Die Nacht des Schicksals 3

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2 Kapitel - 653 Wörter - Erstellt von: Donnerflamme♥ - Aktualisiert am: 2015-06-25 - Entwickelt am: - 358 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Jenny wachte durch den süßen Duft von Honig auf. Sie setzte sich auf und sah sich in der Höhle um. Ihr Blick fiel auf Alex, der mit dem Rücken zu ihr da saß und aus der Höhle schaute. Jenny stand auf und ging zu ihm.,, Wieso riecht es hier denn nach Honig. ", fragte sie noch müde. Lächelnd deutete er auf seine Honigwabe und meinte:,, Ja. Ich hab Honig gefunden. Hier ich hab dir etwas mitgebracht." Dankend nahm Jenny eine Wabe entgegen und knabberte daran. Schweigend aßen sie. Nach einiger Zeit meinte Jenny:,, Ich habe über die Kette nachgedacht. " Sie nahm die Kette heraus um einen Blick darauf zu werfen:,, Ich habe nachgedacht aus welchem Stein diese Kette bestehen könnte und von den schwarzen Steinen gibt es keinen der so aussieht. Das kann kein Stein sein. Es muss etwas anderes sein. Aber was? Was mich noch beunruhigt ist die Genauigkeit des Herzens. Kein Mensch kann eine Kette so genau anfertigen." Alex nahm die Kette entgegen und betrachtete sie genau. Er antwortete:,, Meine Antwort zu deinen Fragen hängt zusammen. Ich habe nämlich mal gelesen, dass das Blut von Vampiren schwarz ist. Wenn das wirklich Blut von Vampiren ist wird das wahrscheinlich keine Kette sein sondern etwas anderes. Und dann wird es wahrscheinlich von Vampiren gemacht worden sein. " Jenny sah ihn verdutzt an:,, Du willst damit also sagen, dass diese Kette aus dem Blut von Lebewesen besteht die es gar nicht gibt? " Wieder lächelte Alex:,, Gestern hast du auch noch gedacht es gäbe keine Werwölfe. " Jenny gab es auf und nahm die Kette wieder.,, Es gibt noch etwas was mich bedrückt Alex. Wo sollen wir suchen? Und wie wissen wir das uns jemand weiterhelfen kann? Wenn wir irgendjemanden fragen der uns nicht helfen kann wird er uns sicher für verrückt halten. "
    ,, Wir gehen einfach mal los. Wir werden schon einen Hinweis finden wenn wir unserem Ziel näher kommen. "
    Sie aßen fertig und packten dann alles zusammen um weiter zu ziehen.

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    Jenny lief voraus und hielt die Umgebung im Auge. Sie bahnte sich einen Weg durch die Bäume hindurch und bog die im weg hängenden Äste aus den Weg. Alex folgte ihr wachsam.
    Nach einigen Stunden blieben sie an einem Blaubeerbusch stehen und aßen einige. Alex schob sich gerade eine Blaubeere in den Mund als er einen Specht klopfen hörte.,, Hast du das gehört? ", fragte er deshalb. Verwirrt antwortete Jenny:,, Du meinst den Specht? Was soll damit sein?" Stirnrunzelnd antwortete Alex:,, Ja genau das meine ich. Hast du gehört wie das klopfen klingt? Ich habe noch nie so ein klopfen gehört und ich kenne mich wirklich gut mit Tieren, darunter auch Spechte, aus. ",, Meinst du das könnte ein kleiner Hinweis darauf sein, dass Magie in der Luft liegt?",, Ja genau das wollte ich andeuten. " Gleichzeitig setzten sie sich in Bewegung und lauschten dem klopfen. Nervös und aufgeregt liefen sie in die Richtung aus der das Klopfen kam. Das Klopfen war nun ganz nahe, doch bevor sie den Specht sehen konnten verebbte das Klopfen und stattdessen hörten sie Flügelschlagen und Blätter rieselten zu Boden. Seufzend blickte Alex zum Himmel empor. „Tja Pech gehabt.",, Wenigstens wissen wir das wir unserem Ziel näher kommen. ",, Stimmt. Es ist schon dunkel lass uns einen Schlafplatz suchen."

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