Puka x Law

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1 Kapitel - 2.684 Wörter - Erstellt von: Kiri - Aktualisiert am: 2015-08-10 - Entwickelt am: - 1.422 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier könnt ihr lesen, wie Puka mit dem Käpt'n der Heart Piraten zusammen kommt

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    Ich lag noch immer in meinem Wunderschönem weichem Bett, als plötzlich der Wecker anfing zu klingeln. "Verdammter Wecker." Murmelte ich in
    Ich lag noch immer in meinem Wunderschönem weichem Bett, als plötzlich der Wecker anfing zu klingeln. "Verdammter Wecker." Murmelte ich in mein Kissen hinein. Mit schweren Augen schaute ich auf die Uhr. Der Wecker zeigte mir 8.45 Uhr an. "Na gut. Zum Glück kann ich noch..." Ich wollte mich gerade wieder umdrehen, als ich wacher die Uhr zeit anschaute. "Verdammt!" Rief ich. Mit einem Sprung war ich aus meinem Bett gehüpft. "Warum habe ich den blöden Wecker nicht gehört. Ich komme zu spät." Fluchend riss ich mir meine Lieblingsklamotten aus dem Schrank, und machte mich auf dem Weg zur Arbeit. Während dem laufen versuchte ich noch meine Stiefel anzuziehen. Allerdings achtete ich nicht auf den Weg und krachte in jemanden zusammen. Ich fiel zu Boden fluchte:" Ach komm schon. Erst der Wecker und jetzt das." Als ich nach schaute, mit wem ich zusammen gestoßen war, sah ich nur jemand mit einem gelben Pullover und einer weißen Mütze. "Tut mir schrecklich leid, aber ich muss los." Ohne ihm eines weiteren Blickes zu würdigen ging ich meines Weges. Nachdem ich die Tür zu einer Schmiede geöffnet hatte begrüßte mich ein alter Mann mit den Worten:" Du bist fast zu Spät. Ich nehme an dein Wecker hat nicht geklingelt." "J-ja. Tut mir echt leid." Er schüttelte nur den Kopf und meinte:" Macht doch nichts. Hauptsache ist doch, das du NICHT zu spät bist. Hinten liegen schon Schwerter bereit. Sie müssen bis um sieben Uhr abends fertig sein." Ich nickte und holte die Schwerter aus dem Waffen Raum, um sie dann an dem Schleifstein, neben dem Tresen, zu schleifen. Ich wurde gerade mit dem drittem fertig, als jemand die Schmiede betrat. Mein Chef war gerade nicht da, also musste ich wohl die Bestellung aufnehmen. Als ich mich hinter dem Tresen platzierte, und den Kunden anschaute, stockte mir der Atem. Vor mir stand der Mann, den ich angerempelt hatte. "Na wenn haben wir den hier?" Fragte er mich. "Freut mich auch." Antwortete ich mit gelangweilter Stimme. "Also. Was willst?" Fragte ich mit dem selben Ton. "Wäre es nicht höflicher sich erst einmal vorzustellen? Ich möchte doch schließlich wissen mit wem ich zusammen gestoßen bin." Leider hatte er recht. "Also gut. Ich heiße Puka, und ich entschuldige mich noch einmal aufrichtig." Er zeigte mir ein leichtes lächeln, bevor er sprach. "Freut mich dich kennenzulernen Puka. Ich bin Trafalgar Law, Capitan der Heart Piraten, und würde hier gerne mein Schwert geschliffen haben, wenn es ginge." Mit diesen Worten reichte er mir sein Schwert. Ich nahm es aus der Scheide und begutachtete es. "Ein Nodachi also. Die Klinge ist zwar immer noch scharf, aber richtig großen schaden kannst du damit nicht mehr anrichten." Ich steckte es zurück und fragte ihn:" Wann willst du es zurück?" Darauf gab er mir die Antwort:" Du kennst dich aber gut mit Schwertern aus." "Ich weiß." Sagte ich gelassen. "Deswegen bin ich auch hier her gekommen. Ich mag die Arbeit. Man trifft hier neue Leute und neue Schwerter." "Wenn es geht, würde ich es in drei Stunden wieder abholen." "Drei Stunden also?" Fragte ich nach. Er nickte und bestätigte es mit einem:" Ja." Somit drehte er sich um, und verließ den Laden. Ich hatte zwar noch sieben andere Schwerter vor mir, aber die Hälfte fertigte ich innerhalb weniger Minute. Als ich mich Law's Schwert zuwandte schaute ich es noch einmal genau an. Das was ich gesagt hatte war nicht gelogen, aber ich denke das ich noch einige Verbesserungen daran vollbringen kann. Es dauerte genau drei Stunden, bis ich mit dem Schwert fertig war. "Endlich geschafft." Sagte ich mit Erleichterung in der Stimme, und ließ mich auf einen Stuhl hinter mir fallen. Es dauerte auch nicht lange, da betrat jemand die Schmiede. Es war niemand anderes als Trafalgar Law. "Bist du mit meinem Schwert fertig geworden?" Fragte er. Ich nickte nur und reichte ihm das Fertige Schwert. Als er es sich ansah, staunte er. "Du hast es verbessert. Nicht schlecht, nicht schlecht." "Danke. Ich hatte schon lange keine Herausforderung mehr." Meinte ich. Er steckte das Schwert wieder weg und meinte:" So eine wie dich, könnte ich in meiner Mannschaft gut gebrauchen." Ich verschränkte die Arme vor meiner Brust und meinte:" Wenn das eine Anspielung darauf sein soll, dass ich mit dir kommen soll, dann vergiss es gleich wieder. Ich bleibe hier." Auf seinem Gesicht erschien wieder ein leichtes lächeln. "Wenn du meinst." Er wandte sich dem gehen zu aber blieb noch einmal vor der Tür kurz stehen und sagte dann:" Wenn du es dir anders überlegen möchtest. Du findest mich auf meinem U-Boot. Es liegt im Norden bei den Felsen vor Anker. Wir fahren erst in zwei Tagen. Aber ich glaube, dass du das wissen solltest." Damit setzte er sich wieder in Bewegung und verließ denn Laden. "Man oh man. Was für Typ." Ich machte mich wieder an die Arbeit die anderen Schwerter fertig zu schleifen. "Denkt der doch ernsthaft, dass ich mit ihm mitgehe. Das kann er so was von vergessen." Murmelte ich in mich hinein. Nachdem ich mit den restlichen vier Schwertern fertig geworden bin, verabschiedete ich mich von meinem Boss, und ging in eine Bar. Es war zwar nicht die einzige, dafür aber die beliebteste, in der ich Nachts arbeitete. Aber nicht als Kellnerin, sondern als Bodyguard. Ich setzte mich auf einen Stuhl und trank ein, zwei Biere. Es dauerte auch nicht lange, da fingen einige Piraten eine Schlägerei an. "Nagut. Die Arbeit beginnt." Mit diesen Worten stand ich auf und schlenderte auf die Piraten zu. "OK Jungs. Das hier ist eine Bar und kein Boxring. Wenn ihr Kämpfen möchtet, dann bitte draußen." Forderte ich die sie auf. Diese schauten mich nur an, und fingen an zu lachen. "Was willst du Miststück?" Fragte mich einer der beiden. "Das Miststück, will euch dreckigen, ekelhaften und widerlichen Typen aus der Bar haben." Verkündete ich mit lauter Stimme. Ich wusste, dass es ihnen nicht gefallen würde, aber dass machte mir nichts aus. "Na warte du kleine." Einer der Piraten versuchte mir eine Schelle zu geben. Doch das wurde nichts. Noch bevor mich seine Hand erwischte hielt ich sie fest. "Na na na. Das wollen wir doch nicht." Sagte ich ruhiger Stimme. Mit einem Schwung, denn ich vollführte, landete der eine Pirat außerhalb der Bar. Ohne eine weiter Sekunde zu zögern, ließ ich ebenfalls den anderen raus werfen. Dadurch ging allerdings die Tür zu Bruch. "Tut mir echt leid. Aber ich muss mich mal schnell um den Müll kümmern." Mit diesen Worten ging ich aus der Bar, und ließ meine Hände in Dämonen Krallen verwandeln. Die zwei Typen schauten mich erschrocken an. "Habt ihr etwa gedacht, dass ich schwach wäre?" Fragte ich die zwei. Es dauerte allerdings nicht lange, da kamen auch schon die Crew Mitglieder der zwei. "Ein Dämon gegen zwei Mannschaften. Mal sehen wie du damit zurecht kommst." Damit hatte ich zwar nicht gerechnet, aber je mehr desto lustiger. Ich verwandelte mich nun ganz in meine Dämon Gestalt. Die Piraten sahen erst erschrocken aus, doch dann gingen sie zum angriff über. Einer nach dem anderen wurde von mir ausgeschaltet. Nachdem auch der letzte nicht mehr kämpfen konnte, sagte ich mit drohender Stimme:" Ich will euch hier nie wieder sehen." Damit löste ich meine Verwandlung auf, und ging wieder in die Bar. "Man man man. Da macht ja das schleifen mehr Spaß." Sagte ich etwas enttäuscht. Als ich mich wieder meinem fast leeren Bier zuwenden wollte, spürte ich einen stechenden Schmerz an der Seite meines Bauches. "Verdammt." Fluchte ich leise. Nachdem ich meinen Krug abgestellt hatte, schob ich mein T-Shirt etwas hoch, um die Wunde zu begutachten. "Mist. Sie ist wieder aufgegangen." Sagte ich leise. "Ist alles in Ordnung mit dir Puka?" Fragte mich jemand. Ich verdeckte die Wunde wieder und antwortete:" Natürlich Aya. Keine Sorge mir geht es gut." Versuchte ich die Chefin zu beruhigen. Nach meinem gespieltem lächeln ging sie wieder an die Arbeit. Keine Minute später brach wieder eine Prügelei aus. Ohne auf meine Verletzung zu achten, machte ich mich wieder an meine Arbeit. Als der Capitan vor der Bar mit seiner Crew stand, versuchte ich sie zu bestrafen. Allerdings schmerzte meine Wunde so sehr, das ich mich nicht auf meinen Kampf konzentrieren konnte. Zwar konnte ich die ganze Mannschaft besiegen, doch als der Capitan vor mir stand, hatte ich keine Kraft mehr. Nach drei Schlägen, die ich einstecken musste, konnte ich mich nicht mehr bewegen. Kurz bevor ich mein Bewusstsein verlor, sah ich jemanden auf mich zu kommen. Dann wurde alles schwarz. Langsam öffnete ich meine Augen. Nachdem ich mich an das Licht gewöhnt hatte, konnte ich alles klar erkennen. Ich war in einem Behandlungszimmer. Es war relativ groß. Doch für ein Krankenhaus zu klein. Langsam setzte ich mich auf. Meine Wunde machte sich mit einem leichtem stechen bemerkbar. "Verdammt. Was ist denn passiert?" Fragte ich mich selber. "Du wurdest von schmierigen Piraten attackiert. Du hast dich wacker geschlagen, doch gegen den Capitn hattest du keine Chance." "Danke. Ich habe nämlich fast keine..." Ich hörte auf zu reden, weil ich mit einer Antwort nicht gerechnet hatte. Ich schaute hoch. Auf einem Stuhl saß Trafalgar Law, der mich mit seinem charmantem lächeln ansah. charmant? Was denke ich da?- "Und was ist dann passiert?" Fragte ich weiter. "Wie bin ich hier her gekommen?" Machte ich mich verständlicher. "Nachdem ich den Capitan platt gemacht habe, kam die Marien. Sie haben dich `Dämon des Todes' genannt. Darf man Fragen was das zu bedeuten hat?" Wollte er wissen. Ohne zu zögern, erzählte ich ihm die ganze Geschichte. "Früher habe ich fast jeden angegriffen, der mir gefährlich wurde. Ich war Kopfgeldjägerin. Nachdem mich nicht nur Piraten, sondern auch irgendwann die Marine angegriffen haben, habe ich mich zur Wehr gesetzt. Somit habe ich diesen Titel bekommen. Nach einer weile wurde mir das alles zu viel. Ich flog auf eine andere Insel, und begann ein neues Leben." Er sagte nichts, sondern richtete sich
    auf, setzte sein lächeln wieder aufs Gesicht, das mich etwas rot werden ließ, und sagte dann:" Wenn das so ist. Jetzt kannst du doch meiner Mannschaft beitreten." Er stand auf und verließ das Zimmer. Ich brauchte jetzt wirklich Bedenkzeit. Es dauerte etwa vier Tage bis zur nächsten Insel. Bis dahin wollte ich mich entschieden haben. Lange Bedenkzeit brauchte ich aber nicht. Ich hatte mich noch am selben Abend entschieden. Nachdem ich es Law erzählt hatte, lachte er nur und verkündete es seiner Mannschaft, die danach kräftig feierten. Ich trank natürlich mit. Schließlich war ich ein vollwertiges Mitglied. Doch nach meinen fünftem Bier wurde es für mich zu viel. Ich schaukelte in mein Zimmer, und schmiss mich aufs Bett. Als ich am nächstem Tag aufwachte, spürte ich etwas warmes neben mir. Ich hatte es umklammert, und weil mir diese wärme gefiel, umklammerte ich es fester. Es war warm, kuschelig und fühlte sich einfach nur toll an. Langsam öffnete ich dann meine Augen. Schließlich wollte ich aufstehen, und auch wissen, was das warme etwas war. Nachdem meine Augen offen waren, schreckte ich hoch. Neben mir lag Law. Er hatte nur noch seine Hose an, aber sein Oberkörper lag frei. -Ist er wach?- Fragte ich mich in Gedanken. "Na? Gut geschlafen?" Fragte er nach einer weile. "Seit wann bist du wach?" Fragte ich schockiert. "Seit ca. zehn Minuten." Antwortete er mir. Ich lief knall rot an. Als er mich anschaute, und sah wie rot ich geworden war, lachte er nur. Ich wendete mein Gesicht ab, sodass er es nicht mehr sehen konnte. - Warum macht er mich nur so verrückt?- Mit einem Schwung stand er auf, nahm seinen Pullover und verließ mit den Worten:" Ich habe dir etwas raus gelegt, dass du anziehen kannst." das Zimmer. Ich musste mich nach dem Geschehen erst einmal beruhigen. Doch ich faste mich schnell wieder. Ich zog mir also einen seiner Pullover, die an mir wie ein Kurzes Kleid aussahen, an und ging ebenfalls aus dem Zimmer. Ich wollte gar nicht wissen was mit meinen alten sachen pasiert war. Nach dem Frühstück, stellte ich mich auf das Deck, und schaute aufs Meer. Ich war nun Pirat. Mein neues zu Hause ist nun bei den Heart Piraten. Nach kurzer zeit schaute ich meine Wunde an. Sie war zwar gut vernäht, aber sie schmerzte immer noch etwas. "Ich bin froh, das du meiner Mannschaft beigetreten bist." Kam es plötzlich. Ich schreckte nach oben, und blickte in das Gesicht von Law. "Hatte ich den eine andere Wahl?" Fragte ich ihn. Er fing wieder an zu lachen und meinte dann:" Nein. Wahrscheinlich nicht." Nun blickten wir schweigend auf's Meer. Ich fühlte mich ziemlich wohl bei Law. Aber ich bezweifelte, dass er etwas für mich empfand. Auf einmal drehte sich Law zu mir und sagte:" Puka. Ich muss dir etwas sagen." Ich drehte mich zu ihm um und schaute dabei in sein Gesicht. Seine Hände lagen auf meinen Schultern, damit ich mich nicht wegdrehen konnte. Doch es lief anders ab als wahrscheinlich gedacht. Meine wunde fing wieder an zu schmerzen, mir wurde schwindelig und das was Law sagte, konnte ich nicht verstehen. "Law... ich..." stammelte ich. Kurz danach wurde alles schwarz. Als ich wieder aufwachte, lag ich wieder im Krankenzimmer. Es hatte sich nichts verändert, außer das Law schlafend an meinem Bett lag. "Law." Hauchte ich. Doch er hörte nicht. Ich hob meine Hand, und fuhr mit ihr leicht durch seine Haare. Dadurch wachte er auf. "Hey. Gut geschlafen?" Fragte er. "Ja. Was ist passiert?" Fragte ich unsicher. Er setzte sich auf und erklärte:" Deine Wunde ist wieder aufgegangen. Du hast ganze zwei Tage durchgeschlafen." "Zwei Tage? Naja. Besser als drei. Ach ja. Bevor ich ohnmächtig geworden bin, hast du etwas zu mir gesagt. Was genau?" Wollte ich wissen. Ich konnte sehen das sich eine leichte röte auf seinem Gesicht zeigte. "Nun ja. Ich habe gesagt, dass ich dich liebe." -ER LIEBT MICH? Law liebt mich.- Ich war froh über dieses Geständnis. Ich fing an etwas zu lächeln. Er erwiderte es, kam mit seinem Gesicht zu mir runter und legte seine Lippen auf meine. Erst war der Kuss etwas unsicher, doch als ich ihn erwiderte, wurde er immer wilder. Ich war gerade im siebtem Himmel.

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Kiri ( 41618 )
Abgeschickt vor 631 Tagen
Danke schön.
Ich hatte nicht gedacht, dass diese Geschichte wirklich so toll ist.
Ich arbeite gerade an eine Zorro Geschichte.
Also für die Zorro-Fans unter euch, freut euch schon mal drauf.
Aber ich weiß nicht, ob sie gut wird. Selber beurteilen kann ich die Geschichte nicht.
Minium luffy ( 05098 )
Abgeschickt vor 633 Tagen
Die Geschichte war toll!
Law ist sooooo sweet!!*-*
oh ja ( 35202 )
Abgeschickt vor 633 Tagen
Toppppppppppppppppp echt cool!