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Sophia "Potter" 6

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6 Kapitel - 3.397 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2015-07-07 - Entwickelt am: - 2.028 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das ist nun Sophias drittes Jahr auf Hogwarts.

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    Sophias Sicht:
    Harry und ich versuchten schon seit Wochen die Dursleys dazu zu überreden, dass ich meinen Vater besuchen dürfte. Bis jetzt jedoch ohne Erfolg. Heute stritten wir schon wieder deswegen. „Wieso willst du eigentlich unbedingt zu diesem Lehrer? Ich glaube kaum, dass dir der Nachhilfeunterricht so viel Spaß machen würde. Wahrscheinlich willst du uns nur wieder auf den Arm nehmen und besuchst dann deine Freunde. Hältst du uns wirklich für so dumm!“, schrie unser Onkel Vernon fast das ganze Haus zusammen. Ich aber beteuerte: „Nein, das werde ich nicht. Ich werde zu meinem Lehrer in Zaubertränke, Severus Snape, gehen.“ Wir hatten ihnen bis jetzt nichts davon erzählt, dass er mein Vater war, denn ansonsten hätten sie mich wahrscheinlich aus dem Haus geschmissen und Harry wäre allein hier gewesen. Bei seinem Namen zuckte Tante Petunia jedoch heftig zusammen. „Du kennst ihn?“, stellte Harry viel mehr fest, als dass er es fragte. Sie sah uns beide geschockt an und erwiderte dann: „Oh ja, ich kenne ihn. Vielmehr habe ich ihn gekannt, als er immer eure Mutter besuchte, als wir noch Kinder waren. Doch irgendwann hat sogar meine Schwester erkannt, dass er ein Idiot ist. Ich wundere mich, dass er es überhaupt geschafft hat, an dieser Schule von euch zu unterrichten!“ Dann sagte unser Onkel zu allem Überfluss auch noch: „Wenn er wirklich so ein Idiot ist, dann gehst du erst recht nicht zu ihm, Sophia!“ Ich protestierte: „Aber das ist nicht fair!“ „Außerdem hat sie ein Recht dazu, ihn zu besuchen!“, beteiligte sich auch wieder Harry. Alle sahen ihn verwundert an und ich schloss nur die Augen und hoffte, er hatte das nicht wirklich gesagt. „Und wieso hat sie das Recht dazu?“, fragte Onkel Vernon nun mit einer Mischung aus Neugier und Wut in der Stimme. Harry und ich schwiegen und schauten zu Boden. „Na los! Rückt schon raus mit der Sprache!“ Jetzt wurde ich wütend. „Weil er mein Vater ist!“, schrie ich ihn nun an. Alle schauten mich wie erstarrt an. Sogar Harry. Auf einmal spürte ich einen heftigen Druck auf meiner Wange, der sogar dafür sorgte, dass ich hinfiel. Mein Onkel hatte mir eine Ohrfeige gegeben. „Ich will nichts mehr davon hören. Sonst bleibst du hier und gehst nie wieder auf diese Schule, verstanden? Er ist nicht dein Vater und wehe, ich höre das nur noch ein einziges Mal von einem von euch beiden!“ Dann schickte er Harry auf sein Zimmer, der mich noch einmal mit einem sowohl mitleidigem als auch schuldigem Blick bedachte. Nachdem alle anderen auch das Zimmer verlassen hatten, ermahnte mein Onkel mich: „ Ich warne dich! Ansonsten bleibst du wirklich für immer hier! Und heute Abend will ich auch kein einziges Wort über Zauberei oder irgendetwas, was damit zu tun hat hören, wenn meine Schwester kommt! Du wirst zusammen mit deinem Bruder einfach in der Küche arbeiten!“ Dann durfte ich endlich zu Harry auf unser Zimmer.

    2
    Snapes Sicht:
    Ich war gerade dabei, in Ruhe Zeitung zu lesen, als es plötzlich unerwartet an der Tür klingelte. Ich wunderte mich, wer um diese Uhrzeit oder überhaupt etwas von mir wollte. Doch als ich die Tür öffnete, stand dort niemand anderes als Sophia. „Was machst du denn hier?“, fragte ich und ließ sie erst einmal hinein. „Ich dachte du würdest dich melden, bevor du kämst.“ „Wollte ich ja eigentlich auch, aber es ging alles etwas schnell.“, sagte sie etwas eingeschüchtert. Ich stellte ihren Koffer fürs Erste in den Flur und führte sie in die Küche. „Willst du Tee?“
    S (Sophia): „Ja, danke. Das wäre nett.“
    I (Ich): „Was ist denn passiert?“
    S: „Heute Abend war die Schwester unseres Onkels bei uns. Die drei haben zuerst nur normal geredet. Doch dann hat sie irgendwann angefangen, sich über Harrys und mein schlechtes Benehmen aufzuregen. Dann hat sie als Grund genannt, dass das aber wohl an unseren Eltern läge. Harry und ich wurden sauer. Zuerst ist dabei nur aus Versehen ein Glas kaputt gegangen. Unsere Verwandten hatten uns schon drohende Blicke zugeworfen, doch als sie einfach nur weitergemacht hat konnten wir irgendwann nicht mehr. Sie hat sich auf einmal aufgebläht und ist wie ein Luftballon aus dem Fenster geflogen. Unsere Verwandten waren natürlich sauer. Da sind Harry und ich abgehauen. Wir wurden schließlich vom Fahrenden Ritter aufgeschnappt und ich bin hier ausgestiegen.“
    I: „Aber wo ist denn dein Bruder?“
    S: „Der wollte nicht mit hierher und ist deshalb zum Tropfenden Kessel gefahren.“
    Ich war erstaunt. Zwei Jugendliche, die einfach so abhauten und das mit gerade mal 13 Jahren. „Na ja, wenn das so ist, musst du wohl den Rest der Ferien mit deinem total langweiligem Vater verbringen.“, scherzte ich. Sie grinste: „Ich denke, ich bringe dich schon dazu, aktiver zu werden.“ „Unterstehe dich!“, grinste ich zurück, „Ansonsten werden das die schrecklichsten Wochen deines Lebens.“ Sie lachte: „Schlimmer als die Dursleys kann es ja wohl nicht werden!“ „Sei dir da mal nicht zu sicher!“, sagte ich mit einem fiesen Grinsen.

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    Sophias Sicht:
    Die letzten Ferienwochen waren fantastisch. Ich alberte viel mit Papa herum und wir spielten uns auch gegenseitig Streiche. Als ich einmal nicht aufstehen wollte, weil ich noch zu müde war, drohte er mit seiner Lehrerstimme, mir Hauspunkte abzuziehen. Ihr wollt nicht wissen, wie schnell ich auf den Beinen war. Doch dann bemerkte ich erst, dass ja Ferien waren. Manchmal durfte ich ihm in seinem Labor sogar beim Brauen helfen. Außerdem konnte ich endlich wieder mit Hermine und Ron schreiben, aber Harry schrieb ich natürlich auch. Bei ihm war es wohl etwas langweiliger, aber das konnte ich auch nicht ändern. Er würde Ron und Hermine ja noch für ein paar Tage sehen, bevor die Schule wieder anfing. Als meine Bücherliste kam, ging mein Vater sogar mit mir in die Winkelgasse, um alles zu besorgen. Ein paar Leute schauten uns zwar seltsam an, aber das war mir egal, denn wenigstens stießen wir auf niemanden, den ich kannte. Irgendwann war es dann auch wieder soweit. Ich musste zum Gleis 9 Ÿ. Ich verabschiedete mich von Papa mit einer Umarmung, bevor ich durch die Wand lief. Im Zug traf ich auch nach längerem Suchen auch auf Harry, Hermine und Ron. Sie saßen in einem Abteil mit einem Lehrer, der allerdings schlief. Dann erzählten mir die drei, dass ein Massenmörder namens Sirius Black aus Askaban ausgebrochen sei und Harry erklärte noch, dass Arthur Weasly, Rons Vater, meinte, dass besonders Harry und ich vorsichtig sein und auf keinen Fall nach ihm suchen sollten, doch das fand ich etwas seltsam. Genau wie Harry. Wieso sollten wir jemanden suchen, der uns umbringen will? Das ergibt doch keinen Sinn!
    Wir redeten während der Zugfahrt über unsere Ferien und wie wohl die neuen Fächer waren, die wir gewählt hatten. Doch auf einmal blieb der Zug stehen. Es wurde eiskalt und ein gruseliges Wesen öffnete die Tür. Mir wurde schlecht und ich sah gerade noch, wie der Lehrer aufsprang und einen Zauber wirkte, bevor ich eine Frau schreien hörte und in Ohnmacht fiel.
    Später wachte ich wieder auf und sah, dass Harry ebenfalls in Ohnmacht gefallen war. Professor Lupin erklärte uns, dass dieses Wesen ein Dementor war, gab jedem von uns beiden ein Stück Schokolade und verschwand dann zum Lockführer. Ich fragte die anderen: „Habt ihr auch gehört, wie diese Frau geschrien hat?“ Harry sagte: „Ja.“ Doch Hermine und Ron verneinten. Danach waren wir etwas schweigsamer als zuvor und stiegen schließlich aus, als wir ankamen. Im Schloss versuchten wir, Dumbledore bei seiner Rede zuzuhören, aber wir wurden von Malfoy gestört: „Hey, Potter! Bist du echt ohnmächtig geworden? Also richtig ohnmächtig!“ Der Typ nervte mich einfach nur, sodass ich sagte: „Halt die Klappe, Malfoy!“ Dann drehte ich mich mit Harry wieder zu Ron und Hermine, doch ich bekam gerade noch mit, wie Malfoy mich mit einem traurigen Blick ansah. Ich wunderte mich, verwarf den Gedanken aber schnell wieder. „Es war wahrscheinlich nur eine Einbildung!“, dachte ich mir und hörte wieder Dumbledore zu.
    Die neuen Fächer, die ich mir gewählt hatte, waren echt toll! Alte Runen war sehr interessant und auch Pflege Magischer Geschöpfe mit Hagrid machte mir viel Spaß. Aber auch alle anderen Fächer machten mir Spaß. Aber besonders Zaubertränke! Das Talent hatte ich wohl von meinem Vater geerbt:). Aber auch Verteidigung gegen dir dunklen Künste machte nun mit Lupin viel mehr Spaß. In unserer ersten Stunde lernten wir, wie man einen Irrwicht verjagte, aber leider kam ich nicht mehr an die Reihe, da Professor Lupin dazwischen sprang, als bei Harry ein Dementor zum Vorschein kam. Schließlich war es so weit. Wir durften nach Hogsmeade. Jedenfalls alle außer Harry. Ich konnte Dank meinem Vater auch nach Hogsmeade. Somit verabschiedeten wir uns von Harry und gingen los. Zusammen verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden in Hogsmeade, aber ohne Harry machte es nur halb so viel Spaß. Dann gingen wir zurück nach Hogwarts.
    Dort jedoch hatte die Fette Dame gesehen, dass Sirius Black im Schloss war. Deswegen mussten wir in der Großen Halle schlafen. Nachts hörten wir dann, wie Papa und Dumbledore sich unterhielten, während sie schauten, ob alles in Ordnung war. Mein Vater fragte ihn: „Was ist mit Sophia und Potter? Sollte man die beiden warnen?“ Dumbledore erwiderte aber nur: „ Vielleicht. Aber fürs erste lassen wir die beiden schlafen. Wenn wir träumen, betreten wir eine Welt, die ganz und gar uns gehört. Vielleicht durchschwimmen die beiden gerade die tiefsten Ozeane oder gleiten über die höchste Wolke.“
    Am nächsten Tag hatten wir Papa in VGDDK (Verteidigung gegen die dunklen Künste), weil es Professor Lupin nicht gut ging. Wir lernten etwas über Werwölfe, was ich sehr interessant fand. So langsam vermutete ich, dass Lupin ein Werwolf sein könnte, da er meistens immer einmal im Monat fehlte und außerdem hatte ich im Büro meines Vaters einen Trank gefunden, der verhinderte, dass man sich in einen Werwolf verwandelte.
    Am nächsten Tag war das Quidditch-Spiel Gryffindor gegen Hufflepuff. Das Wetter war sehr schlecht, den es gewitterte und schließlich kamen auch noch die Dementoren aufs Spielfeld, was ihnen eigentlich verboten war. Harry stürzte sogar vom Besen und musste in den Krankenflügel. Ich ging ihn natürlich sofort besuchen. Doch als er erfuhr, dass sein Besen kaputt war, weil er in die Peitschende Weide gekommen war, merkte ich sofort, dass er am Boden zerstört war und versuchte ihn abzulenken.
    Bald war wieder unser Hogsmeade-Wochenende und wir gingen diesmal zur Heulenden Hütte. Doch dort trafen wir auch auf Malfoy und seine beiden Gorillas, die nichts Besseres zu tun hatten, als uns zu nerven. Plötzlich wurden sie aber aus dem nichts von Schneebällen getroffen und hauten ganz schnell ab. Ich wusste jedoch, dass es Harry unter seinem Tarnumhang war, der sich raus geschlichen hatte. Auf dem Rückweg sahen wir Professor McGonagall und den Minister, die zu Madame Rosmerta gingen. Wir bemerkten jedoch zu spät, dass Harry ihnen hinein gefolgt war und konnten nicht mit hinein, da wir zu jung waren. Außerdem hätte man uns gesehen. Also beschlossen wir draußen zu warten. Nach ein paar Minuten sahen wir Harrys Fußspuren un wie er achtlos Leute umrannte. Sofort spürte ich, dass etwas nicht stimmte, und wir folgten ihm. Im Wald setzte er sich auf einen Stein und weinte. Ich ging vorsichtig zu ihm hin und zog ihm langsam den Umhang vom Kopf. Ich fragte ihn: „Harry, was ist passiert?“ Er sagte: „Er war ihr Freund und er hat unsere Eltern verraten. Er war ihr Freund! Ich hoffe, dass er mich findet. Und wenn er da ist, dann bin ich bereit. Wenn er da ist, dann werde ich ihn umbringen.“
    Nach den Ferien bekamen ich und Harry dann von Lupin beigebracht, wie wir die Dementoren verjagen konnten. Harry übte montags mit ihm und ich dienstags. Wir sollten den Patronus-Zauber durchführen, dafür brauchten wir jedoch eine glückliche Erinnerung, von denen Harry und ich nicht viele hatten. Ich versuchte es zuerst mit dem Moment, als ich erfuhr, dass Snape mein Vater war, doch es funktionierte nicht. Dann kam mir eine Idee, doch ich wusste nicht, ob diese Erinnerung wirklich glücklich war. Doch Lupin meinte, ich sollte es versuchen. Also tat ich es. Und es funktionierte. Später fragte mich Lupin woran ich gedacht hätte. Ich sagte: „Nun ja! Ich hatte am Anfang meines 2. Jahres einen Traum, in dem ich gesehen habe, wie Voldemort meine Mutter ermordete und dann auch versuchte Harry umzubringen. Doch in dem Traum habe ich gesehen, wie ich mich zwischen Harry und den 2. Todesfluch warf und einfach nur in Ohnmacht fiel, anstatt zu sterben. Ich habe an den Moment gedacht, als ich mich dazwischen geworfen habe. Aber das ist doch eigentlich keine schöne Erinnerung oder?“ Er schaute mich erstaunt an, erwiderte dann aber: „Denkst du denn, dein Traum ist wirklich so passiert?“ „Also Dumbledore und mein Vater meinen, er wäre echt...“ Doch kaum waren die Worte aus meinem Mund, wollte ich sie schon wieder zurück nehmen. Als Lupin mein geschocktes Gesicht sah, lächelte er: „Keine Sorge! Ich weiß, wer Professor Snape für dich ist. Dumbledore hat es mir erzählt, aber ich werde es niemandem verraten!“ Ich hoffte er sagte die Wahrheit. Denn außer ihnen wussten es nur noch meine Freunde, Harry, die Dursleys und Professor McGonagall. „Aber wenn das so ist, denke ich, dass es diese Erinnerung ist, weil sie ein Beweis für deine Liebe zu Harry ist. Deine Aufopferung zeigt, dass du Harry über dein Leben hinaus liebst und bereit bist alles für ihn zu tun. Das ist doch grundsätzlich gesehen eine wirklich schöne Sache. Aber trotzdem gebe ich dir recht darin, dass es wirklich ungewöhnlich ist. Sogar noch ungewöhnlicher, als die Erinnerung deines Bruders.“ Jetzt war ich neugierig: „Woran hat er denn gedacht?“ Lupin sah mich zuerst an, als wollte er abschätzen, ob ich das Geheimnis für mich bewahren könnte, entschied sich dann aber dafür: „Er hat seine Eltern vor sich gesehen, wie sie ihn einfach nur anlächeln. Aber ich denke es ist besser, wenn er nichts von deiner Erinnerung weiß. Vor allen Dingen, weil ich glaube, dass er eh noch nichts von deinem Traum weiß, oder?“ ich nickte. Dann musste ich allerdings auch schon wieder gehen.
    Bald darauf gingen wir zu Hagrid, um zu erfahren, wie die Verhandlung für den Hippogreifen Seidenschnabel ausgegangen war, der Malfoy im Unterricht nur einen minimalen Kratzer zugefügt hatte, doch der musste mal wieder ein riesiges Theater machen. Hagrid erzählte uns, dass sie Seidenschnabel zum Tode verurteilt haben. Danach verlief der Unterricht erst einmal normal weiter.
    Dann war der Tag gekommen, an dem Seidenschnabel getötet werden sollte. Deshalb gingen wir zu Hagrid. Dort bekam Ron seine Ratte wieder, die er verloren hatte, doch dann kamen auch schon der Minister und Dumbledore mit noch einem Mann der Seidenschnabel köpfen sollte. Somit verschwanden wir durch die Hintertür und liefen den Hügel wieder hinauf. Doch dort wurde Ron von seiner Ratte gebissen und lief ihr hinterher. An der Peitschenden Weide bekam er sie wieder zu fassen. Plötzlich tauchte hinter Harry, Hermine und mir ein riesiger Hund auf, der über uns hinweg sprang und sich dann Rons Bein schnappte und ihn in ein Loch unter der Peitschenden Weide zog. Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen konnten wir doch noch den vielen Ästen ausweichen und in das Loch klettern. Von dort gelangten wir durch einen Gang in die Heulende Hütte, wo wir Ron fanden, der in einer Ecke saß und sagte: „Das ist eine Falle! Er ist der Hund er ist ein Animagus!“ Dann zeigte er zur Tür, hinter der Sirius Black stand. Auf einmal stürzte Harry sich auf ihn und richtete seinen Zauberstab auf ihn. Plötzlich kam dann auch noch Lupin ins Zimmer gestürzt, der Harry entwaffnete. Dann half er Black auf und da konnte ich nicht mehr an mich halten: „Sie waren das! Dann kann ich es nicht mehr verschwiegen! Leute, er ist ein Werwolf, deshalb konnte er nicht unterrichten!“ Er sah etwas geschockt aus, doch dann sammelte er sich wieder und fragte: „Woher weißt du das?“ „Seit wir Werwölfe in Snapes Unterricht durchgenommen haben.“ „Du bist wirklich clever!“ Plötzlich schrie Black umher, er wöllte es endlich hinter sich bringen. Doch Lupin hielt ihn zurück: Warte noch eine Minute! Harry soll den Grund erfahren.“ Doch Harry kam ihm zuvor: „Ich kenne den Grund. Sie haben meine Eltern verraten! Nur Ihretwegen sind sie tot!“ „Sie sind nicht seinetwegen tot!“, sagte Lupin. „Jemand hat deine Eltern damals verraten, doch es war jemand, von dem ich bis vor kurzer Zeit geglaubt habe, er wäre tot!“ „Wer war es denn?“, fragte Harry. „Peter Pettigrew!“, schrie Black. „Und er ist hier im Zimmer in dieser Sekunde.“ dann kam Papa ins Zimmer gestürzt und entwaffnete Black, der Lupins Zauberstab in der Hand hielt. Die drei Erwachsenen unterhielten sich, während Harry langsam und vorsichtig Hermines Zauberstab aus ihrer Hosentasche zog. Dann richtete er den Zauberstab erst auf Black und wirbelte dann zu meinem Vater herum und sorgte dafür, dass er in ein altes Bett hineinkrachte und ohnmächtig wurde. Dann holte Black Rons Ratte und verwandelte sie in Pettigrew. Dann wollten er und Lupin ihn umbringen, doch Harry hielt sie zurück und wollte ihn an die Dementoren ausliefern. Dann gingen wir wieder hinaus Harry und Sirius kümmerten sich um Ron und Hermine und ich trugen Papa, während Lupin sich um Pettigrew kümmerte. Hermine sorgte für Ron, ich für meinen Vater und Harry redete mit Sirius. Doch dann verwandelte sich Lupin einen Werwolf und griff uns an. Zuerst warf sich mein Vater noch dazwischen, doch dann konnte Sirius ihn als Hund von uns weglocken. Leider lief Harry ihm hinterher.

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    Snapes Sicht:
    Wieso musste Potter Black jetzt auch noch hinterher rennen! Ich sorgte mit einem Zauber dafür, dass Sophia, Granger und Weasly einschliefen und so nicht auch noch etwas anstellen konnten. Dann machte ich mich auf die Suche nach Potter. Ich fand ihn unten am See, wo gerade noch ein sehr starker Patronus die Dementoren vertrieben hatte. Dann fielen er und Black in Ohnmacht und ich beschwor Tragen herauf, um alle zum Schloss zu transportieren.

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    Sophias Sicht:
    Als ich im Krankenflügel wieder aufwachte, sah ich gerade noch, wie Harry und Hermine verschwanden und wieder zur Tür hereinkamen. Da ich aber vom Zeitumkehrer wusste, wunderte ich mich nicht so sehr wie Ron. Später erzählte mir Hermine, was sie erlebt hatten und dass Seidenschnabel und Sirius am Leben waren. Vor den Ferien bekam Harry dann noch einen Feuerblitz von Sirius geschickt, der übrigens auch mein Pate war. Den musste er natürlich sofort ausprobieren. Dann ging das Schuljahr doch noch halbwegs normal zu Ende. Ich hatte mit meinem Vater vereinbart, dass ich die Ferien bei ihm verbrachte, weil die Dursleys mich vermutlich nie wieder sehen wollten, aber das war mir egal. So konnte ich wenigstens mit meinen Freunden Briefe schreiben. Doch ich durfte auch ein paar Tage zu den Weaslys, wofür ich allerdings viel Überredungskunst gebraucht hatte. Schließlich hatte er doch zugestimmt. Und so begannen die Ferien...

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    Das war der sechste Teil. Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht.
    Bis dann! ;)

Kommentare (111)

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Hanni Potter (55075)
vor 2 Tagen
Muss ich noch etwas dagen auser: WOW!!! DAS WAR MIT DIE BESTE FF DIE JE GELESEN HAB!!! Oder irre ich mich
Cecilia Heart (37391)
vor 25 Tagen
Hat sich erledigt. Hab deinen Account gefunden.😊
Cecilia Heart (37391)
vor 25 Tagen
Hast du eigentlich Wattpad? Wenn ja, lädst du die Geschichte da auch hoch?
Lilian Skywalker ( von: Lilian Skywalker)
vor 417 Tagen
Es heißt zwar:" Nein, ich bin dein Vater " aber trotzdem ist es total ähnlich. :-D
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 421 Tagen
@Aveline und @TheNewImperator Vielen Dank euch beiden!😊 Das mit der Ähnlichkeit ist mir gar nicht aufgefallen.😅
LG Kerstingarde 1611
TheNewImperator (20969)
vor 450 Tagen
Beim 2. Teil ist es so ähnlich wie:"Luke, ich bin
dein Vater!" also finde ich.
TheNewImperator (20969)
vor 450 Tagen
@Kerstingarde 1611
Du schreibst wirklich immer wieder die besten
Fanfictions, grosses Lob!
Aveline (62286)
vor 466 Tagen
Amazing! 😍☺️😄
Kerstingarde 1611 (64072)
vor 539 Tagen
@Ich eben Vielen Dank für deinen Kommentar! :) Jetzt bringt ihr mich sogar zum Heulen😢🙈 Ich hätte nie gedacht, dass die Geschichte so gut ist und so vielen Menschen gefällt.🙈
Ich eben (35823)
vor 539 Tagen
Ich meinte Stellen, sorry!
Ich eben (35823)
vor 539 Tagen
Ich musste, genau wie Caro, auch an manchen Szellen heulen, weil das einfach so herzzerreißend geschrieben war. Mach weiter so!
Kerstingarde 1611 (08814)
vor 543 Tagen
@Caro Ja mache ich, aber zuerst muss ich noch meine zweite ff fertig schreiben😅🙈 Ich hoffe, du verstehst das. Danke für den Kommentar! :)
LG Kerstingarde 1611
Caro (93436)
vor 549 Tagen
deine ganze ff war voll schön ich musste öfters mal heulen😭😭schreib weiter ja?
Kerstingarde1611 (05687)
vor 559 Tagen
Danke an alle für eure Kommentare!😍 Ihr seid echt süß! Ich werde weiterschreiben, wenn ich eine andere FF fertig habe. Das könnte aber noch etwas dauern. Sorry.🙈Aber vielleicht lest ihr sie euch ja mal durch. Der Anfang müsste demnächst erscheinen. Sie heißt: Wer bist du wirklich?
Vielen Dank für alles!
LG Eure Kerstingarde 1611
Peeves (91102)
vor 560 Tagen
Uiii supi gemacht ich bin so beeindruckt von deiner Leistung und eine gute Film Kenntnis hast du auch noch💜💖
Peeves (84914)
vor 560 Tagen
Soll cool ich eine es toll dass du so Schreibst dass man unbedingt wissen will wie es weiter geht mir fällt nichts verbesserungs würdiges ein 👍👌
dracheneule (88168)
vor 561 Tagen
So schön geschrieben. Ich bin sprachlos!😶😮
lily (59259)
vor 562 Tagen
BitteBitteBitte schreib weiter
Ginny05 (59195)
vor 563 Tagen
BitteBitteBitteBitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
lily (83958)
vor 563 Tagen
Bitte schreib weiter