Gwen - Einmal sprachlos - 2

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2 Kapitel - 632 Wörter - Erstellt von: Vrenli - Aktualisiert am: 2015-07-07 - Entwickelt am: - 971 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

1
Zeitsprung zwei Wochen vor dem Weihnachtsball:

„Gwen! Du hast doch sicher noch keine Begleitung?“ McLaggen setzte sich neben mich.
„So unglaublich das auch klingen mag! Doch habe ich!“ ich sah nicht einmal auf.
McLaggen war schon der fünfte der einfach in den Raum stellte ich hätte niemanden. Warum dachten das alle?
„GWEN!“ Fred stürzte herein und hinter ihm George. Die beiden hatten ein wahnsinnig breites Grinsen im Gesicht, das sogar zu breit für die beiden war.
„Das hättest du sehen müssen! Ron hat Fleur zum Ball eingeladen!“ die beiden konnten nicht mehr an sich halten und brachen in schallendes Gelächter aus.
Jeder drehte sich zu uns. Bis das Portrait sich öffnete und ein ziemlich fertiger Ron herein kam.
Er wurde von seiner Schwester gestützt und mehrere Mädchen standen um ihn herum als hätten sie Angst er könnte einfach umfallen. Aber so blass wie er war hätte das durchaus passieren können.
Ich ließ die Zwillinge links liegen und ging zu der Gruppe die nun am Kamin saßen.
Ginny redete beruhigend auf ihn ein.
„Was ist passiert?“ frage ich und sehe mitleidig in Rons Augen. Aber diese beachten mich gar nicht.
„Er hat Fleur Delacour gefragt!“ meinte ein Mädchen.
„Eher angeschrien!“ erklärte Ginny.
„Und was hat sie gesagt?“ Harry war hinter uns getreten.
„Was wird sie wohl gesagt haben? Nein!“ mutmaßte Hermine.
Ron und Ginny schüttelten den Kopf.
„O Gott! Sie hat JA gesagt?“ ungläubig sah ich von Ron zu Ginny und wieder zurück.
„Dann ist er weggerannt!“ hängte Ginny noch an die Erzählung.
„Unglaublich! In unserem Ron steckt ja ein wahrer Griffindor!“ beruhigend strich ich ihm über die Schulter.
„Im Gegensatz zu manch anderen!“ wütend blitzte ich Fred und seinen Bruder an.
„Entschuldigt euch!“ verlangte ich.
„Warum? Es war urkomisch wie er sie gefragt hat!“ grinste George.
Ich zog meinen Zauberstab: „Jetzt sofort! Ich werde mir mit größtem Vergnügen Nachsitzen einfangen! Aber immerhin hat er den Mut gehabt anständig zu fragen!“
Der Gemeinschaftsraum war still. Nicht einmal geatmet wurde.
„Sorry, Ron!“ murmelten beide und verschwanden.
„Was sollte denn das?“ fragt mich Ginny.
„George und Fred haben versucht mit mir zum Ball zu gehen!“ fing ich an.
„Fred hat es auf einen Zettel geschrieben und dann hat er daraus einen Flieger gebastelt und mir zukommen lassen. In Snapes Unterricht. Dieser hat ihn laut vorgelesen. Als ich Fred darauf ansprach hat er sich heraus geredet mit: Wir wollten Snape einen Streich spielen. Und George hat mich während dem Essen mit vollem Mund gefragt, und meinte: Ich hätte wahrscheinlich eh noch niemanden und bevor ich alleine gehen muss!“ erklärte ich.
Ginny und die anderen sahen mich mit großen Augen an.
„Siehst du Ron! Im Gegensatz zu deinen Brüdern bist du ein wirklicher Gentleman!“ aufmunternd tätschele ich Rons Wange.

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