Liebe auf Umwegen

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1 Kapitel - 1.303 Wörter - Erstellt von: Goldlocke1999 - Aktualisiert am: 2015-07-07 - Entwickelt am: - 1.340 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie ist wunderschön, hat aber nichts außer ihren Hengst...bis sie auf IHN trifft.
Liebe, Drama, Freundschaft....ließ selbst!

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Hey,ich bin Charly Brown und ich würde euch gerne eine Liebesgeschichte erzählen. Meine Geschichte.Mein Vater war ein erfolgreicher Geschäftsmann u
Hey,
ich bin Charly Brown und ich würde euch gerne eine Liebesgeschichte erzählen. Meine Geschichte.
Mein Vater war ein erfolgreicher Geschäftsmann und meine Mutter starb als ich zwölf Jahre alt war. Das einzige was mir von ihr blieb war ein junger Hengst den sie mir zu meinem elften Geburtstag geschenkt hatte. Diesen Hengst nannte ich Sternenwanderer, weil er schwarz war wie die Nacht und doch seine blauen Augen funkelten wie Sterne.
Zu der Zeit wohnten wir gerade in Springfield, eine kleine Stadt nahe am Land. Sternenwanderer hatten wir in einem riesigen Sportstall untergebracht denn ich hatte es mit meinen 17 Jahren in der Reitkarriere schon ziemlich weit gebracht. Dadurch, dass ich kein richtiges Zuhause hatte war das Reiten alles was mir blieb. Aber genug davon. Kommen wir zur Liebe. In den letzten Dörfern und Städten in denen wir gelebt hatten, hatte ich mich oft auf Beziehungen mit Jungs eingelassen die ich kaum kannte. Ich wusste nicht warum aber ich liebte das Abenteuer. Zu wissen, dass ich vielleicht in Gefahr schweben könnte verursachte ein befriedigendes kribbeln unter meiner Haut. Allerdings hatten die Jungs die ich mir aussuchte auch nur wenig Chancen dem blonden, langen Haar der schlanken, eleganten Figur und den großen, blauen Augen zu widerstehen. Es fing mir an Spaß zu machen irgendwelche Jungs um den Finger zu wickeln. Doch dieses Mal war es anders.
Auf dem Weg in meine neue Klasse vermutete ich das es wie immer ablaufen würde: Die Jungen würden mir höchstwahrscheinlich hinterherschauen oder vielleicht hinterherpfeifen worauf natürlich die Mädchen eifersüchtig werden würden und mich ausschließen werden kurz: ich wäre wie immer alleine und wartete darauf das ich zu Sternenwanderer könne.
Tief in meine Gedanken versunken trat ich in mein Klassenzimmer. Da ich auf den Boden schaute, sah ich nicht worauf ich zulief. Ich rannte volle Kanne in den Klassenschwarm und oberangesagten Rick Cloud hinein. Mir fielen meine Bücher, die ich gerade frisch aus dem Sekretariat bekommen hatte, aus der Hand und schlugen auf den graugemusterten Boden auf. „Kannst du nicht aufpassen!“, schnauzte ich. „Oh sorry, aber du bist doch in mich reingerannt!“, konterte er während ich mich hinkniete um meine Bücher, die über den Fußboden verstreut lagen, einzusammeln. Er wollte mir dabei helfen ging ebenfalls in die Hocke, in dem Moment als ich zu ihm aufschauen wollte und unsere Köpfe schlugen aneinander. „Das war allerdings deine Schuld!“, ich war genervt weil er versuchte nett zu sein es aber nicht so meinte. Ich stand wieder auf und ging kopfreibend zu meinem Platz.
An diesem Tag rollte ich nur mal wieder mit den Augen, weil von allen Seiten Anmachsprüche kamen. Ich wollte den Vormittag rumkriegen, damit ich mit Sternenwanderer durch den Wald preschen und den wind der durch meine Haare wehen würde, genießen konnte.
In der großen Pause setzte ich mich auf eine der zahlreichen Bänke auf dem Pausenhof, als sich einfach so einer der größten Aufreißer neben mich setzte: „Na du Schönheit? Willst du nicht nach der Schule noch schnell mit zu mir kommen?“ er wollte mich anfassen doch dazu kam es nicht. Ich hatte viel Erfahrung mit solchen Dreckskerlen, dass ich wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich zog ihn an den Haaren nach hinten, sodass sein Kopf im Nacken lag. Dann packte ich ihn am Hals und drückte zu. Mir war klar dass inzwischen so gut wie alle zu uns her starrten, drum sagte ich diesem Idiot etwas lauter und sehr nachdrücklich ins Ohr: „Du gehst jetzt zu deinen Kumpanen zurück! Und wagst du es je wieder mich auf irgendeiner Art anzumachen bringe ich das zu Ende was ich gerade angefangen habe!“, er nickte nur leicht denn mehr konnte er nicht von sich geben. Ich ließ ihn los, er schnappte nach Luft und ging so schnell weg wie er gekommen war. Anschließend rief jemand anderes: „Sieh an Temperament hat sie auch noch!“ Ein blick von mir und war ruhig. Mehr sagte ich nichtmehr an diesem Vormittag. Ich wollte nur noch raus hier. Um vierzehn Uhr war es so weit die Schulglocke läutete. Ich war endlich frei.
Kaum war ich im Reitstall angekommen kam der Besitzer des Hofes auf mich zu, um sich wahrscheinlich über Sternenwanderer zu beschweren. Ihr müsst wissen dass er ein totales Problempferd ist. Der einzige der mit ihm klar kommt bin ich. „ihr Pferd ist schon wieder ausgerissen. Wir haben ihn jetzt in einen separaten Stall gestellt, “ fing er an sich zu beklagen. „Moment. Was heißt wieder? Wir sind erst seit gestern hier“, ich war verdutzt. „das kann ja sein aber ihr Hengst ist seit heute Nacht schon mindestens zwanzig Mal ausgebrochen! Wenn ihr Vater nicht so gut zahlen würde und er nicht so gute Kontakte hätte, dann hätte ich sie schon längst rausgeworfen!“ jetzt wurde er lauter. „jaja hätte hätte hätte! Es ist aber nun mal nicht so! also? Wo finde ich mein Pferd nun?“ ich wollte nicht auf dieses Gespräch eingehen. „Sie finden ihn hinter den koppeln“, war seine Antwort.
Ich ließ den Mann stehen und lief los. Von weitem schon hörte ich Sterns aufgebrachtes wiehern. Jemand war bei ihm! Jetzt rannte ich. Ich wollte nicht, dass jemand durch seine Hand jemand zu Schaden kam.
Angekommen traute ich meinen Augen nicht. Dort stand Rick am Gatter und versuchte Stern zu beruhigen der aber nur wie von der Hummel gestochen rum galoppierte und stieg als wollte er ihn vertreiben. „Was machst DU denn hier!“ war das einzige, dass ich heraus brachte, denn es sah nicht so aus als würde nur einen Spaziergang durch die Felder machen. Nein er hatte Arbeitshosen und Gummistiefel an. „das gleich könnte ich dich genauso fragen“, er war inzwischen vom Gatter weggetreten und kam nun auf mich zu. „nun, ich werde ja wohl mein Pferd besuchen dürfen oder ist das in diesem stall jetzt auch verboten?“, ich war empört. „sag bloß das ist dein Pferd. Der ist doch vollkommen durchgeknallt!“, ich wurde wütend. „durchgeknallt! Ich zeig dir was durchgeknallt ist!“ ich lief auf das Gatter zu, Rick wollte mich aufhalten doch ich war zu schnell. Ruckzuck war ich über das Gatter geklettert und setzte mich auf den Boden. Da kam Stern auch schon auf mich zugestürmt, bremste direkt vor mir ab, schaute mir einen Moment lang in die Augen und legt sich vor mich hin. Nun beobachtete er mich dabei wie ich ruhig aufstand und mich auf ihn setzte. Kaum hatte ich mir ein Stück Mähne zum Festhalten geschnappt stand Stern schon wieder auf, trabte ganz entspannt in den Stall hinein. Rick kam zurück an den Zaun und versuchte zu erspähen was im Stall vor sich ging. Er musste sich ducken, denn Stern kam mit mir auf dem Rücken im Galopp wieder herausgeprescht und sprang über ihn und den Zaun rüber. Auf der anderen Seite bremste ich ihn aus und schaute Rick triumphierend an. Aber bevor er etwas sagen konnte gab ich Stern die Fersen und wir ritten davon über die Felder, in den Wald hinein.
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1436195424
Liebe auf Umwegen
Liebe auf Umwegen
Sie ist wunderschön, hat aber nichts außer ihren Hengst...bis sie auf IHN trifft. Liebe, Drama, Freundschaft....ließ selbst!
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2015-07-06
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Liebesgeschichten

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Lienna ( 12956 )
Abgeschickt vor 514 Tagen
Achso, ich habe mein Einhorn gefragt, es findet deine geschichte realitstisch! Sooo aber ich muss jetzt los und zum nächsten rennen reiten! aber ich gewinne eh!
Lienna ( 12956 )
Abgeschickt vor 514 Tagen
Aaalsoooo: Erstmal finde ich die geschichte ganz schön, es wirkt aber SEHR ausgedacht. Eher wie deine Träumereien. Das finde ich echt [BEEP].....
Swity ( 82528 )
Abgeschickt vor 593 Tagen
Richtig gut und so süß😍❤ schreib
doch bitte weiter, freu mich schon
auf den nächsten Teil ☺
Swity ( 24401 )
Abgeschickt vor 651 Tagen
Bitte weiter schreiben
Ist voll spannend
Jana ( 57875 )
Abgeschickt vor 652 Tagen
Bitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
BlowingWind ( 20055 )
Abgeschickt vor 678 Tagen
Coole geshichte weiter so :)