Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 10)

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5 Kapitel - 2.527 Wörter - Erstellt von: Yamiyo - Aktualisiert am: 2015-09-30 - Entwickelt am: - 1.462 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yamiyo: Heute lasse ich mal Kyoko reden
Kyoko: Echt schlechter Zeitpunkt, Yamiyo! Die Security ist hinter mir her und diese Arena ist menschenüberflutet!
Yamiyo: Na gut...

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Laute Schreie erfüllten die völlig überfüllte Arena, aus der die Menschen wie Wasser aus einer löchrigen Flasche strömten. Doch weit kamen nur d
Laute Schreie erfüllten die völlig überfüllte Arena, aus der die Menschen wie Wasser aus einer löchrigen Flasche strömten. Doch weit kamen nur die wenigsten-der Security war unbarmherzig. Besorgt sah ich mich nach Shun, Dennis und Gong um, doch von ihnen fehlte jede Spur. Allerdings war mein Sichtfeld durch die herum wuselnden Menschen sehr begrenzt, also hätten die Drei auch theoretisch genau vor mir stehen können und ich hätte sie nicht entdeckt. Hastig drehte ich mich nun um und lief in Richtung des Hinterausgangs, allerdings musste ich schon auf halbem Weg fluchend feststellen, dass die Türe durch Security versperrt war. „Dann eben woanders lang!" zischte ich verärgert und wandte mich um, doch mit Entsetzen musste ich erkennen, dass ich umzingelt war von Security. „Ihr habt doch nicht die geringste Chance gegen mich, also lasst es!" höhnte ich, während ich meine Duelldisk aktivierte, doch noch bevor ich eine Karte ziehen konnte, traf mich plötzlich etwas Spitzes am Hals, woraufhin mir schwindelig wurde. Zittrig tastete ich nach dem Etwas und identifizierte es als kleinen Pfeil. Jetzt verschwamm auch noch meine Sicht und ich konnte mir sicher sein, dass sie mir Betäubungsmittel verabreicht hatten. Während mir die Beine wegknickten und ich mit tauben Gliedmaßen zu Boden stürzte, wisperte ich kraftlos und wütend: „Ihr niveaulosen Feiglinge! Ihr habt doch bloß zu viel Angst, gegen mich im Duell anzutreten!"
Ein kalter Schock weckte mich aus meinem schrecklich unruhigen Schlaf. Nachdem ich verzerrte Stimmen, Motorengeräusch und viele andere, undefinierbare Geräusche gehört hatte, riss mich nun kaltes, nasses Wasser-ich wollte gar nicht wissen, woher das kam, vielleicht war das ja überhaupt kein Wasser-aus dem Schlaf. Benommen öffnete ich die Augen und setzte mich mit schrecklichen Kopfschmerzen auf. „Wo bin ich? Was ist passiert?" stotterte ich verwirrt und streckte mich. „Du bist hier im Institut, Abschaum." erklärte mir jemand, den ich als Wachmann erkannte. „INSTITUT! [BEEEP]!" fluchte ich voller Zorn und sprang auf, doch weit kam ich nicht, denn der Wachmann packte mich grob am Arm. Außerdem musste ich stinksauer feststellen, dass meine Hände von Handschellen gefesselt waren. „Nicht so hastig, Kleine. Du darfst dich gleich austoben. An mir."
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Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 10)
Der Spiegel zu meiner Seele (Teil 10)
Yamiyo: Heute lasse ich mal Kyoko reden Kyoko: Echt schlechter Zeitpunkt, Yamiyo! Die Security ist hinter mir her und diese Arena ist menschenüberflutet! Yamiyo: Na gut...
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2015-06-26
407E
Yu-Gi-Oh!

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