Narutos Welt mal anders: Der Bürgerkrieg (Teil 12) Das Vierte Königreich

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13 Kapitel - 23.410 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2015-07-16 - Entwickelt am: - 995 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wir kommen zum vorletzten Teil dieses Abschnittes.

Was bisher geschah: Kaiserin Nurina war tot. Noch am nächsten Tag wurden Sulina und alle Rebellen, die in der Schlacht um die Kaiserstadt gefallen waren, mit allen Ehren bestattet. Ira wollte nicht die nächste Kaiserin werden und schlug eine Wahl durch das Volk vor.
Am Ende des Tages traf das Volk ihre Wahl.
Sokuron Efuan wurde noch am selben Tag zum Kaiser des Östlichen Kaiserreichs gekrönt.

Nun hatte das Tal des Mondberges ihren neuen Kaiser, Sokuron Efuan, doch das Reich ist immer noch zerrissen. Noch immer kämpft das Königreich Fanurya um die Vorherrschaft und liefert sich erbitterte Schlachten mit Sokuron. Gleichzeitig überfielen die neutralen Staaten Provinzen der anderen Kriegsparteien, um sich zu bereichern.
Sokuron strebt danach, das Kaiserreich wieder zu vereinen, doch das will ein alter Feind um jeden Preis verhindern, der es wagt, ihm das Wichtigste auf der Welt wegzunehmen.

1
Die Krone

Sokuron auf dem Marmorthron zu sehen, war ein unbeschreibliches Gefühl. Er wirkte so majestätisch, als wäre er der Herrscher der Welt. Jeder Fürst oder Kage gingen zum neuen Kaiser, um ihm die Hand zu reichen und ihn zu beglückwünschen.
Sia stand zusammen mit Sinea und Ira an der Marmorsäule am Rand und beobachtete ihren Geliebten wie eine Mutter, die stolz auf ihr Kind war.
„Wer hätte das mal gedacht?“, kommentierte Ira mit einem Lächeln. „Sokuron ist jetzt wirklich Kaiser.“
„Ja, das stimmt.“
Sia wandte sich Sinea zu.
„Hey, wie geht es dir?“
„Schon etwas besser, danke, aber trotzdem…“, flüsterte Sinea bedrückt. „Aber ich will nicht jetzt darüber reden, wenn es geht, ja?“
„Ich verstehe, kein Problem. Aber trotzdem, wenn du was brauchst…“
„Ja, danke.“
Sinea wollte wirklich nicht darüber reden. Stattdessen schaute sie rüber zu Sokuron. Es war unglaublich, dass er tatsächlich vom Volk zum Kaiser gewählt wurde. Doch sie konnte sich niemand Besseren für diesen Posten vorstellen. Mehr als einmal hatte Sokuron bewiesen, dass er eine geborene Führungspersönlichkeit war. Wenn es jemand vermochte, das Kaiserreich wieder zu vereinen, dann war er es.
„Zu was macht dich das, Sia?“, fragte Sinea plötzlich, um auf ein anderes Thema zu kommen. „Ich meine, du bist doch mit ihm verlobt. Wirst du dann unsere Kaiserin?“
„Um Gotteswillen, hoffentlich nicht“, erwiderte Sia und lächelte unbeholfen. „Ich? Und Kaiserin? Nicht in diesem Leben, mein Fräulein. Ich bin keine Anführerin und ich will auch keine Kaiserin sein.“
Sia verschränkte die Arme und strahlte, als Sokuron kurz zu ihr rüber schaute.
„Ich will nur ihn“, fuhr Sia fort. „Nicht mehr und nicht weniger.“
„Du bist so süß, wenn du über ihn sprichst, weißt du das?“, wandte Ira ein. Sia errötete und räusperte sich. „Ah, du wirst ja rot.“
„Ach was, das ist nur wegen meiner Maske.“
„Jaja, schon klar“, lachte Ira leise. „Jeder weiß doch, dass du ihn wirklich liebst. Und ihr seid auch so ein süßes Paar.“
Ira stieß Sia am Ellenbogen.
„Komm schon, geh rüber zu ihm.“
„Was?“
„Sag mal siehst du nicht, dass er um deine Hilfe bittet? Komm rüber und befreie ihn von den ganzen Fürsten, die unbedingt seine Füße küssen wollen.“
Ira schubste die überraschte Sia. Die rote Kriegerin drehte sich um, um Ira mit einem bösen Blick zu bestrafen, doch das weißhaarige Mädchen grinste nur breit. Sogar auf Sineas Zügen zeichnete sich ein Lächeln ab. Offenbar war diese peinliche Situation doch ein Trost für sie.
Sia lächelte auch verlegen und rollte mit den Augen.
„Jaja, ihr mich auch, ihr Arschgeigen“, flüsterte Sia genervt. „Das zahle ich euch noch heim, Mädels.“
Sia ging rüber zu Sokuron.

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