Springe zu den Kommentaren

Petrova Sisters- Annabelles Memory

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
2 Kapitel - 8.367 Wörter - Erstellt von: Liz.Riddle - Aktualisiert am: 2015-06-25 - Entwickelt am: - 1.758 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Er lachte:„ Kannst du mir noch eine Chance geben, nur eine Woche. Du musst mich nicht lieben, ich will nur wissen wer du geworden bist.“
Ich lächelte:„Ich geb dir genau drei Tage ab morgen früh.

Es ist ein Wunder, dass mein Leben so problemlos weitergeht, nach dem Tod meiner Schwester und diesem Typen, wie hieß er noch gleich, Damon Salvatore. Jeremy und ich leben eigentlich glücklich, bis meine Schwester sich doch noch entschließt ihre Heldenfrisur aufzusetzen und die Rettung der Welt an sich reißt. Also wird an einem Abend plötzlich alles gegeben und doch alles genommen.
'Drei Tage, aber nur eine einzige Chance.'
-Annabelle Petrova zu Damon Salvatore

1
Petrova Sisters- Annabelles MemoryEs ist schon ein paar Wochen her, dass ich meine Schwester gesprochen habe, aber ich weiß, dass sie mich hasst. Sie
Petrova Sisters- Annabelles Memory

Es ist schon ein paar Wochen her, dass ich meine Schwester gesprochen habe, aber ich weiß, dass sie mich hasst. Sie hat herausgefunden, dass ich Elena getötet habe, auch wenn mir der Grund nicht mehr einfällt. Ach ja, sie war langweilig. Damit ist auch Katherine Pierce in ihrem eigenen Körper zurück. Das trauern um Elena nimmt kein Ende, ok, es ist auch für Damon Salvatore, der es meiner Meinung nach nicht verdient hat, getrauert zu werden. Ich habe das Gefühl, dass ich endlich ohne Probleme leben kann, endlich und zusammen mit meiner großen Liebe Jeremy Gilbert.

*Damon*

Warum kommt jeder Mensch damit durch, jemanden umzubringen? Es ist unfassbar, dass Anna mir und sich selbst so etwas antut. Kann es überhaupt noch schlimmer werden? Ich bin tot, meine große Liebe verbringt ihre Ewigkeit mit meinem Mörder und ich sitze hier mit der Moralapostel Elena fest. Eins ist sicher, schlimmer wird es nicht.

*Anna*

Die Trauerfeier war die wahrscheinlich blödeste Idee unserer Gesellschaft. Sie zeigte nur, wie viele Menschen für Elena und wie wenige für Damon da waren. Alle versammelt, die Guten, wie die Bösen ungehindert auf einander loszugehen. Ich trauerte um Elena, ja, aber ich könnte mir nicht in Erinnerung rufen, wer sie wirklich war. Das schlimmste waren die Lieder. Ich hasste diese Trauerlieder, schrecklicher Text verpackt in einer melodramatischen Melodie, die den Sinn hat uns alle an die Mörder in Mystic Falls zu erinnern. Für die meisten war die Trauerfeier nur ein Grund sich zu betrinken, ohne schräg angeschaut zu werden. Na gut, das galt nur für mich und einige andere unvernünftige Vampire. Auf jeden Fall wusste ich, dass ich eine Grabrede halten müsste. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit hält der Mörder der Toten ihre Grabrede.
„Elena Petrova war die wahrscheinlich netteste Person, die ich je kennenlernen durfte. Die hat jedem eine Chance gegeben, egal wie viel schreckliches die Person getan hatte. Sie war voller Güte, Freundlichkeit und Liebe. Mystic Falls ist nicht dieselbe Stadt ohne sie. Ein klaffendes Loch wird in der Stadt entstehen, genauso wie in meinem Herzen. Lebe wohl liebste Schwester und ich hoffe für dich auf Frieden.“
Es wurde geklatscht, nur Meredith sah mich feindselig an. Sie hielt das alles wahrscheinlich für aufgesetzt. Wer könnte es ihr verübeln? Ich war nunmal nicht freundlich. Ich konnte nicht Elena sein. Aber es war noch lange nicht vorbei. Stefan hielt noch eine Grabrede für seinen Bruder. Ich setzte mich zu Jeremy und hörte Stefan zu oder tat so:„Mein Bruder hat selten etwas für Menschen getan, so selten wie kaum jemand anderes. Aber selbst so jemand wie er verdient es nicht zu sterben. Ich habe ihn geliebt, weil er mein Bruder war und er ist es immer noch. Diese Liebe hat er zwar nicht erwidert, aber ich weiß, dass es eine Person gibt, die er selbst im Tod immer noch liebt. Doch keine Liebe kann unendlich lange sein, irgendwann trennt uns alle irgendetwas. Trotzdem sollte es niemals so früh sein, wie es bei meinem Bruder gewesen ist. Der Tod ist etwas, was selbst die böseste Person auf der Welt nicht verdient hatte und doch geschieht es so oft und keiner kann dagegen etwas tun. Leider Gottes ist das der Lauf des Lebens. Ruhe in Frieden, kleiner Bruder.“ Die Rede war wirklich wundervoll, auch wenn ich Damon nicht wirklich gut kannte. In Jeremys Armen schloss ich meine Augen.

*Damon*

Sie hatte wirklich alles vergessen. Da lag sie in den Armen von Jeremy Gilbert und hörte sich Stefans Rede an. Ich hätte nie gedacht, dass er einmal so nett zu mir sein würde. Aber es war Stefan, nur tat es mir wirklich leid, dass seine Liebesgeschichte mit meinem und Elenas Tod enden musste. Immerhin hatten er und Meredith sich auch sofort am nächsten Tag getrennt. Aber selbst das machte Anna nichts aus. Sie lebte ihr für immer zusammen mit Jeremy Gilbert. Er war wirklich der einzige, dem ich ein Leben mit Anna nicht gönnen würde. Na gut, das war gelogen, ich würde es niemandem gönnen mit Anna glücklich zu werden. Ich versuchte näher an ihr zu sein und legte eine Hand an ihre Wange. Ein Teil von mir hoffte wirklich die könnte mich spüren. Ich musste einen Weg finden zu ihr zurückzukehren, aber wie?

*Anna*

Was war das gerade? Schlagartig öffnete ich die Augen. Ich hatte etwas wirklich eigenartiges gespürt, wie eine Hand an meiner Wange. Das Gefühl war warm und schön, aber ich fühlte nicht wirklich etwas. Es war eher der Gedanke daran, der mich verwirrte. Langsam sah ich mich um, aber außer Jeremy war niemand in meiner Nähe. Es war so leer, sodass für einen Moment alles falsch schien, aber das Gefühl verschwand so schnell es gekommen war. Ich realisierte, dass es leichter war für den Moment zu leben und in diesem noch so nichtigen Moment liebte ich Jeremy und lag in seinen Armen. Und wenn es nur ein Moment war, musste dieser Moment für die Ewigkeit lang sein. „Nein, du hast sie nicht verdient!“ Die Stimme hallte laut hinter mir, es war Jeremy. Was tat er da? Es war doch niemand dort, oder?

*Damon*

„Nein, du hast sie nicht verdient!“, er verteidigte sie mit allen Mitteln, doch ich konnte nur darüber lachen. Es war erbärmlich, wie er versuchte die Wahrheit vor ihr zu verstecken. Selbst als sie nicht mehr anwesend war, lebte er die Lüge. Es schien, als würde er nicht wissen, was diese Lüge für Anna bedeutete. „1. was ist dein Problem Klein-Gilbert? und 2. Warum tust du das Anna an? Du weißt, dass du ihr etwas bedeutest. Damit zerstörst du alles, was sie an dir geliebt hat.“ Ich musste mich fast übergeben, weil ich das gesagt hatte, aber wenigstens kannte er nun die Wahrheit. Ob das helfen würde, war leider eine andere Frage. Ich hoffte darauf, dass Meredith mich zurückbrachte. Vielleicht liebte sie Anna genug, um das zu tun. Ich hoffte es. „Verstehst du es nicht, Damon. Jetzt wo du nicht mehr existierst, weiß sie was richtig ist.“ Das meinte er nicht ernst, oder? Seinem Blick zu urteilen, bewegte er sich viel zu schnell in Richtung arroganter Urvampir, kein Wunder, dass er und Anna... Ich wollte gar nicht wissen, was sie taten. Würde ich das tun, wäre ich schon dreißig Mal gestorben. „Lebst du schon so weit in deiner kleinen Traumwelt, dass du denkst Anna würde sich wirklich lieben. Sie hat sich so manipulieren lassen. Ihr Vater hat sie, dich lieben lassen. Du bist doch so ein toller Urvampir, Schlucks runter.“ Damit drehte ich mich um und verpuffte oder was Geister eben taten, wenn sie verschwanden. Ich musste einen Weg finden Meredith zu kontaktieren, wie sollte ich es sonst schaffen? Sie war meine letzte Hoffnung.

*Anna*

Jeremy war, als er zurückkam total aufgebracht und genervt, doch als ich ihn fragte was passiert war, kam nur ein: „Komm Anna wir verschwinden. Das war genug Trauer für einen Tag.“ Ich nickte, trotzdem was war mit ihm los? Ich verstand nicht, wie er nach einer Sekunde auf einmal anders war. Am Anfang der Trauerfeier war er noch total normal und jetzt war er genervt und wütend. „Was ist passiert, Jer?“ Er schüttelte den Kopf und antwortete:„ Ach nichts, ich bin nur kein Fan von Trauerfeiern.“ Betreten sah ich auf den Boden: „Oh, das hatte ich total vergessen. Tut mir Leid.“ Er lächelte gequält:„ Ist nicht schlimm...“Für einen kurzen Moment war alles still, doch dann: „Also willst du ne Pizza bestellen?“ Ich lachte, obwohl ich mich nicht so fühlte: „Ja, wenn du möchtest. Ich muss nur noch etwas für Elena zum Bestatten holen, ok? Ich bin in einer halben Stunde zurück.“ Er nickte, auch wenn ich meinte Zweifel zu sehen. Ich stieg in mein Auto und fuhr in Richtung Friedhof. Auf halbem Weg hörte ich eine Stimme die wisperte. Sie wisperte meinen Namen. Ich sah mich um, doch als ich zurück auf die Straße starrte, stand dort ein Mann. Wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde, ich hatte einen Mann gesehen, der sofort verschwunden war.

*Damon*

„Annabelle. Anna. Bitte komm zu mir zurück. Bitte, hilf mir“, es war nur ein wispern, aber sie reagierte darauf. Das hieß, ich konnte sie kontaktieren, sie retten, sie lieben. Sie fuhr weiter, aber ich versuchte sie zu mir nach Hause zu bringen. Vielleicht erinnerte sie sich, wenn sie herkam. Sie ließ sich leiten, Klaus hatte wohl nicht alles ausgelöscht. Doch in ihrem Gesichtsausdruck lag etwas anderes, als sie vor der Villa stand, etwas Kaltes. Ich wusste nicht, was es war, aber Klaus war schuld. Wenn ich nicht wüsste, was wir alles schon durchgestanden hatten, würde ich es für unmöglich halten. Aber Anna würde immer zu mir zurückkehren. Ich wusste es einfach. Bis zu dem Moment, an dem sie die Tür öffnete und in die Villa trat.

*Anna*

Wo war ich hier? Nicht dass es hässlich war, nein, die Villa war wunderschön, aber ich wusste einfach nicht wo ich war. Kein Anzeichen dafür, dass ich es kennen sollte. Und trotzdem fühlte ich mich, als müsste ich hier sein. Ich sah mich um, doch nichts kam mir bekannt vor. Benommen stieg ich die Treppen hinauf und sah mich erneut um. Wieder nichts. Bis auf...Nein, das bildete ich mir ein. Ein Zimmer, es zog mich dorthin, kam mir bekannt vor. Ich wusste nicht warum, aber ich wurde das Gefühl nicht los, dass es schon einmal hier gewesen war. Alles an diesem Zimmer war so fremd wie bekannt und ich wusste nicht wieso. Alles an diesem Zimmer konnte ich nicht kennen. Das Bett war unbekannt, die Regale, selbst der Schreibtisch und die Bilder, die darauf lagen. Diese Bilder ließen mich vermuten, dass es Damon's Zimmer war. Jedes Bild war mit einem Mädchen neben ihm. Am meisten war ein Mädchen zusehen mit, tiefschwarzem Haar und eisblauen Augen. Sie sah genauso aus wie ich, sie war ich. Wie konnte das sein, ich kannte diesen Damon nicht mal, oder? Klaus, Klaus müsste es wissen. Falls er mir helfen wollte. Ich packte das Bild in meine Handtasche und rannte aus dem Zimmer. Schnell verließ ich dieses Haus und fuhr zurück, dorthin wo ich wohnte. Zu Klaus Mikaelson.

*Damon*

Nein, nein, nein! Das konnte nicht sein, ich war kurz davor. Sie war kurz davor sich zu erinnern. Warum passierte es immer mir? Ich meine, gut, vielleicht hatte ich meinen Tod verdient, aber nicht eine Jeremy-Liebende-Eiskalte-Anna, oder doch? Ich musste Meredith wirklich erreichen. Also trennte ich mich von Anna und verpuffte in Richtung Meredith.

*Anna*

Klaus war hoffentlich nicht in New Orléans. Ich hoffte inständig auf seine Hilfe, aber überraschenderweise war jemand anderes an der Tür. „Wer zum Teufel bist du und was hast du in meinem Haus zu suchen?“ Er lachte, wirklich, er lachte über mich. „Ich bin Kyle Mikaelson, der Sohn von Klaus Mikaelson und wer bist du, Süße?“ Ich schnaubte verächtlich:„1. Ich hab einen Freund, 2. Ist mir wirklich egal wer du bist und 3. ich suche jemanden, also tritt bitte zur Seite, danke.“ ich wollte mich an ihm vorbeidrängen, doch er hielt meinen Arm fest. Er war ziemlich stark. 1000 Jahre ungefähr, aber ich war stärker. Ich trat ihm in den Bauch und verschwand zu Klaus. Lautstark trat ich seine Tür ein und hielt ihm das Bild von mir und Damon entgegen: „WAS IST DAS!“ Er war offensichtlich schockiert, denn er antwortete nicht, noch nicht. „Liebes, beruhige dich erstmal.“ Er sah mir in die Augen und sprach in einem seltsamen Ton weiter:„ Das Bild ist bearbeitet. Es existiert nicht in echt. Vergiss alles was du bei der Salvatore Villa gesehen hast und auch davor. Vergiss, was nach der Trauerfeier passiert ist und vergiss wer Damon Salvatore ist. Gleich rufst du Jeremy an und erklärst ihm, dass du zu müde warst um Elena zu besuchen und hier geschlafen hast. Ich tat genau was er sagte und legte mich in mein geliebtes Bett.

*Damon*

„Meredith! Ich brauche deine Hilfe!“, ich rannte in ihre Villa und schrie unaufhörlich ihren Namen. Sie musste mich einfach hören. Sie war eine VampHexe. „Ja, Damon. Ich weiß, dass ich gut bin.“ Ich musste innerlich lachen, sie war wirklich arrogant. „Das bin ich nicht, Damon. Ich kenne einfach meine Stärken.“ das war gruselig, wieso las sie meine Gedanken? „Weil ich es kann, Damon.“ Natürlich. „Meredith, ich brauche deine Hilfe und Elena by the way auch.“ Sie sah gequält in meine Richtung: „Hör zu Damon. Ich habe in meiner Hochzeitsnacht meine beiden Schwestern verloren und dazu noch meinen Freund. Was du auch willst, ich helfe dir, aber wehe Elena wird in irgendeiner Weise dabei verletzt. Ist das klar?“ ich sah einen seltsamen Funken in ihren Augen, aber dieser verschwand sehr schnell. „Ja Sir, 'tschuldigung. Ich will zurück, zusammen mit Elena.“ Sie lachte: „Ich hätte es wissen müssen, so egoistisch wie du ist echt niemand.“ hätte sie mich gesehen, hätte ich die Augen verdreht, aber es hatte keinen Sinn. „Ja, Damon. Ich helfe dir, weil ich Elena genauso vermisse, wie du Anna vermisst.“ was? Woher wusste sie das alles nur? „Wann willst du das tun Merry?“ Sie überlegte scheinbar. Klar, was auch sonst, nicht wahr? „Morgen Nacht, um genau 21:09 Uhr. Da steht der Vollmond an seinem höchsten Punkt.“ Aber, da war doch...„Ist morgen nicht Homecoming?“ Sie nickte: „Ja, dann hast du die Chance mit Anna zu tanzen.“ Eins musste man ihr lassen, sie war wirklich gut, „Aber wenn du Ihrer Meinung nach die Party ruinierst...“ „...Dann hasst sie mich wirklich.“ Sie nickte: „Und jetzt verpuffe, oder was auch immer ihr Toten tut.“ Ha dieser Humor, woher kam der nur? „Damon, ich kann Gedanken lesen!“ Anna hatte Recht, sie war wirklich nervig. Während ich 'verpuffte', sah ich auf die Uhr 01:00 Uhr morgens. Heute war Homecoming...

*Anna*
..., der Abend an dem alle Mythen, Märchen und Geschichten wahr wurden. Dieses Jahr war es an mir gewesen zu planen. Jede Figur aus jedem Märchen, jedem Mythos und jeder anderen Erzählung würde heute eine eigene Geschichte schreiben. Und nichts könnte diesen wundervollen Abend verderben. Sieben Uhr morgens, ich war bei mir zu Hause und bereitete mein Kostüm vor. Ich ging als Schneewittchen, natürlich moderner und nicht so klischeehaft. Mein Kleid bestand aus einem blauen Top mit Kleineren ausgeschnittenen Stellen und einem kurzen gelben Rock. Zusammengehalten wurden beide Teile von einem roten Band mit Schleife, welches ich auch in meinen hochgesteckten schwarzen Haaren trug. Meine Augen waren durch ein wenig Eyeliner hervorgehoben und meine Lippen blutrot geschminkt. Meine blasse, makellose Haut benötigte keine Schminke und auch keine Extras. Das einzige was fehlte waren meine blauen Sandaletten, die wirklich überdimensionale Absätze hatten. Als ich fertig war, hatten wir bereits halb eins. Ich stahl Klaus Wagen und fuhr in Richtung Schule, als plötzlich jemand in den Wagen sprang. „Wo soll es hingehen, Snow White. Zum Obsthändler?“ ich drehte mich um, Kyle, als der Prinz aus Cinderella. Wer war seine Märchenprinzessin? Die arme tat mir jetzt schon Leid. „Nein, Kyle, ich fahre zur Schule für die letzten Feinschliffe an der Once Upon A Time Kulisse.“ Er lächelte anerkennend: „Brauchst du Hilfe?“ Ich hätte nicht gedacht, dass er so nett war. Ich grinste, malte ein X über mein Herz und antwortete: “X markiert die Stelle, die dir vertraut.“ Er lachte und malte ein A über sein eigenes Herz:„ A markiert die beste Schwester, die ich seit 5 Minuten habe.“ Er hatte es verstanden, er war nicht ganz so übel. „Ok Angel-A fahr los.“ Ich fuhr los und während der ganzen Fahrt lachten X und ich. Er war mir wirklich ähnlich, brüderlich ähnlich. In der Schule fiel mir die Turnhalle sofort auf: „Jaden? Was soll das werden!“, der konnte auch nichts ernst nehmen, „Sind das etwa für dich rieselnde Sterne?“ Es hingen Plastiksterne von der Decke, aber sie hingen einfach nur da. „Wie soll ich die- er wies auf die Sterne- bitte rieseln lassen?“ Er war wirklich inkompetent: „Du solltest auch die kleinen Sterne nehmen, die großen sind für drinnen, du lebende Inkompetenz?“ Sofort sprang er auf die Leiter und hing alle Sterne ab, klebte die neuen an und verschwand nach drinnen. Hybriden waren wirklich praktisch, mit ihnen ging die Arbeit viel schneller. „Was soll ich tun, A?“ Ich wies nach innen und ging mit ihm hinein. Als ich reinkam, traf mich der Schock. Alle waren fertig kostümiert, aber die Location war nicht zur Hälfte vorbereitet. „Wann musst du deine Begleitung abholen?“ Er lachte: „Um halb acht muss ich dort sein. Ich kann also bis zwanzig nach sieben hier sein.“ „Danke du bist mein Retter.“ er warf seine Haare nach hinten und machte denselben arroganten Ausdruck, den ich auch von Klaus und mir selbst kannte. Zusammen mit Kyle dekorierten wir alles von Wänden bis zu Säulen in schwarz-weiß, sodass niemand die Sorge hatte falsch gekleidet zu sein. Wir waren um genau sieben fertig, also genehmigten wir uns einen Bissen. Natürlich nicht, ich wollte mein Kleid nicht versauen. Ich sprach nicht für Kyle, aber dieser verschwand sehr schnell um seine Begleitung abzuholen. Eine gute halbe Stunde später trafen die ersten Gäste ein, unter anderem auch meine Begleitung, Jeremy Gilbert. Er war gekleidet wie Prince Charming, was auch sonst. Ich liebte ihn, aber selbst ihn würde ich hassen, wenn er die Party mit einem schlechten Outfit verdarb. Gegen acht Uhr genau traf auch Kyle ein, mit seiner Begleitung. Meredith, es war wirklich Meredith. Sie hatte also doch Geschmack. Wenig später traf Katherine ein, als Belle zusammen mit Matti Blue-Eyes und viele andere. Es wurde zunächst viel getanzt, bis Meredith mich zu sich rief. „Was ist los? Findest du deine Schuhe nicht?“ Sie lachte bitter: „Und dein Apfel? Warte, das ist gerade unwichtig. Ich brauche dein Blut.“ „Wofür?“, was für eine Verrücktheit kam jetzt? „Ich bringe Elena zurück.“ Das klang interessant. Ich folgte ihr und setzte mich vor ihr Grimoire. Sie Schnitt mir in den Arm und sprach Ihre verrückten Formeln.

*Damon*

Es war soweit. Meredith sprach den Zauber. Die Passage wurde geöffnet. „Damon, du siehst sie wieder.“ Elena tauchte hinter mir auf, „Ich wünsche dir viel Glück.“ Ich nickte: „Geh ruhig, ich komme nach.“ Sie ging durch die Passage und verschwand im Nichts. Ich folgte ihr, was mich erwartete, ich hatte keine Ahnung...

*Anna*

Was mich erwarten würde, wenn ich meine Schwester wieder sah, ich hatte keine Ahnung. In dem Moment, als sie aus der Passage trat, war sie mir völlig fremd. Sie ging zu Meredith, aber ignorierte mich vollkommen. Verständlich, ich hatte sie getötet. Die nächste Person war mir noch viel fremder. Wer war das? Er war hübsch, hatte schwarze Haare und wirklich traumhafte, eisblaue Augen. Aber ich kannte ihn nicht. Er ging selbstbewusst auf mich zu und grinste: „Hallo, du bist wirklich wunderschön, Snow White.“ „Wer bist du?“

*Damon*

Sie wusste es nicht, sie wusste gar nichts mehr. Ihre Augen waren kalt und fremd, ihr Mund war zu einem kalten Lächeln verzogen. Ihr ganzes Gesicht war kalt. Ich konnte sie nicht wieder erkennen, alles an ihr war anders. „Also, wer bist du?“, sie wartete ungeduldig auf meine Antwort. Ich sah zu Meredith, doch sie zuckte nur mit den Schultern: „Sie müsste sich an dich erinnern, es sei denn...“ Ich sah sie gespannt an: „Es sei denn, was?“ Sie sah mich nicht an, oh oh, nicht gut. „Klaus hat sie manipuliert, dich komplett zu vergessen. Hilf ihr.“ Nein, das konnte er nicht getan haben. Dieser Arsch war so was von egoistisch. Ich sah wieder zu ihr, Anna, meine wundervolle Anna. Was war nur los mit ihr? „Ich bin Damon Salvatore. Erkennst du mich nicht?“ sie sah mich verwirrt an: „Wieso sollte ich? Ich erkenne nur, dass es scheinbar auf der anderen Seite Kleidung für Homecoming gibt.“ Sie sah jemanden von den Toten auferstehen und daran dachte sie zuerst? Ja gut, es war Anna, aber trotzdem. So reagierte doch kein normaler Mensch. Ok sie war nicht normal. Aber trotzdem liebte ich sie. „Hör zu, Anna, du hast deine Erinnerungen an mich verloren. Wir haben uns geliebt und du hast alles ausgelöscht. Bitte, meine Süße, erinnere dich. Ich bitte dich, ich liebe dich.“

*Anna*

Was war das nur für ein Verrückter. Ich kannte ihn nicht einmal und er redete von Liebe. „O mein Gott, was ist mit dir schief gelaufen? Bist du krank? Liebe, dein Ernst, ich kenn dich nicht einmal!“ Damit rannte ich aus dem Raum und schlug die Tür zu. Irgendjemand musste die Tanzfläche ja überwachen und die Queen bekanntgeben. Ja, ich war kühl, aber ich kannte diesen Damon nicht, also warum nett sein. Ich stellte mich auf die Tribüne und rief zu den Schülern: „Darf ich bitte kurz um Aufmerksamkeit bitten? Ich möchte nun von meiner lieben Assistentin Davina Claire die Auszählung erhalten. Wir werden nun eure Wahl der Homecoming Queen und des Kings bekanntgeben.“ Ich nahm Davina den Umschlag ab und las in laut vor: „Unsere Homecoming Queen, die mit einem wirklich minimalen Unterschied gewonnen hat, ist Kath.... Oh Moment, wir haben noch eine verspätete Meldung erhalten. Unsere diesjährige Homecoming Queen ist.....Meredith Petrova, wen überrascht es? Ich mach nur Spaß. Herzlichen Glückwunsch, komm hoch und heiße deinen König willkommen, denn Homecoming King ist mit einem riesigen Abstand zu den anderen, Stefan Salvatore.“ Die beiden, einander ignorierend, stellten sich neben mir auf und warteten bis Davina verkündete: „Da beide nun zusammenstehen, können wir sie tanzen lassen, oder?“ Die Menge schrie, während Davina weiterfragte: „Welches Lied?“ Meredith sah von Stefan zu Davina, bis hin zu mir, dann antwortete sie:„ Ich denke, Anna sollte das Lied wählen.“ Sollte ich das? Ich sah in die Menge, ich entdeckte X, Jeremy und diesen Verrückten, Damon. Ich ging zum Monitor und sofort sprang mir ein Lied ins Gesicht. Ich klickte darauf und trotzdem erkannte ich es nicht. Meredith sah mich wissend an und Damon grinste selbstgefällig. Während Meredith und Stefan tanzten, sah ich Jeremy und Bonnie miteinander tanzen. „Willst du sie eifersüchtig machen?“, eine Stimme erklang hinter mir. Ich drehte mich um und blickte in eiskalte, aber wunderschöne Augen. „Was willst du?“, giftete ich ihn an. Damon lachte: „Willst du ihn eifersüchtig machen?“ Eigentlich schon, aber er war ein Fremder. Zum Glück tauchte X in diesem Moment auf. „Ja, ich möchte ihn eifersüchtig machen.“, ich sah an ihm vorbei und rief: „Kyle!“ Ich sicherte, dass Jeremy hinsah, ging an Damon vorbei und küsste meinen 'Bruder'. Aus dem Augenwinkel sah ich Jeremys Gesicht und den erschrockenen Ausdruck, der darin lag. Er war verletzt, aber ich auch. Grinsend stellte sich Damon neben mich und sagte: „Du bist ja doch noch die Alte.“ Ich spürte, dass er verletzt war, aber ich wollte es nicht schlimmer machen, also ging ich. Wow, es war schon 22:00 Uhr. Zeit für das Mash-Up, Davina und ich hatten uns überlegt, einen Tanz zu machen. Aber niemand durfte sich seinen Tanzpartner aussuchen. Alle Teilnehmer, Meredith, Katherine, Elena, ich und noch viele andere würden der Reihe nach auf die Bühne gehen und ihren Tanzpartner auslosen. Dann käme das Lied und es würde getanzt werden. Als erstes kam natürlich die Queen dran. „Meredith Petrova tanzt mit Jake Black“, verkündete Davina. Nun war ich an der Reihe: „Katherine Pierce tanzt mit...Oh Shit...Tut mir Leid, mit Stefan Salvatore.“ Ich sah Merediths und Katherines Ausdruck beinahe zeitgleich und sie waren so verschieden, obwohl beide absolut gleich aussahen. Ich fuhr fort: „Annabella Mikaelson, also ich, tanzt mit...“ Ich sah auf den Namen und gab den Zettel sofort Davina. Sie fuhr zu gut gelaunt fort: „Annabella Mikaelson tanzt mit Damon Salvatore.“ Und schon traf mich der Schock, nein bitte, bitte nicht. Damon grinste, er war offensichtlich stolz. Vielleicht...nein, das durfte ich nicht denken. Gut, ich durfte mich nicht ablenken lassen, also fuhr ich einfach fort: „Als nächstes Bonnie Bennett mit...ähm...Jeremy Gilbert.“ so ging es weiter, bis die letzte Meldung von Elena kam. Die Netteste kam zum Schluss. „Und zu guter Letzt, eine spontane Anmeldung von Elena Petrova, die Liebe Elena tanzt mit Matt Donovan, Blue-Eyes, Hilfskellner und Quarterback.“ Elena entriss mir das Mikrofon, als Davina plötzlich einfach fortfuhr:„ jetzt hat jeder männliche Tanzpartner die Möglichkeit das Lied für seine Partnerin zu wählen. Viel Spaß beim Tanzen. Es beginnen Meredith Petrova und Jake Black. Zu welchem Lied wollt ihr tanzen?“ Jake überlegte kurz, dann antwortete er:„ Hier mein MP3. Track 5 bitte.“ ich wusste was auf diesem Track lief. Ich ging zu Jake und fragte: „Kann Meredith Tango?“ Jake grinste: „Das wollte ich dich eigentlich fragen.“ das war nicht sein Ernst, oder? Aber dafür stellte Merry sich nicht ganz so blöd an. Sie konnte tanzen, oder nein, Jake könnte gut führen. Genauso bei Katherine und Stefan, obwohl Katherine konnte tanzen. Mehr oder weniger. Ich hatte Angst, Damon nahm bestimmt irgendein total krankes Lied, so verrückt wie er sich benahm, würde mich das nicht wundern. Er wählte ein Lied, das mir sehr bekannt vorkam. Es war...All I Need von Within Temptation. Das Lied war wunderschön, aber ich hatte ein eigenartiges Déjà-Vu aufgrund des Tanzes. Als Damons Hand beinahe meine berührte, als sein Arm an meiner Hüfte lag und mir damit einen kalten Schauer durch den ganzen Körper jagte, das alles war so bekannt und so wundervoll. Trotzdem war es falsch, ich hatte Jeremy, aber Damon hatte keine Ignoranz verdient. Nach dem Tanz verschwand ich, auch wenn ich merkte das Damon mir folgte. In einem der Nebenräume redeten wir miteinander: „Annabelle? Können wir reden ohne, dass du mich sofort umbringst?“ ich nickte: „Was willst du?“ leider merkte ich zu spät, wie gemein das klang. „Ich wollte dich fragen, ob es vielleicht eine Möglichkeit gäbe, dass du rein hypothetisch dafür sorgen könntest...“ Ich stöhnte laut auf: „Das meinst du nicht ernst, oder? Jetzt sag es doch einfach!“ Er lachte:„ Kannst du mir noch eine Chance geben, nur eine Woche. Du musst mich nicht lieben, ich will nur wissen wer du geworden bist.“
Ich lächelte: „Ich geb dir genau drei Tage ab morgen früh. Du entscheidest was wir machen und ich folge dir überallhin.“ Er grinste und überlegte: „Ok morgen um zehn. Wir treffen uns am See, ok?“ ich nickte und ging zurück zu Jeremy. Frage Nummer 1: Konnte ich Damon Salvatore Vertrauen?
Frage Nummer 2: Wird Jeremy Damon vertrauen?
Frage Nummer 3: Wie sollte ich um zehn Uhr morgens verschwinden?
Die Antworten lauteten nein, nein und niemals.
Am nächsten Morgen verschwand ich aus dem Fenster um Jeremy nicht zu wecken. Also konnte ich Frage Nummer drei noch umändern. Damon war noch nicht da als ich ankam, also sah ich mein Spiegelbild in See an. Als ich das Wasser berührte, fielen auf einmal Erinnerungen auf mich. Erinnerungen von Bildern, die auf einem Schreibtisch lagen. Feste, Partys und alles mit Damon und mir. Alles in mir weigerte sich die Dinge zu glauben, aber es war die Wahrheit. Plötzlich lagen eiskalte Hände auf meinen Augen und die Verbindung zu der Erinnerung brach ab. „Damon?“ Die Hände bewegten sich bis zu meinen Schultern und Damon legte seinen Kopf darauf. „Wenn ich das tue, tötest du mich?“ Ich lachte, er war echt süß:„Nein, aber ich weiß, dass wir auf Partys zusammen waren. Halloween, Miss Mystic Falls und Jeremy's Geburtstag. Ich weiß, dass ich mit dir dort war, aber ich weiß nicht warum.“ Er sah mich an, seine Augen funkelten und er lächelte. „Was ist das für ein Gesicht?“ Er lächelte weiter, fragte: „Was für ein Gesicht?“ Ich wies auf sein Lächeln und antwortete: „Das Gesicht.“ Er lächelte noch weiter: „Ich bin glücklich, Anna.“ Ich lehnte mich an ihn und sagte: „Ich auch. Ich auch.“ Was tat ich nur? Ich hatte einen Freund und hing mit ihm ab. Ich kannte ihn nicht einmal, oder irrte ich mich? Könnte es sein, dass alles was ich dachte falsch war? Nein, ich wusste was war und was kommen würde. Eine ganze Weile lagen wir so am See, bis es neben meinem Ohr knackte. Schlagartig drehte ich mich um. Damons Genick war in einem unmöglichen Winkel gebrochen und vor ihm stand Jeremy. „Was tust du da Jeremy?“ Er lachte: „Das könnte ich dich auch fragen. Du schleichst dich aus dem Fenster um mit ihm zusammen zu sein?“ So war das doch gar nicht! „So wie du das sagst, klingt es wie ein Verbrechen. Ich hab mich nur mit ihm hier getroffen, immerhin haben wir viele Partys zusammen besucht. Miss Mystic Falls, Halloween und sogar deinen Geburtstag.“ Er wisperte: „Das solltest du gar nicht...“ Was sollte ich nicht? „Wie bitte?“ Er packte mich am Arm und riss mich zu seinem Auto. „Das ist unwichtig, ich bring dich nach Hause.“
Ich lächelte frech, um ihn abzulenken: „Also zu dir?“ Ich versuchte absichtlich ihn alles überdenken zu lassen, aber er ließ sich nicht darauf ein: „Nein, zu deinem Vater.“ Oh oh. Ich musste für einen guten Tag sorgen. Also schrieb ich Kyle eine Nachricht.
X,
Red Alert.
Need You At Home.
-Kiss Angel A
Kyle antwortete sofort.
Ok.
Bin da.
See You X
Das liebte ich an Kyle, er war immer für mich da. Auch wenn er und Meredith scheinbar eine Beziehung hatten. Hauptsache, sie war heute bei Jake, ihrem inoffiziellen Freund. Bei der Villa angekommen, wartete Jeremy bis ich eintrat, aber er sah nur einen Arm, der mich hineinzog. „Was soll das?“, Kyle wunderte sich wohl über meinen Aufzug. Ich war in Stoffshorts und bauchfreiem Top, zusammen mit vom Wind verstrubbelten Haaren. Kyle dachte bestimmt Jeremy und ich hätten im Auto... Nein, keine Details. „Gott Kyle, da war nichts. Ich bin im Pyjama aus dem Fenster geklettert, um mich mit jemandem zu treffen. Jedenfalls musst du Klaus von mir fern halten bis morgen um zehn. Danke.“ Ich wartete keine Antwort ab, sondern ging in mein Zimmer. Als ich auf die Uhr sah, schon 16:00 Uhr. Es war schon verrückt wie schnell die Zeit verging, wenn man Spaß hatte. Plötzlich klingelte mein Handy.
Hey Anna,
Du denkst gerade an mich.
Damon
Woher wusste er das alles nur.
Hey Damon,
Das stimmt gar nicht.
Was machst du?
Anna
Damon ließ sich viel Zeit mit seiner Antwort.
„Dich abholen und du?“, Damon stand an meinem Fenster und legte den Kopf schief. Ich lachte, doch dann erinnerte ich mich an Klaus und Kyle, die unten redeten. „Darauf warten, dass mich jemand rettet“, wisperte ich zurück. Er lächelte: „Dann halt dich fest, Prinzessin, dein Prinz bringt dich jetzt in eine neue Welt.“ Er war wirklich süß. „Wo denn, ich sehe keinen Prinzen.“ Ich lehnte mich aus dem Fenster und sah an ihm vorbei. Das führte dazu, dass ich aus dem Fenster fiel. Zum Glück war mein 'Prinz' da, um mich aufzufangen. Mit mir im Arm rannte er zu sich nach Hause. Die Villa, sie war so fremd, aber irgendetwas berührte mich an ihr. Damon ließ mich noch nicht herunter und trug mich die ganzen Treppen hinauf. In seinem eigenen Zimmer sprang ich aus seinen Armen und sah mich um. „Das ist dein Zimmer?“, ich war total neugierig. Damon grinste: „Ja, da drüben ist mein Vorrat an Bourbon, da im Bad hab ich eine riesige Badewanne und natürlich mein Bett.“ Ich wusste nicht warum, aber es brachte mich irgendwie zum Lachen. „Ist Sex alles woran denkst?“ Er zuckte mit den Schultern: „Du nicht?“ Ich lachte: „Hast du zufällig was zum Anziehen da? Meine Sachen sind voller Blätter.“ Er lächelte verführerisch und verschwand kurz. Er kam wieder mit seiner eigenen Kleidung und fragte: „Hose oder Oberteil?“ Ich starrte ihn erst einmal an, dann erwiderte ich: „Ist das dein Ernst?“ Er grinste: „Nein, natürlich nicht.“ er warf mir das Oberteil zu und ich verschwand im Bad um mich umzuziehen. Dabei sah ich zufällig durch einen Spalt, wie Damon sein Shirt auszog. Er sah wirklich toll aus, o mein Gott, nein. Ich war mit Jeremy zusammen und nicht mit Damon. Damon drehte sich um und sah mir genau in die Augen. Verdammt! Er hielt mich bestimmt für jemand total krankes und psychopathisches. Ich hatte die Zeit überhaupt nicht im Blick, aber es war bestimmt schon spät. Ich legte mich ins Bett, auch wenn ich mich ein wenig gehemmt fühlte, weil Damon direkt neben lag. Ich schlief dort und konnte für die paar Stunden einfach alles vergessen. Auch wenn ich wusste, dass es ein Fehler war. Natürlich, alles was ich tat, war ein Fehler.
Der nächste Morgen genauso. Als ich aufwachte, lag ich mit dem Kopf auf Damon's Brust und er hatte einen Arm um mich gelegt. Was tat ich da? Er war doch nicht mein Freund. Nicht mal ein Freund, oder? Ich sah ihn an, als er plötzlich die Augen aufschlug und sagte: „Morgen Sonnenschein, hast du gut geschlafen?“ ich erschrak und sprang reflexartig von ihm weg. „Das nehme ich als ein Ja.“ ich wollte aufstehen, doch er hielt mich fest und schob mich zurück aufs Bett. „Warte hier, ich komme gleich wieder.“ ich nickte und nahm mein Handy. 12:00 Uhr, was schon? Ich hatte drei entgangene Anrufe von Jeremy und fünf Nachrichten von Kyle.
Wo bist du?
Ruf mich an!
Anna!
Wo steckst du!
Verdammt! Melde dich!
Alter was waren das für Kontrollfreaks. Um die alle zu beruhigen erzählte ich Kyle die Wahrheit, er würde es hoffentlich verstehen und Jeremy erzählte ich, ich wäre bei Meredith. Ich wollte nicht, dass er wusste wer Kyle war. Er verstand es, aber er war ein bisschen verkrampft und verstellt, ich hoffte, er blieb nicht so.
Ungefähr 15 Minuten später kam Damon zurück mit Pancakes und Blaubeeren. „Womit habe ich das verdient?“, fragte ich ihn während er das Tablett aufs Bett legte. Er legte sich neben mich und küsste mich aufs Haar: „Du bist hier und gibst mir eine Chance. Das nutze ich.“ ich grinste, vielleicht war er doch nicht so übel. Auf jeden Fall waren seine Pancakes total lecker, auch wenn ich kein Fan davon war. „Schon angezogen? Wo fahren wir hin?“, es war eigentlich eine rhetorische Frage, aber ich bekam trotzdem eine Antwort: „Das verrate ich dir nicht. Lass dich überraschen, auch wenn ich weiß, dass du keine Überraschungen magst.“ woher wusste er das über mich? Woher wusste er so viel über mich? Ich nickte, doch dann realisierte ich ein großes Problem:„Ich hab nichts anzuziehen!“ Damon lachte: „Keine Angst. Hier.“ Er warf mir ein schwarzes, natürlich bauchfreies Top und weiße Shorts zu. „Das ist doch nicht dein Ernst, oder?“ Er lachte: „Du kannst auch gerne so rausgehen.“ Genervt nahm ich ihm die Sachen aus der Hand und fragte: „Hast du vielleicht eine Jacke oder so?“ Er verschwand kurz und hatte danach zwei Jacken in der Hand. Eine aus Leder und die andere, keine Ahnung. „Ich nehme die Lederjacke.“ Er lachte und antwortete: „Ich wusste, dass du diese Jacke nimmst.“ Ja klar, charmant, aber extrem idiotisch. Er verriet mir nicht wohin wir fuhren, aber trotzdem fragte ich ihn, bis zu dem eher unangenehmen Thema: „Nur aus Neugier, woher hast du das Mädchenzeugs?“ Er grinste und prustete: „Na was denkst du denn?“ Ich sah angewidert zur Seite und suchte etwas in meiner Tasche. „Beruhige dich Süße, das sind deine Anziehsachen.“ ja das war wirklich mein Stil. Als wir endlich angekommen waren, fiel mir auf, dass es exakt die Location war, wo Merry geheiratet hatte. „Was tun wir hier, Damon?“ Er sagte nichts, bis er mich mit Leichtigkeit aus dem Auto hob und in das große Gebäude trug. „Damon!“, ich schlug nach ihm und schrie, „Lass mich runter!“ Er trug mich bis zum Altar, wow, der stand noch dort. Er ließ mich herunter und stellte sich an den Altar: „Liebste Annabella Katerina Mikaelson, geloben Sie sich von dem charmanten, heißen, attraktiven, hübschen, süßen...“ „...Komm zum Punkt.“ Er lächelte, ein winziges Lächeln: „Damon Salvatore durch die wunderschöne Halle führen zu lassen. Durch die Halle, dessen Hauptaufgabe es ist Hochzeiten zu gestatten?“ Mein erster Impuls war Lachen. Ich musste einfach lachen: „Was? Natürlich lasse ich mich von dir durch diese wundervolle Halle geleiten.“ Er brach in totales Lachen aus und führte mich durch die Halle. Nacheinander paar Stunden landeten wir in einem kleinen Nebenraum, der sich sofort mit Erinnerungen füllte.
Jeremy und Damon standen dort und unterhielten sich. „Damon, du weißt, dass es falsch ist, mit ihr zusammen zu sein.“ „Ja sicher Klein-Gilbert. Lassen wir sie entscheiden.“ Jeremy lächelte, aber er lächelte finster und irgendwie angsteinflößend: „Ich denke wir können ihr die Entscheidung abnehmen, oder?“ Damon antwortete: „Ja, aber es würde sie zu sehr verletzen.“ ich sah mich selbst, aber anders. Dieses Ich hatte Angst, Angst vor dem, was kommen würde. Dieses Ich konnte kaum hinsehen. Ich sah durch andere Augen nur noch, wie Damon ging. Er drehte sich um, Jeremy folgte ihm. Jeremy drehte sich zu Damon und stieß ihm einen Pfahl ins Herz.
Was war das gerade gewesen?
„Alles in Ordnung, Anna?“ Ich sah ihn an und stotterte: „Du...Ich...Jeremy...Er hat...dich...getötet...“ Er legte mir einen Finger auf die Lippen und sagte:„Shhh...Ganz ruhig setz dich hin und dann erzähl mir, was du gesehen hast.“ ich setzte mich und fing an zu erzählen:„ ich habe dich gesehen und ihn, Jeremy. An dem Hochzeitsabend, ich hatte dieses tolle Kleid an.“ Damon stieß mit seinen Arm gegen die Rippen und lachte: “Das war so was von klar, dass du anfängst von deinem Kleid zu reden.“ Ich rollte mit den Augen: „Auf jeden Fall. Du und Jeremy habt über eine 'sie' geredet. Ich will nicht wissen wer sie war, aber auf jeden Fall hat Jeremy dich am Ende getötet. Ist das wahr?“ Damon sah auf den Boden. „Ist das wahr? Du solltest wissen, dass ich die Antwort eigentlich schon kennen, aber ich werde dich nicht hassen, wenn du etwas sagst.“ Ich legte Damon die Hand auf die Schulter und er sah zu mir hoch: „Ja, dein Freund hat mich getötet. Das was du gesehen hast ist wahr. Tut mir Leid.“ ich nahm meine Hand von seiner Schulter und erwiderte: „Du kannst doch gar nichts dafür, Damon.“ Er lächelte, dieses Lächeln verwandelte sich in ein schiefes Grinsen und kitzelte mich einfach durch. „Wofür war das denn?“ er sah mich nicht an sondern hörte mit dem Kitzeln auf und antwortete: „Dafür, dass du mir die Chance gibst zu leben.“ ich legte den Kopf schief, weil ich diese kryptische Redensart nicht verstand: „Hä? Das verstehe ich nicht.“ Er zuckte mit den Schultern und zog mich aus dem kleinen Raum heraus. In der großen Halle tanzten wir, bis es später wurde. Danach schob er mich der Lächerlichkeit halber auf einen der Beichtstühle. „Also Miss Mikaelson, habt Ihr irgendwelche Sünden zu beichten?“ ich musste mich zurückhalten nicht zu lachen: „Nur wenn Ihr mir Ihre Sünden beichtet, Mister Salvatore.“ er drehte sich zu mir. „Ich habe mich in ein Mädchen verliebt, dass ich niemals lieben sollte. Wir hatten gute und schlechte Zeiten, doch es war meine Schuld, dass sie niemals glücklich sein könnte. Ich liebte sie mehr als mich selbst, also schützte ich sie, bis in den Tod. Ich starb in ihren Armen und sie so verletzlich wie sie war, vergaß mich. Heute tue ich alles, wirklich alles um sie zurückzubekommen“, er beugte sich ein wenig vor, „Jetzt du.“ Ich überlegte: „Seit meiner Geburt bin ich anders als meine Schwestern. 16 Jahre Verrat, Hass und eigenartig erhaltene Liebe. Ich dachte alles wäre verloren, da traf ich jemanden. Jemanden, den ich mein Leben lang lieben werde. So sollte es jedenfalls sein, aber er hatte Geheimnisse vor mir, die ich erst erfuhr, als ich mich anstrengte sie zu finden. Jetzt da ich weiß wonach ich suchen muss, werde ich es tun. Auch wenn ich weiß, dass alles was ich tue ein gewaltiger Fehler sein wird.“ ich beugte mich ein einziges Stück vor, unsere Lippen berührten sich fast und wäre das kein Beichtstuhl, wäre bestimmt schon schlimmeres geschehen, aber ich musste mich zurückhalten. Ich war mit Jeremy zusammen und nicht mit Damon, auch wenn ich mir dessen nicht mehr ganz so sicher war. Je mehr ich nachdachte, desto weniger dachte ich an meine Umgebung. Daher bemerkte ich nicht, dass Damon die letzten Millimeter überbrückte und mich küsste. Ein emotionales Feuerwerk explodierte in dieser kleinen Kabine, aber so blöd wie ich war, wusste ich nicht wie ich es beenden sollte. Also riss ich meine Lippen von seinen und stieg aus der Kabine. „ich hätte das nicht tun sollen, Anna“, entschuldigte sich Damon, „Es tut mir Leid.“ ich lächelte ihn vorsichtig an: „Es ist nicht schlimm, du kannst nichts dafür.“ schweigend stiegen wir in seinen Wagen und er fuhr mich nach Hause. Als ich zu Hause war, ignorierte ich Kyle und Klaus, stieg nur ins Bett und wollte alles vergessen, alles. Ich schlief sofort ein und als ich am nächsten Morgen aufstand, wusste ich, dass etwas anders war. Es war schon nach 10 Uhr und Damon war noch nicht da. Ich sah auf mein Handy und entdeckte eine Nachricht von ihm
Hey Süße,
Tut mir Leid, aber ich kann dich leider nicht abholen. Kommst du zum Salvatore Anwesen? Ich warte auf dich.
Damon
Sicher, am letzten Chancentag ist er sich zu fein um mich abzuholen. Also fuhr ich zu ihm, bereit mit einer Schimpftirade über sein fehlendes Gentleman-Gefühl. Doch im Haus erwartete mich totale Stille. Selbst aus Damons sonstigem Partyzimmer kam kein Laut. Ich trat herein ohne wirklich zu wissen was mich erwartete. Ich bemerkte erst relativ spät einen kleinen Zettel auf seinem Schreibtisch. Klar, er hinterließ mir einen Zettel. Kreativ.
Falls du das liest hat die Nachricht dich neugierig gemacht. Ich habe deinen neuen Freund bei mir. Finde ihn und ich lasse dich mit ihm gehen. Findest du ihn nicht, na ja, mal es dir aus. Ich bin ein Urjäger, also was glaubst du was mit ihm geschieht?
Nein, Jeremy konnte Damon nicht haben. Warum vor allem, wegen dem was ich getan hatte? Mit Sicherheit war es deswegen. Ich fuhr zu Jeremy, nicht weil ich ihn retten wollte, nein, ich fuhr hin um Jeremys Meinung zu Damon anzuhören. Gut vielleicht auch ein wenig für Damon, aber als ich dort war, gab es dieselbe Stille wie bei dem Salvatore Anwesen. Ich durchsuchte das ganze Haus, doch schon wieder nur ein Zettel.
Wenn du das liest, gehe ich davon aus, dass du Damon retten willst. Komm dorthin wo alles angefangen hat. Du weißt hoffentlich wer ich bin, du solltest nur wissen, dass ich das alles für unsere Freundschaft tue. Damon oder Jeremy?
Stell dir diese Frage, bevor es jemand anderes tut.
Diese Person mochte also Spielchen. Gut, dann würde ich mitspielen. Wo alles angefangen hat? Unser altes Zuhause im Wald. Das klang nach einem Jahr immer noch genauso bescheuert. Ich fuhr also dorthin und was sah ich angekettet an zwei Seiten eines großen Holzpfahls? Damon und Jeremy. Warum überraschte mich das jetzt nicht. Die beiden bemerkten mich nicht, sie hatten mir den Rücken zugewandt. Am Pfahl hing ein letzter Zettel. Woher ich wusste, dass es der letzte war? Ich hatte so ein Gefühl.
Ein schöner Anblick, nicht? Nur solltest du den Anblick genießen. Schau dir die Mittagssonne und den wundervollen See an. Deine beiden Freunde werden unverletzt aus der Sache kommen, wenn du weißt was zu tun ist.
Das war also nur ein Spiel, ein Spiel mit Folgen. Ich stellte mich auf die andere Seite des Pfahls und sah in die blutverschmierten Gesichter der beiden. O Gott Jeremy, er hätte nicht mein Hemd anziehen müssen, um zu verbluten. Alle beide waren ohnmächtig. Eigentlich erwartete ich einen weiteren Zettel, aber anstelle dessen ertönte eine Stimme: „Der Tod ist die schlimmste Strafe auf Erden. Ich gönne sie keinem, aber einer von ihnen muss uns verlassen. Einer muss diese Strafe erleiden, einer muss sein Leben lang auf der anderen Seite verrotten und den anderen beim Leben zu sehen. Da ich diese Last nicht tragen will...“ Die Person trat aus dem Schatten und fuhr fort:„...Liebste Annabella Katerina, wirst du für mich entscheiden.“ Es war Katherine, sie hatte das alles getan. Sie hatte mich durch die halbe Stadt gejagt, nur um zu sehen ob ich springe, wenn sie ruft. Das würden wir noch sehen: „Was passiert, wenn ich mich nicht entscheide?“ Sie lachte: „Oh Anna, dann töte ich sie beide.“ das würde sie nicht, ok, doch das würde sie tun. Ich sah die beiden an. Sie öffneten die Augen und beide schienen zu sagen, nimm mich, Anna, ich liebe dich. Nur, was sollte ich tun, sollte ich zu Damon? Ich kannte ihn kaum, aber irgendetwas sagte mir, ich lag falsch. Oder sollte ich zu Jeremy? Dem, den ich liebte, der immer für mich da war und den ich schon immer geliebt hatte? Meine Entscheidung stand fest. Ich bewegte mich langsam auf Jeremy zu, blieb vor ihm stehen und küsste ihn sanft. „Ich liebe dich“, wisperte ich. Katherine kam auf mich zu gerast und rief: „Falsche Wahl, Süße.“ Sie lachte kalt und riss Jeremy in einem Zug vom Pfahl herunter und das Herz aus der Brust heraus. Es war als brach eine Welt für mich zusammen. Jeremy war tot, tot. „WARUM KATHERINE! WARUM HAST DU MIR DAS ANGETAN? DU WEISST ICH HABE IHN GELIEBT UND DU TÖTEST IHN EINFACH! WIESO?“ Doch während ich mir die Seele aus dem Leib schrie, verschwand sie einfach. Damon, ich wusste nicht, wie er sich losgebunden hatte, aber er konnte mich in den Arm nehmen, mich trösten, mich retten. Zusammen mit diesem Gedanken fing es an zu regnen, aber es regnete keine Tropfen. Es prasselten alle Erinnerungen auf mich herab, die ich vergessen hatte. Klaus dieser Arsch hatte sie mir alle genommen. Er hatte die Seite von mir getötet, die wahrhaftig lieben konnte. Ich sah Damon an und wischte ihm das Blut aus dem süßen Gesicht. Ich sah ihn an und sagte lachend: „Ich weiß es wieder, Damon, ich erinnere mich wieder an alles. Damon, ich liebe dich.“ Er nahm mich in den Arm und erwiderte: „Ich liebe dich auch mein Engel.“ wir lächelten uns noch eine Sekunde an und dann küsste er mich. Alles explodierte in mir und endlich wusste ich was es bedeutete zu leben.
article
1435087400
Petrova Sisters- Annabelles Memory
Petrova Sisters- Annabelles Memory
Er lachte:„ Kannst du mir noch eine Chance geben, nur eine Woche. Du musst mich nicht lieben, ich will nur wissen wer du geworden bist.“ Ich lächelte:„Ich geb dir genau drei Tage ab morgen früh.Es ist ein Wunder, dass mein Leben so problemlos wei...
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1435087400/Petrova-Sisters-Annabelles-Memory
http://www.testedich.de/quiz37/picture/pic_1435087400_1.jpg
2015-06-23
401J
Vampire Diaries

Kommentare (6)

autorenew

anita098 ( von: anita098)
vor 216 Tagen
Ich bin hier, um meine Erfahrung mit Ihnen allen zu teilen. Auf, wie ich meinen Mann zurück erhielt, haben wir für mehr als 9 Jahre geheiratet und haben zwei Kinder bekommen. Es ging gut mit uns und wir sind immer glücklich. Bis eines Tages mein Mann begann sich so zu verhalten, dass ich nicht verstehen konnte, war ich sehr verwirrt, wie er mich und die Kinder behandelt. Später im selben Monat kam er nicht wieder nach Hause und er rief mich, dass er eine Scheidung will, fragte ich ihn, was habe ich falsch gemacht, um dies von ihm verdient, alles, was er sagte, er will eine Scheidung, dass er mich hassen und wollen nicht Um mich wieder in seinem Leben zu sehen, war ich verrückt und auch frustriert weiß nicht, was zu tun ist, war ich krank für mehr als 2 Wochen wegen der Scheidung. Ich liebe ihn so sehr er war alles für mich ohne ihn mein Leben ist unvollständig. Ich erzählte meiner Schwester über meine gegenwärtigen Zustand und sie erzählte mir von Dr. Goko der Liebesarzt, ich kontaktierte ihn für die Rückkehr von meinem Mann zurück zu mir, sagte er mir, dass mein Mann von einer anderen Frau, die die Dame geworfen wurde genommen Buchstabieren ihn, deshalb hasst er mich und möchte auch, dass wir scheiden. Dann gab er mir auch die Gewissheit, dass mein Mann in den nächsten 48 Stunden wieder zu mir und den Kindern zurückkehren wird, nachdem er das Ende des Bannes in den nächsten 48 Stunden beendet hat. Mein Mann rief mich an und entschuldigte mich telefonisch Sagte, dass er mich immer noch lieben so sehr er nicht weiß, was über ihn kam. Aber heute sind mein Mann und meine ganze Familie jetzt wieder glücklich. Vielen Dank Dr. Goko für das, was Sie getan haben. Ich wäre heute nichts gewesen, wenn nicht für Ihre Hilfe. Kontaktieren Sie ihn dr.goks.spiritualcaster@gmail.comor whatsapp ihm +2348056398964.
Gwenny (94724)
vor 406 Tagen
Bei den dialogen ist es voll verwirrend weil man nicht versteht wer spricht. Sowas wie "erwiederte damon" oder so wäre ganz nett gewesen. Ich check den anfang nicht mit den beziehungsprobleme. Wer spricht mit welchen beiden der mit welchen beiden auf den ball will?!?! Ansonsten tolle story
Merrysalva (46957)
vor 855 Tagen
Wow,das ist echt super!!Auch sehr fantasievoll&nicht das gleiche wie in der Serie/Buch was ich sehr gut finde!!😉👏👌🔝
fantasticFire (20660)
vor 857 Tagen
Das ist total toll bitte schreib schnell weiter :)
L... (80790)
vor 989 Tagen
Bitte weiter schreiben
AnnabellePetrova (08760)
vor 1060 Tagen
Die Geschichte ist voll cool. Ich hab wie du siehst den Namen deiner Figur kopiert, ich hoffe das ist ok.