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Das Mädchen mit der Violine - Eine Naruto (Liebes-)Geschichte - Teil 2

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4 Kapitel - 6.447 Wörter - Erstellt von: Zenii - Aktualisiert am: 2015-07-07 - Entwickelt am: - 1.863 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was würdest du tun, wenn du in ein neues Leben aufbrichst, dich dein altes Leben aber nicht gehen lassen will? Wenn du in die Zukunft flüchten willst und deine Vergangenheit dich einzuholen droht?

Baiorin Ongaku, das Mädchen mit der Violine, flieht aus Otogakure in ein neues Leben, in eine neue Zukunft. Eigentlich will sie nur ihrer Bestimmung folgen und sich selbst finden, doch Orochimaru gibt nicht so leicht auf und versucht sie zurückzuholen, etwas, das Baiorin ganz und gar nicht gefällt und das sie mit aller Kraft verhindern will.
Gleichzeitig versucht sie auch vor einer Tatsache zu flüchten, die sie nicht wahr haben will, egal wie weh es tut. Doch wird die Flucht vor ihren Gefühlen erfolgreich sein? Und kann sie sich selbst finden, ohne sich diesen zu stellen?

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Wir rannten durch Sunagakure in Richtung der Schlucht am Eingang, Team Kakashi, ich, Kankuro und der Kazekage. Letzterer machte beim Laufen irgendwelc
Wir rannten durch Sunagakure in Richtung der Schlucht am Eingang, Team Kakashi, ich, Kankuro und der Kazekage. Letzterer machte beim Laufen irgendwelche Fingerzeichen, doch ich konnte noch keine Wirkung erkennen.
Plötzlich packte mich jemand am Arm und ich wäre beinahe gestolpert. Ich blickte hoch und erkannte eine greise Frau, die mich eindringlich anstarrte. „Hier”, sagte sie mit krächzender Stimme und drückte mir irgendetwas in die Hand. „Du wirst es noch brauchen.”
Sie löste ihren umklammernden Griff und sah mich durchdringend an, ihr intensiver Blick aus ihren hellen Augen schien mich zu röntgen. Ich senkte meine Lider um ihrem Starren zu entkommen - ganz kurz, eigentlich war es bloß ein Blinzeln - doch als ich sie wieder hob, war die Alte verschwunden. Verwirrt wandte ich mich um, doch sie war wie vom Erdboden verschluckt.
Da rief Naruto: „Baiorin, komm!” Ich schüttelte den Kopf um die gespenstigen Vermutungen, die ich instinktiv anstellte, zu unterbinden. Rasch lief ich den anderen und nahm mir keine Zeit um mir genauer anzusehen, was ich da in meiner Hand hatte. Was ich auf jeden Fall jetzt schon sagen konnte: Der Gegenstand war ziemlich weich und ich hatte keinen blassen Schimmer, worum es sich dabei handelte oder wieso die Alte ihn mir gegeben hatte.

Ich holte die anderen am Anfang der Schlucht ein, wo schon eine junge blonde Frau auf uns wartete, die ich als die Schwester von Gaara und Kankuro identifizieren konnte.
Sie sah uns nur kurz an und nickte dann. „Kommt weiter, schnell!”
Wir rannten in die Schlucht und nun konnte ich sehen, welchen Sinn Gaaras Fingerzeichen hatten: Dort, wo normalerweise der Eingang nach Sunagakure war, befand sich nun eine gigantische Wand aus Sand, die den Weg versperrte.
Wir blieben davor stehen und unter unseren Füßen erhob sich der Boden zu einzelnen Platten, die uns gemächlich höher transportierten.
Als mein Transportmittel plötzlich stehen blieb, obwohl die Kuppe noch gut einen Meter über uns lag, erklärte der Kazekage leise: „Bleib vorerst unten, ich hole dich zu gegebener Zeit hoch, oder wir geben dir ein Zeichen.” Ich nickte und spitzte die Ohren. Ich wollte auf keinen Fall auch nur ein einziges Wort dieses Gesprächs verpassen, immerhin würde es vermutlich hauptsächlich um mich gehen - oder zumindest um mein Schicksal.

„Orochimaru, Kabuto, was wollt ihr hier? Nennt mir nur einen Grund, euch nicht sofort zu töten!”, erklang die Stimme des Kazekage und wurde gleich darauf von Kabutos kalter Antwort abgelöst.
„Wie schön, dass Ihr so schnell kommen konntet. Ich sehe, Ihr habt sogar ein paar Konoha-Nins mitgebracht.” Spöttisch wie immer. Irgendwann würde ihm das zum Verhängnis werden und wenn niemand anderer dafür sorgte, dann würde ich persönlich es tun.
„Wir sind nicht aus einem kriegerischen Akt heraus hier”, erklärte Orochimaru, wobei er ein wenig gelangweilt klang, und ich zuckte zusammen. War das jetzt gut oder nicht? Ich konnte es beim besten Willen nicht beurteilen, genauso wenig wie Orochimarus Tonfall zu deuten war.
„Sondern?”, meldete sich nun Kakashi und auch Naruto mischte sich jetzt ein. Wütend schrie er zu den beiden hinunter: „Wollt ihr noch jemanden abwerben? So wie Sasuke? Ist es euch nicht genug, dass ihr ihn schon habt?”
Nervös spielte ich mich mit dem weichen Etwas in meiner Hand, bis ich sie schließlich zögerlich öffnete und einen Blick darauf riskierte. Auf meiner Handfläche ruhte eine schneeweiße Blüte aus Samt oder Seide, die an einem dünnen silbernen Band befestigt war. Von hauchdünnen Stoffblätter geformt entpuppte sich die Blume als eine zarte Rose, die ich nun in der Hand hielt.
Während die anderen über Sasuke diskutierten, konnte ich nicht anders als die Augenbrauen zu heben und leise zu lachen. Das Schicksal war schon ein Scherzkeks. >Die weiße Lilie< - das wäre meine Idee gewesen, aber anscheinend sollte es doch bei Rosen bleiben. Ich schmunzelte. Vielleicht war es besser so. Mit dieser Blume konnte ich mich von meinem alten Ich entfernen, verlor mich dabei aber gleichzeitig nicht.
"Was für eine weise alte Frau", dachte ich mir, während ich die Blüte vorsichtig um die Schnecke meiner Geige wickelte und sie anschließend festband. Woher die Greisin das gewusst hatte und mir - ausgerechnet mir - diese Stoffblüte gegeben hatte, war mir ungefähr so klar wie der Umgang mit einer Oboe - also gar nicht - aber eigentlich konnte es mir egal sein. Irgendwann hatte ich mich damit abgefunden, dass man nicht alles beherrschen und wissen konnte. Ein Orchester konnte ja auch nicht nur aus einer Person bestehen - man brauchte eben mehrere Musiker. Außerdem war ich ohnehin der Meinung, dass zu viel Wissen und Macht in einer Hand vereint sowieso nicht gut war. Orochimaru war das beste Beispiel dafür.

Als ich meine Aufmerksamkeit wieder dem Gespräch widmete, sagte Orochimaru gerade: „Baiorin ist nicht wie Sasuke. Ich habe sie gerettet, nachdem ihr Dorf zerstört worden ist. Ich habe sie aufgezogen und sie ist wie eine Tochter für mich.” Ich konnte ihn richtig vor meinem inneren Auge sehen, wie er sich bei dieser Lüge genüsslich über die Lippen leckte, während die Worte ihm von der Zunge glitten.
Zum Glück verscheuchte Naruto die Vorstellung schnell, als er provokant klarstellte: „Eine gestohlene Tochter.”
Orochimaru lachte, wie üblich dieses ekelhafte, schleimige - was-weiß-ich, auf jeden Fall grauenhafte - Lachen, das bei mir den instinktiven Drang auslöste, zu würgen.
„Das ist ja lächerlich! Wie kommst du denn darauf?”
„Vielleicht weil du das Dorf des Ongaku Clans ausgelöscht hast?”, fragte Kakashi rhetorisch und ballte hinter seinem Rücken eine Hand zur Faust und streckte gleich darauf den Daumen hoch. Mein Zeichen. Ich machte mich bereit und wartete nun gespannt auf eine passende Gelegenheit, um mich zu zeigen.
Erneut lachte Orochimaru. „Aber nein! Ohne mich wäre Baiorin tot! Ich habe sie gerettet, ich habe ihr ihr Leben und einen Sinn dafür geschenkt. Ohne mich wäre sie nichts! Sie gehört mir und ich will mein Eigentum zurück!”
Na wenn das nicht die perfekte Gelegenheit war! Jetzt oder nie! Ich sprang hoch und landete zwischen Gaara und Kakashi auf der Mauer. „Ach ja?”, schrie ich hinunter. „Seit wann sind Menschen Besitztümer? Ich gehöre niemandem!”
Als er mich sah, wurde seine Stimme sofort pseudo-weich - also so, wie ein zwielichtiger Typ mit verspiegelter Sonnenbrille und vermummtem Gesicht klingen würde, wenn er kleinen Kindern versprechen würde, dass er hinten in seinem düsteren Dojo Ninjas aus ihnen machen würde und obendrein noch tonnenweise Süßigkeiten hätte.
„Baiorin, da bist du ja. Wir haben uns Sorgen um dich gemacht. Jetzt ist es Zeit, wieder nach Hause zu gehen”, säuselte er und vor meinem geistigen Auge stieg ein Bild einer Schlange auf, die sich als harmlos ausgab, um ein süßes weißes Hoppelhäschen anzulocken. Nur, dass ich kein süßes weißes Hoppelhäschen war.
„Ich habe kein Zuhause mehr! Das einzige, das ich je hatte, hast du zerstört!”, schleuderte ich ihm hasserfüllt entgegen und umklammerte meine Geige fester. Sie war alles, was von meinem wahren Zuhause übrig geblieben war.
„Undankbares Gör!”, zischte Kabuto und schien kurz davor, mich anzugreifen, zumindest vermittelte seine angriffslustige Körperhaltung das. „Ohne Orochimaru wärst du nichts!”
Ich schloss kurz die Augen und seufzte, bevor ich leise auflachte. „Ich gebe zu, ich habe viel in Otogakure gelernt, doch all das macht nur einen Bruchteil meiner Fähigkeiten aus. Ihr kennt mich überhaupt nicht und ihr habt nicht die geringste Ahnung davon, zu was ich in der Lage bin!”
Nun lachte Orochimaru. „Aber Baiorin”, tadelte er mich in einem ekelhaft süßlichen Tonfall, „natürlich kennen wir deine Fähigkeiten. Ich habe dich aufgezogen, ich kenne dich besser als du dich selbst kennst.”
Jetzt reichte es. Zorn durchströmte mich und pulsierte in meinem Körper wie ein loderndes Inferno. Dieser arrogante, selbstgefällige Widerling! Ich würde ihn fertig machen!
Meine Augen verengten sich zu wütenden Schlitzen und ich fokussierte die beiden hasserfüllt. „Wollt ihr einen Beweis dafür? Entfernt euch von Sunagakure, dann werde ich euch meine wahren Kräfte demonstrieren”, knurrte ich. Langsam nahm in meinen Gedanken ein Plan Gestalt an, aber dafür brauchte ich definitiv mehr Platz und sollte auch nicht so nah an einem Dorf sein, wie ich es jetzt war.
Wieder lachte Orochimaru kalt und Kabuto grinste provozierend. „Wie wäre es mit einem Duell? Wenn wir gewinnen, kommst du mit uns und hörst mit diesem Unsinn auf. Solltest du gewinnen, ziehen wir uns zurück.”
"Wir ziehen uns zurück" - das hieß nicht, dass sie aufgeben und mich in Ruhe lassen würden. Aber einstweilen würde es genügen, um meine Wut zu besänftigen und mir ein wenig Freiraum und Ruhe zu verschaffen.
„Gerne doch”, zischte ich, „aber nicht hier. Das ist eine Angelegenheit zwischen euch und mir, da brauchen wir weder Suna noch irgendwen sonst mit reinziehen.”
„Wie du willst. Aber dir kann sowieso keiner helfen.” Ich freute mich schon so sehr darauf, dieses abscheuliche Grinsen von Kabutos Gesicht wischen zu können, dass ich es gar nicht in Worte fassen könnte. Die Wut, die mich überkommen hatte, ließ mich wie einen Bluthund danach lechzen, diese arroganten Mistkerle fertig machen zu können.
Ich sprang nach unten und landete vor der Sandmauer. „Baiorin!”, rief mir Naruto warnend nach, doch ich hatte mich bereits entschieden. Ich würde diesen Kampf alleine austragen - diesmal würde Orochimaru niemanden meinetwegen verletzen oder gar töten. Keinen Menschen und schon gar nicht ein ganzes Dorf. Nicht noch einmal.

„Glaubst du echt, dass sie sich daran halten? Das ist doch sicher eine Falle!”, schrie Naruto und fuchtelte wild mit den Armen, während er Anstalten machte, mir zu folgen. Allerdings wurde er von Kakashi zurückgehalten, der mich ruhig musterte.
„Du lässt dich nicht davon abbringen, oder?”, fragte er und ich schüttelte stumm den Kopf.
„Dann werde ich dein Sekundant sein, wenn du willst.” Diesmal nickte ich, dankbar für die Unterstützung. Kakashi landete neben mir, gefolgt von Gaara. „Ich will verhindern, dass sie vielleicht doch versuchen, Sunagakure anzugreifen”, erklärte er mir knapp und ich lächelte verständnisvoll. Es musste schön sein, etwas zu haben, das man beschützen konnte - ich hatte bloß meine Geige und mich selbst, nicht zu vergessen meine Freiheit. Und für genau dafür würde ich jetzt kämpfen.
Ich lächelte grimmig, dann setzten wir uns in Bewegung und entfernten uns von Sunagakure, wo noch immer Gaaras Geschwister und Kakashis Team standen und uns fassungslos nachblickten.
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1435952669
Das Mädchen mit der Violine - Eine Naruto (Lie...
Das Mädchen mit der Violine - Eine Naruto (Lie...
Was würdest du tun, wenn du in ein neues Leben aufbrichst, dich dein altes Leben aber nicht gehen lassen will? Wenn du in die Zukunft flüchten willst und deine Vergangenheit dich einzuholen droht?Baiorin Ongaku, das Mädchen mit der Violine, flieht aus...
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2015-07-03
407D
Naruto

Kommentare (31)

autorenew

Nya Haruno (51985)
vor 258 Tagen
Ui toll *_* das ist eine wunderschöne Geschichte. Geht sie noch weiter? Du kannst so lebhaft und toll schreiben!
Zenii (27575)
vor 704 Tagen
Danke ^^ freut mich, wenn's dir gefällt!
K.A. (21745)
vor 705 Tagen
Du bist eine sehr gute Schreiberin!
Mir gefällt die Geschichte. Baiorin ist sehr attraktiv
Zenii (40025)
vor 794 Tagen
Hey, danke, freut mich wenn es dir gefallen hat ^^ und ja, es sind noch weitere Teile geplant, so ein offenes Ende kann ich doch nicht einfach lassen :D
Lg Zenii
kuro💗uji michaelis (49287)
vor 794 Tagen
Hi danke für die story war voll schön vorallem da ich musik liebe und auch Geige spiele. Hoffe es wird noch weitere Teile geben.
Lg
Zenii (05380)
vor 827 Tagen
Hallo Callisto-Chan! ^^
Hehe danke das freut mich :D hat dein Bruder die Geschichte auch gelesen? ^^
Calisto-Chan (20286)
vor 830 Tagen
Ein paar Dinge versteh nicht viel von Musik aber da Pauli dafür, zu geil, er mag deine Wortwahl, hat richtig blöd gschaut so: Respekt :D
Zenii (07805)
vor 831 Tagen
Hallo Kiikii!
Natürlich erinnere ich mich an dich und deine FF ^^ Freut mich wenn es dir gefallen hat :)
Lg Zenii
Kiikii (84774)
vor 832 Tagen
Ja hallo erstmal. Ich bin Kiikii oder Katharina Milli. Evtl erinnerst du dich an weheartit? "Eine zweite Chance"?
Naja auf jeden Fall find ich dein Kapitel sehr cool und werde deine Story weiter verfolgen :)
LG
Zenii (89280)
vor 832 Tagen
Danke das freut mich ^^
Mable (55760)
vor 832 Tagen
Es gibt hier nicht viel zu sagen. Deine Geschichte gefällt mir sehr gut. Es hat mir viel Spaß gemacht diese zu lesen. Ich könnte mich gut in deinen Charakter hineinversetzen.
Wirklich sehr hohes Niveau:)
Zenii (04246)
vor 833 Tagen
Danke :D freut mich! Bei was hast du denn fragen müssen? ^^ Ich beeile mich mit den Weiterschreiben, oder ich versuch's zumindest ^^
Glg, Zenii
Calisto-Chan (82021)
vor 833 Tagen
Mehr, mehr, mehr!!!!!!!!!!!!! Das ist so geil, ne, ich hab das sogar verstanden, hab nur einmal meinen Bruder fragen müssen der spielt Violine. Das ist so giel!
Zenii (98114)
vor 840 Tagen
Danke :D das ist mir eine Ehre!
Ich freue mich übrigens endlich sagen zu können, dass ich mit dem zweiten Teil fertig bin und ihn demnächst hochladen werde :D Entschuldigung nochmal an alle, dass ihr so lange warten musstet!
Glg, Zenii
Calisto-Chan (65810)
vor 843 Tagen
geil, geil, geil, geil, geil, du bist voll die gute Schreiberin!!!!!!!
Zenii (68757)
vor 947 Tagen
Tut mir leid, es wird noch ein wenig dauern bis ich den 2. Teil veröffentlichen kann, ich hab momentan privat und schulisch relativ viel Stress und hatte bis vor kurzem eine nervige Schreibblockade :/
Über Vorschläge oder andere Inspirationen würde ich mich sehr freuen :D
Mit freundlichen Grüßen,
Zenii
Zenii (18023)
vor 973 Tagen
Liebe Karai!
Haha, danke, es ist mir eine Ehre :D
Ich glaub das geht aber vielen so - ich spiele schon seit 10 Jahren, da bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür ;D
Ich werd mich bemühen :D! Ja, Akatsuki Fairy Tale ist auch auf testedich, wenn du willst kann ich dir einen Link schicken ^^
Liebe Grüße, Zenii
Zenii (18023)
vor 973 Tagen
Liebe Jojo!
Danke, freut mich wenn es dir gefällt! ^^ Und sehr cool, dass du dir das auch vorgestellt hast :D auch mit einer Geige?
Liebe Grüße, Zenii
Karai (45604)
vor 976 Tagen
Liben triffts eher zenii! :D
aber Geige ist auch total cool, aber ich könnte mir nicht vorstellen sie zu spielen, mein Bruder spielt und ich hatte das mal in der Hand und ja, irgendwie war ich kurz davor das kaputt zu machen XD
na ja, macht nix. Ich werd daweil deine Empfehlung lesen, aber ich hab Akatsuki fairy tale nicht gefunden, ist das auch auf teste dich?
Jojo (73043)
vor 976 Tagen
Die Geschichte ist echt verdammt cool. Wie sie mit ihrer Geige kämpft ist eine echt tolle Idee. Das lustige ist, dass bevor ich diese Geschichte gelesen habe oder gefunden habe mir selbst vorgestellt hatte so etwas zu können. Misteriös ;D