Mal umgekehrt - Die Kater werden unterdrückt und die Kätzinnen kommen an die Macht: 3

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3 Kapitel - 2.197 Wörter - Erstellt von: Maya Müller - Aktualisiert am: 2015-07-14 - Entwickelt am: - 1.081 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Für euch habe ich den dritten Teil geschrieben!
Die drei Geschwister sind nun schon seit zwei Monden ausserhalb ihres Clans und suchen verzweifelt nach Schnees Nachfahren. Auch versuchen sie ihr Glück im SternenClan. Doch auch mit Schnee Kontakt aufzunehmen funktioniert nicht. Kurz bevor sie ihre Hoffnung endgültig aufgeben, taucht eine Kätzin auf, die sich für eine Sternenleserin hält.
Doch können die drei ihr trauen?

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    Schnee? Schnee? Wo bist du? Bist du da? Schnee!
    Müde stapfte Eispfote durch die Jagdgründe des SternenClans. Eine dünne Schneeschicht bedeckte den Boden und es war kalt. Hätte Eispfote nicht gewusst, dass es ein Traum war, hätte sie es glatt für die Wirklichkeit gehalten. Doch es war nur ein Traum. Es fühlte sich aber so echt an, dass sie die Hoffnung fast aufgegeben hatte, als vor ihr plötzlich drei Katzen auftauchten. Hoffnungsvoll lief Eispfote auf die drei zu. Höflich neigte sie den Kopf. "Habt ihr Schnee gesehen?", fragte sie. Der stämmige dunkelgraue Kater in der Mitte blitzte sie aus spöttischen blassgelben Augen an. "Schnee?" "Wir? Diese dumme kleine Katze, die sich uns widersetzen wollte, bloß weil wir ein paar kleine Gesetze eingeführt haben? Nein. Da musst du lange suchen." "Was!" Eispfotes Entsetzen wich langsam der Wut und sie grub die Krallen in den Schnee. "Ihr wart es also!", fauchte sie. "Ihr habt diese Gesetze erfunden, die die Welt unserer Clans auf den Kopf gestellt haben! Die meinen Brüdern nichts mehr erlauben! Wieso? Wer seid ihr?" Die drei Katzen blickten sie jedoch nicht im geringsten interessiert an. Spöttisch sahen sie die Schülerin an. Dann sprach eine kleine schildplattfarbene Kätzin. "Wir?", fragte sie spöttisch. "Wir sind die Gründer der anderen Clans. ich bin Blatt, das hier ist Rauch.", sie deutete auf den Kater der eben zuvor gesprochen hatte, "Und das hier, ist Gewitter." Rauch, Blatt, Gewitter. Genauso hießen die feindlichen Clans. Sie waren die Gründer. "Wieso, wieso hat Schnee uns das angetan?", fragte Eispfote verletzt und wütend. "Sie kommt zu uns und behauptet sie wäre unschuldig. Und jetzt war sie es." "Nein." Rauch fixierte sie mit einem Blick der dermaßen angewidert war, dass Eispfote ihm am liebsten den Pelz abgezogen hätte. "Schnee war eine dämliche kleine Katze, die ihren Clan so haben wollte, wie sie ihn erschaffen hatte. Und dann kamen wir und baten sie, mit uns Gesetze für unsere Clans zu erschaffen. Aber sie, sie war so störrisch und dämlich. Wollte das nicht tun. Und ist einfach abgehauen." Rauchs Stimme war ein angewidertes Knurren. "Am nächsten Tag hat sie immer noch nicht eingewilligt, schlug jedoch Gesetze vor, wie dass jeder Anführer sein darf, dass ein Anführer neun Leben haben darf, dass es einen Heiler gibt, dass es Schüler und Mentoren gibt, dass Kätzinnen Jungen bekommen dürfen. Und dass es einen Zweiten Anführer geben wird." Eispfote wurde es warm ums Herz, als sie das hörte. Schnee war es nicht gewesen. Ihre Regeln waren so perfekt, so einfach. Ihr Clan könnte einfach normal leben, wenn es so wäre. "Aber dann.", jetzt fuhr Gewitter fort. "Zur Strafe, dass sie so störrisch war und uns zum Narren gehalten hat, haben wir diese Gesetze eingeführt, die du kennst. Mit denen du aufgewachsen bist. Denn diese Gesetze verabscheute sie. Und es war die gerechte Strafe." "Doch dann." Blatts Stimme war hämisch. "Dann hat sie uns angefaucht, dass wir das noch bereuen werden, dass irgendwann welche kommen werden, die diese Gesetze ändern werden. Und dann...dann ist sie abgehauen, diese dämliche Katze, die niemals die Jagdgründe des SternenClans betreten hätte dürfen." Eispfote grub ihre Krallen noch fester in den Schnee. Sie hielt es kaum noch aus. Doch was Rauch dann sagte, hätte sie nicht erwartet. Als er sprach, war seine Stimme voll purem Hass. "Du, kleine dumme Schülerin, triffst Schnee hier nicht. Nie wieder. Sie ist fortgegangen. Und hat dir und deinen ebenso dämlichen Brüdern diese Aufgabe hinterlassen, die ihr nie schaffen werdet. Also versuch dein Glück hier nicht. Schnee ist nicht hier! Verschwinde und komm nicht wieder! Sie ist fort und wird auch nicht wiederkommen!" Kommen, Kommen, Kommen. Das Echo hallte immer wieder in Eispfotes Ohren, als sie sich umdrehte und durch den Schnee davonstob, während die hasserfüllten Stimmen der drei Katzen immer noch in ihren Ohren klangen.

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    "Egal wie oft wir es versuchen, wir werden es nicht schaffen." Windpfotes Stimme war traurig und erschöpft. Gerade eben hatte Eispfote ihren beiden Brüdern von ihrem Traum erzählt. "Du hast ja gehört, was Rauch gesagt hat. Sie ist fortgegangen." "Aber wieso?", fragte Eispfote verzweifelt. "Das wissen wir nicht.", sagte Schattenpfote. "Aber getan hat sie es und wir werden sie nicht finden." Traurig starrte Eispfote in die Ferne. Schneeflocken wirbelten durch die Luft und füllten die sie mit eisiger Kälte. Die drei Geschwister stapften durch den Schnee und hielten vergebens nach andern Katzen Ausschau. Es war vermutlich Mittag, doch der Himmel war grau und wolkenverhangen. Alle drei waren hungrig und hatten seit drei Tagen kaum etwas gegessen. Jede Nacht wuchs die Schneedecke und es wurde kälter. Schon viermal wurden sie von fremden Katzen verjagt, die sie gefragt hatten, ob sie Schnee gekannt hatten. Und einmal schon von Zweibeiner getreten. Sie hatten kaum noch Hoffnung. Schattenpfotes leise Stimme kam so unvermittelt, dass Windpfote und Eispfote überrascht stehen blieben. "Vielleicht hat sie uns nur angelogen. Vielleicht hätten wir ihr nicht trauen sollen." Windpfote und Eispfote blieben stehen. Keiner sagte ein Wort. Schneeflocken senkten sich auf ihre Felle und alle dachten sie das gleiche. ^Schattenpfote hat Recht.^ "Lass uns doch noch in den Zweibeinerort schauen.", brach Eispfote schließlich das Bedrückte Schweigen. "Wir müssen auf der Hut sein.", murmelte Windpfote. "Möge der SternenClan uns beistehen und endlich jemanden uns geben.", flüsterte Schattenpfote und dann liefen sie auf den Zweibeinerort zu.

    "Jetzt.", flüsterte Eispfote und die drei Geschwister sprangen aus dem Gebüsch. Erschrocken sprang der Kater, der dort auf dem Zaun saß herunter. Sein dichtes Fell hing herunter und er schien sichtlich erschrocken. "Und wenn es doch ein Hauskätzchen ist?", hatte Windpfote besorgt gefragt. "Dann war der SternenClan nicht bei uns.", hatte Schattenpfote zurückgeflüstert und somit war die Diskussion beendet. "Was wollt ihr hier?", fauchte er. "Mir die Beute nehmen?" Eispfote trat vor. "Nein, keineswegs. Wir sind gekommen, um dir eine einfache Frage zu stellen. Und wir wollen eine einfache Antwort." "Hm.", knurrte der Streuner. "Und die wäre?" "Hast du eine Kätzin namens Schnee gekannt?", übernahm Schattenpfote. "Schnee?", fragte der Kater. "Ja, sie...sie war in einem Clan." "Clan." Der Kater wirkte verunsichert. "Ja, ich kenne eine Schnee, aber Stein kann euch über sie mehr berichten. Stein ist mein Bruder." Die drei Geschwister wechselten einen Blick voller Hoffnung. "Ich heiße übrigens Ast, wer seid ihr überhaupt und was wollt ihr über Schnee wissen?"

    "Sie war eine großartige Kätzin. Sie wohnte in einem der WaldClans und ich lernte sie an einem Fluss kennen, wo wir beide jagen wollten." Eispfote warf einen verunsicherten Blick zu Windpfote. "Der Kater konnte doch nicht so alt sein, dass er sie noch persönlich kannte, oder? "Wir verliebten uns und nach einer Weile zog sie zu mir und Ast in die Scheune. Wir bekamen zwei wunderbare Kätzinnen. Doch eines Tages." Steins Stimme brach. "War sie mit meinen beiden Töchtern auf der Jagd. Sie waren beide schon echte Katzen. Und sie kamen nie wieder." Wieder wechselten die drei einen Blick. Konnte das sein? "das tut mir Leid.", miaute Windpfote. "Wie sah sie denn aus?" Sie war weiß und hatte hellgraue Augen mit einem braunen Tupfen auf der Schnauze." Eispfote wäre fast zusammengebrochen vor Verzweiflung, doch sie konnte sich noch beherrschen. "Danke,", flüsterte sie. "Wir müssen jetzt wieder gehen." Und mit diesem Worten verließ sie die Scheune. "Was sollen wir bloß tun?", fragte Schattenpfote. "Wenn wir nur mit dem SternenClan Kontakt aufnehmen könnten." "SternenClan?", kam eine Stimme aus dem Schatten. Erschrocken wirbelten die drei herum. Dann trat eine silberne Kätzin aus dem Dunkel eines Baumes. "Was immer auch mit Sternen zu tun hat, ich kann euch helfen."

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    Stille senkte sich über die drei Geschwister, als es immer dunkler wurde. "Wir brauchen ein Lager.", sagte Schattenpfote verzweifelt. "Ich wüsste eines.", ließ sich die klare Stimme der silbernen Kätzin vernehmen. Sie hatte sich als Stern vorgestellt. "Und das wäre?", seufzte Eispfote. "Folgt mir." Stern tappte ohne jegliche Frage an die Spitze und drang Windpfote zurück. Die drei Geschwister wechselten einen Blick, sagten jedoch nichts. Eine Weile liefen sie schweigend der silbernen Kätzin hinterher, bis sie halt machte. "Hier." Mit dem Schwanz deutete sie auf ein von Farnen bewachsenes Loch. "Da sollen wir rein?" Eispfotes Stimme klang entsetzt. "Natürlich. In so etwas habe ich schon immer meine Nächte verbracht.", sagte Stern und schon verschwand sie im Loch. "Was ist das denn für eine?", murmelte Schattenpfote. "Ich geh vor.", flüsterte Eispfote und zwängte sich durch das Loch. Im dunklen tastete sie sich mit den Schnurrhaaren an den Wänden entlang, bis Sterns Stimme aus dem Dunkel erklang. "Hier her." Eispfote tappte schnell zu der Stimme und kam zu einer Ausbuchtung, die von einem Loch in der Decke erhellt wurde. In der Mitte stand ein Stein. "Mein Lager." Stern saß in der Mitte und schlang den Schwanz um die Pfoten. Nach einander kamen auch Schattenpfote und Windpfote dazu und setzten sich, die Ausbuchtung betrachtend. "Und nun." Windpfote sah Stern misstrauisch an. "Wer bist du und was willst du?"
    "Ich heiße Stern, dass wisst ihr ja schon.", sagte die silberne Kätzin. "Ich war schon immer eine Streunerin, aber früher hieß ich Tau. Als mein Vater starb, erkannte ich meine Gabe. Ich hatte ihn so sehr vermisst, dass ich ihn in meinen Träumen aufsuchte. Ich traf ihn und er erzählte mir meine Gabe. Er schickte mich auf die Suche nach dieser Höhle die ich nach vielen Monden auch schließlich fand. Und wenn ich diesen Stein mit der Schnauze berühre, dann kann ich Kontakt mit den Sternen und allen verstorbenen Katzen aufnehmen. Ich wandelte meinen Namen in Stern, wegen meiner Gabe. Aber auch wenn ich alleine in die Sterne sehe, erkenne ich Bilder darin und sehe dort die Zukunft oder die Gesichter der verstorbenen Katzen." Sie machte eine Pause und sah alle drei verschwörerisch an. "Und nun ihr: Was wollt ihr wissen?"

    Eispfote legte die Schnauze auf ihre Pfoten. Ihre beiden Brüder schliefen schon lange und Stern..., dass wusste sie nicht. Nachdem sie und ihre Brüder Stern ihre Geschichte erzählt hatten, versprach die Kätzin ihnen, mal in den Sternen zu schauen und dass sie hier für eine Weile bleiben durften. Schattenpfote war begeistert, doch sie und Windpfote waren etwas misstrauisch. Welche Katze konnte schon mit einem Stein (Mondstein, hatte Stern ihn genannt) zu den verstorbenen Katzen Kontakt aufnehmen? Und wieso war sie so schnell hilfsbereit? Nachdenklich betrachtete sie Stern. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete friedlich. Sie schlief anscheinend doch schon. Dann wandte sie sich zu dem Loch und schaute in den dunklen Himmel. Sterne waren in dieser Nacht keine zu sehen. Dafür dicke Wolken, die jetzt sich öffneten. Sachte begann es zu schneien und die Schneeflocken legten sich auf den Mondstein. "Was ist, Schnee?", flüsterte Eispfote leise. "Was ist mit Stern? Sie ist so nett, so hilfsbereit, doch..." Sie verstummte. "...doch können wir ihr wirklich trauen?"

Kommentare Seite 3 von 3
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Nachtherz ( 86238 )
Abgeschickt vor 375 Tagen
BITTE SCHREIB WEITER! Eine der besten Geschichten die ich je gelesen habe! Du schreibst echt toll...
😻😻😻😻😻😻😻😻😻😻😻
Maya Mueller ( 36019 )
Abgeschickt vor 544 Tagen
OK, ich schreibe bald weiter!
Rotpelz ( 28173 )
Abgeschickt vor 544 Tagen
Hallo! Ich binRotpelz vom TraumClan. Frühe war der TraumClan voll und es kamen 4-5 Leute am Tag on, um zu sehen, ob jemand online ist um zu schreiben. Doch jetzt ist der Clan leer, er ist eoin Ofer des großen Clansterbenes geworden. Ich und ein paar andere Leute aus demTraumClan versuchen diesen Clan wieder aufzubauen. Wir können aber keine neuen Mitglider aufnehmen, weil schon zu viele Leute in diesemClan sind, die aber leider nicht mehr on kommen. Bitte, alle Leute die im TraumClan sind, (Haselstern, Donnerzahn, Tornadosturm, Dämmerlicht, Kräuterschweif, Funkenschweif... etc.) bitte kommt wieder!Und hier ist der Link: http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1433184303/Die-Geschichte-vom-TraumClan
Feuerherz ( 72181 )
Abgeschickt vor 544 Tagen
Bitte unbedingt weiterschreiben! Tolle Story. Unbedingt!!!^^
Efeusee ( 93008 )
Abgeschickt vor 560 Tagen
Jaaaaa, ich warte schon so lange auf den nächsten Teil!!!
Du MUSST UMBEDINGT weiterschreiben!!!!!!
Maya ( 30135 )
Abgeschickt vor 563 Tagen
SOLL ich überhaupt weiterschreiben?
Maya ( 37445 )
Abgeschickt vor 570 Tagen
Da jetzt Ferien waren, konnte ich leider nicht weiterschreiben, aber ich werde mich beeilen. Zwar werde ich mich jetzt erstmal wieder um die Schule kümmern müssen und deswegen eher wenig Zeit hab, aber ich werde es versuchen ;)
Maya ( 53523 )
Abgeschickt vor 604 Tagen
Daaaaanke Federrose!! Ich schreibe weiter sobald ich kann!!! Danke Danke Danke!!!
Federrose ( 99096 )
Abgeschickt vor 606 Tagen
Cooooolllll!!!! Schreib bitte weiter! Und das mit Stern ist eine tolle idee!
Federrose ( 99096 )
Abgeschickt vor 606 Tagen
Juhu wird immer besser!
Federrose ( 99096 )
Abgeschickt vor 606 Tagen
Wow!!! Ist richtig gut geworden😃 lese sofort weiter
Maya ( 45395 )
Abgeschickt vor 622 Tagen
Ab drei positiven Kommis zum dritten Teil, schreibe ich weiter!!!
Maya ( 54282 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Danke Windherz!!!! :)
Ich finde es toll, dass ihr mir immer so positive Kommentare schreibt!
DANKE ;)!!!!!!!!!!!!!!
Windherz ( 85274 )
Abgeschickt vor 626 Tagen
OMG!!! Die Geschichte ist der Hammer :)
Bitte, bitte, bitte, schreib einen vierten Teil!!! *seufz*
Maya ( 28176 )
Abgeschickt vor 626 Tagen
Ach, ja dass habe ich, wie ich mich mal Kräutersee genannt hab auch vergessen... :)
DANKE Pütschersee!!
Puetschersee ( 93280 )
Abgeschickt vor 626 Tagen
Ich vergesse immer das mit dem ue...
Pütschersee ( 93280 )
Abgeschickt vor 626 Tagen
Der dritte Teil ist (wie alle anderen auch!) SUPER!!!
Maya ( 72510 )
Abgeschickt vor 627 Tagen
Wie findet ihr den dritten Teil.....?
Gut?
Maya ( 72156 )
Abgeschickt vor 630 Tagen
Ehrlich? Danke!!!! Dann werde ich ja fast sofort weitermachen, wenn du es so willst :)
Ich bemühe mich!
Maya ( 72156 )
Abgeschickt vor 630 Tagen
Ehrlich? Dann werde ich ja fast sofort weitermachen, wenn du es so willst :)
Ich bemühe mich!