Vom Schicksal zusammengeführt Teil 11

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3 Kapitel - 8.631 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2015-07-06 - Entwickelt am: - 2.304 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuki war nun auf der Suche nach Sasuke im nördlichen Versteck.

Kapitel 11: Kleiner Zwischenstop!

1
Isano nahm Sasukes Geruch war. Wir folgten dem gelben Drachen durch die Flure. Es war schon süß, wie Isano sich vorhin ausgeweint hatte. Die Drachen mochten mich also. Selbst Isanagi schien mich auch zu akzeptierten, was er vermutlich mir gegenüber nicht zugeben würde. Ich kicherte etwas in mich hinein. Auf einmal blieb Isano stehen.
"Stimmt was nicht?", fragte Suigetsu ihn. Isano löste sich ohne ein Wort in Rauch auf. Wieso verschwand er?
Die Antwort lag am Ende des Flurs. Da waren weitere Gefangene, die uns Den Weg versperrten. Ich fuhr meinen Metallstab heraus. Suigetsu nahm ebenfalls sein Schwert. "Sieht wohl so aus, als würden sie uns nicht freiwillig durchlassen...", stellte ich ironisch fest. Ein kurzes Lachen kam von meiner Seite. "Ja, aber wenn du willst, dann kann ich mich alleine um sie kümmern. Du bist bestimmt noch Etwas erschöpft."
Er hatte recht, aber ich wollte es nicht zugeben. Von mir aus, würde ich es alleine mit ihnen aufnehmen. Ich wollte unbedingt weiter gehen! Je mehr Zeit wir verloren, umso mehr waren Sasuke und Karin alleine... Das war Grund genug zum Kämpfen! Ich drehte mich zu Suigetsu um.
"Und dir den ganzen Spaß überlassen? Lieber nicht!", scherzte ich.
Er schaute wieder nach vorne. "Mein Gott, Schnecke! Du gefällst mir immer mehr...", murmelte er, was ich aber nicht verstand. Die Gefangenen kamen bereits auf uns zugerannt.

Für die Drachen wäre es etwas eng hier zum Kämpfen. Und wahrscheinlich war Isanagi noch nicht wieder fit. Deswegen aktivierte ich meinen Schutzschild. Aber mein Chakra reichte nur dieses eine Mal. Die Gegner prallten an der hellblauen Kugel ab. Ich fiel nach vorne auf Knie und atmete schwer. Mein Chakra war vollkommen aufgebraucht und das spürte ich jetzt. Suigetsu drehte sich überrascht zu mir um.
"Du kannst einen Schutzschild aufbauen? Woher das denn gelernt?", fragte er erstaunt. Ich lächelte und hielt meine Schriftrolle hoch.
Er verstand, was ich ihm damit sagen wollte. "Unglaublich, aber wie ich sehe, war es dann auch für dich. Ruhe dich aus, ich kümmere mich um den Rest!", sagte er mit einem Daumen hoch. Ich nickte ihm dankend zu.
Der Schutzschild verschwand und Suigetsu lief nach vorne und besiegte einen Gefangenen nach dem Anderen.

Mittlerweile ging es wieder und ich rappelte mich auf. Ich ging auf Suigetsu zu. Er lehnte sich an die Wand und trank Wasser. Mein Blick fiel auf die Gefangenen, die herum lagen. Mir tat es schon etwas leid, sie hier verletzt zu sehen. Aber ich war erleichtert, dass Suigetsu sie nicht getötet hatte. Sondern nur kampfunfähig gemacht hatte. Suigetsu hielt mir seine Hand entgegen. Eine kleine braune Pille lag in seiner Handfläche. Ich nahm sie und musterte sie. "Das ist eine Nahrungspille von Karin. Die hatte ihr am Lager stibitzt. Damit wird sich dein Körper und dein Chakra in Kürze wieder erholen.", sagte er.
"Ja, aber...Willst du sie nicht nehmen?", fragte ich neugierig. Er schüttelte sein Getränk. "Mir reicht das hier! Außerdem bist du am Ende deiner Kräfte, also brauchst du sie jetzt dringender. Vor allem, wenn wir jetzt auf Juugo treffen sollten.", lehnte er ab. Ich nahm die Pille und schluckte sie runter. Bäh, die schmeckte Furchtbar! Ich sah wieder Suigetsu an. "Sag mal, kennst du diesen Juugo etwa?", fragte ich.
Er schaute mich mit ernstem Gesicht an.
"Ja, wir waren uns einmal begegnet. Dazu muss ich sagen, dass ich ihn nicht mag. Wenn er nämlich die Kontrolle über sich verliert, dann wird er mordlustig. Er ist als Gegner auf jeden Fall gefährlich. Er würde nicht zurückschrecken, auch dich anzugreifen. Deshalb sei lieber auf der Hut vor ihm!", warnte er mich.
Er war mordlustig? Sobald er die Selbstbeherrschung verlor? Von solchen gespaltenen Persönlichkeit hatte ich schon mal gehört, war aber einen solchen Menschen vorher noch nie begegnet. Suigetsu schien mein erschrockenes Gesicht aufzufallen. Er fing an zu lachen und meinte: "Jetzt mach dir nicht so Einen Kopf! Solange ich da bin, wird er dir nichts tun. Und ich glaube auch nicht, dass Sasuke dich mit ihm alleine lassen würde." Ich atmete etwas erleichtert aus.
"Sag mal, hatte er dir etwas über mich erzählt?", fragte ich ihn unbeabsichtigt. Er schaute mich verwirrt an. Dann schloss er seine Augen.
"Nicht viel, jedenfalls... Ich hatte ihn gefragt, wie ihr euch überhaupt kennengelernt hattet. Aber er sagte, dass das keinen aus dem Team anginge und ich dich auch nicht fragen sollte. Das gleiche hatte er auch zu Karin gesagt. Er sagte nur, dass sehr wichtig für ihn bist."
Ich verstand. Er wollte nicht, dass jemand von dem Schicksalkristall wusste. Und was ich damit zu tun hatte. Er hatte gesagt, dass ich wichtig für ihn sei... Irgendwie machten mich diese Worte glücklich, obwohl es nur wegen dem Kristall war...
Ein lautes Getrümmer hörte ich im Flur hallen. Suigetsu sprang auf. Wir blickten beide in die Richtung aus der sie herkam. "Bist du wieder fit?", fragte er mich. Ich nickte und wir beiden liefen los. Suigetsu hatte mir nicht zu viel versprochen. Die Pille wirkte sofort, ich spürte wie sich mein Chakra wieder auflud. Suigetsu nahm an Geschwindigkeit zu und eilte mir voraus. Ich fragte mich, ob ich vielleicht... Ich konzentrierte mein Chakra in die Beine. Ja, ich wurde schneller! Ich holte Suigetsu ein, was ihn überraschte. Dann ließ ich mehr Chakra in meinen Beine fließen. Mein Chakra leuchtete hellblau und ich überholte Suigetsu. Ich hörte noch, wie er 'warte!' rief. Aber ich war bereits so schnell, dass ich nicht anhalten wollte. Ich hatte nur einen Gedanken, der mich antrieb. Und der war Sasuke...

Sasukes Sicht:

Ich starrte auf Juugo, der in Gelächter ausbrach. Wir hatten sein Zelle gefunden und wie erwartet griff er uns an. Wir beide standen uns gegenüber und wir hatten beide die erste Stufe des Fluchmal aktiviert.
"Ich werde euch töten!", lachte er.
Ich wollte ihn angreifen, aber meine Aufmerksamkeit regte etwas das hinter ihm war. Jemand lief auf Juugo mit großer Geschwindigkeit zu.
"Yuki?", rief Karin verwirrt. Ich riss meine Augen auf, es war wirklich Yuki! Starkes Chakra, dass hellblau leuchtete, flammte aus ihren Beinen. Seit wann konnte sie sowas? Was hatte sie vor?

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