Lovestory Law - Love is passionating! Part 12

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1 Kapitel - 2.725 Wörter - Erstellt von: Azazel - Aktualisiert am: 2015-10-19 - Entwickelt am: - 2.114 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    „Naoe? Pokern wir eine Runde?“ Verschlafen sah ich vom Küchentisch auf. Wir waren nicht einmal volle zwei Tage unterwegs gewesen und ich langweil
    „Naoe? Pokern wir eine Runde?“
    Verschlafen sah ich vom Küchentisch auf. Wir waren nicht einmal volle zwei Tage unterwegs gewesen und ich langweilte mich schon zu Tode.
    „Klar, wer spielt noch mit?“
    „Penguin, Inu, John und noch drei weitere Jungs. Vielleicht spielt der Captain später auch mit, je nachdem wie viel er zu tun hat.“
    Auch wenn ich wusste, dass Law Captain war, fragte ich mich immer wieder, was er den ganzen Tag über trieb. Man konnte doch schlecht den ganzen Tag lernen, wie man Menschen auseinandernimmt und wieder zusammenflickt! Selbst das schreiben in ein Tagebuch dauerte keine vierundzwanzig Stunden. Während ich aufstand und zu Shachi hinüber ging, um ihm zu Folgen, malte ich mir weitere Szenarien aus, was der Captain in seiner Freizeit tat. Immerhin musst ihm doch auch langweilig werden, so wie allen anderen auch.
    Gedankenverloren folgte ich Shachi auf das Deck. Es war wieder einer dieser Momente gewesen, in denen das Schiff nicht unter Wasser war, sondern auf ihm schwamm und ein wenig gute Luft bot. Die Anderen waren ebenfalls schon versammelt gewesen und hatten sich auf den Boden niedergelassen um zu spielen. Auch wir setzten uns dazu. Die Frage, warum wir auf dem Boden spielen, sparte ich mir. Letztendlich war es logisch gewesen. Würden wir Tische und Stühle auf das Deck schleppen, wäre ein spontanes Tauchmanöver nicht mehr möglich. Außerdem hatten wir uns somit alle ein wenig Arbeit erspart. Das Spiel konnte beginnen.
    Während John die Karten austeilte, redeten die Anderen ein wenig durcheinander über allerlei verschiedene Themen. Darunter das typische Frauengespräch, Männersachen und Vorlieben.
    Ich für meinen Teil schenkte den Unterhaltungen nur flüchtig meine Aufmerksamkeit.
    „Naoe, wusstest du, dass der Captain mich in Sabaody mitgenommen hat? Er befreite mich von meinem Sklavenhalsband, weshalb ich ihm meine Loyalität schwor. Ich hatte ohnehin keinen Platz zum Hingehen..“, sagte John, als er sich urplötzlich zu mir wandte.
    Das ganze kam für mich ein wenig zu spontan. Ich wusste das Law ihn vor zwei Jahren mitgenommen hatte, aber ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte.
    „Wirklich? Er scheint relativ spontan zu sein, was seine Mitglieder betrifft..“
    „Ja, das ist er wirklich... Ich kenne den Captain jetzt schon eine ganze Weile. Damals war er gerade einmal neunzehn Jahre alt und sein Kopfgeld betrug etwa um die 30.000.000 Berry. Wenn man es genau nimmt, ist das eigentlich nicht so viel, aber für mich war es das. Ich war zu diesem Zeitpunkt 16 und wollte schnelles Geld verdienen. Um das zu schaffen versuchte ich mich als Piratenjäger. Ich war keine drei Tage dabei, da traf ich auch schon auf den Captain. Natürlich haben wir miteinander gekämpft, zu diesem Zeitpunkt war jedoch mein Kung-Fu noch nicht so gut wie heute. Hinzu kam, dass er mir mit seiner Teufelsfrucht absolut überlegen war. Nachdem er mich in ein paar Einzelteile zerlegt hatte, fragte er mich, ob ich seiner Crew beitreten wolle. Natürlich lehnte ich ab, ich war ein Jäger und wollte Geld machen, aber als er mir sagte, dass er nicht versprechen könne wo genau meine Körperteile landen würden, wenn er sie denn wieder zusammensetzte, willigte ich ein.“
    Verdutzt sah ich Shachi an. Ich hatte mit absolut allem gerechnet, aber dass er einmal ein Piratenjäger war, und auch noch der Erste in Trafalgars Crew nicht.
    Grinsend sah er mich an. Er schien bemerkt zu haben, dass mich seine Geschichte leicht perplex machte.
    „Ich weiß, ich sehe nicht so aus, aber Menschen ändern sich. Man will doch auch nicht annehmen, dass Penguin damals Barkeeper war!“
    „Penguin war Barkeeper?“
    Aufstöhnend legte Penguin seinen Kopf in die Hände.
    „Ja, und ich war der Zweite in der Crew des Captain. Damals hat er gesehen, dass ich ein paar junge Piraten geschlagen und aus meiner Bar geschmissen habe. Als er mich fragte ob ich mich ihm anschließe, sagte ich, dass die Bar mein zu Hause wäre und ich sie nicht verlassen könne...“
    Gespannt sahen alle zu Penguin, ausgenommen Shachi, der bereits zu wissen schien was passiert war und lediglich schaden freudig grinste.
    „Und dann? Jetzt sag schon!“, rief Inu aus, als er einfach nicht weitersprach.
    Daraufhin richtete er sich beschämt die Mütze und flüsterte leise, „Er hat sie abgerissen...vernichtet...in viele kleine Holzteile zerhackt..“
    Alle mussten sie anfangen zu lachen. Darunter auch meine Wenigkeit. Wie es schien war der Captain nie sonderlich gut abzuweisen gewesen. Entweder man folgte ihm, oder er brachte einen dazu ihm zu folgen. So konnte man auch eine Crew aufstellen.
    Doch am Ende schien keiner seine Entscheidung bereut zu haben. Sie alle waren glücklich in der Crew und stolze Mitglieder die sich repräsentieren konnten.
    „Was ist mit dir, Naoe? Was ist deine Geschichte? Ich meine wir wissen wie du in die Crew gekommen bist, aber was war dein Grund. Ich meine freiwillig Piratin werden, wie war dein Leben zuvor gewesen?“, interessiert rückte Inu ein Stück näher an mich heran und musterte mich eindringlich. Meine Geschichte? Ich konnte jetzt nicht einfach ausweichen, also musste ich mir eine andere Version einfallen lassen. Wie war ich hierhin gekommen?
    „Ich? Naja es ist nichts Besonderes, wenn man es genau betrachtet. Ich wurde in eine normale Familie geboren und das alles.“
    „Aber warum dann Piratin? Normale Familien sind doch eine nette Angelegenheit.“
    „Naja, eines Tages bin ich raus gegangen um Brötchen zu kaufen. Ich wusste nicht, dass zu diesem Zeitpunkt Piraten auf unserer Insel waren. Ehe ich mich versah wurde ich niedergeschlagen und hätte eigentlich sterben sollen. Jedoch haben mich zwei Mädchen gefunden und zu sich nach Hause genommen. Ehe sie mich wieder mit beiden Beinen ins Leben brachten, stellten sie mich vor die Wahl, ich solle Pirat werden oder sterben. Nun ja, wie ihr sehen könnt, wisst ihr was meine Entscheidung war..“
    „Wie unfair! Wie bist du zu deiner Teufelsfrucht gekommen? Wie kann man so etwas überhaupt sagen? Gibt es etwas, dass diese Mädchen damit erreichen?“
    Shachi schien aufgebracht zu sein, dass es Menschen gab, die andere in solche Entscheidungen zwangen. Wenn ich genau zurück überlegte, war dass, was mir geboten wurde, nicht viel mehr gewesen. Entweder ich würde eine Abgeordnete werden oder in die Welt meines Herzens reisen. Tod oder Leben, dies war die Wahl.
    „Nein, sie meinten nur es wäre besser, wenn ich diesen Weg einschlagen würde. Sie gaben mir auch meine Teufelsfrucht, um mich nicht wehrlos in den Kampf zu schicken.“
    Verständlich nickten die Jungs, während Shachi den Kopf schüttelte.
    „Wenigstens an das haben sie gedacht!“, bemerkte Inu und rutschte wieder ein Stück weiter weg von mir.
    „Wird Zeit, das wir den Karten auch mal ein wenig Aufmerksamkeit schenken!“
    Während wir uns alle miteinander weiter unterhielten, teilte immer einer von uns die Karten aus. Somit bekamen wir beinahe zwei Tage rum, was wahrscheinlich nur daran lag, dass Inu ein schlechter Verlierer war und immer um eine weitere Runde bettelte, die er dann ebenfalls verlor.
    Dabei kam der Captain nicht ein einziges mal an Bord.
    Immerhin hatten wir bereits etwas mehr als dreieinhalb Tage totgeschlagen. Würde es weiterhin so gut funktionieren, wäre die Zeit von vier Tagen schneller vorbei, als wir es uns hätten wünschen können.

    Auch die letzten Tage verbrachten wir mit Spiel und Spaß, während wir uns der Insel immer weiter näherten. Es war bereits der siebte Tag und die Nervosität stieg. Ich würde endlich ein paar Klamotten finden. Wenn man von dem Fakt absah, dass es auf der Insel beinahe nur Männer gab und Frauen in nicht Sklavenform verboten waren, schien das ganze wirklich lustig zu werden.
    „Land in Sicht!“, brüllte es vom Deck.
    Energiegeladen sprang ich aus meinem Bett, rannte zur Tür und lief die Stufen rauf.
    Oben angekommen lief ich bis zu Bepo, welcher an der Brüstung stand und auf die Insel zeigte. Selbst von weitem schien sie majestätisch groß zu sein. Riesige Türme ragten in den Himmel empor und egal wo man hinsah, alles schien in eine Stadt umgebaut worden zu sein. Auf der rechten und linken Seite, etwas weiter hinten angrenzend, waren die beiden anderen Inseln zu sehen. Keine von Beiden enthielt auch nur einen Sichtbaren grünen Fleck.
    Das war sie also, die Insel Shouja.
    Meinen Berechnungen zu Folge waren wir nicht mehr länger als eine Stunde vom Port entfernt, was die Spannung noch ein wenig höher steigen ließ. Wie würde es wohl werden? Es war immerhin das erste Mal, dass ich in dieser Welt eine Stadt mit meinen eigenen Augen sehen konnte.
    Da ich nicht recht wusste, wie ich die letzte Stunde überbrücken sollte, rannte ich wieder herunter, in das Zimmer des Captain. Dieser lag mit einem Buch in seinem Bett und sah nicht einmal auf, als ich wie eine Verrückte die Tür aufriss.
    „Law, wir sind bald an der Insel angekommen!“
    Desinteressiert sah er auf.
    „Für dich immer noch Captain..“
    Genervt verdrehte ich die Augen und kam auf ihn zu. Hatte er nicht irgendwelche anderen Probleme als die Anredeform? Wir waren fast auf einer Insel und er machte nicht einmal Anstalten sich zu bewegen. Stattdessen richtete er seinen Blick wieder in das Buch.
    „Musst du nichts vorbereiten?“
    „Zum Beispiel?“
    „Was ließt du da?“
    „Wechsel nicht einfach das Thema!“
    Grinsend sah ich ihn an. Wenn ich etwas gut konnte, dann war es das Thema innerhalb von einer Minute fünft mal zu wechseln.
    Wenigstens hatte ich es damit geschafft, dass er sich aufsetzte und das Buch beiseite legte.
    „Es ist ein Buch über Medizin.“, erwiderte er letztendlich und sah mich dabei an. Die Art und Weise wie er es tat war meines Erachtens nach eher unangenehm. Er schien mich wieder einmal von oben bis unten zu mustern.
    „Naja, immerhin solltest du jetzt deine Sachen vorbereiten! Wir sind bald da.“
    Nickend griff er wieder zu seinem Buch und legte sich auf den Rücken.
    „Hey...“
    Keine Resonanz. Er würdigte mich nicht einmal mehr mit einem Blick. Mir blieb also nichts anderes mehr übrig, als zurück zur Tür zu gehen.
    „Oi...“, bevor ich die Tür hinter mir schloss, setzte er zu einem weiteren Satz an.
    „Pass auf dich auf..“
    Leicht errötet schloss ich die Tür hinter mir. Auch wenn es so schien, als sei ich dem Captain egal, machte er sich die Mühe nett zu mir zu sein. Ob er es ernst meinte oder nicht, der Gedanke, dass er überhaupt an mich dachte, machte mich furchtbar Glücklich.

    „Oh Gott, Boden unter meinen Füßen!“, ächzend streckte ich mich wie so oft in alle Himmelsrichtungen um mich danach zu den anderen umzudrehen, die es mir gleich taten.
    „Dir ist bewusst, dass du so nicht hier herum laufen kannst? Am besten wäre es, wenn wir dich in einen Mantel stecken oder so etwas...“, besorgt kratze sich Penguin am Hals.
    „Ich habe an alles gedacht!“, rief Inu, während er von Bord stolperte. Als er bei uns angekommen war, reichte er mir einen schwarzen Mantel, welcher mir sogar passte.
    „Wo kommt der denn her?“, erstaunt drehte ich mich mit dem schwarzen Stoff an meine Körper.
    „Ich habe einfach einen Mantel von uns genommen, ihn gekürzt und an manchen Stellen enger genäht, damit du ihn tragen kannst. Deine Größe ist zwar nicht so leicht einzuschätzen, aber wenn man dich einmal neben den Anderen gesehen hat, weiß man so ungefähr, wie man ansetzten muss!“
    Wenn es um solche Sachen ging, schien Inu ein wahres Genie zu sein. Insgesamt schien er sich im Thema Haushalt gut auszukennen. Auch Shachi kam zu uns herunter und zu dritt gingen sie ein Stück an mir vorbei. Alle in einer Reihe stehend atmeten sie tief die Luft der Insel ein. Es schien beinahe so, als fühlten sie sich zu Hause.
    Auch der Captain kam nun von Bord. Dabei sah er mich an, als ob er zu überlegen schien, ob es so einfach wäre, wie wir alle hofften.
    Vor mir kniete er sich nieder und tippte mit dem Finger auf das Holz des Stegs.
    „Also, John geht zum Waffenmarkt. Ich bin auf Shouja zu finden und habe einiges dort zu erledigen. Das heißt entweder erbarmen sich Shachi oder Penguin dazu mit Naoe einkaufen zu gehen...“
    Obwohl ich nicht recht verstand, wozu er jetzt auf dem Boden hockte und Pfeile mit seinem Zeigefinger auf das Holz malte, nickte ich. Immerhin hatte er nicht vergessen, dass ich Kleidung brauchte.
    Nachdem er fertig war, über das Holz zu streichen, stand er wieder auf, sah er erst zu mir und dann an mir vorbei. Eigentlich hätte jetzt einer sagen müssen, dass er mit mir einkaufen gehen würde jedoch konnte ich keinen Ton vernehmen. Auch dem Blick des Captain nach zu urteilen, schien irgendetwas nicht zu stimmen.
    Nichtsahnend drehte ich mich um, wobei ich kurz darauf feststellen musste, dass keiner der Jungs mehr da war. Während der Captain noch einmal erwähnt hatte wer was machen würde, hatten sie die Zeit genutzt, um schnellstmöglich von hier weg zu kommen. Obwohl ich dachte, dass sie mich mochten, schien keiner von ihnen ein Freund des Schoppens zu sein.
    „Captain ist alles in Ordnung?“, auch John kam nun von Bord auf uns zu.
    „Oi, kannst du sie mitnehmen und ein wenig Kleidung mit ihr kaufen?“
    „Aber Captain, das liegt nicht einmal auf meinem Weg! Der Waffenmarkt ist auf dieser Insel und der Frauenmarkt auf der anderen Seiten von Shouja...“
    Mit einer wegwerfenden Handbewegung, gab Law ihm zu verstehen, dass er gehen konnte.
    John nickte daraufhin nur und winkte mir zu, als er den Steg beinahe verlassen hatte.
    „Das heißt wohl, dass ich mich um dich kümmern muss...“
    „Ich kann mich auch um mich selbst kümmern!“, protestierte ich.
    „Und was machst du, wenn man herausfindet, dass du eine Frau bist? Du kannst dich nicht gegen alle Männer hier wehren. Wenn sie dabei noch herausfinden, dass du keinen Meister hast, sehen wir beide uns auf der Auktion wieder. Ich schätze es versteht sich, dass ich nicht für dein Eigenverantworten aufkommen werde..“
    Ein Schauer lief mir über den Rücken. Nicht nur, dass sein Blick puren Ernst ausdrückte, es war allein schon der Gedanke versklavt zu werden. Nach einer genaueren Überlegung fand ich es jedoch weitaus schlimmer, dass Law sich nicht im geringsten für meine Rettung einsetzten würde. Wenn ich weg war, dann war ich es eben. Wahrscheinlich war dies der Segen ein ungewolltes Mitglied zu sein.
    „Oi, jetzt zieh nicht so ein Gesicht. Da ich ohnehin mit dir zusammen bleiben muss, wird schon nichts passieren...“
    „Soll mich das jetzt aufmuntern...“
    Ein weiterer Moment in dem keinem von uns beiden ein weiteres Wort entwich. Ob es mehr daran lag, dass keiner wusste was er sagen sollte, oder eher daran, dass keiner mehr Lust hatte sich mit dem andern zu unterhalten, war unklar.
    „Dann lass uns losgehen, wir haben nicht ewig Zeit.“
    Wieder einmal brach er die Stille und ging voran. Wie erwartet lief ich ihm einfach hinterher, wobei ich meine Kapuze aufsetzte.
    Das Ganze würde vielleicht doch nicht so witzig werden wie ich es mir erhofft hatte.

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Lovestory Law - Love is passionating! Part 12
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2015-06-22
407B
One Piece

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