WG-Lovestory (eine fast ff zu Naruto/Akatsuki) 8

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3 Kapitel - 3.718 Wörter - Erstellt von: FFrechi - Aktualisiert am: 2015-07-20 - Entwickelt am: - 675 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also WAS wird Daiki als nächstes tun?

1
Daiki:
Ich wache langsam auf. Es ist ziemlich dunkel. Mein Bett ist seltsam hart. Ich richte mich auf und schaue mich um. Erst jetzt bemerke ich, dass ich gar nicht in meinem Zimmer bin. Ich liege auch nicht in meinem Bett, sondern auf dem Boden. Ich stehe auf und schaue mich noch mal genauer um. Da ist ein Bett. In dem Bett liegt jemand. Ich stapfe leise zum Bett und schaue, bei wem ich im Zimmer gelandet bin. Tama...... Scheiße. Warum bin ich hier?

Tama:
Bitte geh, bitte geh. GEH DOCH EINFACH!

Daiki:
Ich spüre den Schmerz. Sie sieht so friedlich aus. „Ich will.....dich wieder haben.“, flüstere ich und beuge mich zu ihr runter.

Tama:
Er küsst mich. Ich kralle meine Hände in das Laken und Tränen rollen in meine Augen. Er darf nicht bemerken, dass ich wach bin.

Daiki:
Ich verschwinde so schnell wie möglich. Vor der Tür fehlt mir schon die Berührung ihrer Lippen. Nachdenklich gehe ich durch den Flur.




Tama:
Ich heule mir schon wieder die Seele aus dem Leib. Warum kann ich ihm nicht einfach verzeihen? Stehe ich mir selbst im Weg? Und wenn ja, warum?

Keisuke:
Ich werde von einem leisen Quietschen geweckt. „Keisuke?“, fragt Daiki‘s Stimme. „Was denn?“, nuschle ich müde. „Ich hab Tama geküsst.“ Einige Sekunden ist es still. „Schließ die Tür!“, befehle ich. Es klackt, als die Tür ins Schloss fällt. „SAG MAL BIST DU BESCHEUERT?“, brülle ich los.

Daiki:
Ich starre ihn nur an. „Wie kann man nur so........blöd sein? Du hast sie gerade verlassen. Sie ist komplett am Boden. Ihre Welt ist zerstört und du hast nichts Besseres zu tun, als sie zu küssen? Weißt du eigentlich, wie sehr sie das verletzt?“ „Jetzt mal ganz ruhig. Erstens: Sie hat geschlafen. Zweitens: Das weiß ich doch alles schon längst und Drittens: Woher willst du jetzt bitte so gut über ihre Gefühle Bescheid wissen?“, frage ich ein wenig verärgert. „Sie hat bestimmt bloß so getan. Bei so viel Schmerz kann man, wenn man Glück hat, 2 Stunden am Stück schlafen und wenn du es weißt, wieso hast du das dann getan. Und woher ich das weiß? Man sieht es ihr an. Alle sehen es ihr an, nur du anscheinend ja nicht.“

Keisuke:
Ich weiß, dass das heftige Anschuldigungen sind, aber ich bin mir sicher, dass ich Recht habe. Er lässt sich auf mein Bett plumpsen. „Was soll ich bloß machen?“ Noch während er das sagt, raufte er sich die Haare.

Jun:
„n.....un.....Jun.“, weckt mich eine leise Stimme. Ich öffne langsam die Augen. „Jun.“, sagt Tama noch mal. „Was ist los?“, frage ich völlig verschlafen. „Kann ich bei dir schlafen?“ Langsam werde ich wacher. „Warum denn?“ „Weil Masao bei Shizuku ist und ich ihn nicht raus scheuchen will. Sie haben sich ihre gemeinsame Zeit verdient.“ „Nein, ich meine, warum du nicht in deinem Bett schläfst.“ „Weil mich Daiki in meinem Bett geküsst hat.“, antwortet sie. Was ein Arschloch. „Na schön. Hüpf rein.“, sage ich. Sie krabbelt unter die Decke und kuschelt sich an mich.

Tama:
„Was ist passiert?“, fragt er leise. Ich fühle mich so elend, als ich anfange zu erzählen.

Keisuke:
„Warum fragst du MICH das ständig? Sie ist DEINE Ex und DU willst wieder mit ihr zusammen sein.“ „Weil mir nichts einfällt, okay?“ „Na schön, dann pass mal auf. Du kennst doch bestimmt Jun‘s Idee.“

Daiki:
Jun‘s Idee? Ich schüttele leicht den Kopf. „Nicht?“, fragt Keisuke verwundert. „Okay, pass auf....“

Jun:
Tama schläft endlich. Ich glaube allerdings, dass bei Daiki das Gehirn aussetzt. Okay, es ist nicht allein seine Schuld. Ich wäre auch eifersüchtig, wenn meine Freundin die ganze Zeit mit einem anderen Kerl rumhängen würde. Zum Glück ist es bald soweit. Dann wird sie hoffentlich wieder lachen. Mit diesem Gedanken schlafe ich schließlich auch ein.

Tama:
Ich wache am nächsten Morgen auf und starre in Jun‘s Gesicht. Ich reibe mir über die Augen und stehe schließlich auf. Ich tapse in mein Zimmer und lege mich in mein Bett. Ich muss wieder an Daiki‘s Kuss denken und augenblicklich kommen mir die Tränen hoch. Ich richte mich abrupt auf und schlage mir mit den Händen auf die Backen. Genug geheult. Davon wird meine Situation nicht besser. Ich muss mich jetzt auf Minoru‘s Problem konzentrieren. Ich denke über unser letztes Gespräch nach. Erst jetzt wird mir bewusst, dass das Ganze nur drei Jahre her ist. Das schockiert mich noch mehr und mir fällt auch auf, dass wir etwa zur selben Zeit in die WG gekommen sind. Gut, Minoru war vielleicht ein bisschen früher da, aber das ist jetzt nicht wichtig. Er sagte, dass sein Bruder Daisuke Uchida heißt. Uchida.....Minoru Uchida. Ja, das passt zu ihm. Ich gehe zu meinem Tisch und öffne die eine Schublade. Ich hole ein dickes Telefonbuch heraus. Wenn er ein anerkannter Bürger ist, müsste er doch eigentlich hier drin stehen. Und tatsächlich habe ich ein wenig später seinen Namen gefunden. Nur, dass er nicht einmal dasteht, sondern siebenmal. Warum muss es hier auch so viele Leute mit demselben Namen geben? Da ich keine Wahl habe, notiere ich mir alle sieben Adressen. Toll, ich darf durchs ganze Land fahren, um den Richtigen zu finden.

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