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Poor and Rich 6

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2 Kapitel - 662 Wörter - Erstellt von: Bella - Aktualisiert am: 2015-07-20 - Entwickelt am: - 571 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Dusan und Haley machen einen Ausflug. Doch dann taucht jemand auf, der alles zerstören könnte...

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    Lustiger Ausflug



    Den ganzen Tag freute ich mich darauf, etwas mit Dusan zu unternehmen. Es war 8 Uhr abends und ich machte mich auf den Weg. Die Gasse war dunkel und ich hatte das Gefühl, jemand würde mir folgen. Endlich kam ich bei Dusans Tür an und klopfte. "Haley! Bereit?" "Ja! Was tun wir?" "Überraschung. Hier", meinte er und reichte mir Handschuhe und Mütze.

    Wir standen vor einer großen, grauen Mauer. "So, dann fangen wir mal an", sagte Dusan und stellte den Beutel ab. Ich griff nach einer schwarzen Spraydose und wir begannen Bilder zu kreieren.

    "Ich bin fertig. Du?", fragte ich Dusan. "Der letzte Sprüher." Ich blickte auf sein Bild. Es war ein Mädchen auf einem Skateboard, welches sich an einem Taxi festhielt und über die Straße fuhr. Ich grinste als er meinte: "Das bist du." Dusan betrachtete mein Bild. Eine Halfpipe und ein Junge mit Skateboard. "Das bist du", lachte ich. Dusan grinste und kam einen Schritt näher. Ich wollte einen Schritt zurück, jedoch musste ich feststellen, dass die Mauer genau hinter mir war. Dusan kam noch näher und stand nun genau vor mir. Er kam meinem Gesicht gefährlich nahe als eine Taschenlampe sein Gesicht beleuchtete, hastig blickten wir zur Seite. Es war keine Polizei die da am Ende der Straße stand und auf uns zukam. "Shit, komm!", meinte Dusan und wir liefen so schnell wir konnten. Unsere Verfolger gaben nicht auf. Irgendwann blieben Dusan und ich erschöpft an eine Mauer stehen. Dusan blickte um die Ecke. "Das war knapp", meinte er und wandte sich wieder mir zu. "Wer war das?" "Bill", sagte Dusan tonlos. "Also... Wo waren wir?", sagte er und kam meinem Gesicht wieder näher. Irgendwann trennten uns nur noch wenige Zentimeter. Ehe ich mich versah lagen Dusans Lippen auf meinen. Seine Arme lagen um meine Taille. Bei jedem Kuss wanderte meine Hände weiter zu seinem Nacken...

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    Meine Geschichte



    Sonnenstrahlen kitzelten mein Gesicht. Ich schlug die Augen auf und blickte in ein weiteres Paar. Augenblicklich lächelte ich und mir wurde bewusst, dass ich nackt in Dusans Bett lag. "Du warst so verbissen darauf meine Geschichte zu wissen, jetzt möchte ich deine hören", sagte Dusan und setzte sich auf. Ich hielt die Decke an meinem Dekolleté und setzte mich ebenfalls auf. "Meine Mom starb kurz nach meiner Geburt, mein Vater während der Schwangerschaft. Ich wurde von Danilo adoptiert, damals lebten wir in meiner Heimat, Tennessee. Memphis um genau zu sein. Als ich 7 Jahre alt war erfuhr ich, dass Danilo nicht mein Vater war und ich fing an, mich ihm noch mehr zu widersetzen. Wir zogen schließlich nach Miami und Danilo hielt mich fest. Jedoch tat ich immer das, was mir gefiel. Diese Nacht wird er mich auch gesucht haben und wenn ich nach Hause komme mein blaues Wunder erleben. Doch das war es wert", lächelte ich ihn an. "Warum hast du dich geritzt?" Dusans Blick fiel auf meinen Unterarm der mit einigen Narben überseht war. Ich zog ihn automatisch an meinen Bauch. "Was hat dir Danilo alles angetan?", fragte Dusan besorgt. "Zu viel", gab ich nach einiger Zeit zurück.

Kommentare (2)

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alegssa (64935)
vor 853 Tagen
Echt cool. Schreib doch
bitten weiter
WarmBodies (72632)
vor 924 Tagen
Echt cool :) und Mega interessant also bitte schreib weiter ...