Die Geschichte eines Transjungens namens Cato. (Erfunden)

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1 Kapitel - 1.048 Wörter - Erstellt von: Felix Mike E. - Aktualisiert am: 2015-07-12 - Entwickelt am: - 468 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Cato ist ein 12 jähriges Mädchen, welches sich im falschem Körper fühlt. In dieser Geschichte schreibt sie ihren Eltern einen Brief.

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    ,, Ja ich komme gleich Mom!" schreit Cato aus ihren Zimmer.
    Ja, Cato ist nur die Abkürzung für Catharina, und auf dem Bild ist Catharina zusehen.
    Cato nimmt ihre Sachen eilig, und eilt zur Haustür.,, Tschau Mom!" murmelt sie noch schnell bevor sie verschwindet.
    ,, Und was hast du gestern so gemacht?" fragt Luca Cato auf dem Weg zum Bus.,, Ich bin gestern bester in Subway Surfers
    gewesen. Ich hatte 997.849 im Highscore. Aber dann ist mein Handy abgestürzt.", schnaubt sie.,,, Und du?"
    ,, Mega, Cato! Wie hast du das hingekriegt?" quietscht er erstaunt.,, Mit ein bisschen Übung." meint Cato als beide
    in den Schulbus einsteigen. An der Schule angekommen rennen Luca und Cato zu ihrer Klasse.,, Puuh. Grad noch pünktlich
    gekommen." sagt Luca erleichtert und legt seine Bücher auf den Tisch.,, Aber immer doch!" zwinkert Cato ihm zu.
    Nach der Schule verabschiedet sich Cato von Luca und wartet auf ihre Mutter. Als sie ankommt, rennt auf einmal
    ein neuer Lehrer auf Catos Mutter zu.,, Wissen sie oder ihr Sohn vielleicht wo der Raum 7BG ist?" fragt der Lehrer
    hastig. Cato bleibt ein Kloß im Hals stecken als ihre Mutter antwortet:,,Ähm, das ist meine Tochter. Cato, weißt du
    wo der Raum ist?" Der Lehrer schaut Cato verdutzt an. Cato nimmt ihre Sachen und rennt davon.
    Sie rennt zu einem geheimen Platz, den nur Luca und sie kennen. Der Platz ist in einem Wald, auf einem Hügel.
    Auf diesen Hügel setzt sich Cato und weint fürchterlich.,, Ich will das doch alles nicht. Was hab ich getan! Warum
    muss ich..'',, Warum musst du was? Was ist denn los?" fragt Luca der auf einmal da war.,, Nix.." murmelt Cato.
    ,, Ist schon Ok, sag es ruhig. Ich lach dich nicht aus." verspricht er ihr.,, Du darfst es aber niemanden sagen."
    wimmert Cato.,, Klar. Verstanden" antwortet Luca ernst.,, Also, ich weiß nicht wie ich anfangen soll aber...
    Ich will seit dem ich klein bin ein Junge sein. Jetzt bin ich schon 12, und habe Angst in die Pubertät zu kommen.
    Ich will Lars heißen, und als Junge anerkannt werden." jammert Cato.,, Erzähl es doch deiner Mutter." schlägt Luca
    vor.,, Aber wie? Ich trau mich nicht ihr es ins Gesicht zu sagen.. Was ist wenn sie es nicht versteht?" meint Cato
    traurig.,, Hmm.. Ich hab's! Schreib ihr doch einen Brief und lege ihn in ihre Tasche oder auf einen Tisch.."
    erzählt Luca aufgeregt.,, Danke, ich werde es machen." bedankt sich Cato bei Luca.,, Kein Ding, Cato." lächelt Luca.
    ,, Da wär noch ein gefallen den du mir erfüllen könntest.. könntest du mich Lars nennen? Also nicht in der Schule, nur
    im geheimen." bittet Cato.,, Na gut, Lars.";,, Danke, Luca" Cato verabschiedet sich und geht nach Hause.
    Als sie das Haus betritt, rennt sie sofort in ihr Zimmer und verschließt die Tür. Dann fängt sie an einen Brief zu
    schreiben:,, Liebe Mama, Lieber Papa, ich möchte euch etwas erzählen. Seit den Tagen im Kindergarten wollte ich ein
    Junge sein und Lars heißen, so behandelt werden wie ein Junge, und etc. Doch ich traute mich nicht es euch zu sagen.
    Nun habe ich ein Weg gefunden, es euch zu erzählen. Ich erkläre euch wie es mir geht. Papa, stell dir vor du wachst
    auf und bist eine Frau. Mama, stell dir vor du wachst auf und bist ein Mann! Dann könnt ihr mich verstehen.
    Aber wenn ihr mich nicht verstehen wollt, werde ich meinen Weg alleine gehen müssen. Ende"
    ,, Fertig.." flüsterte Cato erleichtert und tat den Brief in einen Umschlag den sie mit ''Wichtig: Cato'' beschriftete.
    Plötzlich klopft es an der Tür.,, Catherina, wir gehen einkaufen. Im Ofen stehen noch Nudeln mit Soße falls du Hunger
    hast. Na gut, tschüss!" ruft ihre Mutter. Cato nimmt den Umschlag, schließt die Tür auf und hört die Haustür zu gehen.
    Sie schleicht zur Tasche ihrer Mutter und legt den Umschlag in die Seitentasche.
    Dann rennt sie schnell in ihr Zimmer und nimmt ihr Handy. Sie geht auf WhatsApp und schreibt Luca:
    ,, Ich hab's gepackt und in ihre Tasche gelegt.: P" schreibt sie. Luca antwortet darauf:,, Gut gemacht. Schreib mir
    später ihre Reaktion. Muss los, ciao.: D" Cato legt sich in ihr Bett und schläft ein.
    Sie träumt erst davon glücklich als Junge zu leben, und dann hat sie einen Alptraum.
    Sie träumt das ihre Eltern sie verabscheuen und auch die ganze Welt. Doch dann wacht sie durch wirres Gerede auf.
    ,, Das ist eine Phase." hört sie.,, Nein, wenn es seit dem Kindergartenalter ist, dann nicht."
    Sie hört ihre Eltern reinkommen.,, Cato?" hört sie. Cato dreht sich um und sieht ihre Eltern.
    ,, Stimmt das?" fragt ihre Mutter mit dem Umschlag in der Hand.,, Ja." sagt Cato bedrückt.
    ,, Es ist OK, wir unterstützen dich." sagt ihre Mutter mit einem Lächeln im Gesicht, und ihr Vater nickt.
    ,, Am Montag haben wir einen Termin mit einem, der dir helfen kann." sagt ihr Vater.
    Cato nickt.
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    Wenn ihr wissen wollt wie es weitergeht, lasst doch
    Kritik da und schreibt es mir.

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John Boy ( von: John Boy )
Abgeschickt vor 22 Tagen
Echt super Geschichte!
Könnte einem selber sogar dabei helfen wenn man Angst vor dem Outing hat.
Ich bin selber Trans* werde mich vielleicht so ähnlich auch bei meinen Eltern outen.
Also im großen und ganzen super Story 👍