Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 2-

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1 Kapitel - 1.274 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-06-25 - Entwickelt am: - 541 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier geht es weiter mit Akasha. Wie ist es ihr wohl nun ergangen?

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Heute ist mein 756. Geburtstag, doch ich feiere ihn eigentlich nicht mehr. Ich hab ihn ja immerhin schon oft genug gefeiert. Außerdem ist es auch lan
Heute ist mein 756. Geburtstag, doch ich feiere ihn eigentlich nicht mehr. Ich hab ihn ja immerhin schon oft genug gefeiert. Außerdem ist es auch langweilig ihn immer so alleine zu feiern. Aber jetzt muss ich mich erst einmal auf den Weg machen. Ich bin gestern in einem großen Wald gelandet und nun habe ich Hunger. Nach wenigen Minuten habe ich auch schon meine Beute. Einen Hirsch. Ich warte also den passenden Augenblick ab und als dieser so weit ist, laufe ich auf den Hirsch zu, stieß meine Reißzähne in seinen Hals und trank. Ich lebe nun schon seit über 735 nur von Tierblut. Ich will nämlich nicht noch mehr Menschen gefährden wie damals. Als ich fertig bin, sackt der Hirsch sofort zusammen. Auf der einen Seite tuen mir die Tiere leid, die ich aussauge, doch auf der anderen Seite brauche ich Blut um überleben zu können. Ich mache mich nun also wieder auf den Weg. Jeden Tag das Gleiche langweilige Leben. Ich gehe also etwas durch den Wald und denke über so vieles nach. Immer noch darüber, wie ich so blöd sein konnte und auf Edward reingefallen bin. Doch nun kann ich es leider nicht mehr ändern. Außerdem frage ich mich immer noch wer dieser junge Vampir war, der Edward sehr wahrscheinlich getötet hat und mich zum Vampir gemacht hat. Ich habe ihn seit dem nie wieder gesehen. Ich gehe also in meine Gedanken vertieft durch den Wald, als ich plötzlich gegen jemanden stoße. Es ist ein junger Mann. Vielleicht gerade mal 19 oder 20. Er hat schulterlange rote Haare und braune Augen. Außerdem rund um die Nase Sommersprossen. Ich muss zugeben, er ist nicht gerade hässlich, aber halt, was denke ich denn da. Ich muss sofort weg, doch der junge Mann hält mich fest. "Wartet. Ich wollte mich bei euch entschuldigen. Ich bin immer so ungeschickt." "Das ist doch kein Problem, doch entschuldigt mich ich muss weiter." Ich will eigentlich verschwinden, da ich ihn nicht gefährden will, doch er hält mich wieder zurück. "Wartet ich habe noch eine Frage. Könnt ihr mir vielleicht helfen? Ich glaube ich habe mich verlaufen. In welche Richtung geht es nach Berlin?" "Tut mir leid, aber da kann ich ihnen nicht helfen. Ich kenne mich hier auch nicht sehr gut aus. Entschuldigen sie mich bitte, aber ich muss jetzt wirklich los." Ich will eigentlich gehen, doch er hält mich ein weiteres Mal auf. So langsam werde ich wirklich ärgerlich. Was will er denn noch von mir? "Ich war die ganze Zeit wirklich unhöflich. Wenn ich mich vorstellen darf? Mein Name ist Harry Clinston. Ich komme ursprünglich aus London und bin nur hier auf Durchreise." "Sehr erfreut. Mein Name ist Akasha und ich komme aus einem kleinen Dorf, welches jedoch nicht mehr existiert. Doch sagt, seid ihr schon länger hier. Ihr könnt nämlich schon sehr gut Deutsch." Nun bin ich doch gespannt, welche Antwort er parat hat. "Nun wissen sie, ich habe hier Verwandte, mit denen ich schon etwas vor meiner Reise gechattet habe und die haben mir die deutsche Sprache gut beigebracht. Sie sind nur leider heute nicht da, sonst hätten sie mich begleitet. Doch jetzt hätte ich noch eine Frage an sie. Ihr Name klingt so anders als die, die ich bisher gehört habe. Und das mit ihrem Dorf tut mir Leid." "Ich würde ihnen gerne alles erzählen was sie wissen wollen, doch ich muss jetzt wirklich los." Ich gehe also schnell weiter, doch ich höre wie er mir folgt. Ich drehe mich um und will ihm gerade sagen, er soll aufhören mir hinterher zu gehen, doch er ist nicht mehr da. Ich habe ihn doch gerade noch gehört. "Hinter dir Akasha." "Was wollen sie von mir." "Ich will, dass du mir folgst. Ich war schon lange auf der Suche nach dir und nun wo ich dich gefunden habe, läufst du einfach vor mir weg. Erinnerst du dich etwa nicht mehr an mich?" "Nicht das ich wüsste und nun verschwinden sie Harry, oder ich werde sehr ungemütlich!" "Ich gehe nur mit dir zusammen hier weg. Erinnerst du dich also wirklich nicht mehr an mich? Denk doch einmal nach. Die ganzen Spaziergänge im Wald. Der Tag an dem ich dir mein Geheimnis verraten habe?" "Das kann nicht sein. Ich dachte der fremde Vampir hätte dich umgebracht." "Das hat er auch fast geschafft, doch ich bin stärker als er wohl gedacht hat. Ich besitze eine Macht, die stärker ist, als 20 Vampire zusammen. Mit meiner letzten Kraft, habe ich mir einen jungen Mann geschnappt und ihn ausgesaugt. Meine Kräfte waren wieder entfacht, doch noch immer nicht ganz. Ich nahm mich also dem Körper an und habe seitdem in dieser Gestalt nach dir gesucht und dich nun endlich gefunden." "Was ist denn mit deiner Freundin? Hat sie dich etwa verlassen? Oder hast du sie auch einfach ausgesaugt?" "Sie hat sich einen anderen gesucht. Aber das ist jetzt nicht der Rede wert. Aber nun habe ich dich wieder und nur mit deiner Hilfe, kann ich wieder in meinen richtigen Körper zurück." Er kommt mir immer näher. Es ist genau wie damals, doch nun bin ich jemand anderes. "In Ordnung. Ich werde dir helfen." "Das hab ich mir auch gedacht. Jede würde früher oder später zu mir zurück wollen, auch wenn ich jetzt so aussehe." "Da hast du völlig Recht. Und wenn du mir den Kommentar erlaubst, aber du bist in diesem Körper noch viel schärfer, als in deinem richtigen Körper." Ich sage das so verführerisch und komme ihm immer näher, dass er gar nicht bemerkt, wie ich hinter meinem Rücken ein kleines Messer versteckt habe. Er will mich also gerade küssen, als ich mein Messer zücke und ihm einen tiefen Schnitt quer übers rechte Auge verpasse. "Verdammt! Du miese Schlampe!" "Ich habe dich gewarnt. Halte dich lieber von nun an von mir fern. Kapiert! Außer du willst noch einen Schnitt!" Ich drehe mich also um, doch ich merke wie er nun auch ein Messer zückt und auf mich zuläuft. Doch ich bin zu schnell für ihn und habe ihm mit einer geschickten Bewegung den Arm gebrochen, woraufhin er das Messer fallen lässt und einen lauten Schrei ausstößt. Und zum Schluss gebe ich ihm noch einen heftigen Tritt in sein bestes Stück, worauf er seine Klappe endlich hält. "Das müsste wohl reichen. Das war meine erste Warnung." Mit diesen Worten drehe ich mich um und lasse Edward dort stehen, bzw. liegen, da er gerade gestolpert ist. Wie ich bemerke, folgt er mir auch nicht mehr, doch ich befürchte, er wird nicht aufgeben.
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Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 2-
Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 2-
Hier geht es weiter mit Akasha. Wie ist es ihr wohl nun ergangen?
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2015-06-23
40B0
Fantasy Magie

Kommentare Seite 1 von 1
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Swity ( 97456 )
Abgeschickt vor 562 Tagen
Echt gut schreib doch weiter;-)!!!