hier in der Nähe dein Dorf?“, fragte Kagome die Frau. „Ja dort hinten.“, antwortete sie. „komm wir begleiten dich dort hin.“, sagte Sango. „Vielen Dank.“, bedankte sich die Frau. Wir brachten die Frau sicher zu ihrem Dorf, nur Miroku konnte seine Hände nicht für sich lassen, das verzögerte sich etwas aber abends haben wir es doch noch geschafft anzukommen. „Ah, Shino da bist du ja ich hab mir große Sorgen gemacht.“, rief ein älterer Mann. „Vater..“, rief sie zurück. „Oh, wo warst du so lange?“, fragte er besorgt. „Du weißt doch ich wollte doch beeren Pflücken, und die gibt es doch nur in dieser Weide dort hinten..“, antwortete sie. „Ist dir auch nichts passiert?“, fragte er. „Nein zum Glück nicht aber..“, sagte sie. „Da war ein fürchterlicher Mann und er.. er.. hat Umino..“ Plötzlich fing sie an zu Weinen. „Wie dieser Umino war bei dir, wo ist er?“, fragte er schockierend. „Er..“, stotterte sie. „Er ist tot.“, sagte kurz und bündig Inuyasha. Kagome stupste Inuyasha leicht an „Inuyasha..“ „Was ist doch so.“, meckerte er. Wir seufzen leise. Die Frau begann lauter zu Weinen. „Meine Güte..“, murmelte der Mann. „Wer sind eigentlich dieser Leute?“, fragte der Mann und deutete auf uns. „Sie haben mich bis hier her begleitet damit mir nicht passiert außerdem haben sie mich getröstet.“, antwortete Shino. „Ah ihr hab also meine Tochter geholfen.“, hackte der Mann nach. „Ähm Ja kann man so sagen..“, stotterte ich ein wenig. „Als Dank lad ich euch Heute an. „N-nich..“ „Ja gerne!“, unterbrach mich Miroku. Ich Seufzte kurz, wir gingen in deren Hütte. „Mhh.. wie lecker.“, schmatzte Shippo mit ein vollen Mund. „Ja, was ist das?“, fragte Kagome. „Das ist Reis eingelegt mit Gemüse und mit unseren besten Gewürzen verfeinert.“, antwortete der Mann. „Vielen Dank.“, bedankte ich mich. „Nichts zu danken, wer meiner Tochter hilft ist mir immer willkommen.“, lachte der Mann. Später erfuhren wir das es Naoki- Irie hiss, und das die Familie Irie hier eine guten Ruf hätten im Dorf. Wir kriegten getrennte Zimmer, Inuyasha und Miroku waren gegenüber von uns. Der Morgen brach auf und ich und die anderen gingen sofort los um diesen grausamen Dämonen zu finden. „Als wäre dieser Naraku nicht genug dann taucht noch so ein anderer auf..“, meckerte Inuyasha. „Zu viel für dich?“, fragte ich leicht Spöttisch. „Quatsch!“, rief Inuyasha. „Denn mach ich doch nur mit ein hieb mit mein Tessaiger fertig und er ist weg. Nur verzögert es nur Zeit.“ „Inuyasha sei nicht so eingebildet.“, sagte Shippo und wollte auf was andeuten. „Du kleiner Giftzwerg, willst du mir sagen das der stärker ist als ich?“, knurrte Inuyasha. Shippo kicherte leicht aber Inuyasha vertrieb sofort sein Lachen. „Aua.. immer auf die kleinen..“, jammerte Shippo. „Inuyasha..“, seufzte Kagome. „Hört auf zu streiten, das einzige was Zeit verzögert ist euer andauernde Streitereien.“, sagte ich leicht genervt. „Da hat Sayuri recht.“, stimmten mir Sango und Miroku zu. „Hä? Miroku du brauchst nicht als umschults Lamm tun.“, verteidigte sich Inuyasha. „Ich weiß nicht wovon du redest.“, sagte Miroku und wurde etwas leiser. „So genug, lass uns den Kerl suchen.“, sagte ich schnell um den Thema zu wechseln. „Machen wir uns auf die Suche.“, sagte Kagome. Wir suchten den Fremden überall, doch keine Spur von ihm. „Als würden sich alle verstecken wenn wir sie suchen..“, murmelte ich. Plötzlich scheint Inuyasha was zu wittern. „Dieser Geruch.. von vorhin…. Er muss hier in der Nähe sein.“, sagte Inuyasha. „Wie ich gemerkt habe habt ihr mich Gesucht? Was verleiht mir die ehre?“, fragte eine fremde Stimme. Wir drehten uns um und sahen ein Mann mit einer Rüstung, Gesichtsbemalungen und ein Zopf.. genauso hat uns die Frau ihn beschrieben. „Was fällt dir ein.“, rief ich erzürnt. „Sayuri..“, murmelten die anderen Erschrocken. „Wovon redest du, kleine?“, fragte er und hob eine Augenbraue. „Tuh nicht so scheinheilig.“, zischte ich ihn an. „Wie kannst du es wagen fremde unschuldige Menschen zu töten?“ „Wieso denn nicht? Ich denke du meinst diesen erbärmlichen Mann.“, deutete der Dämon. „Ja, wieso hast du das getan, sowas schreckliches. Niemand hat so ein tot verdient.“, stellte ich ihn zu rede. „Ha, das war ein Törichter Mann. Ein mickriger Mensch, schwächlich. Konnte noch nicht mal seine Frau beschützen.“, antwortete er lachend. „Ja und? Das gibt noch lange nicht das Recht jemanden zu töten.“, schrie ich. „Sayuri es hat kein Sinn, so einer wie er würde sowas nie einsehen.“, sagte Inuyasha. „Ich weiß aber..“ „Nichts aber.“, unterbrach mich Inuyasha. „Lass mich weiter mit ihm reden.“, bat ich. „Sayuri.. es wird nichts bringen.“, seufzte Inuyasha. „Werden wir schon sehen.“, sagt ich genervt. „Sei doch nicht so Dickköpfig.. du verstehst das nicht du kennst sowas nicht.“, knurrte Inuyasha. „Nun was ist?“, fragte ungeduldig der Dämon. „Willst du mich jetzt töten oder was?“ Ich versuchte ihn in die Augen zu sehen. Er starrt mich plötzlich intensiver an und Mustert mich von Oben bis unten. Es herrscht Stille.. wieso starrt er mich so an? Dann ist mir eingefallen das ich diesen Kostüm an habe. Bestimmt macht er sich gleich Lustig über mich.. Verdammt wie Peinlich. Er guckt mich immer Intensiver an, er zieh mich förmlich schon mit seinen Blicken aus. „So eine wie dich hätte ich mit meinem Leben beschützt wenn du in ihre Stelle gewesen wärst.“, sagte Grinsend der Dämon. „W-was?“, stotterte ich verwirrt. Sollte das ein Kompliment gewesen sein? „Du Perversling.“, Schimpfte Inuyasha. „Hanyo Misch dich nicht ein, ich unterhalte mich mit der jungen Frau.“, sagte drohend der Dämon. Inuyasha knurrte laut. Der Dämon guckte zu Kagome und die anderen. „Was guckst du so gierig?“, fragte Wütend Inuyasha. „Keine Sorge diese andere Weiber dort interessieren mich nicht, ich interessiere mich nur für das Fräulein da vorne.“, sagte er Lachend. Irgendwie hat er es voll auf mich abgesehen.. ich weiß aber nicht was das bedeutet.. will er mich jetzt töten? „Fass sie ja nicht an.“, drohte Inuyasha. „Du hast mir nichts zu sagen du jämmerlicher Hanyo.“, rief der Dämon. Das kann ja was werden.. Inuyasha holte Tessaiger raus „Du Mistkerl, jetzt mache ich dich fertig.“, knurrte Inuyasha. „So optimistisch? Du hast ein großes Mundwerk.“, lachte der Dämon erneut. Plötzlich wurde er etwas ernster und Inuyasha und er fingen an zu Kämpfen. Der Kampf war sehr lang doch dann benutzte Inuyasha seine Windnarbe „Kazu no Kizo!“, rief Inuyasha und liest die gewaltige Kraft heraus. „Das war’s!“, sagte siegessicher Inuyasha. „Nicht so vorschnell.“, rief der Dämon. „Wie kann das sein?“, riefen alle Geschockt. „Ich hab ihn wohl doch unterschätzt.“, sagte Inuyasha. „Nicht schlecht aber um mich zu besiegen brauch man eindeutig mehr als so eine Lächerliche Attacke.“, lachte er Dämon. Lächerlich? Die Windnarbe kann 100 Dämonen in einen Streich töten, und er sagt zu dieser Attacke lächerlich? Ich bin in Moment so schockierend das ich mich nicht bewegen kann. Ich war so Schockiert das er noch Lebt, das ich nicht bemerkt habe das er genau neben mir steht. „Sayuriiiii!“, riefen die anderen. „Verdammt ich kann mein Kasana nicht benutzen sonst wird auch Sayuri auch mit ein gesogen..“, sagte verzweifelt Miroku. Etwas später realisierte ich das er neben mir stand aber bevor ich ausweichen konnte hat er mich schon gepackt. Er Hob mich hoch und Trug mich davon „Lass sie los du Mistkerl.“, rief Inuyasha. „Sayuri!“, riefen alle. „Sie gehört mir, sie ist meine Zukünftige Frau.“, rief der Dämon. Moment mal.. sagte er.. seine Zukünftige FRAU? Ich glaube ich Träume noch.. ich hab mich bestimmt verhört. Fehlanzeige es geschieht alles wirklich.. ich versuchte mich zu wehren doch vergeblich. „Willst du mich jetzt umbringen?“, fragte ich. „Wieso sollte ich meine Frau umbringen?“, sagte er leicht Lachend. Okay.. ich habe mich vorhin nicht verhört. „Ich dachte du hast Menschen?“, fragte ich. „Du bist eine Ausnahme.“, antwortete er. Sollte ich mich geehrt fühlen oder was? Eins ist klar.. ich werde NICHT Heiraten! Schon der zweite Antrag in dieser Welt. Was soll das.. Man wenn Anne das erfahren würde.. sie würde Ausrasten. Wo bin ich nur reingeraten? Aus einer normalen Klassenfahrt Ausflug wurde dann für mich SOWAS. Ich bin im Mittelalterlichen Japan geraten wo Dämonen und sowas rum laufen und lauter Männer ob Mensch oder Dämon mich Heiraten möchten.. Das wird mir doch niemand glauben.. „W-wer sagt denn dass ich deine Frau sein möchte?“, sagte ich. „Ob du willst oder nicht du wirst es.“, sagte er. „Aber.. ich bin viel zu jung für sowas.“, versuchte ich auszureden. „Mir ist egal wie alt du bist, ich will dich als Frau, egal wie alt du bist und es ist sogar egal das du ein schwächlicher Mensch bist.“, stellte er klar. Wow.. er will mich unbedingt Heiraten. „Ach komm Menschen machen doch nur ärger.. du müsstest mich vor jeder Kleinigkeit beschützen.“, sagte ich. Ich versuchte alles damit er es sich anders überlegt aber NEIN, er bleibt dabei „So eine Frau wie du ist es wert.“, meinte er. Boa ist er Hartnäckig, ich könnte ihn sonst was sagen, ihn wäre es egal. „Gibt es irgendwas, was dich umstimmen würde mich als Frau zu nehmen?“, fragte ich. Er lachte kurz und antwortete dann daraufhin nur: „Es gibt nichts, was mich umstimmen würde.“ „Wieso gerade ich..?“, murmelte ich. „Irgendwas Besonderes ist an dir, und das möchte ich haben.“, antwortete er mir. Wieso sagt das jeder? Was soll an mir bitteschön besonders sein? Oh ja ich bin irgendeine Wiedergeburt, vergessen. Bah.. ich hoffe Kagome und so retten mich. Etwas später setzte er mich ab. Ich wartete bis er einschläft doch.. er blieb die ganze Zeit wach, wie soll ich abhauen wenn er mir noch nicht mal die Chance gibt dazu? Ich überlegte die ganze Zeit wie ich entwischen könnte.. doch mir viel nichts ein. Ich seufzte kurz. Er bewacht mich förmlich.. Wo bleiben bloß die anderen, bis die kommen bin ich schon längst verheiratet! Ich trau mich nicht einzuschlafen.. was weiß ich was er macht wenn ich schlafe. Ich nickte schon leicht ein, ich schüttelte kurz den Kopf ich redete mir immer wieder ein „Nicht Einschlafen“, aber Später war meine Mündlichkeit doch stärker und ich schlief ein. Ich wachte auf, ich guckte mich um und sah erstmal niemand. Ist er gegangen? Meine Hoffnungen dass er gegangen sei platzten sofort. „Schon Wach?“, fragte er mich Lachend. Ich nickte kurz. „Kannst du mich gehen lassen?, fragte ich erstmals höflich. „Vergiss es du kleine Närrin, denkst du ich lass dich jetzt so einfach gehen, du wirst meine Frau ob du willst oder nicht.“, schrie er erzürnt. „Ich will es aber nicht.“, Zischte ich ihn an. Er guckt mich Wütend an.. wenn Blicke töten könnten.. „Wenn du unbedingt eine Frau möchtest, dann such dir eine andere.“, rief ich und lief so schnell wie ich konnte weg. Ich weiß nicht ob es so schlau gewesen war weg zu laufen doch der Versuch ist es wert. Bitte holt er mich nicht ein. Ich achtete eine Zeit lang nicht wohin ich hin laufe. BAAM! Ich bin in irgendetwas reingelaufen oder sollte ich besser sagen in Wenn. Ich knallte voller Kraft auf den Boden. Ich rieb mir mein Kopf und schaute nach oben und es war.. OH NEIN! Es war.. es ist………. SESSHOMARU! Was hat er hier zu suchen? Er guckte mich richtig Wütend an, seine Blicke waren Furchterregend, ich weiß jetzt nicht was schlimmer gewesen wäre in diesen Dämon vor dem ich geflohen bin rein zu laufen oder vor ihn.. „Das ist doch das Mensch das doch bei Inuyasha war, diese Freche vorlaute..“, rief Jaken. Ich stand auf und entschuldigte mich und versuchte so schnell wie möglich zu gehen „Vor was läufst du weg?“, fragte mich monoton Sesshomaru. Woher wusste er das? Ist das so Offensichtlich? Als ich antworten wollte kam auch schon dieser Dämon. Ich zuckte zusammen. Sesshomaru ahnte schon das ich vor ihn weggelaufen bin. „Du kleine..“, fluchte der Dämon. Man muss das alles Sesshomaru mitbekommen? Sesshomaru steht plötzlich schützend vor mir. „Sesshomaru..“, murmelte verwundert Jaken. „He, was stellst du dich im weg. Zieh leine.“, drohte der Dämon, Sesshomaru. Das wird nicht gut enden. „Pah, Sesshomaru du brauchst doch das dumme Mädchen nicht schützen.“, meckerte Jaken. „Sei leise Jaken, ich mach es nicht wegen ihr.“, sagte er. „A-ber.. Meister..“, stotterte Jaken. „Das du auch nichts alleine kannst.“, Meckerte Jaken zu mir. „Ihr Menschen seid doch alle Schwach, so ein Schwächlichen Dämon könnt ihr noch nicht mal besiegen.“, fügte Jaken noch hinzu. „Unterschätz ihn nicht, noch nicht mal Inuyashas Windnarbe hat ihn getötet.“, erzählte ich Jaken. „WAS!“, schrie er. Sesshomaru schien auch kurz verwundert gewesen zu sein. Sesshomaru und der Dämon fingen an zu Kämpfen „Du kriegst sie nicht.“, drohte der Dämon. Sesshomaru antwortete ihn nicht und besiegte ihn kurzer Hand. Man ist er stark.. Nun ich sollte mich eigentlich bedanken, zwar hat er es nur wegen seiner Ehre gekämpft aber trotzdem.. kaum als ich mich umsehen wollte ging er schon „Danke..“, rief ich ihn hinterher und ging anschließend auch. Eigentlich, wär es auch egal gewesen ob ich mich bedankt hätte oder nicht es hätte ihn eh nicht interessiert. Jetzt steh ich noch vor ein Problem.. wie find ich jetzt Kagome und die anderen? Mist, was mache ich jetzt? Ich bin alleine.. naja wie sagt man so schön, man soll alles positiv sehen… der Dämon ist Tot und ich muss niemanden Heiraten. Ich sollte sie selbst suchen gehen aber, meine Opa hat mir damals immer gesagt wenn du dich verlaufen hast bleib einfach stehen, und warte bis jemand dich Findet. Es ist eigentlich sinnvoller jetzt hier zu bleiben wwo ich jetzt bin doch.. ich habe leider keine Geduld. Ich werde mich bestimmt später dafür in den Hintern treten aber ich versuch es jetzt selber sie zu finden. Jetzt schlenderte ich eine Stunde durch diesen Wald ohne jemanden zu Treffen. Zwar hab ich noch nicht Inuyasha und so gefunden aber auch keine Dämonen also… „Was mache ich jetzt?“, murmelte ich vor mich hin. Ich setzte mich auf einen Felsen. Ich habe so gar keine Ahnung wo ich gerade bin. Hilfe.. ich schaute mich um die Umgebung um. Ich schließ kurz meine Augen, ich hörte laute Strömungen. Hier in der Nähe muss wohl ein Fluss sein. Ich ging zum Fluss, aber ich wusste trotzdem nicht wo ich bin. Das hat mir jetzt auch nicht viel gebracht. Ich könnte mir Fische fangen doch.. ich bin gegen die allergisch. Ich habe hier keine guten Überlebens Chancen. Ich setzte mich auf den Gras um zu überlegen. So saß ich eine halbe Stunde lang und hatte keine Idee. Ich rupfte etwas Gras raus um die Zeit zu vertreiben. Wo bleiben sie nur? Die Sonne geht bald unter und ich sitze hier.. Alleine. Plötzlich hörte ich ein kleines Mädchen lachen, und dann eine nervige stimme die mir allzu bekannt vor kam, es waren Jaken und das kleine Mädchen Rin. Dann müsste auch Sesshomaru da sein. Ich entschloss mich schnell weg zu gehen, denn ich hatte keine Lust sie wieder zu begegnen. Dieser Sesshomaru kann mich jetzt schon nicht leiden was weiß ich wenn ich ihn zum dritten Mal begegne. Ich ging so weit wie möglich weg, bis ich dachte das ich nun weit genug entfernt bin von ihnen. Ich bemerkte erst später dass es Nacht ist, ich seufzte kurz. Von Inuyasha und die anderen keine Spur. Ich ging auf eine Klippe zu und setzte mich am Rand. Der Mond schien genau über mir, ich schaute nach oben. Die Sterne leuchten so schön.. ich vergaß für eine Zeit lang die Umgebung. Ich schließ kurz meine Augen, als ich sie wieder öffnete bemerkte ich dass ich nicht mehr Alleine bin. Ich spürte eine starke Aura hinter mir. Ich drehte mich um und sah Sesshomaru. Was will er den hier, hab ich ihn sein Platz geklaut oder was? Ich schaute wieder auf den Himmel. „Was machst du hier alleine?“, fragte monoton Sesshomaru. Ich antwortete ihn erst nicht. Mit dieser Frage hätte ich echt nicht erwartet. „Ich genieß die Aussicht.“, antwortete ich doch schließlich. Es herrschte eine Zeit lang stille. „Es ist viel zu gefährlich, für ein Menschen hier ganz alleine zu sein.“, sagte er und beendete die Stille. Macht er sich da Sorgen? Nein.. bestimmt nicht! „Ich komm auch gut alleine zurecht.“, sagte ich. Ich konnte sehen dass er es mir nicht abgekauft hat. Wegen letztens glaubt er bestimmt ich bin der größte Angsthase und Schwächling. Sesshomaru deutete hin das ich ihn folgen sollte, doch ich bin etwas verunsichert. Ich guckt mich etwas wütend an und sagt anschließend: „Komm.“ Ich zögerte kurz aber entschloss mich doch noch mit zu kommen. Er blieb kurz stehen „halt dich Fest.“, sagte er Monoton. Er deutete auf seinen Pelz. Ich hielt mich an seinem Pelz fest, ich war leicht verlegen. Plötzlich flogen wir. Unglaublich.. etwas später landeten wir ich ließ sofort los. „L-Lord Sesshomaru.. was macht die den hier?“, fragte überrascht Jaken. „Sei leise Jaken.“, sagte leicht gereizt Sesshomaru. „Jawohl. .Aber..“, stotterte Jaken. Rin hingegen schien sich zu freuen dass ich da bin. „Sie wird eine Zeit lang bei uns bleiben.“, meinte Sesshomaru. Ich guckte verlegen auf den Boden „D-danke.“, bedankte ich sehr leise, mit der Hoffnung das er es nicht gehört hat. Fehlanzeige er hat es gehört. Wie konnte es so weit kommen.. aber es ist besser als alleine zu sein. Ich kann mich schon selbst nicht wieder erkennen, früher wär ich lieber allein geblieben und jetzt.. ich setzte mich auf den Boden, Jaken und Rin haben es sich gemütlich gemacht und schliefen ein. Ich konnte nicht schlafen, Sesshomaru war ebenfalls wach. Er hatte sich auf einen Felsen gesetzt und schaut nach oben. Der Mond scheint genau über ihn. Ich musste die ganze Zeit nachdenken. Eine Frage hatte ich jedoch.. wieso macht er das? Er hat mein Leben gerettet und jetzt.. laut Kagome und die anderen, ist er sehr Eiskalt ihn kümmert es kaum was mit den anderen ist, für ihn sind Menschen wie Insekten wobei Rin eine Ausnahme ist. Ich muss zugeben er wirkt wirklich Eiskalt aber im Grunde ist er sehr Nett. Er hat zwar gesagt dass er es nicht für mich tut, sondern für sich aber er hatte auch keinen wirklichen Grund gehabt den Dämon zu töten. Ich suchte Sesshomarus Blicke doch er gab mir keine Chance. „Ähm… S-sesshomaru?“, stotterte ich. Er guckte plötzlich zu mir, mein Herz rast wie verrückt. Aber wieso? „Ich hätte eine frage..“, fing ich an. Er schien etwas genervt zu sein. Sollte ich den Lieber lassen? Nicht das ich ihn Nerve und er dann Wütend reagiert, aber er wirkt auf ganz ruhig. „Wieso hilfst du mir eigentlich?“, fragte ich. Man so aufgeregt war ich noch nie im meinem Leben gewesen. Er antwortet mir nicht „Vergiss es, Verzeihung für die Störung.“, entschuldigte ich mich. Mist.. mir ist das jetzt richtig unangenehm, was ist bloß in mich gefahren? Ich könnte mich Ohrfeigen.. ich guckte auf den Boden, ich traute mich nicht ihn anzusehen. „Wieso bist du nicht mehr bei Inuyasha?“, fragte mich Sesshomaru plötzlich. Ich erzählte Sesshomaru kurz was passiert ist nur hielt ich raus das der Dämon mich als Frau nehmen wollte, mir war das doch zu Peinlich. „Verstehe.“, sagte er Monoton. Er scheint nicht der Gesprächigste zu sein. Wenn man ihn mit Inuyasha vergleicht, ganz schöner unterschied, er ist schön ruhig. Ich musste leicht lachen. „Was ist so Lustig?“, fragte mich Sesshomaru. Sesshomaru guckte mich fragend an. „Verzeihung.“, entschuldigte ich mich wieder Mals. „Nur sehe ich wie unterschiedlich du mit Inuyasha bist, zum Gegensatz zu ihm bist du Kultivierter und hast nicht so ein großes Mundwerk wie er.“ Ich kann nicht erkennen ob Sesshomaru wütend ist oder nicht er ist echt Geheimnisvoll, man weiß nie was er Denken könnte. Er schaute wieder auf den Himmel. Ich glaube ich sollte jetzt doch lieber Schlafen bevor ich noch anfange Unsinn zu Reden. Ich lehnte mich etwas zurück, hinter mir war ein großer Baum. Ich nickte etwas ein, meine Augen wurden immer schwerer bis ich endlich einschlief. Der Tag brach auf und Rin weckte mich „Wach auf, wach auf es ist schon Morgens.“ Ich öffnete meine Augen und schaute mich um „Wo ist Sesshomaru?“, fragte ich. „Ach er ist mal wieder bei seinen Rundgänge.“, kicherte Rin. Rundgänge..? Ich frage jetzt lieber nicht. „Rin.. er sucht nach diesen verflixten Naraku.“, seufzte Jaken. „Sesshomaru sucht ihn auch diesen Naraku?“, fragte ich. „Ja dieser elendiger Mistkerl.“, fluchte Jaken. Nun dieser Naraku hat echt viele Feinde gewonnen. Aber ich denke das Sesshomaru stärker sein wird als er, aber ich sollte auch niemanden unterschätzen laut Inuyasha soll Naraku sehr stark sein. „Jaken-sama ich habe Hunger.“, sagte Rin. „Dann hol dir doch was zu essen.“, meckerte Jaken. „Lass uns ein paar Fische fangen.“, sagte grinsend Rin. „Dann lass uns gehen.“, sagte genervt Jaken. Wir gingen gemeinsam zum Fluss. Hier war ich doch gewesen.. Rin fangte ein paar Fische, ich half ihr etwas. Jaken machte ein kleines Feuer und sie braten die Fische. „Mhhh.. lecker möchtest du auch was Sayuri?“, fragte mich nett Rin. Sie ist echt Süß.. „Nein, danke.“, antwortete ich. „Wieso nicht?“, fragte mich Jaken. „Ich vertrage kein Fisch.“, antwortete ich. „Wie du verträgst kein Fisch?“, fragte mich überrascht Rin. „Naja ich bin allergisch dagegen es könnte im schlimmste falle tötlich für mich enden.“, sagte ich schnell. Jaken und Rin schauten mich verwundert an. „Oh.. das tut mir leid für dich.“, sagte Rin. „Das ist nicht Schlimm.“, sagte ich und lächelte kurz. Sesshomaru scheint wieder zurück zu sein „Lord Sesshomaru..“, riefen Rin und Jaken. „Kommt.“, sagte Sesshomaru nur hingegen. Rin zog mich hinter ihr her. Sie fing an zu Singen.. sie ist echt Süß. „Rin hör auf diesen Lärm zu erzeugen.“, jammerte Jaken. „Jaken-sama, wenn du eine Blume wärst welche wärst du?“, kicherte sie. „Hör auf solche dummen Fragen zu stellen.“, meckerte genervt Jaken. „Tut mir leid Jaken-sama.“, entschuldigte sich lachend Rin. Wir gingen lange umher. Ich frage mich ob Inuyasha und so mich überhaupt noch sucht… was denk ich da? Natürlich sie würden mich nie im Stich lassen außerdem.. fände ich es jetzt gar nicht mal so schlimm wenn sie mich nicht finden würden… Momentmal.. sag mir nicht, dass es mir gefällt bei Sesshomaru! Ich wusste die Antwort allzu gut. Ich hatte irgendwie ein Warmes Gefühl um mein Herz, aber was ist das? Das hatte ich noch nie.. hab ich mich in Sesshomaru verliebt? UNSINN! Ich schüttelte den Kopf um diesen Gedanken los zu werden. Kann nicht sein, ich kenne ihn kaum also kann das es nicht sein. Aber was ich da für Gefühle Häge verstehe ich selbst nicht. Plötzlich blieb Sesshomaru stehen, erscheint sehr erzürnt zu sein. „Naraku..“, murmelte Jaken. Wie Naraku.. wo..? Plötzlich kam ein lila farbiger Rauch. „Atme das nicht ein.“, warnte uns Sesshomaru. „Das ist Misama.“, fügte Jaken hinzu. Misama.. das ist doch Gift. Ich hielt dem Atem an. Plötzlich tauchte ein Mann mit langen schwarzen Haaren auf mit roten Augen auf. „Sesshomaru.“, lachte der Mann. Dies Lachen gefiel mir so gar nicht. Sesshomaru holte sein Schwert Tokejin raus. Auf einmal kamen lauter Dämonen aus Naraku raus, wie widerlich. Sesshomaru erledigte die Dämonen nur in einen Schlag. Um diesen Naraku ist eine Barriere. Naraku schaute plötzlich zu mir. „Wer ist denn das?“, fragte er Neugierig. Ich hab so getan als hätte ich die Frage nicht gehört. „Das geht dich Garnichts an.“, sagte Sesshomaru. Naraku widmete sich wieder zu Sesshomaru. Sie fingen an zu Kämpfen. Dieser ganze Tentakel von ihm ist sehr Widerlich. „Besiegen sie ihn Lord Sesshomaru.“, feuerte Jaken ihn an. „Die Aura von Sesshomaru ist eindeutig stärker als dieser von Naraku, überhaupt Narakus Aura unterscheidet sich von allen Dämonen, es ähnelt mehr eines Hanyos wie Inuyasha. Ganz allgemein ist die Kraft von ihn viel Niedriger als die von Sesshomaru.“, sagte ich. Als ich das sagte schaute mich verwundert Naraku an. „Du kannst Auren sehen, interessant.“, sagte Naraku und hob eine Augenbraue hoch. „Du bist voll gut Sayuri.“, kicherte Rin. Oh Rin… jetzt weiß er mein Namen. „Sayuri heißt du alles.“, lachte Naraku. Plötzlich kam so eine Tentakel auf mich zu, aber ich wich aus. Es kamen 3 andere auf mich zu, bevor ich mein Katana raus holen konnte stand Sesshomaru schon vor mir und beschützte mich. Sesshomaru machte den letzten Schlag und Naraku war in Einzelstücken verteilt, aber plötzlich floh Naraku. Es kamen 1000 Dämonen auf uns zu als Ablenkung. Was für ein Feigling.. „Was für ein Feigling.. ich würde lieber sterben bei so einer Niederlage als so feige zu fliehen.“, sagte ich. Jaken stimmte mir zu. Sesshomaru wirkte sehr genervt das Naraku entwischt ist. Sesshomaru ging voraus und ich und Jaken, Rin hinterher. Es ist irgendwie komisch, ihn hinter her zu laufen. Seltsam ist das er mich wieder Beschützt hat.. aber, ich glaube es war nur Zufall. Es hatte bestimmt nichts mit mir zu tun. Naja eins bleibt wohl unbeantwortet, das konnte echt kein Zufall gewesen sein. Wieso wollte er dass ich eine Zeit lang bei ihm bleibe? Wegen Inuyasha zuliebe? Quatsch.. naja ich sollte lieber nicht darüber Denken. Ich erfahre es wohl nie… Wir machten irgendwo im Wald eine kleine Pause. „Jaken-sama.“, rief Rin. „Rin, jetzt nerv mich doch nicht.“, stöhnte Jaken. „Aber Jaken..“, wiedersprach Rin. „Was willst du?“, fragte etwas verärgert Jaken. „Wie alt bist du eigentlich?“, fragte Rin. „Ich bin.. momentmal wie kommst du eigentlich auf diese Frage?“, fragte verwundert Jaken. „Ach nur so.“, kicherte Rin. Wenig später schliefen die Beiden ein. Ich glaube ich sollte jetzt auch schnell Schlafen um ein unangenehmes Gespräch mit Sesshomaru zu vermeiden. Aber wie sehr ich es doch versuchte, es klappte einfach nicht. Wenn ich Schlafen will, dann bin ich nicht Müde. Wenn ich nicht schlafen will, dann bin ich Müde. Was mache ich nur um doch noch Müde zu werden.. soll ich Schäfchen zählen? Das funktioniert nur in Zeichentrick filmen. Egal ich versuche es… 1..2…3..4...5,6,7,8,9...10,11,12.. ich lass es lieber es nervt nur und ich bin immer noch Hellwach. Das was Heute geschah ist lässt mich nicht schlafen, ich muss die ganze Zeit lang darüber nachdenken. Ich öffnete kurz meine Augen und erblickte sofort Sesshomaru. Er sieht echt unglaublich aus. Ich guckte schnell weg, bevor er es bemerkt dass ich ihn für eine Zeit lang angestarrt habe. Mich würde es noch nicht mal wundern wenn er es wirklich bemerkt hätte. Diesen Anblick werde ich wohl nie vergessen, und mit diesen gelang es mir doch noch einzuschlafen. Der nächste Tag begann und Sesshomaru war überraschender Weise noch da. Wir gingen sofort los als ich auf wachte. Es verging 1 Woche. Ich denke Inuyasha und die anderen haben schon längst aufgegeben mich zu suchen. So lange braucht doch kein Mensch um einen zu Finden. Ich schüttelte wiedermale den Kopf, das haben sie nicht außerdem denken sie ja noch dass ich bei diesem Dämon bin. Sie haben ja gar keine Ahnung dass ich bei Sesshomaru bin. Wie ich bemerkt habe, hat Sesshomaru eine neue Spur gefunden von Naraku. Tatsächlich wie haben ihn wieder gefunden. Ich hätte nicht gedacht dass es so schnell geht. „Sesshomaru du schon wieder.“, sagte Naraku. Naraku schien nicht so erfreut gewesen zu sein ihn zu sehen. Sie fingen an zu Kämpfen es folgt genau wie letztes Mal, aber dies mal kam eine Windnarbe hinzu, aber wie kann das möglich sein? Diese kam jedoch nicht von Sesshomaru. Ich sah plötzlich Inuyasha und die anderen. Naraku floh wieder Mals, dieser Feigling. „Sayaru!“, riefen die anderen überglücklich. „Das heißt wohl Abschied, oder?“, fragte Rin. Ich nickte „Vielen Dank..Sesshomaru.. Danke dass du mir die Ehre gegeben hast eine Zeit lang bei euch zu bleiben, und Danke das du mich.. gerettet hast, ich wünschte ich könnte mich jemals bei dir revanchieren. Ich hoffe ich hab euch nicht allzu große umstände gemacht. Noch mal Danke.“, bedankte ich mich viele male bei ihnen und verbeugte mich. „Bis dann, ich hoffe wir sehen uns bald wieder.“, verabschiedete sich Rin. Selbst Jaken schien traurig zu sein das ich Gehe. Ich verabschiedete mich von Sesshomaru und den Anderen, selbst Sesshomaru hat sich von mir verabschiedet. Ich muss schon sagen er fehlt mir jetzt schon.. Rin auch. Selbst Jaken vermisse ich jetzt schon. „Sayuri, bin ich froh das du noch Lebst.“, sagte erfreut Kagome. Kagome umarmte mich dolle. Auch Sango und Miroku, naja ich sag nur eins Miroku kann es einfach nicht lassen. „Wir haben dich überall gesucht wir hatten schon befürchtet das du..“, sagte Sango. „Wie Toll das es dir gut geht.“, sagte Shippo. Ich nickte „Aber was ist passiert wieso warst du bei Sesshomaru?“, fragte mich überrascht Inuyasha. „Genau, erzähl mal.“, sagten die anderen. „Am nächsten Tag konnte ich vor den Dämon Flüchten, und ich bin zufällig in Sesshomaru rein gelaufen und er hat mich gerettet.“, fing ich an. „WAS!“, riefen die anderen. „Das ähnelt Sesshomaru gar nicht.“, sagte verwundert Inuyasha. „Er meinte er hätte es nicht für mich getan.“, sagte ich. „Wer es glaubt.“, kicherte Shippo. Ich erzählte ihm den Rest der Geschichte. „Unglaublich.. das hätte ich echt nicht von Sesshomaru erwartet.“, sagten Miroku und Sango. „Ohne ihn wär ich schon…“, sagte ich. „Und wir reden gerade wirklich über Sesshomaru?“, wollte Shippo klar stellen. „Ja, ich hab eine Woche bei ihm verbracht.“, sagte ich. „War es Schlimm?“, fragte Shippo. „Nein, ganz und gar nicht. Rin und so sind ganz freundlich gewesen auch Sesshomaru war auf seiner Art und Weise Freundlich zu mir.“, erzählte ich. „Ich kann es noch immer nicht glauben wenn ich selbst nicht gesehen hatte das du vor kurzen bei ihn warst.“, sagte Inuyasha. „Man kann sich immer Täuschen in jemanden.“, sagte ich leicht lachend. „Wir müssen wieder zurück in unserer Zeit.“, sagte Kagome und wechselt das Thema. „Oh.. stimmt, bei den ganzen Theater hab ich das vollkommen vergessen.“, sagte ich. Wir kehrten wieder zurück in den Brunnen und verabschiedeten uns von den anderen. Wie sprangen gemeinsam in den Brunnen. Jetzt sind wir wieder in unserer Zeit. „So bis dann, Kagome.“, verabschiedete ich mich. „Bis dann, Sayuri.“, verabschiedete sich Kagome von mir. Ich lief sofort zum Gästehaus. „Sayuri du bist wieder Gesund wir haben uns alle Sorgen gemacht du und Kagome habt bestimmt sehr schlimme Quallen erlitten.“, begrüßte mich Anne. „Quallen? Ähm ja..“, stotterte ich. „Diese Treppen-Phobie musste bestimmt schrecklich gewesen sein müssen.“, sagte besorgt Anne. „T-treppen-was? Äh ja sehr.“, stotterte ich erneut. Was hat sich der Opa von Kagome bloß ausgedacht? Was soll das sein.. Teppen- Phobie.. eins muss ich den alten lassen eine gute Vorstellungskraft hat er jedenfalls. „Du hast so viel verpasst.“, sagte Anne. „Ach ja.. und was?“, fragte ich. „Wir bleiben noch länger in Japan als gedacht.“, verkünde Anne. „Wie..?“, fragte ich erneut. „Ja.. es gibt so Probleme.. wie auch immer, wir sollen noch den Rest des Jahres hier bleiben. Mit anderen Worten wir müssen Morgen nicht abreisen.“, erzählte erfreut Anne. „Super.“, sagte ich. „Du freust dich? Ich glaube du bist immer noch Krank.“, kicherte Anne. „Unsinn, ich bin kern Gesund.“, sagte ich. Ich legte mich Schlafen. Es verging eine Woche „Hey Sayuri, kommst du heute auch mit oder willst du fürs erste Lieber hier bleiben?“, fragte mich Kagome. „Sei nicht sauer, aber ich glaube ich bleibe jetzt lieber hier in unsere Zeit, ich würde gerne kommen jedoch.. es wäre zu ausfällig wenn wir beide immer gleich fehlen. Ich will nicht riskieren das wir auffliegen.“, sagte ich niedergeschlagen. „Es ist in Ordnung. Du hast auch Recht, kommst du nächstes Mal mit?“, fragte mich Kagome. „Ja, sicher.“, antwortete ich. „Super, aber es könnte diesmal länger dauern.“, meinte Kagome. „Okay, dann viel Erfolg.“, sagte ich. „Vielen Dank.“, Bedankte sich Kagome. „Ich mache extra Aufzeichnungen für dich von den Unterricht, damit du die end Prüfungen schaffst die bevor stehen in paar Monate, die sollten jetzt sehr wichtig sein.“, sagte ich. „Oh vielen Dank, Sayuri. Danke, danke.“, bedankte sich vielmals Kagome. „Kein Problem.“, sagte ich. Kagome ging los zum Schrein. Vielleicht hätte ich doch ja sagen sollen.. Nein ich muss mich auf die Schule konzentrieren, für mich und Kagome. Es ist wichtig das Kagome da zurückkehrt, da noch wenige Splitter übrig geblieben sind um genauer zu sein einer. Ich Paukte wie verrückt für die Prüfungen, ich strengte mich so Dolle an wie ich nur konnte. Ich musste ja gleichzeitig Aufzeichnungen für Kagome machen damit sie lernen kann wenn sie wieder zurückkommt. Ich kehrte langsam wieder zum Alltag zurück, das Mädchen das im Mittelalterlichen Japan kämpfte wurde wieder zur normalen Schülerin. Die Monate vergingen lange und ich vermisste alle dort. Heute kehrt Kagome wieder zurück. Ich hab die ganze Zeit auf die gewartet. „Sayuri.“, begrüßte mich Kagome. „Hallo, ich wollte nur deine Aufzeichnungen überreichen.“, sagte ich. „Vielen Dank.. Das ist ja ein ganzer Haufen voller Blätter.“, bedankte sich erschrocken Kagome. „Ja du warst auch sehr lange weg, und wir haben wir gearbeitet.“, erzählte ich. „Vielen Dank willst du zum Essen bleiben?“, bot mir Kagome an. „Oh.. nein danke.“, lehnte ich ab. „Komm schon.“, drängte Kagomes Opa. Kagomes Mutter bestand auch drauf und ihr Bruder Souta ebenfalls. „Na gut.“, gab ich nach. Kagomes Mutter hat sehr viel zubereitet „Es schmeckt voll Gut.“, lobte ich. „Oh vielen Dank, Sayuri.“, bedankte sich Kagomes Mutter. Kagomes Opa erzählte irgendeine Geschichte über den Juwel der viel Seelen. „Opa..“, meckerte Kagome. Kagome und ihr Opa fingen an zu Streiten. „Ach Opa..“, Seufzte lachend Souta und Kagomes Mutter. „Was ist eigentlich passiert in der anderen Zeitalter, als ich nicht da war.“, fragte ich. „Sehr viel, nur.. Naraku hat geschafft den Juwel u vollenden, er hat auch die Splitter von Koga bekommen und von Quaku.“ „Sangos Bruder?“, fragte ich erschrocken. Oh nein der Splitter hielt ihn doch am Leben. „Ja aber er lebt noch zum Glück, dank Kikyo jedoch… ist… K-kikyo t-tot. Inuyasha war sehr Niedergeschlagen. Quaku reist übrigens bei Sesshomaru. Sesshomaru hat auch ein neues Schwert bekommen ebenfalls ein Schwert, und sein alltes Tokejin ist zerstört. Inuyasha hat viele neue Techniken bekommen mit Tessaiga . Doch Leider wurde Naraku stärker und.. er schafft es die Attacken ab zu wehren. Nur meine Kräfte wurden versiegelt..“, erzählte Kagome. „Wie meinst du das?“, fragte ich. „Ich bin nicht imstande meine volle Kraft zu nutzen.“, erklärte Kagome. „Oh nein, das tut mir echt leid.“, sagte ich geschockt. „Wer hat es dir eigentlich angetan?“ „Es war.. Megatsuhi.“, meinte Kagome. „M-m.. megatsuhi?“, fragte ich. „Ja, wir müssen so schnell wie möglich zurück, wenn wir die Prüfungen geschrieben haben, wer weiß was Naraku in der Zwischen Zeit treibt.“, sagte Kagome. Am nächsten Tag begannen wir sofort mit den Prüfungen, heute kehre ich auch wieder zurück zum Kriegerischen Epoche. Die Prüfung überstand ich Gut, ich hoffe dass es Kagome ebenfalls geschafft hat. „Und wie warst?“, fragte ich Kagome. „Gut, noch mal Danke ohne dich hätte ich das bestimmt nicht geschafft.“, bedankte sich noch mal Kagome. „So lass uns gehen wir dürfen keine Zeit verlieren.“, sagte Kagome. Wir gingen sofort los und waren auch gleich schon da. Inuyasha hatte auf uns gewartet, er schien sehr ungeduldig gewesen zu sein. „Kommt.“, hetzte er uns. Wir alle 3 gingen gleichzeitig in die andere Zeit. Miroku, Sango und Shippo haben schon auf uns gewartet. Wir Reisten sofort los. Wie fanden schließlich auch Naraku. Meine Güte.. wir sahen eine große Spinne. Das ist wohl Naraku. „Wir sollten in ihn rein.“, meinte Inuyasha. Super.. ich wollte schon immer in eine Gigantische Spinne. Sesshomaru war anscheinend auch da, er ging voraus. Naraku sollte sogar Rin entführt haben dieser Mistkerl, ich warne ihn.. wenn er Rin nur ein Haar gekrümmt hat dann.. Wir gingen dann schließlich auch hinein. Widerlich hier.. Irgendwie wurden wir alle getrennt. Kagome, Inuyasha, Sango und Miroku.. ich kann niemanden sehen. „Hallo? Kagome, Inuyasha, Miroku.. Sango? Wo seit ihr?“, rief ich. Was mache ich nur jetzt bin ich wirklich alleine. Plötzlich wurde ich von irgendwas gezogen. „W-was zum?“, fluchte ich. Ich sehe dass ich von der Wand eingesogen wurde. Ich sehe plötzlich Naraku vor mir. „Sayuri.. lange nicht mehr gesehen.“, lachte er. Was will er von mir? Im Grunde haben wir uns nur 2-mal gesehen. „Naraku du..“, fluchte ich. Irgendwas ist komisch an ihn, ich sehe ihn zwar aber ich spüre seine Aura nicht. Ist das eine.. Illusion? „Du bist nicht Naraku, du bist nur eine Illusion.“, rief ich. Dieser Lachte nur als ich das sagte. „Gut erkannt.“ Ich holte mein Katana raus, aber plötzlich griffen mich laute Tentakeln an und das Boden verschlungen mich „Verdammt!“, fluchte ich wieder Mals. Was mache ich nur? Ich machte ein starken hieb mit mein Katana und die Tentakeln gingen in Einzelstücken. „Wie ich sehe bist du doch nicht so schwach wie ich dachte.“, sagte diese Illusion. „Pah, das war doch noch Garnichts.“, sagte ich. Ich zerstörte aus weitem diese Illusion. Wie komm ich jetzt hier raus? Ich bleib stecken. Ich drückte mich voller Gewalt raus. „Endlich.“, atmete ich erleichtert aus. Ich muss schnell die anderen suchen. Ich irrte eine Weile umher als ich alle Traf selbst Sesshomaru war da, das bedeutet Rin ist wieder in Sicherheit. Ich sah nur wie Sesshomaru diesen Magatsuhi erledigte. Plötzlich schaute Sesshomaru zu mir, erscheint etwas verwundert zu sein das ich hier bin. Seine Aufmerksamkeit zu mir blieb jedoch nicht lange. Wir alle machten uns auf die Suche nach dem echten Naraku. „Er muss dort drüben sein, er ist es bestimmt ich spüre seine Aura. Es kann schon mal keine Illusion sein.“, rief ich. „Bist du dir auch wirklich sicher?“, fragte mich Inuyasha. „Ja, bei sowas irre ich mich nie.“, antwortete ich. Ich führte alle zu Naraku. „Da seid ihr alle.“, sagte er nur. Jetzt begann der Kampf. Jeder gab seine Mühe um ihn zu besiegen ich sah sogar Inuyashas neue Techniken. Später schaffte es Kagome Naraku mit dem Pfeil zu besiegen. Naraku ist jetzt tot.. Unglaublich.. aber ein Problem ist, Naraku hat gesorgt das wir genau über das Dorf sind. Das ganze wird darauf fallen. Aber eins find ich Komisch er hat was angedeutet, Kagome sollte noch was passieren.. Als wir endlich raus waren, waren wir alle erleichtert dass es vorbei sei. Aber Fehlanzeige. Kagome wurde plötzlich von ein Schwarzes Loch eingesogen. „KAGOME!“, riefen wir alle besorgt. Inuyasha folge Kagome, mit Hilfe seines Katana’s konnte er die Dimension wieder errichten. Ich hoffe es wird alles noch gut gehen.. Ich und Sango, Miroku, Shippo machten uns große Sorgen, der Brunnen verschwand plötzlich, wir machten alle größere Sorgen, doch nach langen ungeduldigen warten, kam Inuyasha mit Kagome zurück auch der Brunnen kam wieder. „Kagome.“, riefen alle mit Freuden tränen. Wir alle umarmten sie. Das musste sicherlich sehr schwer gewesen sein für Kagome aber auch bestimmt für Inuyasha. Inuyasha brachte uns wieder in unsere Zeit. Kagomes Mutter, ihr Opa und Bruder haben schon auf uns gewartet „Wir dachten schon das ihr..“, sagten sie voller Tränen. Plötzlich war Inuyasha weg. „Inuyasha..“, rief Kagome. „Was ist passiert?“, fragte ich. Wir bemerkten dass wir nicht wieder in die Zeit kommen. „Der Bann zwischen uns ist wohl vorbei mit der anderen Epoche, unsere Aufgabe ist erledigt der Juwel der viel Seelen ist zerstört.“, sagte Kagome. Ich konnte sehen wie Traurig Kagome war. „Kagome..“, murmelte ich leise. Ich legte eine Hand um sie und Tröste sie. „Immerhin ist Naraku besiegt.“, sagte ich. „Ja..“, sagte Kagome. „Wir haben geschafft was wir wollten, und ich bin mir sicher dass du irgendwann wieder in diese Zeit gelangst, nur du musst etwas Geduld haben. Außerdem war das doch immer ein hin und her, in welcher Zeit du kommst. Es hätte sich nicht geändert. Wir müssen eine Zeit lang wieder in unser altes Leben zurück.“, meinte ich. „Du hast Recht.“, stimmte mir Kagome zu. „Na dann, müssen wir wohl jetzt auch abschied halten, ich muss wieder zurück nach Deutschland, das Jahr ist jetzt leider um.“, sagte ich. Mir lief eine Träne runter weil Kagome mir so fehlen wird. Wir umarmten uns. Ich verabschiedete mich von der Familie Higorashi. „Bis dann, gute Reise.“, verabschiedeten sie sich von mir. „Bis dann. Kagome alles Gute, das ist bestimmt nicht das letzte Mal das wir uns gesehen haben, eines Tages komme ich wieder nach Japan.“, verabschiedete ich mich. „Da bist du ja Sayuri.“, begrüßte mich Anne. „J-ja..“, stotterte ich. „Was ist los?“, fragte mich Anne. „Ach nichts, ich werde nur Japan vermissen.“, sagte ich. „Ja ich auch.“, meinte Anne. Wir fuhren zum Flughafen. Bevor ich das Flugzeug betrat drehte ich mich noch einmal um „Auf wiedersehen.“, murmelte ich. „Ab nach Deutschland, hihi.“, rief Anne. Ich schaute aus dem kleinen Fenster, jetzt wünschte ich mir dass ich in Japan leben würde. Als wir in Deutschland landeten kehrte ich wieder in meinen alten Leben zurück. Es vergingen 4 Jahre und ich beendete die Schule und schaffte erfolgreich mein Abitur. Ich hatte zwar mein altes Leben zurück doch.. fehlt mir etwas. Ich weiß es ich muss zurück nach Japan! Ich packte auch mein Kostüm ein was ich von dem seltsamen Verkäufer geschenkt bekommen habe. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und von Anne „Viel Glück.“, wünschten sie mir alle. „Bis dann.“, verabschiedete ich mich. „Brauchst du nicht mehr Klamotten, als dieses Kostüm und dies Plastik Schwert!“, fragte mich meine Mutter. „Mehr benötige ich nicht.“, meinte ich. Irgendwas zieht mich nach Japan.. ich weiß auch nicht.. Meine Eltern wissen bis heute nicht was ich in Japan wirklich erlebt habe und das Katana echt ist. Ich flog sofort nach Japan. Ich lief zu Kagomes Tempel „Sayuri, bist du wieder zurück?“, fragte mich Kagomes Opa. „Ja, wo ist Kagome.“, fragte ich. „Sie ist mit Mutter in den Schrein.“, antwortete Souta. „Oh, vielen Dank.“, bedankte ich mich. Ich lief zum Schrein und sah Kagome wie sie beim Brunnen stand und runter Starrte. „Kagome.“, rief ich. „Sayuri.“, begrüßte mich glücklich Kagome. „Sayuri, du bist wieder da.“, begrüßte mich Kagomes Mutter. „Kagome worauf wartest du, geh wieder zurück zu Inuyasha,“, sagte ich plötzlich. Kagome schaute mich überrascht an dann nickte sie. „Komm mit.“, sagte sie. Ich zögerte erst, aber entschloss mich doch am Ende mit zu gehen. Wir beide Sprangen rein. Wir gelangten tatsächlich in die andere Zeit zurück. Ich ging als erstes raus. Ich spürte Inuyashas Aura. Jetzt lass ich sie kurz allein, er wird auftauchen und er weiß das sie jetzt hier ist. Ich konnte aus weiter Ferne sehen wie Inuyasha, Kagome hoch hob. Weiter gucke ich nicht, das ist ihr Moment. Ich ging zum Dorf dort sah ich auch schon Sango und Miroku. Ich hatte kurz davor schon längst meinem Kostüm angezogen. „Sayuri.“, riefen sie überrascht. Wir umarmten uns. „Wie froh bin ich euch zu sehen, Kagome ist auch da.“, sagte ich. Sie schienen über glücklich zu sein. „Oh, sind das eure Kinder? Man sind sie Süß.“, sagte ich überrascht und lächelte. „Ja.“, sagte glücklich Sango. „Glückwunsch.“, sagte ich. Wenig später kam auch Inuyasha und Kagome. Wie ich noch erfahren konnte lebt Rin hier in diesen Dorf da Sesshomaru meinte sie sollte lieber bei Menschen aufwachsen. Shippo geht auf einer Schule oder ähnliches und Sangos Bruder Quarku reist mit Kiara. Später haben Inuyasha und Kagome geheiratet, ich freu mich für sie. Sie lernte alle Heil Kräuter kennen. Aber irgendwie, hab ich hier nichts zu suchen. Es ist nicht so wie früher. Jeder hat was gefunden nur ich.. ich bin wie ein dritter Rat. Vielleicht sollte ich doch zurückkehren. Ich ging spazieren. Ich ging an den Ort an den ich und Sesshomaru uns genauer unterhalten haben. Ich ging auf die Klippe zu und überlegte eine Zeit lang, als ich gehen wollte sah ich plötzlich Sesshomaru. Was will er jetzt? „Du bist wieder da?“, fragte er monoton. „Ja, aber ich denke ich gehe wieder, es gibt nichts was mich hier hält.“, sagte ich nur. Ich wollte an ihn vorbei gehen doch er ließ es nicht zu. Er hielt mich an die Hand fest. „Sesshomaru, lass mich gehen.“, sagte ich. Ich versuchte aus ihn los zu kommen doch vergeblich. Er drückte mich an sich. „Sesshomaru..“, murmelte ich nur. „Bleib.“, sagte er nur hingegen. Ich guckte ihn tief in die Augen und er mir. Was ist nur in ihn gefahren? „Willst du weiterhin vor alles weg laufen?“, fragte er mich. „Ich laufe vor nichts weg..“, murmelte ich. „Nur..“ Sesshomaru glaubte mir das nicht. Er drehte sich um und ging voraus. „Komm mit mir.“, sagte er. „Sei in meiner Seite.“ Ich zögerte ein Moment. Soll ich mit ihn gehen? Ich guckte tief in mir drin und fand auch dich Antwort…. Ja. Ich nickte und näherte mich ihn ein wenig „Aber ich will I..“ Ich konnte mein Satz nicht beenden denn er griff nach mir. In diesen Moment klopfte mein Herz wie verrückt, aber wieso nur? „W-warte..“, sagte ich. Sesshomaru gucke mich fragend an „Ich hab dir vor langer Zeit was gefragt, jedoch keine Antwort bekommen. Jetzt möchte ich es wissen, wieso hast du mir damals geholfen? Du hattest überhaupt kein Grund gehabt mir zu helfen. Wir kannten uns doch nicht wirklich.. Und..“, erzählte ich. Er antwortete mir erst nicht „Das wusste ich damals auch nicht.“, sagte er. Ich war ein wenig enttäuscht, aber wieso? Ich hatte eine andere Antwort erwartet. Ich senkte etwas den Kopf „Verstehe.“ Er hob leicht mein Kopf damit ich ihn somit in die Augen schauen konnte, aber diesmal sah ich zum Gegensatz zu früher was Warmes.. er schaute mich nicht mehr so Eiskalt an. „Sesshomaru aber.. wieso..“ bevor ich wiedermale mein Satz beenden konnte unterbrach er mich wieder „Hör auf zu Fragen.“ Ich wurde leise, mir blieben einfach die Worte weg. Er legte seine Hände auf mein Gesicht und zog es näher zu seines. Ich merkte dass sich meine Wangen rot einfärbten. Mein Herz rast wie verrückt und ich hab ein Warmes Gefühl in mir, es ist ganz angenehm. So ein Gefühl hatte ich zuvor nur bei ihm aber.. heißt es das.. Plötzlich presste er seine Lippen auf meine. Er.. er… er küsst mich! Ist das ein Traum? Nein, das ist die Realität. Ich schließe meine Augen um diesen Kuss zu genießen. Wenig später lösten wir uns voneinander. Dieser Gefühl war.. unglaublich. „S-sesshomaru..“, stotterte ich. Er guckte mich an und ich könnte wetten er hätte Gelächelt…. Ab diesen Moment, war ich für immer an seiner Seite. Wir besuchten immer die süße Rin. Sie scheint sich zu freuen dass ich bei Sesshomaru bin. Rin ist einfach nur so Goldig.. so ein fröhliches Mädchen wie sie hab ich noch nie gesehen. „Ich hätte nie Mals gedacht das sich Sesshomaru jemals in einen Menschen verliebt, und das gerade in Sayuri.“, sagte Spöttisch Inuyasha. „Jeder ändert sich und ich freue mich über die Beiden.“, sagte Kagome hingegen. Müssen sie das gerade über uns Tratschen wenn ich und Sesshomaru gerade hier sind. Sesshomaru starrte Inuyasha wütend an. „Lass uns gehen.“, sagte ich schnell. Ich bring jetzt lieber Sesshomaru schnell hier weg bevor sie wieder anfangen zu Kämpfen. Nach dieser Schwierigen Aufgabe hatte ich noch ein anderes das ich lösen muss. Wie kann ich das nur Sesshomaru beichten das ich.. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und beichtete ihn es „S-sesshomaru ich muss mit dir Reden.“, fing ich an. „W…..w-wir erwarten ein Kind.“ Ich habe Angst vor Sesshomarus Reaktion. Doch plötzlich nahm er mich in die Arme. Er scheint sich zu Freuen. Ich war so erleichtert in diesen Moment, das mir einfach Freude tränen kamen. Ich und Sesshomaru freuten auf unser zukünftigen Sohn oder Tochter. Wir halten es fürs erste Geheim das wir ein Kind erwarten. Das bleibt fürs erste unser gemeinsames Geheimnis. Ich uns Sesshomaru Heirateten gemeinsam. Ich freue mich so auf unsere Zukunft.. Sesshomaru, ich und unser gemeinsames Kind. Ich sehe nur positives für unsere gemeinsame Zukunft. Ich kann es kaum erwarten. Was alles noch passiert bleibt solang ein Geheimnis.

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1437498068
Inuyasha Lovestory!
Inuyasha Lovestory!
Ich habe eine sehr, sehr, sehr lange Lovestory. Die nicht so gerne lesen die sollten es lieber lassen. Ich verrate nicht welcher Charakter von Inuyasha euer sein wird. Das erfahrt ihr auch etwas später.
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1437498068/Inuyasha-Lovestory
http://www.testedich.de/quiz37/picture/pic_1437498068_1.jpg
2015-07-21
407F
Inu Yasha

Kommentare Seite 1 von 1
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Flamera-chan ( 03288 )
Abgeschickt vor 282 Tagen
Ich weiß nicht ob ich die einzige bin der das aufgefallen ist aber... das wird Kohaku geschrieben und nicht Quako...
Dana ( 06719 )
Abgeschickt vor 364 Tagen
Ich liebe deine Geschichte es ist einer der besten
Sesshomaru geschichten
:P ( 96325 )
Abgeschickt vor 451 Tagen
Mir wäre wenn sie mit inu zsm. Gekommen währe vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvviiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii iiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeellllllll lllllllllllllllllllllllllllllllllllllll lieber ^-^ ^*^ @.@ !.! ¡.¡ ¤.¤ ¤_¤ ♥.♥ ♡.♡ ♥.♡☆.☆ ★.★ ☆.★ ○.○ ●.● ○.● □.□ ■.■ □.■ ◇.◇ ◆.◆ ◇.◆ ♧.♧ ♣.♣ ♧.♣ ▲.▲ ▼.▼ ▶.▶ ◀.◀ ▶.◀ ◀.▶ ↑.↑ ↓.↓ ←.← →.→ ▪.▪ °.° •.• °.• ▪.▪ *.**.**.**.**.**.**.**.*
serena ( 30264 )
Abgeschickt vor 563 Tagen
Good Job *-*
Ein bisschen viel Rechtschreibfehler aber sonst sehr gut
VanessaCoolGirl129 ( 57980 )
Abgeschickt vor 592 Tagen
Das ist die beste Sesshomaru Lovestory die ich gelesen habe. Es wäre cool wenn du noch eine Lovestory machst zu dieser Geschichte so zusagen eine Fortsetzung mit dem Kind!
Nanami 454^^ ( 21162 )
Abgeschickt vor 601 Tagen
Die story ist so süß vorallem das ende
Otaku ( 75020 )
Abgeschickt vor 609 Tagen
Die story ist vol nicü
vampir884884 ( 50456 )
Abgeschickt vor 611 Tagen
Tolle Geschichte richtg gut gemach*dich umarmen*
ich hattest nicht besser gemacht
oder ....... nein ich hattes nicht besser Gemacht oder...
Nein du hast es toll gemacht großes lobe.
kagome hime ( 70436 )
Abgeschickt vor 614 Tagen
Voll schön Schreibst du irgendwann noch eine ??