Eine Maze Runner Story mit Minho 9.0

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3 Kapitel - 1.327 Wörter - Erstellt von: Kari - Aktualisiert am: 2015-06-29 - Entwickelt am: - 1.812 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Nummer 9.0:)

1
Sie lag im Bett und starrte die Decke an. Schon wieder. So langsam kam es ihr so vor, als hätte sie ein Monopol auf dem Feld Ich-Sitze-Auf-Dem-Bett-Und-Starre-Irgendetwas-An. Sie seufzte. Das Zeitgefühl hatte sie vollkommen vergessen. Lag sie hier fünf oder sieben Stunden? Um ehrlich zu sein war es ihr relativ egal. Während die anderen alle bei einem Treffen waren und Marc in dem sogenannten Bau schmollte, lag sie hier alleine im Bett. Alex sah das als prima Gelegenheit, die Lichtung zu erkunden. Schnell stand sie auf, was ihr Körper ihr mit schmerzenden Kopfschmerzen quittierte. Holla die Waldfee, ihr Kopf schmerzte vielleicht! Während sie zur Tür ging, überlegte sie sich, was sie hier alles besichtigen konnte. Museen gab es hier mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit zwar nicht, aber Jeff hatte zum Beispiel eben etwas von einem Willi erwähnt, und dass dieser aufgewacht wäre. Jeff hatte Alex erklärt, dass Willi vollkommen irre wäre, jeden bis auf Alex verletzen und nur auf sie hören würde. Am Ende seines Vortrags hatte er noch erwähnt, dass Willi ein Pferd wäre. Wer nannte sein Pferd bitteschön Willi? Wider Willen fand sie den Namen End cool…Fast so cool wie Nepomuk. Sie erreichte und öffnete die Türe, trat nach draußen und entschloss sich, erst mal in der Küche ein paar Karotten für Willi zu holen. Willi. Immer wenn sie diesen Namen hörte, musste sie sich zusammenreißen, um nicht loszukichern. In der Küche angekommen stibitzte, pardon, lieh sie sich drei Karotten und drei Äpfel und ging los in den Stall. Willi hatte dort eine eigene Box. Mit immer noch schwachen Beinen öffnete sie die Boxentüre, trat in die Box ein und sah ein wunderschönes Pferd am Boden liegen. Alex, immer noch total müde, legte sich neben das Pferd und gab ihm nacheinander die verschiedenen Leckerlis. Erschöpft legte sie ihren Kopf auf den Hals von Willi und lag einige Minuten einfach so da. Nach einer Weile stand sie allerdings auf, holte ein Halfter, welches vor der Box lag und legte das Halfter Willi an. Dann ging sie zur Türe, in der Hoffnung, dass er ihr folgen würde. Tat er aber irgendwie nicht. „Willst du jetzt mit oder nicht?“ fragte sie grinsend. Und als hätte er sie verstanden, schnaubte er kurz, sprang auf und ging zur Tür. Als Alex ihn kopfschüttelnd ansah und nicht losging nahm er seinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Schulterblätter. So schiebend ging er nun mit ihr spazieren.

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