Liebe oder doch Hass

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1 Kapitel - 1.025 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-07-20 - Entwickelt am: - 1.105 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna hasst Männer!
Ihr Vater hat sie und ihre Mutter mit einem Berg Schulden verlassen, Yuna vertraut nun keinem Mann mehr außerdem sieht sie ihren besten Freund wie er ein anderes Mädchen küsst!
Und dann das Licht...plötzlich ist alles Dunkel, was ist passiert!

    1
    Liebe oder doch Hass!
    Kennt ihr dieses Gefühl wo nicht hinzugehören, doch fliehen könnt ihr auch nicht?
    Yuna Takahashi ging es ihr ganzes Leben so. Ihr Vater verließ sie und ihre Mutter mit einem Berg von Schulden.
    Inzwischen hatte sie echt einen Hass auf Jungs, auf keinen konnte man sich verlassen!
    Wie hieß das Sprichwort, 'Die Hoffnung stirbt zu Letzt?'. In Yunas Fall, ist sie vor Jahren gestorben.

    Es begann in der Mittelschule im Sommer, als es wieder so ätzend heiß war, dass man sich am liebsten ins kalte Wasser gestürzt hätte und nie wieder raus gekommen wäre.
    Klingt doch verlockend, man kann sich mit Freundinnen treffen oder sogar vielleicht mit seinem Schwarm schwimmen gehen oder so etwas. Doch für Yuna hieß es nur wieder schwitzen, nachts nicht schlafen, Insekten und überall nerv tötende Leute!
    Und trotzdem musste sie zur Schule gehen.
    Wo sie sich jeden Tag anhören musste, schneide dir die Haare! Wie oft duscht du dich! Was hast du denn da an! Halt alles Typische von den Mädchen die sich für etwas Besseres halten, denn eigentlich war Yuna richtig schön, sie hat langes blaues Haar was ihr bis zu den Knien ging, Amethystfarbene Augen. Alle die sie besser kannten wussten, das die anderen Mädchen nur aus Eifersucht sprachen.
    Das einzige was bei Yuna nachließ war ihre Persönlichkeit, denn in der Schule war sie so kalt das manche behaupten wen sie in den Klassenraum kommt das es wirklich kälter wurde.
    Doch Beweise gibt es dafür nicht!
    Wie sich jetzt jeder denken kann, war Yuna in der Schule echt nicht beliebt, denn nicht nur die Mädchen mochten sie nicht, die meisten Jungs fanden sie entweder echt heiß, aber unerreichbar oder diejenigen die sie gefragt hatten ob sie mit ihnen ausgehen würde hatten jetzt richtige Angst vor ihr und doch sprachen sie nicht darüber was damals passierte.
    Jetzt zurück zum eigentlichen Thema, denn sie war nicht immer so sie hatte zwar seit ihr Vater sie verlassen hatte eine Abneigung gegen Männer aber komplett verschlossen hatte sie sich erst als 'er'
    auf ihre Schule, in ihre Klasse kam.

    Kapitel 1.
    Erinnerungen von Gestern

    ,, Das ist euer neuer Klassenkamerad, seid nett zu ihm!“ teilte uns unsere Lehrerin damals mit.
    ,, Mein Name ist Ayato Takuma, … Freut mich euch kennenzulernen.“ stellte sich der Schönling vor. Alle Mädchen fingen an zu kreischen, als würde die Welt untergehen.
    Mich nervte es wie fast alles..., aber ich musste zugeben Ayato sah nicht schlecht aus, aber ich hasste ihn jetzt schon! Diese Jungs die alle Mädchen um sich zogen nervten!
    Ayato schaute mich kurz an ich machte ein verwundertes Gesicht und schaute danach schnell aus dem Fenster.,, Wo soll ich mich hinsetzen?“ fragte Ayato mit einem Grinsen im Gesicht.
    ,, Der Platz neben Takahashi ist noch frei, setz dich doch bitte neben sie.“
    Nein! Ich schrie innerlich, warum ausgerechnet musste er sich neben mich setzen!
    Und damit begann mein Schulalptraum!
    Wie erwartet scharrten sich die Mädchen um ihn doch er hatte nie eine Freundin, das war das einzige was mich an ihn überraschte und doch wieder irgendwie nicht den er war eher der Typ der zu allen Nett und freundlich ist, aber sich aus Mädchen nichts macht.
    Zu allem Überdruss wurde er dann auch noch zum Klassensprecher gewählt.
    Doch obwohl ich ihm oft ein angewidertes Gesicht zeigte, bekam ich ein Lächeln von ihm zurück.
    Und sein Lächeln war wunderschön. Es fühlte sich an als wäre es frei, und nicht gefangen in dieser Welt. Ich hatte das Gefühl das ich ihm vertrauen könnte. Wir wurden immer bessere Freunde und am Ende waren wir wohl die besten Freunde die es je gab. Doch Glück hält nie lange an, inzwischen konnte ich nicht mal mehr sagen was Glück war, denn was ich sah zerbrach mein Herz in tausende Splitter.
    Ich ging zurück in die Klasse weil ich mein Buch was ich für die Hausaufgaben brauchte im Klassenraum vergessen hatte, da sah ich Ayato ich wollte fröhlich in die Klasse gehen und ihn begrüßen und fragen was er hier noch mache und dann hätte ich wieder sein lächeln gesehen,
    Wenn da nicht dieses Mädchen gewesen war, was er küsste...
    Ich war wie erstarrt und fing an zu weinen, ich wusste nicht wieso, wieso tat es so weh in meiner Brust er war doch nur mein bester Freund, hatte ich Verlustangst! Nein! Das war es nicht!
    Ich konnte die beiden nicht mehr sehen, also rannte ich den Flur entlang, aus der Schule in den strömenden Regen! Doch das störte mich nicht, mir war grade alles egal! Mir wäre es sogar egal gewesen wen ich tot umgefallen wäre!

    Ich rannte weg von der Schule, ich wollte weg! Einfach nur weg von dem Ort wo die beiden gemeinsam waren! Ich rannte und rannte die Tränen quollen aus meinen Augen.
    Ich nahm mein Umfeld gar nicht mehr war! Doch, da war ein Licht und... weg... alles weg ich sah nur noch schwarz.
    Was war geschehen!

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