Life of Cara (Teil 39)

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2 Kapitel - 1.249 Wörter - Erstellt von: Icemoon - Aktualisiert am: 2015-07-06 - Entwickelt am: - 644 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Life of Cara (Teil 39)

Sie fuhren herum und ihre Münder blieben offen stehen, als sie mich erblickten. Ich drehte mich um und ging los. Nach einigen Schritten blieb ich stehen, um zu sehen ob sie mir auch folgten. Keine Reaktion meiner Freunde. Sie standen am selben Fleck wie vor ein paar Minuten. Ich seufzte und bat leise Hoopa um Hilfe. Mit einem schwungvollen Salto kam das Pokemon aus einer Baumkrone geschossen. Jetzt kam endlich Leben in meine Freunde. Sie rannten herum und wollten sich ein Versteck suchen. Denn Hoopa hatte eine, wie ich meinte, alles andere als freundliche Mine aufgesetzt. Ich murmelte etwas und Hoopa begann Misty hinterher zu fliegen und teleportierte sie mit seinen Reifen davon. Ash und Rocko, die vor Schreck stehen blieben erging es nicht besser und ich bat Hoopa mich mit in den Zwischenraum zu teleportieren. Gesagt, getan. Kurz darauf schwebte ich mit den anderen in einem endlosen Raum aus lauter hellblauem Nichts. Ich wies sie an einem Kreis zu bilden. Wir nahmen uns gegenseitig an den Händen um uns so nicht zu verlieren. Ich befahl ihnen die Augen zu schließen und keine Angst zu haben. Ich war dieses Ritual schon gewöhnt, weshalb ich die Augen auf lassen konnte, während wir gefühlte dreißig Kilometer in die Tiefe stürzten. Irgendwann wurden wir langsamer und einige Minuten nach dem Aufkommen, der immer mit einem heftigen Ruck verbunden war traute sich Misty die Augen zu öffnen. Vor Erstaunen entfuhr ihr ein Schrei. Auch Ash und Rocko schlugen nun die Augen auf und staunten sich genauso wie Misty die Augen aus dem Kopf.
Aber, wer hätte das nicht getan? Wir standen auf einem Felsen, der die Umgebung um einiges überragte. Man konnte von hier aus in der Ferne die Silhouetten von Groudon und Kyogre sehen. Über unseren Köpfen trugen Ho-Oh und Lugia einen spielerischen Kampf zur Unterhaltung von Celebi, Victini und Rocara aus. Ich sprang vom Felsen und wurde fast von Rocara über den Haufen gerannt. Sie begrüßte mich stürmisch. Ich raufte ein wenig mit ihr, bis sie Celebi wieder zum Spielen folgte. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich einen Schatten und senkte meinen Kopf, um Xerneas die nötige Ehre zu erweisen. Meine Freunde sahen sich das alles von dem Felsen aus an und konnten nicht glauben, was sie da sahen. Zu allem Überfluss kamen auch noch Latias und Latios herangebraust um mich zu begrüßen. Ich winkte Ash und die anderen vom Felsen. Dann folgten wir Xerneas zu einem großen Hügel, an dessen Fuß der Eingang zu einer großen Höhle lag. Meine Begleiter bekamen den Mund nicht mehr zu, als wir uns der Mitte des Höhlensystems näherten. Dort tummelten sich bereits Groudon, Kyogre, Rayquaza, Yveltal, Zygarde, Entei, Raikou, Suicune, Dialga und Palkia, die alle in heftige Debatten versunken waren. Ein lauter Ruf von Hoopa genügte und alle sahen zu uns und stellten sich in einem Halbkreis um uns herum auf. Ich erzählte meinen Freunden alles. Bis aufs letzte Detail. Sie baten darum, dass ich ihnen die Dimension zeigte, nachdem sich die Versammlung wieder aufgelöst hatte. Wir verließen die Höhle und ich rief Latias, Latios und Rayquaza herbei. N und ich setzten uns auf Latios und Latias Rayquaza flog Ash, Rocko uns Misty herum. Wir flogen über ausgedehnte Wälder. Wir erreichten die Lichtung mit dem Pult, auf dem die Teile der Karte lagen. Mir fiel ein, dass wir langsam anfangen sollten in Kanto nach einem Bruchstück zu suchen. N flog näher zu mir und meinte: „Es ist nicht schlimm, wenn du das Stück noch nicht hast, aber du solltest dich beeilen. Auch mit den Orden hängst du um einiges hinterher.“ Ich nickte und wir flogen zurück zur Hauptlichtung der legendären Pokemon. Ich verabschiedete mich von N mit einem kleinen Kuss, was meine Freunde mit leicht geröteten Gesichtern quittierten. Ich umarmte ihn ein letztes Mal, dann trat er durch sein Portal und verschwand in Einall. Auch ich fummelte an meiner Halskette herum, um das Portal zu öffnen. Wir traten hinein und alle legendären Pokemon nutzten ihre Fähigkeiten um die Geschehnisse aus dieser Dimension aus den Köpfen von Ash, Rocko und Misty zu löschen. Kaum waren sie damit fertig wurden wir zurück befördert und fanden uns in der Lobby vom Pokemoncenter wieder, so als wäre nichts passiert. Auch die drei schienen sich an nichts zu erinnern.
Alles lief ab wie gewohnt. Ash und ich trainierten noch, bis es dunkel wurde, Misty kehrte mit ihren Pokemon in ihre Arena zurück und wir gingen schlafen. Doch etwas beunruhigte mich in meinen Träumen. Ich vermutete, dass es Darkrai war, der mir auf seine Art und Weise gute Nacht sagen wollte, aber etwas war da. Etwas, was mir, N und den legendären Pokemon gefährlich werden konnte. Es spukte in meinem Hinterkopf herum und ich fühlte eine starke Bedrohung nahen.

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